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Meisterwerke des Prado Museums auf Google Earth

Das Prado Museum in Madrid hat in einer bisher einmaligen Kooperation mit Google 14 Meisterwerke in der sehr, sehr, sehr hohen Auflösung von 14.000 Megapixeln auf GoogleEarth veröffentlicht. Und damit dafür gesorgt, dass auf Spreeblick ein in einem After steckender Strauß Blumen zu sehen ist (welche Drogen hat der eigentlich genommen?).

Sensationell. Schaut euch das an.

Anleitung: In GoogleEarth „Prado Madrid“ eingeben, dann einmal auf das weiße Schild vor dem Museum klicken. Die Bilder befinden sich im „Geographic Web/ Preview“-Layer, der dafür natürlich sichtbar geschaltet sein muss.

[via]

14 Kommentare

  1. 01
    lenni

    Aha. Und wenn ich mir Songs von xyz anhören will muss ich demnächst in Google Earth in nen Plattenladen oder ins Studio gehen? SecondLife ist doch schon tot.

  2. 02

    @lenni:
    Nein, es steht dir frei, für einen Museumsbesuch nach Madrid fahren. Aber für zuhause ist es schon sensationell, die Werke in solch hoher Auflösung betrachten zu können.
    Da käme auch kein noch so hochwertig gedruckter Bildband mit.
    Vielleicht schaust du’s dir erst mal an, bevor du meckerst?

  3. 03
    Heiko

    Wahnsinn… macht sich besonders gut bei Bildern mit so vielen kleinen Details wie dem Bosch.
    Da könnte es gern noch mehr von geben!

  4. 04
    David

    falls die frage nicht rhetorisch war (und selbst wenn, PAH!), würde ich hiermit einen tipp zu boschs drogenkonsum abgeben wollen: religion. plus symbolismus…und gesoffen hat er garantiert auch! aber interessant finde ich dieses gemälde

    [URL]http://en.wikipedia.org/wiki/File:Ascent_of_the_Blessed.jpg[/URL]

    vor allem im zusammenhang mit dem obenstehenden anus

  5. 05
    David

    falls die frage nicht rhetorisch war (und selbst wenn, PAH!), würde ich hiermit einen tipp zu boschs drogenkonsum abgeben wollen: religion. plus symbolismus…und gesoffen hat er garantiert auch! aber interessant finde ich dieses gemälde

    http://en.wikipedia.org/wiki/File:Ascent_of_the_Blessed.jpg

    vor allem im zusammenhang mit dem obenstehenden anus

  6. 06

    @David: Ich gehe davon aus, dass der sich alles eingepfiffen hat, was verfügbar war. Cleane Künstler gibt es doch erst seit 2001. ;)

  7. 07
    Alberto Green

    @Johnny Haeusler: Das sag ich Ian Mackaye!

  8. 08
    David

    @Johnny Haeusler: Das klingt ja fast als gäbe es eine künstler-anti-doping agentur, die das durchgesetzt hat…fänd ich gar nicht schlecht, pete doherty als kronzeuge, arte berichtet nicht mehr über die festivals, wenn ein bier auf der bühne entdeckt wird und vorsitzender des ganzen vereins wird: BONO!

  9. 09

    @David: Mist. Du hast recht. Doherty, seine Gattin „¦ aber statt Bono (der säuft) würde ich dann doch auch @Alberto Green: Mackay vorschlagen.

  10. 10
    David

    bono säuft? wie krass…ich dachte, der würde alles geld, das nach der wohltätigkeit noch übrigbleibt, in orange brillen investieren (kann man brillengläser aus bernstein schleifen?)

  11. 11

    @David: Der Mann ist Ire. Da kann man noch so „sauber“ sein: Gesoffen wird immer. Sag‘ ich mal so.

  12. 12

    Mutterkorn-Vergiftung vermutet man, soweit ich weiß.

  13. 13

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  14. 14

    laut fraenger waren doch irgendwelche logen die auftraggeber seiner bilder (uuuhhhh! verschwörung!)

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