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Hosen runter! No Pants Subway Ride 2010 in Berlin

Improv Everyhwere, die Improvisationskünstler aus New York, lassen den No Pants Subway Ride bereits seit neun Jahren steigen: Einfach mal die Hosen runterlassen, U-Bahn fahren, und dabei so tun, als wärs das Normalste der Welt. Auf Nachfragen erstaunt bemerken, dass man die Beinkleider wohl zu Hause vergessen hat. Und so ganz nebenbei für ein bisschen Verwirrung und Erheiterung sorgen. Was letztes Jahr 1.200 Teilnehmer in New York und nochmal etwa 1.000 auf der ganzen Welt an- bzw. ausgezogen hat soll am 10. Januar 2010 erstmals auch in Berlin stattfinden – sofern sich genug Helfer und natürlich Teilnehmer finden. Alle Details dazu findet ihr auf der Facebook-Seite oder direkt bei der Initiatorin Martha Dear.

Gerüchten zufolge wird die Spreeblick-Redaktion an dem Tag ihre Räumlichkeiten in die U-Bahn verlegen und sich die nackten Beine von ihren Laptops wärmen lassen.

15 Kommentare

  1. 01

    Würde ich in Berlin wohnen, ich würde mitmachen :D

  2. 02

    Haha. Erst letzte Woche hab ich mit einem Freund aus Brooklyn drüber gesprochen, weil er mich gefragt hat, ob es sowas auch in Berlin gibt.
    Freut mich!

  3. 03

    Das hört sich wirklich interessant an. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die spröden Deutschen da groß mitmachen.

    Ich hoffe, ich irre mich …..

  4. 04

    Dito Florian.
    Aber die Veranstalter hätten sich wirklich einen wärmeren Monat aussuchen können?!

  5. 05
    Marius

    @Josty: Naja wäre die Aktion im Sommer wäre es ja unauffällig. Da haben viele Leute Shorts an…

    Könnte mir aber vorstellen, dass das in Berlin auch im Januar nicht groß auffällt. ;)

  6. 06

    Bitte unbedingt in Bildform, gern als Video, festhalten …
    Immer wenn ich hier so Sachen lese steigt das Bedürfnis wieder nach Berlin zu ziehen.

  7. 07

    Wow, ohne Hosen U-Bahn fahren! Das ist so unglaublich innovativ und verrückt! Warum kommt bloß in Deutschland nie jemand auf derart grimmepreisverdächtige Ideen? Irre!

  8. 08
    Frickleburt Frogfart

    Berlin as usual. Irgendeine beknackte Kagge nachmachen und sich dabei als Teil der richtigen wichtigen Welt fühlen. Und bloß keine eigenen Ideen haben. Gähn.

  9. 09

    unterstützung jeglicher art ist immer willkommen! wir brauchen für die umsetzung:

    – organisatoren
    – film- und fotoleute
    – teilnehmer

    das hier kann nur mit eurer hilfe zustande kommen!

    and just sayin“™: improv everywhere will das event auf der ganzen welt verbreiten, berlin ist also keine bloße copycat, sondern schließt sich einfach einer grandiosen globalen aktion an. (hamburg hat es übrigens schon 2009 durchgezogen.)

    aber da lesen heutzutage für manche nicht mehr sexy genug ist, lässt sich dieses detail wohl leicht übersehen.

  10. 10

    Ich mach mit, wenn nichts dazwischen kommt. Ich bin ja eh gegen den moralischen Kleiderzwang in der Öffentlichkeit.

  11. 11

    Will doch auch Berlin besuchen.

    Underground ist sicherlich interessant, aber bei Tageslicht betrachtet
    bietet das http://www.visit-world.de einen anderen Betrachtungswinkel.

    Mein ja nur

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