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Martha Wainwright’s Piaf Record – Sans Fusils, Ni Souliers, A Paris

Ein Titel nach Renés Geschmack: Wainwright hat in New York drei Konzerte mit einem Piaf-Programm gegeben, und daraus ist diese Platte entstanden. Was der Titel nicht sagt, was aber dringend gesagt werden muss: das macht sie großartig. An Coverversuchen der Piaf sind schon viele gescheitert. Wainwright nicht. In einem Interview hat die Kanadierin gesagt, sie sei völlig gefangengenommen und beeinflusst worden von Piaf, seit sie acht Jahre als ist, und – ma foi – das merkt man. Es grenzt an Gotteslästerung, aber mindestens zwei Lieder (Le foule, C’est à Hambourg) sind besser als das Original. Aber weil Sprechen über Musik ähnlich sinnvoll ist wie Tanzen über Astrophysik, folgen jetzt zwei Live-Aufnahmen, obwohl sich die Tonqualität eher bescheiden ausnimmt.

Das Album erscheint am 04.12. Vorbestellung hier.

4 Kommentare

  1. 01

    Lieber Fred

    ‚Mon Dieu‘ fällt mir als nicht Frankophiler zuerst ein.

    Zugegeben bin ich mal wieder vorlaut und unbeholfen,
    was gewisse Musik Genre anbelangt.
    Lerne aber gerne hinzu.

    Merci

  2. 02
    Frédéric Valin

    Du bist überhaupt nicht vorlaut!

    De rien!

  3. 03

    Die Tonqualität vom zweiten ist doch gar nicht so schlecht.

    Sehr schöne Stimme die Frau!

  4. 04
    Jens

    Das ist doch mal ein hervorragender Musik-Tipp. Vielen Dank!

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