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Jackass Wolfskin [Updates]

Update 1
Update 2

Mannmannmannmannmann. Es mag ja sein, dass man als Markenrechtsinhaber durchaus in der Pflicht ist, sich um eventuelle Verletzungen der Rechte zu kümmern. Und man hätte ja auch noch Verständnis dafür, wenn Hersteller von Handarbeiten ein Schreiben bekommen, indem auf mögliche Rechtsverletzungen hingewiesen und ein Dialog gesucht wird.

Aber das, was Jack Wolfskin wie und wo zur Zeit betreibt, hat mit Hinweisen und Dialogen ebenso wenig zu tun wie mit einem halbwegs gesunden Rechtsverständnis. Der Werbeblogger hat die ganze Geschichte, die nun von SpOn aufgegriffen wurde.

Das kommt dann davon.

Neues aus unserer eigenen Rechtsabteilung dann demnächst auch mal wieder.
(Titel von diesem Tweet geklaut)

47 Kommentare

  1. 01
    rio

    Und das geilste: die haben das logo von der taz geklaut ;-) !

  2. 02
    Siamfisch

    Habe gerade Abstand davon genommen, mir für den Winter sone schicke teure Jacke mit Pfotenabdruck zu holen. Die Mitbewerber wirds freuen!

  3. 03
  4. 04
    Polysarcus

    Brief an die Geschäftsführung (siehe Impressum). Sollte ich eine Antwort bekommen, stelle ich diese gerne zur Verfügung ;-)

    Sehr geehrter Herr Hell, sehr geehrter Herr Brandt, sehr geehrter Herr Bötsch!

    Wir beziehen uns auf die jüngsten Publikationen Ihres juristischen Vorgehens gegen Personen, die mit Katzenpfoten (sic!) bedruckte Stoffe anbieten oder für die Herstellung von Bastelartikeln verwenden.

    Wir haben vollstes Verständnis dafür, dass Sie Ihre Marke schützen wollen und müssen! Was Sie hier tun, geht jedoch weit darüber hinaus, indem Sie auch für Darstellungen, die nicht der von Ihnen geschützten Wolfs-Tatze identischen Pfotendarstellungen anderer Tiere wie z.B. Katzen entsprechen, Ihre Ansprüche geltend machen. Zudem ist die Art des Vorgehens einer kostenbewehrten Abmahnung anstatt zunächst einer freundlichen und nicht mit Kosten verbundenen Nachricht weit überzogen.

    Wie Sie sicherlich bemerkt haben, hat Ihr Vorgehen zu einem Presse-Echo im Internet geführt, welches sämtliche Ihrer aktiv gesteuerten Presse-Aktivitäten weithin überlagert. Dass dieses Echo über alle Grenzen hinweg von Fachleuten wie von Konsumenten negative Wirkungen hat, zeigt doch, dass Jack Wolfskin hier ganz offensichtlich falsch liegt. Der Schaden, wenn nur ein Bruchteil derer, die in Kommentaren, Weblogs, Forenbeiträgen usw. ankündigen, keine Produkte mehr von Ihnen zu kaufen und dies auch in ihrem Umfeld zu kommunizieren, geht im Hinblick auf den Umsatz sicherlich in den sechs- und siebenstelligen Bereich, und in der Abwertung der Marke für den deutschen Markt in die Millionen.

    Ich finde dies sehr schade, auch weil meine Familie und ich selbst in den letzten Jahren sehr viele Produkte von Ihnen erworben habe, u.a. Jacken, Hosen, Pullover, T-Shirts, Schuhe, Rucksäcke, ein Zelt usw. und auch unsere Kinder haben wir vielfältig mit Ihren Produkten eingekleidet.

    Sollten Sie an Ihrem Standpunkt, der leider durch Ihre heutige Stellungnahme nochmals zementiert wurde und jede Einsicht vermissen ließ, festhalten, so müssen wir uns leider den Reaktionen zahlreicher anderer anschließen und werden in der Zukunft auf den Kauf Ihrer Produkte verzichten.

    Dies wäre zwar schade, aber unausweichlich – und zwar nicht nur aus rein moralischen Erwägungen heraus, sondern vielmehr aufgrund des enormen Image-Schadens, den diese Marke gerade erleidet. Als marken- und qualitätsbewussten Konsumenten ist es uns, seit die breite Öffentlichkeit an diesem Vorgang via SPIEGEL, TAZ, FOCUS und anderen bundesweiten Medien teilnimmt, ausgesprochen peinlich, aktuell Ihr Logo in der Öffentlichkeit zu tragen. Sie haben damit Artikel im Wert vieler tausend Euro, die wir von Ihnen besitzen, deutlich entwertet!

    Ich erwarte Ihre geschätzte Antwort und Ihr öffentliches Einlenken in dieser Sache, um damit Ihre Marke für uns wieder im Sinne des Wortes „tragbar“ zu machen, bis zum Mittwoch, 21. Oktober 2009. Andernfalls endet leider unser jahrelanges Kundenverhältnis mit diesem Herbst.

    Besten Dank und freundliche Grüße!

    […]

  5. 05
    rezz

    Wenn man das Echo in Blogs und jetzt auch in der PrimärPresse verfolgt, dann kann man exemplarisch beobachten, wie ein Hersteller/Markeninhaber gerade einen Marketinggau erster Klasse produziert.

    Randbemerkung hierzu: wer sich die Mühe macht, beim DPMA nachzuschauen, welche Marken Wolfskin auf sich hat eintragen lassen, der stößt dort auch auf Kurioses, wie den gescheiterten Versuch „Windows 98“ eintragen zu lassen und den erfolgreichen Eintrag der Wortmarke „Waschsalon“ (für die Klassen 18 und 8).

    Waschsalonbesitzer passt bloß auf! ;)

  6. 06
    rio

    @Johnny Haeusler: Zitat: „Die taz wurde 2007 schonmal wegen der Tatze von Jack Wolfskin abgemahnt.“ ….was die Sache nicht unbedingt besser macht…warum gibt es eigentlich beim markenrecht keine „prior art“ wie beim patentamt? Roland Matticzk könnte dann Jack Wolfsskin verklagen…

    Aber mal generell: Warum darf man sich überhaupt eine Wolfstatze schützen lassen? oder die marke „windows“? Dürfen große Unternehmen generell alles?

    Wo wir schonmal dabei sind: kann ich mir die deutschen artikel „der“, „die“ und „das“ registrieren lassen? Ich würde Spreeblick aber in Ruhe lassen – gibt ja noch DIE bild, DIE welt….

  7. 07
    Phil

    Die haben doch einen Knall. Wer verbindet denn bitte ne Tatze auf nem Kirschkernkissen mit der Outdoor Marke?!??! Leute brauchen Beschaeftigung mehr faellt mir dazu nicht ein!!

  8. 08
    gverilla

    @rezz(5): Hab es erst nicht geglaubt, überprüft und sehr gelacht!
    Da ist ja Microsoft haarscharf an einer anstehenden Klage vorbeigerauscht ;D

  9. 09
  10. 10

    Passt mal auf, dass ihr wegen des Bildes nicht abgemahnt werdet ;-)
    Wie ja auch schon die taz früher http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/wenn-die-wildnis-abmahnt/

    Oh, sehe gerade, das haben schon andere bemerkt :-)

  11. 11
    marcel

    hey johnny…

    hat sich die rederei riedel eigentlich mal bei euch gemeldet?
    spreeblick I-IV tuckern ja regelmäßig den landwehrkanal auf und ab.

    ;¬)

  12. 12
    Schtuef

    @Polysarcus: Sehr schöner Brief
    Ich habe gestern ne mail an eine der beiden verfügbaren PR-Damen geschickt mit dem freundlichen Hinweis darauf was die „JW“ vertretende Kanzlei da gerade macht – in dem Glauben dass das Unternehmen so einen Image-Selbstmord nicht beabsichtigt.
    Der Stellungnahme nach zu urteilen hab ich mich geirrt, schade ;)

  13. 13

    Haha,

    mal sehen was mein Verein dazu sagt. http://www.gotigers.de/

    Grüße aus Osnabrück

  14. 14
    Frogster

    Die laufen sich nur warm. Bald werden Katzen- und Hundebesitzer abgemahnt, wegen mindestens vierfacher Markenrechtsverletzung.

  15. 15
    vib

    Hm, auf unserem Katzenfutter (Felix) ist definitiv eine ziemlich ähnliche Pfote abgedruckt. Vielleicht sollten die da mal anfangen. Aber halt, das wäre dann ja ein gleichstarker Gegner…

  16. 16
    keks

    hahaha…stimmt…aber katzenfutter ist def. outdoorequipment. is super nahreich und verdirbt never! :D

  17. 17

    @Johnny Haeusler: Also falls Du mal schlechte Laune hast oder Geld brauchst… Fragt sich nur, wer zuerst da war;)

    http://www.qype.com/place/51117-Spree-Blick-Berlin/photos/875314

  18. 18
  19. 19

    Yut, Jack Wolfskin kommt nimma in die Tüte, diese Spinner.

  20. 20
    Jan

    @04 Polysarcus: Schöne Mail! Meine Mail an JW ist auch raus, ich hab’s nur nicht geschafft, sie so diplomatisch wie du zu formulieren. :o)

  21. 21
    daniel

    hab jetzt nicht die anderen kommentare gelesen, aber diese aktion von wolfskin ist ein grund mehr, diese marke zu boykottieren. andere gründe: dieses vermeintlich grüne image, aber nix dahinter. daher kauft diese schweizer ur-elefantenmarke oder klamotten aus diesem argentinischen bundessstaat. die versuchen wenigstens fair & öko zu sein….

  22. 22
    Volker

    Ich frage mich gerade, wo bei so einer Pfote der Mittelfinger ist…

  23. 23
    markus

    29 jahre markenschutz in der auslegung dieses unternehmens, einsehbar bei dpma.de, sind eine groteske pervertierung unzweifelhaft bestehender markenschutzrechtlicher bedürfnisse. es ist ja beileibe nicht nur die vollkommen unkreative bildmarke in form eines realistischen pfotenabdruckes, die kein klar denkender mensch jemals ohne auch nur den hauch eines alleinstellungsmerkmals in eine liste schützenswerter „logos“ hätte eintragen dürfen. auch die eingetragenen wortmarken (viele gottlob längst wieder als „vernichtet“ gekennzeichnet) sind durchweg allerweltsbegriffe, eigennamen, feststehende bezeichnungen.

    für mich als kreativen stellt diese auflistung eine beleidigung dar, einen einzigen missbrauch dieses wichtigen instruments, der geradezu zwangsläufig auf die missbräuchliche anwendung des instruments, wie sie in meinen augen nun erfolgt, hinauslaufen muss. ich sehe dort keine auflistung schützenswerter bild- und wortmarken, sondern ein wildbret geklauten alltags. eine asservatenkammer.

    die gesamte angelegenheit ist in jeder mir denkbaren facette abartig. das gebahren dieses unternehmens ist mir mit jedem detail, auf das ich in den vergangenen tagen stosse, während ich den kram verfolge, zutiefst widerlich. es beginnt mit der eintragung eines bereits genutzten logos (taz) als bildmarke, um anschliessend das betreffende unternehmen auf juristischem weg in der nutzung dieses logos einzuschränken. dann sieht man dieses eindrucksvolle zeugnis davon, wie genau markenschutz nicht anwendbar und sinnvoll sein kann, wie urheberrecht durch missbrauch in verruf gerät. nebenher erfährt man, wie wenig sich dieses „outdoor“-unternehmen für die natur interessiert, wie sehr aber für die daten seiner (potentiellen) kunden.

    aber auch ohne diese zusätze schiesst der laden beim kernthema abmahnung aus meiner sicht den vogel aller bisher gekannten schmutzigkeit dieses geschäftsfeldes ab. man „erbittet sich“ zunächst beim betreiber der plattform die entfernung höchst zweifelhaft beanstandeter angebote, und nachdem diese entfernt wurden, fällt man nochmal/trotzdem/zusätzlich im wissen um deren (nicht nur) finanzielle machtlosigkeit über die anbieter her? das ist nichts anderes als abgrundtief asozial, das ist nur noch ekelerregend und nachhaltig abstossend. erst unter diesem eindruck ist die anschliessende verlautbarung des unternehmens zum vorgang, in der die betroffenen in ihrer situation auch noch verhöhnt werden, überhaupt zu ertragen.

    dieses unternehmen kommt sehr gut weg, wenn einfach nur seine produkte gemieden werden.

  24. 24

    @marcel: @Die Erklaerung: Die Reederei Riedel waren lange Nachbar von uns und irgendwann gibt es bestimmt mal eine Party auf einem Dampfer der „Spreeblick“-Flotte. :)

  25. 25

    Hit The Road Jack (Wolfskin)!

  26. 26

    @Volker Volker: Pfote, Mittelfinger… du hast mich grad ein wenig inspiriert. :o)

    http://www.flickr.com/photos/43795507@N08/4026765881/

  27. 27
    Tom

    Kann man nicht gezielt zum Aufruf einer Beschwerdemail aufrufen, die n-fach an die Pressestelle verteilt wird (http://www.jack-wolfskin.com/desktopdefault.aspx/tabid-513), mit all denen, die den Produkten von JW in Zukunft keine Beachtung mehr schenken ? Ich glaube, dass die Unternehmen diese Aussage nicht wahr haben wollen bzw. den einzelnen Blogbeiträgen keinen Glauben schenkt! Hier hilft nur abstrafen durch anschreiben und NICHT MEHR KAUFEN = UMSATZVERLUST = KEIN MARKENINHABER MEHR

    Es ist bodenlos zu was sich manche Menschen, Anwälte und Unternehmen hinreißen lassen.

    Da mag man manchmal die Welt nicht mehr!

    P.S.: Wie stehen eigentlich die Piraten zu so einer Geschichte ?

  28. 28
    Blixten

    @Leon: Vorsicht mit solch flotten Spruechen. „Born to be wild“, um nur mal einen anderen zu nennen, ist z.B. eine eingetragene Wortmarke von Jack Wolfskin.

    Man kann heute scheinbar jeden Sch… schuetzen lassen.

  29. 29
    Volker

    @Jan: Hehe… Nice!

    Hmm! Wenn ich jetzt noch Photoshop beherrschen würde, verkauf ich T-Shirts damit… oh, Moment!

  30. 30
    Alberto Green

    Ach, dann ist hiermit die Überlegung, ob ich ein Heidengeld für eine — zugegeben tolle — Jacke dieser Firma ausgeben soll, abgeschlossen. Herzlichen Dank für die Hilfe.

  31. 31

    Schön an der Sache finde ich ja die ausgleichende Gerechtigkeit: Die Abmahnung wird von den Anwälten ja meist so kurz vor dem Wochenende rausgehauen und soll i.d.R. bis Montag früh oder so unterschrieben sein, daß der Abgemahnte kaum Gelegenheit hat, sich zu wehren oder auch nur einen versierten Anwalt zu finden. (Weiß ja nicht, wie’s Euch geht, aber ich müßte zwecks Anwaltssuche erst einmal in die gelben Seiten gucken… ob das das probate Mittel der Wahl ist, die passende Koryphäe zu finden?)

    Andererseits hat man nun als kleiner Blogger ein ganzes, langes Wochenende die Zeit, die Sache in der Social Media Welt da draußen publik zu machen. Idealerweise hat dann schon SpOn am Montag früh die Sache aufgegriffen und der Druck, der ursprünglich allein auf dem Abgemahnten lastete wird nun schön verteilt und landet auch beim Abmahnenden – bzw. dessen Mandanten. Denn der Kanzlei ist das das ja eher egal, es ist der Ruf der Marke des Mandanten, der dabei in Gefahr gerät. Plötzlich wird die Marke und ihre Vergangenheit sehr genau unter die Lupe genommen, es werden Berichte über mangelhafte Qualität der Produkte und Kundenunzufriedenheit verlinkt, alte Markenprozesse wieder aus der Versenkung geholt und teilweise zum Boykott aufgerufen. Wenn der CEO der Firma heute morgen seinen Markennamen googelt, dürften ihm die Tränen in die Augen schießen.

    Der Mandant hat nun die Möglichkeit, Kreide zu fressen und mit einem blauen Auge davonzukommen – was seinen guten Ruf betrifft. Etwas bleibt jedoch immer zurück: auch nach Jahren werden sich viele daran erinnern „das ist doch dieses Unternehmen, das damals die harmlosen Handarbeitsmuttis und Katzenblogger verklagt hat, oder?“ Bei David gegen Goliath landen die Sympathieen immer auf Seiten Davids, selbst wenn Goliath gewinnt. Oder Goliath bleibt – wie in diesem Falle – stur und pocht auf sein Recht. Das Gesicht zu wahren wird wichtiger, als die Marke zu schützen.

    Und so reißt die Rechtsabteilung mit dem Arsch ein, was Marketing und PR in mühsamer Kleinarbeit jahre- oder gar jahrzehntelang aufgebaut haben. Das nennt man wohl einen Pyrrhussieg. Oder „Jackasstum“, nach der MTV-Serie – man hat’s geschafft, aber nun tun einem die Klöten weh.

  32. 32

    Man muss gar nicht so weit in der Vergangenheit forschen (taz, etc), sondern gerade erst am 2.09.09 findet sich bei http://www.utopia.de ein Artikel zum Thema „žUmweltaspekt liegt im Dunkeln“

  33. 33

    @Polysarcus: Hallo Polysarcus, machs wie ich schicke alle deine Kleidung an JW zurück.
    Ich ahbe das schweren Herzen getan.
    http://www.homepagepool.de/jack-wolfskin/sag-nein-zu-jack-wolfskin-und-die-abmahnfirmenpolitik/

  34. 34

    In den Firmen – so unterstelle ich mal – gibt es Entscheider, die andere anweisen
    nach Produktpiraterie Ausschau zu halten. Dafür werden andere Firmen beauftragt.
    Diese wiederum melden dem Auftraggeber Erfolge an. Rechteinhaber voll erzürrnt
    bedient sich einer externen Kanzlei, welche mit allen Mitteln Recht einfordert.

    Eine andere Art von Geldverkehrr

    P.s.:
    Die Arbeit vom Zoll sollte mehr Unterstützung bekommen.

    Mein ja nur

  35. 35
    marek

    hier gibts noch ne juristische sichtweise: http://www.ipnotiz.de. leuchtet mir irgendwie ein mit der markenmhaften benutzung.

  36. 36

    http://www.smashingpumpkins.com/gallery/pics/buble.jpg
    Noch ein Tatzenstreit. Nur, dass die Tatzenleute hier irgendwie cooler sind :)

  37. 37
    rossbach

    Wat machen denn die hier?

    http://www.rechtsanwaltmoebius.de/presse/myfab_verklagt_web-designer_auf_loeschung_von_myfab.de.html

    Ist doch wohl auch ne uncoole Nummer – oder?

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