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StudiVZ sperrt Profil der Piratenpartei

StudiVZ gehört zu den wenigen sozialen Netzwerken, bei denen ich aus diversen Gründen kein Konto habe. Sonst hätte ich es eventuell schneller mitbekommen, dass das Portal zwar Profile aller möglichen Parteien zulässt, jenes der Piratenpartei aber gesperrt hat — offenbar ohne Angabe von Gründen.

[Danke!]

33 Kommentare

  1. 01
    Frogster

    StudiVZ hatte den Dienst auf „alle im Bundestag vertretenen Parteien“ eingeschränkt [1]. Was natürlich Schwachsinn ist, weil dann hätte man es auch gleich auf alle Parteien in der Regierungskoalition einschränken können…
    Junge Union und Jusos sind angeblich auch noch vertreten.

    [1] http://www.presseportal.de/pm/62589/1394390/studivz_ltd

  2. 02

    Eine Begründung wäre in diesem Fall schon interessant… würde natürlich auch eine ordentliche Diskussion entfachen…bin mal gespannt, was da kommt.

  3. 03
    at

    Die Schwierigkeit liegt offenbar darin, einen Hebel zu finden, der NPD kein Forum zu bieten. Darunter haben dann eben fast alle anderen Parteien zu leiden.

  4. 04

    Ist natürlich nicht einfach das Thema. Wenn man das nicht beschränken würde, würde es nicht lange dauern, bis auch NPD und Konsorten das als Plattform nutzen würden…

    Okay ist es trotzdem nicht.

  5. 05
    Frogster

    @at: Sicher? Warum nicht einfach sagen, dass man die NPD nicht will? Wurde übrigens gesagt [1]. Wenn es wirklich darum ginge, warum wird das Instrument dann auf die Piratenpartei angewandt, aber nicht auf Junge Union und Jusos?

    [1] http://www.heise.de/newsticker/Wahlkampf-haelt-Einzug-auf-StudiVZ–/meldung/136872

  6. 06

    @Frogster: Weil Jusos und die Junge Union keine Parteien sind.

  7. 07
    Frogster

    @phbo: Laut der knappen Begründung von StudiVZ zur Löschung hätten Jusos und JU aber trotzdem gelöscht werden müssen: https://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&t=4976&start=15#p51722

  8. 08
    at

    @Frogster: Sicher ist jedenfalls, dass jeder, der sich mühsam ein solches Netzwerk aufbaut, ein gesteigertes Interesse daran hat, nicht in einem Wahlkampf der Ahnungslosen als schlechtes Beispiel für eine Plattform für extremistische Propaganda zu dienen. Insofern ist es sinnvoll, Grenzen zu ziehen, die selbst für Politiker und Massenmedien nachvollziehbar sind. Das Löschen war damit zumindest konsequent und nachvollziehbar.
    Ähnliches hat ja sogar schon der Bundestag selbst versucht, als man die dort seinerzeit nur als Gruppe und nicht als Fraktion vertretene PDS aufgrund eben dieser Tatsache zu benachteiligen versuchte. Heute ein Treppenwitz der Geschichte.
    Deinen Einwand hinsichtlich Jusos und Junger Union verstehe ich übrigens nicht: Entweder man sieht sie als Parteiorganisationen im Bundestag vertretener Parteien oder man sieht sie als nicht passiv wahlberechtigtes politisches Netzwerk außerhalb der Parteien. In beiden Fällen bestünde kein Grund zur Beanstandung. Der Verweis auf eine offensichtlich nicht personalisierte Begründung ändert daran ja nichts.
    Und als potentieller Mitverantwortlicher für Verweise auf Inhalte auf nicht öffentlich bekannten Sperrlisten setzen sich diese Netzwerke ja bereits jetzt einer erheblichen Gefahr aus.
    Gut finde ich den Schritt wie gesagt dennoch nicht.

  9. 09
    Frogster

    @at: Aber ist es dann nicht eher gefährlich, den Nutzern einen Überblick über die Parteienlandschaft vorzugaukeln und wegen Extremismusgefahr alles unter 5% abzuschneiden?
    Warum die Ju* reale Personen sein sollen verstehe ich immer noch nicht. StudiVZ argumentiert doch, dass man ausschliesslich reale Personen der Form ‚peter‘.’müller‘ und Parteien, die im Bundestag vertreten sind als Accountlinge haben will.

  10. 10

    Man sollte alle Partein erlauben sich auf dem Netzwerk ein Account anlegen zu lassen. Die Partein die Rechts- oder Verfassungswiedrig sind und somit nicht an den Wahlen teilnehmen dürfen… dürften sich natürlich nicht regestrieren. Aber alle die wählbar sein werden in der Bundestagswahl sollte auch einen Account führen dürfen.

  11. 11
    xconroy

    StudiVZ ist eine privat betriebene Community, es gibt keinen „Rechtsanspruch“ darauf, als Gruppe/Partei dort einen Account zu haben. Meines Wissens können die Betreiber frei nach Schnauze entscheiden, wen sie reinlassen und wen nicht, daher zieht das Argument „dann könnte aber auch die NPD…“ nicht.

    Daß das Ganze auf denkbar suboptimalste Weise, nämlich überhaupt nicht, kommuniziert wird, das ist ein anderes Paar Schuhe, aber irgendwie nicht überraschend. Die Haltung „wir haben eh genug loyale User, also machen wir das, was wir am besten können, nämlich gar nix, und das möglichst ungeschickt“ ist ja nicht neu bei dem Laden.

  12. 12
    at

    @Frogster: Jetzt verstehe ich deine Argumentation. Ja, es war absehbar, dass ein Auflösen der natürlichen Grenze zwischen Personen und Organisationen zu Problemen führen muss, weil man dann eine neue Grenze innerhalb der Organisationen ziehen muss, wenn man nicht Gefahr laufen möchte, sich mit bestimmten Gruppen gemein zu machen. Gleichzeitig glaube ich, dass du von falschen Prämissen ausgehst: StudiVZ ist ein Unternehmen, das als solches nicht vom politischen Diskurs lebt, sondern von Nutzerzahlen. Ein konsequentes Handeln wäre also ebenso geschäftsschädigend wie der Verbleib extremistischer Gruppen im Netzwerk. Dass es jetzt die Piratenpartei erwischt hat, muss auch kein Zufall sein, aber wer weiß schon, wievielen Organisationen das auch schon widerfahren ist? Im Netz haben die Piraten eben eine größere Lobby und damit mehr Resonanz als in der etablierten Politik und Geschäftswelt.

  13. 13
    Frogster

    @at: „Gleichzeitig glaube ich, dass du von falschen Prämissen ausgehst: StudiVZ ist ein Unternehmen, das als solches nicht vom politischen Diskurs lebt, sondern von Nutzerzahlen.“

    Ja, das ist mir klar. Mir ist auch klar, dass es kein verbrieftes Recht auf einen Account bei einem privaten Portal gibt. Was ich letztlich kritisiere ist, dass StudiVZ politische Information für Werbezwecke benutzt indem sie Parteien eine Plattform bieten, dabei aber so inkonsequent sind, nicht alle Parteien zuzulassen. Das ist m.M.n. nicht mit demokratischen Standards vereinbar und ich halte es auch für gefährlich. Wo Demokratie draufsteht, muss auch Demokratie drin sein.

  14. 14
    mntmn

    mit aka-aki wär das nicht passiert. harrharr, das wollte ich schon immer mal schreiben. und jetzt flamen, bitte.

  15. 15
    corax

    @xconroy:

    StudiVZ ist eine privat betriebene Community, es gibt keinen „Rechtsanspruch“ darauf, als Gruppe/Partei dort einen Account zu haben.

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Diskobetreiber dürfen Ausländer nicht einfach abweisen und Satmediamarkt etc dürfen bei herrschender Vormacht in einem Stadtteil auch nicht einfach ohne Grund Kunden abweisen die ihnen nicht passen.
    Als Unternehmer am Markt kannst du nicht willkürlich Leute abweisen die nix verbrochen haben.
    AGG etc.

    Massengeschäfte [ist hier das Stichwort] sind nach dem Gesetz Geschäfte, bei denen das Ansehen der Person keine oder nur eine nachrangige Rolle spielt und die typischerweise deshalb auch „žzu vergleichbaren Bedingungen“ begründet und durchgeführt werden. Insbesondere im Bereich der Konsumgüterwirtschaft und bei standardisierten Dienstleistungen kommen Verträge typischerweise ohne Ansehen der Person zustande: Im Einzelhandel (Einkauf im Supermarkt), in der Gastronomie oder im Transportwesen schließen Unternehmer im Rahmen ihrer Kapazitäten Verträge ohne weiteres mit jeder zahlungswilligen und zahlungsfähigen Person, ohne dass nach den oben erwähnten Diskriminierungsmerkmalen unterschieden würde. Kein Massengeschäft liegt beispielsweise bei Kreditgeschäften vor, da Vertragspartner hier regelmäßig individuell nach vielfältigen Kriterien ausgesucht werden.

  16. 16
    at

    @Frogster: Bei StudiVZ steht aber gar nicht Demokratie drauf, sondern Limited. Auch wenn es dir wahrscheinlich schwer fällt: Vielleicht solltest du deinen erfreulich hohen gesellschaftlichen Anspruch nicht auf jeden applizieren, der anderen eine Plattform bietet. Dieser Rat scheint zwar zunächt etwas pessimistisch, erspart dir aber zumindest eine Menge Enttäuschungen und stärkt den Sinn für die Realität. Alternativ könntest du deinen Anspruch allerdings auch in eine eigene virtuelle Realität umsetzen und dein eigenes Netzwerk spinnen. In diesem Fall würde ich mich über eine Einladung sehr freuen.

  17. 17
    Frogster

    @at: „Bei StudiVZ steht aber gar nicht Demokratie drauf, sondern Limited.“
    Auf StudiVZ steht das nicht drauf, sondern auf der Aktion von StudiVZ mit der sich die Nutzer im Wahlkampf über Parteien informieren können sollen. Wenn auch nicht wörtlich. Das muss man voneinander trennen. Ich fordere kein demokratisches StudiVZ, sondern dass StudiVZ die Demokratie nicht für Werbezwecke missbraucht. Da gibt es einen Unterschied.

  18. 18

    Ich habe soeben mal meinen StudiVZ-Account gelöscht. War schon lange überfällig.

  19. 19
    Stephan (Der Echte)

    Heise hat den Wahlkampfauftakt im StudiVZ ja gemeldet http://www.heise.de/newsticker/Wahlkampf-haelt-Einzug-auf-StudiVZ–/meldung/136872
    Da unten steht aber auch drin, dass das „Informationsbüro Europäisches Parlament“ mit StudiVZ kooperiert. Wollen wir den Leiter Dr. Klaus Löffler (des Büros Deutschland [0]) nicht mal fragen, für wie demokratisch er die Ausschlüsse von Parteien aus dem StudiVZ hält?
    [0] http://www.europarl.de/export/service/Wir_ueber_uns/buero_berlin.html

  20. 20
    at

    @Frogster: Ja, es gibt einen Unterschied zwischen Medien und der Realität. Medien bilden den ihnen wichtigen oder genehmen Teil der Realität ab, werben dafür oder dagegen, aber immer damit und für sich selbst. Nur zum Vergleich: Die öffentlich-rechtliche Online-Redaktionen der Tagesschau und von Phoenix kennen die Piratenpartei auch nur von der Wahlliste. Kein Wahlprogramm, keine Interviews, nichts. Für die Pressekonferenzen im Anschluss an die Präsidiumssitzungen der im Bundestag vertretenen Parteien reserviert Phoenix hingegen den gefühlten halben Montag. Weshalb sollte ausgerechnet StudiVZ da besser sein?

  21. 21
    Frogster

    @at: Unterstellst du mir, ich könne nicht zwischen Medien und Realität unterscheiden? Bleib doch bitte sachlich.
    Es besteht vor allem ein Unterschied zwischen einer fehlenden Berichterstattung (passiv), weil der verantwortliche Redakteur die Partei einfach nicht kennt und einer aktiven Löschung.

    @Stephan (Der Echte): Sehr guter Vorschlag.

  22. 22
    at

    @Frogster: Ich unterstelle hier niemandem etwas. Nicht dir, nicht den öffentlich-rechtlichen Medien und auch nicht StudiVZ. Der von dir aufgezeigte und zunächst vielleicht offensichtliche und vermeintlich gravierende Unterschied entpuppt sich aber bei genauerer Betrachtung allerdings als kaum existent: Auf beiden Seiten wird mittels der den Machern jeweils zur Verfügung stehenden Mittel die Realität in eine genehme Form gebogen. Umgekehrt funktioniert es ja auch nicht, denn die Nachrichtenmacher können keine fremden Beiträge entfernen und StudiVZ verfasst keine. Spiegel, FAZ, Süddeutsche, Zeit, Welt, Tagesspiegel, WAZ, taz, sie alle und viele mehr berichten über die Piratenpartei, nur die öffentlich-rechtlichen Nachrichten nicht. Nicht wenigstens eine dpa-Meldung zu übernehmen, ist auch nicht passiv, sondern eine aktive Entscheidung. Und das ist keine Unterstellung oder auch nur eine Beschreibung des Offensichtlichen, sondern das Wissen darum, dass Redaktionen weder Losbuden noch Faultiergehege sind. — Ich weiß, auch das hast du nicht behauptet, aber anders kann ich den Hinweis auf die vermeintliche Passivität kaum deuten.

  23. 23
    Frogster

    Zunächst einmal tauchen die Piraten hin und wieder auch in den ÖRs auf. Lässt sich z.B. über die Suchfunktion auf ard.de finden – 6 Seiten Suchergebnisse. Ich finde den Vergleich mit den dpa-Meldungen etwas konstruiert, weil eben der Weg von einer dpa-Meldung zu einem Zeitungsartikel meistens den Umweg über einen Redakteur nimmt und normalerweise nicht der dpa ermöglicht wird, direkt Artikel in der FAZ zu veröffentlichen – im Gegensatz zu StudiVZ, das den Usern erlaubt, Inhalte direkt zu erstellen. Ausserdem stellt sich natürlich auch die Frage, ob die Piratenpartei überhaupt in dpa-Meldungen auftaucht, weil dahinter natürlich auch eine Redaktion steht. Ja, es gibt auch Online-Portale, die direkt aus dpa-Input gespeist werden und da mag die Grenze verschwimmen. Trotzdem ist es doch ein Unterschied, ob eine Information gelöscht wird oder gar nicht erst verfasst wird. Insofern aktiv und passiv. Das erkennt man allein schon daran, dass so eine Löschung ein Echo hervorruft. Für mich klar wie Klosbrühe. Passiv ist hier allerdings nicht gleichbedeutend mit Faulheit…
    Dass Redaktionen die Realität zurechtbiegen bezweifle ich natürlich überhaupt nicht. Nur ist das eben schwerer angreifbar, solange nicht offensichtlich gelogen wird.

  24. 24
    at

    @Frogster: Siehst du dir die Suchergebnisse auf ard.de auch an? Es gibt dort genau drei Beiträge, die sich mit dem aktuellen Geschehen befassen, alle vom SWR2. Die übrige Berichterstattung beschränkt sich wieder auf Wahllisten oder ist mindestens ein Vierteljahr alt, womit die drei SWR2-Beiträge etwa 120.000 Programmstunden allein im Hörfunk gegenüberstehen. Dass die NPD auf weit über 4.000 Erwähnungen kommt, setzt die mediale Relevanz der Piratenpartei aber auch für die in Relation, die Suchergebnisse nur quantitativ bewerten. Der einzige Beitrag des ZDF zur Piratenpartei ist übrigens auch wieder nur eine Aufzählung im Rahmen der Berichterstattung zum Wahlkampf für die hessische Landtagswahl und schon so alt, dass er online gar nicht mehr verfügbar ist.
    Hinsichtlich der dpa, kann ich nicht nachvollziehen, was du aus dieser Randnotiz konstruierst. Natürlich veröffentlicht keine Agentur ihre Artikel selbst auf den Seiten ihrer Kunden. Und natürlich kann jeder Redakteur Agenturmeldungen nach Belieben oder Auftrag umformulieren, kürzen oder ergänzen. Die meisten der genannten Zeitungen haben das ja auch getan. Manchmal hat es aber eben auch bei denen nur zur Veröffentlichung der unveränderten Agenturmeldung gereicht, aber — und das war der Punkt — selbst dazu sah man bei den Öffentlich-Rechtlichen keinen Anlass. Und die breitere Themenauswahl oder die größere Objektivität der etablierten Nachrichtenagenturen wird sicher niemand ernsthaft in Zweifel ziehen.
    So wenig ich StudiVZ mag, so deutlich muss ich darauf hinweisen, dass dort in diesem Fall keine Beiträge von zugelassenen oder zulässigen Nutzern gelöscht oder verändert wurden. Und — um bei unserem Vergleich zu bleiben — wenn wie zuletzt geschehen, Zeitungen ihre Verträge mit bestimmten etablierten Nachrichtenagenturen kündigen, so tut dies zwar der Berichterstattung generell nicht gut, ist aber völlig legitim. Für wie doof muss man Studenten und Studierte halten, dass sie Wahlkampf nicht einmal dann erkennen, wenn es dran steht?

  25. 25
    Frogster

    @at: bevor wir uns endgültig in abstrakten Sackgassen verlaufen: wie erklärst du dir, dass die Löschung eines StudiVZ-Accounts ein Echo in Medien und Community hervorruft, es aber (fast) kein Echo hervorruft, wenn ein Artikel nicht geschrieben oder nicht von der dpa übernommen wird? Ich erkläre es mir ganz einfach damit, dass das eine andere Qualität hat.

  26. 26
    at

    @Frogster: Ich weiß eigentlich noch genau, wo ich bin. Aber bitte: Zunächst einmal gibt es praktisch kein Medienecho zur Causa StudiVZ vs. Piratenpartei. Heise ist praktisch der einzig relevante Newsticker, über den eine Meldung huschte. Pressearbeit ist offenbar nicht so das Ding von Piraten.
    Zum Vergleich: Dass die Bild-Zeitung zum bestenfalls unkritischen Verhalten des Papstes gegenüber seinem in die Kritik geratenen Bischof Richard Williamson schwieg, obwohl sie ansonsten jede päpstliche Nichtigkeit auswalzt, erzeugte den gleichen Widerhall. Über ähnliche Fälle kann man sich regelmäßig in den einschlägigen politischen oder Medienmagazinen wie etwa Zapp informieren.
    Der von dir beschriebene Unterschied liegt also allenfalls in der Rezeption. So neu ist diese Erkenntnis allerdings nicht. Etwas gar nicht erst zu bekommen wiegt für kaum jemanden so schwer wie etwas wieder weggenommen zu bekommen, obwohl das Endergebnis das gleiche ist.

  27. 27

    Действительно интересно. Вопрос только в том, как это будет выглядеть в будущем :)

  28. 28
    Otto N.

    NPD hier, NPD da…..

    Wir schreiben das Jahr 2010 und ich habe das Gefühl, dass man uns von oben diese ANGST VOR RECHTS regelrecht aufdrückt.

    Liebe Leute, ich garantiere euch, dass wir heute nicht mehr auf Rechts hereinfallen würden. Diese Zeiten sind vorbei. Es leben hier so viele Ausländer und die regieren in den Straßen der Großstädte mit Gewalt, wie man selbst ganz einfach erleben aber auch in der Kriminalstatistik nachlasen kann.

    Immer diese Verkrampftheiten, wenn einer mal fehlerfrei Deutsch spricht. Ich habe Angst! Aber sicherlich nicht vor den Rechten.

    Was haltet ihr denn davon, SCHÄFERHUNDE zu verbieten?
    Warum?
    1. Sie führen die Beiß-Statistik seit Jahrzehnten an!
    2. Hitler hatte auch solche Hunde. Also sind sie Symbole der Rechten.

    und weiße Schäferhunde sollte man sofort inhaftieren, denn rassistischer geht es wohl ja nicht.

    So, ich bin mal wieder weiter im Netz….werde hier nicht wieder erscheinen, weil jetzt garantiert irgendwelche Müsli-Sozialpädagogen, die Null Ahnung vom Leben haben, ihren „von oben draufgeklatschten“ Mist loswerden wollen….

    bye bye
    Schade um das Land, was in der Welt so angesehen, erfolgreich und offen (!) ist. Es wird zugrunde gehen, jede Wette. Denn kein Land verkraftet diesen stetigen Zufluss negativer Einflüsse.

  29. 29

    @Otto N.: Immerhin: Du hast es in die Liste der dämlichsten Kommentare ganz weit nach oben geschafft, „das Land“ hat also offenbar in einigen Bereichen noch Potential.

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