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Thank you for smoking

Mit dem Rauchen aufgehört. Vor zwei Wochen schon. Bin jetzt so langsam wieder am Mensch werden. War ne schlimme Zeit gewesen. Jetzt kann ichs ja sagen, wies gewesen ist.

Erster Tag
Morgens feierlich auf eine Kanalbrücke gegangen und eine nur zu diesem Zweck beim Vietnamesen gekaufte Pall Mall-Stange angezündet und aufs Wasser geworfen. Drei Enten in unmittelbarer Nähe beim Erstickungstod zugesehen. Nochmal tief durchgeatmet. Smoke on the water gesummt.

Abends dann eine Familienportion Rigatoni gekocht und an jeder Nudel einzeln gesogen. Nachts aufgewacht und den Kühlschrank leergegessen.

Zweiter Tag
Morgens leicht zittrig einen Kaffee gekocht und mich dabei ertappt, wie ich in der Küche die ganze Zeit im Kreis gehe. Ins Wohnzimmer gegangen, um da weiter im Kreis hin und herzuwandern.

Nachmittags zu Plus gefahren, alle Kühlregale leergegessen. Den Rückweg aus Verdauungszwecken gelaufen. An jedem Café mit Terrasse angehalten, um mich neben einen Rauchertisch zu stellen und den Schwaden nachzuschnappen. So getan, als würde ich die Speisekarte lesen.

Abends einen langen wissenschaftlichen Aufsatz darüber geschrieben, warum Pfeife oder Zigarren rauchen nicht mit Zigaretten rauchen gleichgesetzt werden kann. Die letzten Reste eines auf der Terrasse vergessenen Aschenbechers in Wasser aufgekocht und den Sud in einem Duftlämpchen verdampfen lassen. Dabei weiter im Zimmer im Kreis gelaufen.

Nachts die Straße angeschrien, sie soll mit Rumliegen aufhören. Alle meine sieben Bleistifte und drei Kugelschreiber abgebissen.

Dritter Tag
Morgens um halb drei aufgewacht, rausgegangen und alle Apotheken abgelaufen. Gezittert. Mitleidsvoll von betrunkenen Passanten angesehen worden. Von einem gefragt worden, ob er mir einen ausgeben dürfe. Konnte nicht antworten, Mund war zu trocken. An der Brücke vorbeibekommen, wo die Seebestattung der Pall Mall-Stange stattgefunden hatte — geheult, mir aus Verzweiflung drei Büschel Haare ausgerissen und aufgegessen.

Um vier eine Notapotheke gefunden und mir vier Packungen Nikotinpflaster und drei Packungen Kaugummis geholt. Mir zwölf Pflaster auf die Brust geklebt und ein bisschen joggen gegangen, zur Anregung des Blutkreislaufs. Im Körnerpark bewusstlos, aber glücklich zusammengebrochen.

Vierter Tag
Fünf Nikotinpflaster auf die Mundschleimhaut aufgeklebt. Ohmnächtig geworden. Geträumt, ich wäre ein Plantagensklave in West Virginia und stünde inmitten eines brennenden Tabakfeldes.

Siebter Tag
Kann inzwischen wieder mit Messer und Gabel essen, ohne dass sich das Essen großräumig im Raum verteilt. Hab die Schnabeltasse dann wieder zu den Kindersachen gepackt. Kann inzwischen sogar wieder auf Toilette, ohne drei Packungen Laxativa in mich reinzuschütten.

Rufe jetzt auch wieder Freunde und Familie an, ohne sie pauschal als ignorantes Idiotenpack zu bezeichnen. Hab dafür mit allen den Kontakt abgebrochen, die selber rauchen oder mit Rauchern verwandt sind. Die stinken ja wie das Ruhrgebiet, und deren Finger! Wie die aussehen! Und die Zähne! Und MICH wollen die mit der ganzen Quarzerei auch ins Grab bringen! (Inzwischen sag ich statt Kippe Glimmstengel oder Sargnagel, und statt rauchen quarzen oder paffen.)

In Etablissements mit Raucherbereich geh ich nicht mehr, das ist die Vorstufe zum Krematorium. Das sieht man doch, dass es denen nicht gut geht. Mir geht“™s gut, hab zwar 15 Kilo zugenommen, aber dafür bin ich glücklich. Ich muss jetzt im Treppenhaus immer noch ein bisschen verschnaufen, so ab dem zweiten Stock, aber das liegt am Fleisch auf den Rippen, das ist viel gesünder. Außerdem: so ein Herzschlag ist ja auch viel angenehmer als ein monatelanger Lungenkrebs. Zack, und schon isses vorbei.

Neunter Tag
Gestern saufen gewesen bis morgens um vier. Ne halbe Stange Pall Mall geraucht, am Ende sogar drei Kippen auf einmal. Immer noch ne halbe Stange in der Manteltasche. Kurz überlegt, ob ich die im Kanal versenke. Mach ich aber erst, wenn ich die 15 Kilo wieder unten hab.

56 Kommentare

  1. 01

    Ich plane zwar nicht, das Rauchen aufzugeben, aber diese Nikotinpflaster scheinen ja echt cranker Stuff zu sein. Gibt’s die denn rezeptfrei?

  2. 02

    Habe nach über 20 Jahren und zum Ende 2,5 Pkg./Tag eines Tages nicht mehr gewollt und aufgehört. OHNE jegliche Entzugserscheinungen. Bin jetzt seit über einem Jahr clean.

    Das ist der Unterschied:

    – entweder geht man an die Sache schon ran und hat das Gefühl bzw. weiß man, dass man auf etwas verzichten muss, oder

    – man will einfach wirklich (!) nicht mehr. Dann hat man auch nicht dieses Verzichtsgefühl und somit auch keine Entzugserscheinungen.

  3. 03

    „Drei Enten in unmittelbarer Nähe beim Erstickungstod zugesehen.“

    Na das mal witzig!

  4. 04

    Aufhören ist ganz leicht. Hab ich schon mehr als zehn mal geschafft.

  5. 05
    Herr_M

    Ich hatte mal die Wahl zwischen Weiterrauchen und Sozialhilfe beantragen. Habs dann gelassen.

  6. 06
    Frédéric Valin

    @Herr_M: Wie kommt denn sowas?

  7. 07
    Gee

    @Herr_M: Wohl die Geldscheine zum anzünden verwendet? :p

  8. 08
    Herr_M

    Studienabschluss als Historiker in der großen Jobdürre von 2003. Hab das Jahr dann irgendwie mit nem 400 Euro Job und einer Liegefläche auf der Couch meiner Freundin zuende gebracht. Das Rauchen blieb leider auf der Strecke.

    Es ist nicht so, dass darüber hinweg bin. Bin vielmehr bis heute begeisterter Passivraucher und begrüße vorbehaltlos jegliche Aufweichung von Rauchverboten.

  9. 09
    ben

    aufhören kann doch jeder. heutzutage bei all den repressionen. weitermachen ist wirklich hart.

  10. 10
    Hein

    Ich hab gar nicht erst angefangen. Wäre auch die Lösung für Raucher.

  11. 11

    Hab herzlich gelacht!

    Hab selber vor ein par Jahren aufgehört: http://tinyurl.com/lykd83 — aber wenn es mir das Lachen austreiben würde, würde ich weiter rauchen. Bedenkenlos.

  12. 12

    Ich verstehe das immer nicht.

    Ich rauche gelegentlich Zigarillos. Aber nie zu Hause, nur wenn ich unterwegs und unter Freunden bin. Bei zwei, drei, acht Gläsern Wein usw. Ich kann heute die halbe Packung leermachen und dann zwei Monate gar nicht rauchen. Eine Schachtel reicht manchmal drei Monate oder länger. Irgendwie bin ich nicht suchtanfällig.

    Vielleicht besteht das Geheimnis darin, „gute“ Sachen zu rauchen. Also meine Zigarillos kosten pro Packung fast 10 Euro. Hatte auch schon welche für 20. Da steht der Genuss im Vordergrund. Die Dinger raucht man nicht so weg wie Aldi-Zigaretten.

    Und wenn ich dann da so sitze – mit einem guten Zigarillo bei einem 30 Jahre alten Portwein, dann ist das fast besser als…. naja. Fast.

  13. 13
    Capsaicin

    Es gibt nichts leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon 137-mal geschafft. – Mark Twain

  14. 14
    Frédéric Valin

    @Herr_M: Ui. Diszipliniert, aber hallo!

    @Die Erklaerung: Anscheinend soll das genetisch sein, mit der Suchtanfälligkeit.

  15. 15
    behindthebeat

    na, hoffentlich hälst du durch! ich habe es geschafft…nur um 2 monate später im suff mal ne cigarette „zu probieren“. und seitdem rauche ich wieder. so ein mist!

  16. 16
    behindthebeat

    btw: hast du den gleichnamigen film gesehen? thank you for smoking?

  17. 17
    Die Japaner

    Rauche seit 02.01.2009 nicht mehr (nach über zehn Jahren Rauchen). Einfach so, von heute auf morgen :)

  18. 18
    Frédéric Valin

    Übrigens, wer diesen Film noch nicht gesehen hat, dem kann ich nur empfehlen, das nachzuholen.

  19. 19
    Frédéric Valin

    @behindthebeat: Ha, ein Gedanke!

  20. 20
    robotron

    @Armin: Köstlich der Kommentar!!! Sitze gerade in meiner Beamtenstube mit Laptop auf dem Bauch, Kippe in der Hand und lache mich kringelig…..

  21. 21

    Richtig „hart“ sind nur die ersten 10 Tage. Danach sind die Neuronen neu sortiert – der Rest ist Gewohnheit.

  22. 22

    Hahahaha, der Artikel ist echt gut!
    Mit dem Rauchen aufzuhören ist aber garnicht so schwer. Guck, ich habs schon vier mal gemacht! :D

    Viele Grüsse aus Langenfeld
    Peter

  23. 23

    Meine letzte Zigarrette (nach etwa 20J, 2.5Pkg/Tag) war ein Joint. Davon ist mir so übel geworden, daß die Entzugserscheinungen dagegen so richtig harmlos waren. War damals in Australien unterwegs, da war der Autoverkehr auch auf
    Turkey zu bewältigen. Das ist jetzt auch schon 7 Jahre her, seitdem bin
    ich clean.

  24. 24

    Na herzlichen Dank. Jetzt hast Du mir meinen Sommerlochpost weggeschnappt. Kann ich doch nie wieder drüber bloggen. Dennoch Danke. Gern gelesen.

  25. 25

    Hab nach über 13 Jahren das Rauchen aufgehört. War nicht geplant, hab mir nur eines morgens gedacht, ich schau mal wie lange ich es aushalte. Halte es nach über zwei Jahren immer noch aus. Die Lebensqualität ist kein Vergleich zu vorher – nur muss man sich dessen mal bewusst werden und sich selbst nichts vormachen.
    Achja, ich hab 4 Kilo abgenommen. Denn man nimmt nicht durch das Nicht-Rauchen zu, sondern durch die kulinarischen Ersatzbefriedigung ;-)

  26. 26

    lustig geschrieben, danke :)

    da fällt mir der hier ein… ab 3:00min:
    http://www.youtube.com/watch?v=sr2zI99bvso

  27. 27
    tug

    @AndyG: dachte, dass das zunehmen mit den enzymen im speichel zusammenhängt. war da nicht irgendwas mit rauchen und enzyme, die nährstoffe nicht mehr richtig aufspalten?

  28. 28
    HerrKrueger

    …bin seit 4 Monaten und 3 Tagen ohne Zigaretten. Musste zeitgleich auf Alkohol und Fleisch verzichten, sonst hätt ichs wohl nicht gepackt!

    Tiefen Dank für den Text, das Lustigste seit Ewigkeiten… mein Zwerchfell schmerzt, meine Augen tränen, die Bürotüren sind zu(geschlagen worden)!

    PS: ich bin ein zur Sucht neigender Mensch (Dieter Pfaff)

  29. 29
    Schmierwurst

    Mein Kollege sagte immer „I quit quitting“.

    Aufhören ist übrigens ganz leicht: schaff Dir einfach eine Angsterkrankung an. Niktotin-ausgelöste Panikattacken sind unangenehmer als jede Entzugserscheinung. Allerdings ist es ein wenig tricky, die Angsterkrankung wieder los zu werden. Aber hey, was ist schon perfekt auf dieser Welt? Grad mal gar nix!

  30. 30

    Herrliche Schilderung – und für mich bestens nachzuvollziehen (seit zwei Jahren clean). Straßen hab ich zwar nicht angeschrien, dafür aber mehr als 15 Kilo zugenommen. Ha!

  31. 31
    Frédéric Valin

    @Daniel: Ganz vergessen: Ja, die gibts rezeptfrei. Aber bitte nicht auf Schleimhäute kleben.

  32. 32
    river

    Schön dumm, nach 9 Tagen wieder anzufangen. Die körperliche Sucht ist dann nämlich längst überwunden – der Rest ist Konditionierung und Fremdbestimmteit. Wer das auch noch cool findet, darf das gerne tun und weiter an lustigen Cowboy-Mythen basteln. Ansonsten gebe ich meinem Vorredner recht: Wer Nikotinfreiheit als Verzicht begreift statt als Gewinn, wirds nicht packen.

    Und Thank You For Smoking ist ein ganz und gar großartiger Film! ;-)

  33. 33

    @Frédéric Valin: Ich sehs kommen die Nichtraucher rennen bald alle mit den Dingern rum, weils ja cool ist mit dem rauchen aufzuhören ^^

  34. 34
    Flo

    Ich musste von August 2003 bis Juli 2004 gezwungenermaßen aufgrund eines Auslandsjahres in den USA zumindest auf Zigaretten verzichten. Das war damals noch kein Problem für mich…dummerweise fragte ich am ersten Tag zurück in Deutschland einen Freund nach einer Zigarette (er hat mich noch mehrmals gefragt ob ich mir wirklich sicher wäre dass ich eine rauchen will). 30 Sekunden später stand ich am Automaten und fütterte ihn mit 4€…
    Vielleicht probier ich es irgendwann mal mit dem Aufhören…diesmal dann ungezwungen! :)

  35. 35
    Grufti.Ente

    Oh ja :)
    Seit zwei Jahren glückliche Raucherin und darf mir mindestens einmal pro Woche von jemandem anhören, dass ich doch damit aufhören soll. Außerdem fällt mir da folgendes Lied zu ein:
    http://www.youtube.com/watch?v=ltqPgqJKl70
    Herzlich gelacht ;)

  36. 36

    Das andere Extrem: Ich bin Nichtraucher, würde aber wahnsinnig gern rauchen. Da hat man mal was zu tun wenn man auf den Zug wartet, aber über die Phase von 1-2 Zigaretten auf ner Party mit anschließendem Krankenhausaufenthalt wegen akuter Atemnot, komm ich einfach nicht hinaus.

  37. 37
    Nico

    Hört doch auf zu rauchen und spendet das Geld für eine bessere Welt, wenn ihr es schon unbedingt ausgeben müsst. Ich verspende so monatlich vier Schachteln.

  38. 38
    tr33

    Hab Anfang des Jahres aufgehört zu rauchen.
    Oder vielmehr aufgehört Zigaretten zu kaufen, wenn jemand mir eine anbietet bin ich ziemlich labil, und manche muss mann ganz schön drängen, bis sie einem endlich eine anbieten.

  39. 39
    stoph

    Ich hab Sylvester vor 2 Jahren aufgehört und seitdem keine einzige mehr geraucht. Ich habe weder das Verlangen danach, noch habe ich zugenommen.
    Wer „aufhört“ und sich dafür alternative Suchtbefriedigungen zulegt wie Schoko oder Pflaster, wird es sowieso niemals packen.

    Einfach verstehen, dass Rauchen Schwachsinn ist und es einem nichts bringt, dann mag man schon nicht mehr. Empfehlen kann ich die Literatur von Allen Carr.

  40. 40
    Pell

    Irgendwie wirkt Rauchen erbärmlich. Ich denke, Menschen, die damit beginnen, sollten mit denen reden, die versuchen wollen aufzuhören. Da zeugt sich eine Aversion, zumindest bei mir, obgleich ich nie den Drang hatte, zu beginnen.

  41. 41
    Mira

    Was soll das? Eine aneinanderreihung dämlicher Argumente zu rauchen? Ihr Raucher seit doch willenlose Junkies!

  42. 42
    robotron

    @Mira: Was muss ich tun um Deinem Menschenbild zu entsprechen? Im Ernst: Freiheit bedeutet eben auch sich für ein Leben als „willenloser Junkie“ entscheiden zu dürfen. Und wenn das auch noch halbwegs in Würde geschehen darf, dann würde ich das beinahe Demokratie nennen. *hüstel, hüstel

  43. 43

    Ein wunderbarer Text. Selten so über mit einem Spreeblick-Artikel gelacht.

    Made my Day.

    Danke.

  44. 44
    Frédéric Valin

    @Mira: Wenn Rauchen das Textverständnis fördert, würde ich es Dir andienen.

    @Felix K.: Dankesehr.

  45. 45

    @Gurkensenf: stimme Gurkensenf zu: Wenn man die Schnauz wirklich voll hat, dann hat man auch keinen Verlust, sondern empfindet es als Gewinn aufzuhören. Kenn ich von mir selber. Das sage ich als jemand, der bereits 18 Jahre eine Schachtel täglich raucht(e), und schon mehfach und auch für längere Zeit (teilweise jahre) aufgehört hat(te). Aber auch jetzt nach Neun Monaten Totalabstinenz wieder mal mit dem Rauchen angefangen. Vielleicht verliere ich ja jetzt die 13 Kilo die ich in der Zwischenzeit zugenommen hatte ;-)

  46. 46

    rauchen ist total super. halbwegs maßvolles rauchen vor allem. aber auch grundsätzlich. auch rothändle auf kette muss es geben dürfen. schließlich ist rauchen eine jahrtausende alte kulturpraktik (rothändle kette zwar nicht, aber quandmeme). vieles andere ist auch irrational und körperlich gefährlich. militante ex-und-jetzt-nichtmehr-raucher sind furchtbar. passiv-rauchen und davon krank werden ist nicht in ordnung. rauchen kann auch weniger sexy menschen sexy machen und stiftet im optimalfall gelegenheit zu gemeinschaft. rauchen vertreibt zeit und lenkt ab. die tabakindustrie gehört bis an den rand der gewinnzone besteuert. rauchen und sport treiben widerspricht sich nicht. ich bin nichtraucher. über rauchen nachdenken verleitet zu telegrammstil.

    warum haste denn überhaupt aufgehört?

  47. 47
    Frédéric Valin

    @BORED_MALTE: Ich hab noch gar nicht aufgehört, aber psssst…

  48. 48
    PG

    Rauchen ist schon wieder so uncool geworden, dass es langsam wieder als Protest- und Provokationsinstrument dienen kann. Die Gegenbewegung ist schon da. Super =)

    Die Raucher sollten einfach ignoriert werden, aber das wird wohl nie der Fall sein…

  49. 49

    lol, herzlichen Dank!

  50. 50
    Gunnar

    Wie jetzt doch nicht aufgehört?

  51. 51
    Frédéric Valin

    @Gunnar: Naja. Bin grad dabei.

  52. 52

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