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3D-Fotos aus dem Japan des 19. Jahrhunderts

Wer die 3D-Fotos von T. Enami (1859-1929), die hier in einem flickr-Pool zu sehen sind, wirklich plastisch — oder: „in Stereo“ — auf seinem Monitor sehen möchte, der sollte den Klick zu Pink Tentacle wagen, wo man die jeweils zwei Fotos in GIFs verwandelt hat, die zwar etwas wackeln, aber ohne Stereoscope funktionieren.

9 Kommentare

  1. 01

    Wenn man die Bilder ohne Stereoscope in 3D sehen will „muessen“ die meines Wissens wackeln („wiggle“). Hier eine Anleitung wie man sowas selber machen kann (mit noch mehr Wackel3Dbildern): Make Your Own 3D Camera for $15 or Less.

  2. 02

    Das ist aber wirklich cool.

    Wieso hab ich sowas nicht schon vorher mal gesehen?

  3. 03
    Serienchiller

    @Armin: Man kann die Bilder auch komplett ohne Hilfsmittel und ohne „wackeln“ in 3D sehen. Man muss dazu nur eine bestimmte Blicktechnik lernen, entweder den Parallelblick oder den Kreuzblick. Bei diesen Bildern braucht man den Parallelblick. Bei Google findet man genug Anleitungen dazu.

  4. 04

    @Serienchiller: Weiss ich. Steht naemlich auch in dem verlinkten Artikel ;-)

  5. 05

    Moin.

    Als Asia-Gruselfan habe ich natürlich sofort gemerkt, dass der Sumo-Wrestler ganz links ein Geist ist.

  6. 06
    Flöq

    @Serienchiller:

    Der Kreuzblick ist, jedenfalls für mich, einfacher. Gerade aufm Monitor. Man könnte auch „schielen“ dazu sagen. Damit das auch mit diesen Bildern geht muss man die beiden Teilbilder nur vertauschen. Ist ne hübsche Sache

  7. 07
    cc23

    ‚this account has been suspended‘ bekomme ich auf der angeblichen 3d hilfe seite. vielleicht durch zuviel traffic gekillt. sozusagen gespreeblickt.

  8. 08

    Man muss eigentlich nur gut schielen können, um die Bilder in 3D an jedem Monitor sehen zu können. Einfach so nach innen schielen, dass sich die beiden Bilder in der Mitte zu einem dritten Bild überlagern und – Voila!

    /edit: Aaaarrgh. Erst lesen, dann… usf ;)

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