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Internet Blackout Neuseeland: Erste Erfolge

Die neuseeländische „Internet Blackout“-Aktion gegen das „Section 92A“ genannte, bisher geplante „3 strikes and you’re out“-Gesetz gegen Urheberrechtsverletzungen durch Internet-Nutzer scheint erste Erfolge verbuchen zu können. Premierminister John Key kündigte an, das geplante Gesetz zunächst auszusetzen, um die Beteiligten zu einer gemeinsam entwickelten, freiwilligen Lösung zu bewegen. Sollte diese vorliegen, würde man sich ein halbes Jahr lang ansehen, wie gut sie in der Praxis funktioniere, um dann ggf. Anpassungen oder Änderungen vorzunehmen.

3 Kommentare

  1. 01

    Vor allem: wie sollen die angeblichen Urheberrechtsverletzungen eindeutig nachgewiesen werden?

  2. 02

    @bulldrinker: Das ist ja egal. Wer P2P benutz, tauscht darüber ja sowieso nur Illegales und missachtet damit das Urheberrecht. So scheinen das zumindest Politiker zu sehen, die solche Gesetze machen.

  3. 03

    Die neue Vorgehensweise klingt doch gar nicht so übel. Jedenfalls besser, als ein Gesetz in Kraft zu setzen und dann mal zu schauen, was passiert.

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