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Die Qual der Wahl

Viel Spaß, Hessen!

Update.

42 Kommentare

  1. 01

    danke!
    scarface kommt eh wieder
    -.-

  2. 02

    Anläßlich der Hessen-Wahl schlage ich vor, daß sich jetzt alle mal ganz offen zu der Partei bekennen, die sie morgen wählen würden oder (liebe Hessen) wählen werden.

    Nachdem sich jeder bekannt hat, kann man dann auch viel besser mit manchen Kommentaren umgehen;)

    Und kommt mir jetzt nicht mit Wahlgeheimnis! (Alle tun immer so, als ob man nicht sagen darf, was man wählt. Dabei muß man es einfach nur nicht sagen.)

    Ich zum Beispiel stehe auf der Seite der Sieger. (Und die gibt es bekanntlich auf alles Seiten. Man beachte die Talkrunden heute Abend.)

    ;)

  3. 03
    Kassandra

    SPD abstrafen – Roland Koch wählen!

  4. 04
  5. 05
    RC

    SPD abstrafen – Roland Koch wählen!

    Quelle @Kassandra

    Für Masochisten mag das ja die beste Wahl sein, aber…

    Ziemlich traurig das es Leute gibt die echt so denken. :( Abgesehen davon sind alle, die Koch zum Ministerpräsidenten wählen, dann daran schuld das Unordnung in seine Küche [1] kommt! Also habt ein Herz! Lasst ihn das tun, was seine drohende innere Leere genauso bekämpft wie das Regieren! :P

    [1]

    Man liest staunend, dass der hessische CDU-Chef zu Hause manchmal alle Gewürzdosen neu beschriftet, wenn einmal kein abzuarbeitender Aktenberg vor ihm liegt, und dem Machtmensch und Ordnungsfreak plötzlich innere Leere droht.

    fr-online.de

  6. 06
    westernworld

    hEssen ist fertig.

  7. 07
    Kassandra

    @RC: Was erzählst du da eigentlich? Was ist denn traurig daran? Und wie ist denn Ordnungsliebe überhaupt negativ aufzufassen.

    Dieser Anfänger TSG hatte doch von Anfang an gegen Koch keine Chance. Ich werde später mit Genugtuung die Wahlsendungen schauen und mich für Hessen freuen.

  8. 08

    spam, spam or spam…

  9. 09

    danke, habs schon erledigt. zum glück haben die piraten ja noch rechtzeitig die wahlzulassung bekommen…

  10. 10
  11. 11
    Nico

    @Kassandra: Yeah, groovy, Kapitalismus! Studiengebühren sind so geil. Wenn man die Kluft zwischen arm und reich immer größer werden lassen möchte. Weil Akademiker im Schnitt mehr verdienen als Nichtakademiker.

    Sexy, mach weiter so.

  12. 12

    koch ist super…

    superscheiße.

    [frei nach dieter bohlen.]

    und mehr ist dazu auch nicht zu sagen.

  13. 13
    Marc

    Das Kreuz wo machen?

    Bei Hitler (X) ?
    Bei Stalin (X) ?

    Eine Wahl bei der man einfach nur falsch wählen kann. Leider.

  14. 14

    @nixloshier: so isses. und deshalb geh ich jetzt zur urne, (ab)wählen.

  15. 15
    mathse

    die wahl der qual

  16. 16
    Martin2

    Koch abzuwählen ist keine Frage der politischen Einstellung. Koch abzuwählen ist eine Frage des Anstands.

  17. 17

    Ich weiß ja nicht, was ich schlimmer finde: Koch oder das Gros der Kommentare zu ihm.

  18. 18

    Ich bin einer der Hessen die heute genötigt werden Farbe zu bekennen und wieder besseren Wissens eine Partei wählen zu müssen.
    Schon vor der ersten Runde gab es zahlreiche Gespräche mit meinen Freunden, wir haben youtube nach Meinungen ausserhalb der öffentlich-rechtlichen Medien durchforstet und schon damals war die Entscheidung nicht leicht. Eines jedoch war klar, und daran hat sich nichts geändert:
    Koch muss weg, und zwar nicht auf Grund seiner Person (was aber auch verständlich wäre) sondern auf Grund seiner Politik.

    Doch dies allein schaft ja noch keine Zukunftsperspektive, dafür wären mutige Politiker nötig die Visionen und das nötige Rückgrat haben diese auch in Form von Strukturänderungen umzusetzen.
    Von meinem Blickwinkel aus betrachtet wird die Entscheidung „von oben nach unten“ getroffen:

    -Oben ist die CDU – die ist unwählbar – ausser wir wollen das Kohlmodell (eine nie endende Einheitsregierung) auf Hessen übertragen (für den einen oder anderen hat das ja sogar den Charme der „Beständigkeit“).

    -Danach kommt die SPD. TSG mag sympatisch sein, offen, schlagfertig, integrierend – aber setzt er sich damit nicht gerade von der SPD in Hessen ab? Ist der Mann tatsächlich in der richtigen Partei?

    -Weiter geht es mit der FDP (Studiengebühren, Steigbügelhalter, …). Einige Ansichten sind sogar nicht so schlecht, doch sind das wirklich deren Ansichten (mehr Lehrer) oder biedern die sich an? Wie auch bei den zuvor genannten gilt: Vetrauen ist schwer, nicht wählen ist besser

    -Die Linken fliegen ja wahrscheinlich raus, aber selbst wenn nicht: Eine Partei deren Landesverband dermassen desaströs ist sollte nur schwerlich in der Lage sein die für IN DIESEN ZEITEN nötige Energie und Geschlossenheit aufzubringen um sich konstruktiv einzubringen.

    -bleiben also noch die Grünen.
    Energiewende, zukunftsweisende Technik die auch wirtschaftlich Sinn macht, eine vernünftige Bildungspolitik und nicht zuletzt ein Kandidat der im Vergleich zu den übrigen sehr kompetent wirkt machen sie wählbar, aber es bleibt der Beigeschmack der hamburger Wahl (und der anschliessende Verlust von Idealen) und die Möglichkeit das sie am Ende doch mit der CDU koalieren.

    So, und wenn man sich das alles vor Augen hält, wen soll man da wählen?
    Ich werde mich für die Grünen entscheiden, insbesondere wegen ihrer Position gegenüber der Infrastrukturinvestitionen und ihrer Überzeugung das Ökologie wirtschaftlich sinnvoll ist.

  19. 19

    Das Problem heißt Andrea Ypsilanti. Ohne sie hätte die SPD schon bei der ersten Runde gewonnen. Die Wut auf Koch war viel größer als jetzt. Aber für viele war sie mit ihren weit linken Positionen (und Hermann Scherer) einfach nicht wählbar. Dass sie dieses Mal sehr schlecht abschneiden werden, liegt wieder an ihr. Zum einen am Wortbruch, zum anderen aber, dass die Partei nicht mal die Stärke hatte, sie von der Liste zu entfernen. Ich bin ja nicht für Parteiausschlüsse, aber da wurde definitiv an der falschen Stelle angesetzt. Warum darf man als Parteivorsitzende zweimal die SPD ins Scheitern führen, wenn es doch beides mal an ihrer Person liegt. Das wird mir niemals einleuchten. Aber TSG macht das gut und hat langfristig gute Chancen. Nur die weit linken Positionen müssen weg, sonst ist der Abstand zur CDU zu groß und die Nähe zur Linken zu stark für den Wähler der Mitte. Und da werden Wahlen immer entscheiden

  20. 20

    @Bandini: Warum darf man als Parteivorsitzende zweimal die SPD ins Scheitern führen
    Das allein ist ja noch kein Grund. Auch Willy Brandt hatte anfangs verloren und ist später trotzdem ein hervorragender Kanzler geworden.

  21. 21

    Wenn der/die KandidatIn die Partei umfassend abbildet, kann man auch mehrmals ins Rennen gehen, ob sie das getan hat ist allerdings fraglich.
    Was Andrea Y. vom Wähler sicher sehr übel genommen wird ist der Versuch die 4 „Abweichler“ auszuschliessen, das erinnert doch zu sehr an das Trotzverhalten von ehemaligen Ostblock-Parteien.
    Ich stimme an dieser Stelle mit Bandini überein: Sie hätte den Rückzug antreten sollen – so wie es auch Roland K. hätte tun sollen.

  22. 22
    F. Kobel

    Man, was ist den hier wieder los… Verharmlosung von Diktaturen und 3. Reich, Demokratiefeinde, Besserwisser, Hass gegen Anderesdenkende… Vier Wörter von Johnny und der Stammtisch-Mob schlägt im Hamsterrad Purtzelbäume… traurig…

  23. 23
    RC

    Ich finde es schade das meistens die Wahl auf 2 Parteien heruntergebrochen wird. Die Alternativen gibt es doch. Und die Wahl kann ja nur deshalb auf 2 Parteien/mögliche Spitzenkandidaten vereinfacht werden, weil die Alternativen von zu wenigen Leuten gewählt werden. Ein Teufelskreis.
    Meine Zweitstimme gab ich auch keiner großen Partei.

    @Kassandra

    Nur damit der Mann beschäftigt ist, muss man ihn doch nicht zum Ministerpräsidenten wählen. Irgendwas anderes ließe sich bestimmt finden, damit ihm nicht langweilig wird. :P

    @mathse

    Haha! :D

    @kcpr

    Ich dachte mir fast genau das Gleiche. 3 der 4 großen Parteien kommen für mich nicht (mehr) in Frage.

    @michamito

    Die Ypsilanti stand ja aber nun gar nicht mehr zur Wahl. Abgesehen davon ist das Wählen eigentlich so gedacht, dass man seine Stimme der Partei gibt, der man am meisten für die _Zukunft_ vertraut und nicht als Strafe oder Belohnung für die Vergangenheit. Eigentlich logisch, geht es doch um die nächste Legislaturperiode (nur so lässt es sich ja auch noch erklären, wieso Koch wiedergewählt werden konnte, nach der Spendenaffäre der Hessen-CDU :P).
    Irgendwie erinnert mich das mit Leuten, die wegen der Ypsilanti Sache nun Koch wählen, an die letzte Bundestagswahl. Dort entschieden sich viele Leute dafür „nie mehr“ SPD zu wählen, wegen der unter ihrer Amtszeit gemachten Hartz IV Gesetze. Also wählten einige davon doch glatt CDU – die Partei die bei diesen Gesetzen noch viel weiter gehen wollte. Was für eine verquere Logik ist das denn? Ich kann es mir nur als konsequente Fortsetzung des Fokussierens auf 2 Parteien erklären.

    @michamito

    Ja gell, was nicht alles immer passieren _muss_, wenn nicht nur Menschen der gleichen Meinung aufeinandertreffen. :P

    PS: Meine Traumkoalition wäre ja eine Regierung aus Grünen und Piratenpartei. :D CDU würde mit 4,9% den Einzug in den Landtag leider nicht mehr schaffen, FDP käme mit 5,0% gerade noch so rein. Worauf der Rest sich verteilen würde wäre mir dann total egal. :P

    Nach aktuellen Berichten wird es (wie schon befürchtet) ja wieder Koch – IMHO auch wegen dem oben schon angeprangerten Parteien-Tunnelblick…

    PPS: Ha, die 23 gesichert. ;)

  24. 24

    Früher stand der Ausdruck „Die Qual der Wahl“ für die Schwierigkeit sich zu entscheiden. Heute steht er dafür, das Ergebnis zu ertragen.

  25. 25

    @RC Frau Ypsilanti steht auf Platz 2 der Landesliste. Im Normalfall würde sie eines der wichtigsten Ämter bekommen, das ist doch relevant. Zudem hat man als Minister einiges zu sagen, wie gerade die Bildungspolitik in Hessen zeigt.

    Übrigens: Ich wähle gerne andere Parteien als die beiden, allerdings ist es immer noch so, dass diese beiden die Regierung iniitieren und führen. Das finde ich in jedem Fall übel, muss ich aber mit leben. Aber meine Aussagen waren eher strategischer Natur, wie die SPD so blöde sein kann, verstehe ich nicht. Wenn Frau Ypsilanti dann in einer Stunde endlich zurücktritt, dann hat sie bis zum Ende geschadet. Das verstehe ich rein strategisch nicht.

  26. 26
    vib

    Diese Wahl ist wieder einmal Beispiel dafür, wie wenig inhaltliche Dinge (die berühmt-berüchtigten Sachthemen) irgendetwas beeinflussen. Denn wenn es darum ginge, wäre Koch beim ersten Mal schon „žrichtig“ abgewählt worden und hätte auch jetzt keine Chance mehr. Aber was solls. In Hessen wird man schnell zum Fatalisten…

  27. 27
    RC

    @RC

    Okay, stimmt schon. Dumme Situation für die SPD. Hätte man sie komplett abserviert, wäre es sicherlich auch kein Glanzmoment gewesen. Zu schade das nur alle 5 Jahre Landtagswahl ist. So bestimmen kurze Strömungen immer die Richtung der Politik für Jahre, auch wenn der eigentliche Auslöser dafür schon längst vergessen gegangen ist.

  28. 28
    Martin2

    Ypsilanti tritt zurück? Warum nicht schon vor ein paar Wochen?

  29. 29
    hmm

    Ich finde das Bild zeigt eine sehr attraktive junge Frau.
    Das gefällt mir.
    TSG ist trotzdem Dynamite.

  30. 30
    RC

    Ja, jetzt ist es zu spät und nur noch eine sinnlose Geste.

    Die hessische SPD-Parteichefin Andrea Ypsilanti will nach Medienberichten offenbar nach 18 Uhr zurücktreten.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/:Wahlticker-Ypsilanti/651907.html

  31. 31
    vib

    Ah, erste Prognose. Lustigerweise hat Koch kaum was dazugewonnen gegenüber 2008. Das ist doch zumindest eine kleine Genugtuung in einem Ozean von politischer Tristesse.

  32. 32

    Jeder bekommt, was er verdient. So einfach ist das.

  33. 33
    RC

    @RC

    Die FDP hatte es also jedes mal verdient, wenn sie schlecht abschnitt? Come on. Der Spruch fällt doch in die Kategorie „bring ich nur wenn es mir gerade passt“.

  34. 34

    @RC: Das nennt man Leistungsprinzip;) Wenn eine Partei oder auch mehrere ganz außergewöhnlich versagen, dann ist das Ergebnis (wie heute) immer verzehrt.

    Die Frage muß immer sein: Sind wir so gut weggekommen, weil wir so gut sind oder weil die anderen so schlecht sind? Das Hessen-Ergebnis für die FDP wird bei der nächsten Landtagswahl realistischer Aussehen und dann kommen die Journalisten und sprechen von „deutlichen Verlusten“ und „Erdrutsch“, weil es Ihnen in den Kram paßt. Na, der Markwort ist ja eine journalistische Ausnahme. (Jetzt geht hier gleich das Geschrei los: „MARKWORT!“) Auch das Ergebnis für die SPD ist der Ausnahmesituation geschuldet. Das wird sich alles wieder einpegeln. Und um konkret auf Interessanterweise scheint die CDU in Hessen eine Stammwählerschaft um 35% zu haben. Da ist ja nicht viel passiert. Deine Frage zu antworten:

    Sie hat es nicht verdient.

    Da gibt’s gern mal was vom Gegner eins auf den Deckel von wegen Neoliberalismus. Und die Leute denken: Jetzt bricht die Pest aus. Als ob die Mehrheit wüßte, was Neoliberalismus überhaupt ist. Ohne Neoliberalismus stünden wir heute ganz schon dumm da.

  35. 35
    marcel

    @Bandini:

    … der mann heißt hermann scheer.

    sag doch mal an, was an ihm respektive seiner position oder seiner bislang geleisteten politischen arbeit unwählbar ist oder die spd unwählbar machen sollte/gemacht haben sollte.

  36. 36

    wird wohl eindeutig gegen die SPD ausgehen… ganz logisch

  37. 37
    Frogster

    @Die Erklärung: Nein. Ich verdiene Piraten und bekomme den gleichen alten Mist wie immer.

  38. 38
    Simon

    ach ich finde dieses Ypsilanti-Bashing echt ein bisschen grotesk, als ob die SPD 13% (oder wieviel warens) der Stimmen einbüßt wegen eines Wortbruchs der ein Jahr zurückliegt. Als ob das so selten wäre in der Politik. Falls sich noch jemand an den letzten Bundestagswahlkampf erinnert z.B., da meinte Angela Merkel auch mehr als einmal eine große Koalition sei mit ihr nicht zu machen. Kann mich nicht erinnern das damals derartig viel Scheiße über ihr ausgegossen worden ist wie das jetzt bei Ypsilanti geschieht. Immerhin hatte Ypsilanti auch versprochen alles dafür zu tun das Koch nicht im Amt bleibt – und warum denn nicht mit der Linkspartei? Hergott, lieber eine große Koalition oder was? Auch wenn das in Hessen eine ziemlich wilde Truppe sein mag, die sollten doch nur tolerieren, nicht mitregieren. Das was der SPD doch nun wirklich jede Glaubwürdigkeit nimmt ist diese affige Phobie vor der Linkspartei, da wird munter über Koalitionen mit der FDP nachgedacht aber mit der Linkspartei, mit der es nun sicher einige gemeinsame Nenner mehr gibt, soll das undenkbar sein. Wer soll denn das noch verstehen? Völlig realitätsferne Kinderkacke.
    Jetzt fallen alle der Ypsilanti in den Rücken, dabei hatte sie doch der SPD in Hessen grade ein einigermaßen scharfes linkes Profil gegeben, in einer Zeit wo die SPD ansonsten die gleiche Politik macht wie die CDU, bis auf ein paar Zwischenrufe nach Mindestlohn im Wahlkampf hier und da – wer wundert sich das die keiner mehr wählen will? Die CDU ist nämlich immer noch die bessere CDU.

    Schuld am SPD-Hessendebakel sind die drei Experten die einen Tag vor der Ministerpräsidentenwahl ihr Gewissen entdeckt haben wollen, das ist alles. Kann doch kein Mensch nachvollziehen sowas.

    So!

  39. 39
    lork

    @Simon: wenn man sich nur ein bißchen bei Wählern umhört weiß man *dass* Ypsilanti der Grund war. Was denn sonst?

    Ich finde es auch absolut zum K***en dass die Wahl nicht durch Inhalte (wär hätte dann in diesen Zeiten die (Neo-) Liberalen gewählt?!), sondern durch die Pressekampagne gegen Ypsilanti entschieden wurde. Andererseits man muss auch klar sagen dass die Frau sich einfach saumäßig ungeschickt verhalten hat.

  40. 40
    RC

    @ExpBad

    Ich kann dir eigentlich nur voll zustimmen. Ich finde nur, du siehst es zu sehr aus der Sicht eines Menschen, der nicht nur weiß das Nachrichten existieren, sondern der diese auch näher verfolgt.
    Ich hingegen glaube, dass der größte Teil der Wahlberechtigten sich nur so oberflächlich damit beschäftigt, dass durchaus vielerorts nur die Message hängen blieb Ypsilanti = SPD = schlecht. Sowas heißt natürlich nix besonderes/nicht repräsentativ, aber diese Ansicht bestätigt sich durchaus, wenn ich mich so mit meinen Mitmenschen darüber austausche. Die niedrige Wahlbeteiligung tat dann ihr übriges.

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