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It might get loud: E-Gitarren-Doku mit Jimmy Page, Jack White und The Edge

„žIt might get loud“ lief dieses Jahr auf dem Sundance-Festival und kommt im August in die amerikanischen Kinos, darin bastelt sich Jack White eine Gitarre aus einem Bindfaden und einem Stock (aber ohne die Kuh). Und um Euch ein bisschen zu ärgern, hier meine Meinung zu U2: Ihre Wurzeln im Christian Rock sind mir zwar sehr fremd, aber ich finde, „žThe Joshua Tree“ ist eines der besten Pop-Alben aller Zeiten und Bonos Engagement ist besser als kein Engagement.

Regie führte Davis Guggenheim (An Inconvenient Truth), Trailer nach dem Klick.


(Youtube Direktgitarre, via /Film)

26 Kommentare

  1. 01

    muss ich sehen.

    und zu deinem U2 Dingen: ja, rené… the joshua tree ist aber auch von März 1987… 87! danach kam nicht mehr wirklich viel von denen.

    ^^

  2. 02

    Hm, U2 könnt wirklich mal wieder gute Mucke machen. Das neue Album lässt zumindest hoffen…

    Der o.g. Film wäre übrigens ein potentieller DVD-Kandidat für meine Sammlung (und zu meinem Genuss) !

  3. 03

    fuck U2 (^^haha lustisch)

    aber jack white ist der größte mann nach elvis.

  4. 04
    culturewalk.de

    für den doku-tip bedanke ich mich mal recht herzlich, das wäre fast vorbei gegangen an mir …

  5. 05
    One In A Googolplex

    Hab den Film im Februar auf der Berlinale gesehen. Ein Leckerbissen für Fans und ein Muss für alle Gitarrenspieler!!!

  6. 06

    U2 waren tatsächlich mal eine recht brauchbare Band, aber das seehr lange her. Heute sind die Äquivalent für Fahrstuhlmusik, Rock auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Wenn ich über irgendwas sage, dass es wie U2 klingt, dann ist das eher ne Beleidigung ;). Und zum megaheiligen Bono und seiner lustigen Politshow sage ich lieber mal nichts…

  7. 07

    Dambisa Moyo sagt in der Zeit folgendes zu Bonos Engagement und seiner Kompetenz:

    „Wie würden die Engländer sich fühlen, wenn Michael Jackson ihnen erzählen würde, wie sie ihre Wohnungsmarktkrise managen sollen? […] Wie die amerikanische Regierung, wenn Amy Winehouse anfangen würde, ihr zu erklären, wie man der Kreditklemme entkommt, und die Leute ihr auch noch zuhörten? Sie wären zutiefst verstört. Zu Recht.“

  8. 08
    Bu

    Pflichtprogramm!

  9. 09

    die lauteste solo-Gitarre allah zeiten kreischt durch meinem Schädel, und zwar tgl. – live vor billionen fanatisierter lsdZellen! boah! room-blitz!

  10. 10

    Hmm, wie sehen wohl junge Leute (<25) solche Filme und solche Trailer? Da nagelt sich so ein merkwürdig kostümierter rauchender Freak eine Gitarre mit einer Colaflasche zusammen, um einen quietschenden Sound zu bekommen, den man in nullkommanix (oder schneller) mit jeder x-beliebigen Software produzieren kann.

    (Und jetzt bitte keine Flamings von wg. „E-Gitarre ist immer noch das Geilste“ oder „der gute alte handgemachte Sound“ oder ähnliche Anachronismen.)

    Sehen die diesen so, wie ich meine Eltern angestarrt habe, als sie mir sagten, dass „Oh Happy Day“ von den Edwin Hawkins Singers ihre Lieblingssingle war (während ich zu der Zeit Extrabreit, DAF oder Clash hörte), also als Nachrichten aus einem Paralleluniversum?

  11. 11
    jogi

    Hallo
    The Edge und Adam Clayton kamen ja extra zur Berlin-Premiere im Januar 2009. Ein paar Fotos dazu habe ich beim Bilder Blogger entdeckt.

  12. 12
    jogi

    Hallo
    The Edge und Adam Clayton kamen ja extra zur Berlin-Premiere im Januar 2009. Ein paar Fotos vom roten Teppich und ein paar Infos zum Film habe ich beim Bilder Blogger entdeckt.

  13. 13

    U2 haben keine Wurzeln im Christian Rock.

  14. 14

    Gitarren sind was Heiliges. Weil das Musik machen mit ihnen ewig gleichen Gesetzen folgt, auch wenn die Musik, die dabei rauskommt, völlig unterschiedlich sein kann / ist. 6 Saiten. 12 bis 14 Bünde. Und das Individuum, das sie mehr oder weniger beherrscht. Perfektion ist relativ. Das ist der gravierende Unterschied zur Sample-Technik, die grundsätzlich Perfektion simuliert. Selbst in den Händen von Dilettanten. Gute Gitarrenmusik hat immer den elektrisierenden Hauch von „Magie“.

    Inspiration und Disziplin unterscheiden den Klampfenheini vom guten Gitarristen. Eigenschaften, die auch einen guten Priester ausmachen. Ganz abgesehen davon, dass die Instrumente selbst eine eigene Seele besitzen. Zumal solche, die aus einem Draht, einem Stock und einer Cola-Flasche improvisiert wurden…. Ein weites Feld also.

  15. 15
    mickey

    oh du bist so cool betonblog.
    du isst dein knoppers wahrscheinlich schon um 9.

  16. 16
    Gee

    gnihihi… was für unsinnige kommentare dieser artikel hervorbringt :)

  17. 17

    christian rock? iek!

  18. 18

    Unsinnige Kommentare?

    Jeder hat das Recht seine Meinung zu äussern.

    http://www.youtube.com/watch?v=e2eYv8-MzR0

    http://www.last.fm/music/Santana

    http://www.myvideo.de/watch/6328303/Mando_Diao_Gloria

    Der letzte löscht das Licht. ;-)

  19. 19

    Die hier bringen den in Deutschland raus, ganz feiner Film! Kinostart ist am 25. August.

    http://www.arsenalfilm.de
    http://myspace.com/arsenalmightgetloud
    http://myspace.com/arsenalfilm

  20. 20

    Die hier bringen den in Deutschland raus, ganz feiner Film! Kinostart ist am 27. August.

    http://www.arsenalfilm.de
    http://myspace.com/arsenalmightgetloud
    http://myspace.com/arsenalfilm

  21. 21
    michfiel

    Christian Rock oder nicht, The Edge spielt bei der gemeinsamen Session am Ende des Films einen falschen Akkord.

  22. 22
    diewahrheit

    … wie enttäuschend … was hätte man aus dem thema und mit dem geld daraus machen können … ach ja .. Jack White … kleiner lichtblick, aber nicht ausreichend …

  23. 23
    Andreas76

    Welchen falschen Akkord spielt denn The Edge bei der gemeinsamen Session am Ende des Films?

  24. 24
    Andreas

    Hat niemand den Film gesehen?
    Welchen falschen Akkord spielt The Edge bei der gemeinsamen Session am Ende des Films?

    Kann doch kein Problem für jemanden sein, der den Film gesehen hat.

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