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Werbung via Twitter

Die Washington Post lässt, siehe Screenshot, gekennzeichnete Links zu Anzeigenkunden in die Tweets ihres Accounts postpolitics einfließen. Ich finde das im Grunde okay, solange nicht jeder dritte Tweet so aussieht — derzeit scheint etwa jeder 20. Tweet einen Ad-Link zu beinhalten.

7 Kommentare

  1. 01

    Macht @turi2 ja auch schon länger. Finde ich sehr okay, vor allem, wenn es sich von vorn herein um einen kommerziellen Twitterstream handelt, den ich ja folgen, entfolgen, oder blocken kann, wie ich das möchte. Bei einem Privataccount möchte ich das allerdings auch nichts sehen, bzw. eine Weile mit an und dann entscheiden, ob ich nicht doch lieber den Unfollow-button drücke.

  2. 02

    @Mathias Richel: solange die so eindeutig gekennzeichnet sind braucht man die gar nicht mal „unfollowen“. Zumindest in Tweetdeck kann man solche Tweets ziemlich einfach ausfiltern, ich nehme stark an in anderen Programmen geht das ebenso.

  3. 03
    Björn Grau

    Geben die Twitter was von den Einnahmen ab? Das wär ja fair irgendwie.

  4. 04

    Das Problem ist der unbedarfte Umgang mit den verkürzten Verweisen.
    Ja , ihr alle wisst Bescheid. Dann ist der Hinweis auf ein Plugin für den
    Firefox unnütz.

    Alles Gute
    @PiPi

  5. 05
    Jan(TM)

    Dürfte einfach zu filtern sein.

  6. 06
    dragoon

    weder muss man „followen“ noch klicken. wer allerdings aktiv auf werbung klickt frag ich mich schon

  7. 07

    @dragoon: Meiner Erfahrung nach u.a. die Leute, die die jeweiligen Medien, deren Inhalte sie dadurch kostenfrei erhalten, unterstützen wollen.

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