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What would I have done?


Nebenan ist auf eine junge Frau eingestochen worden, im Treppenhaus. Es war letzte Woche. Mein Nachbar hat mir das erzählt, als ich auf dem Balkon stand und in die kümmerlichen Reste meiner Balkonblumen gestarrt habe. Direkt im Nachbarhaus, Stiche ins Gesicht und in den Bauch. Im Treppenhaus, direkt nebenan. Vielleicht war ich in der Zeit gerade Bier holen, Mails checken, irgendeine Serie kucken oder das Feuerzeugbenzin war alle. Im Treppenhaus, direkt nebenan.

Es gibt Fragen, die will man gar nicht beantworten. Ich will nicht wissen, was genau in dem Treppenhaus vorgefallen ist, ansonsten kann ich es mir zu gut vorstellen. Ich will mir das gar nicht vorstellen können, ansonsten stellt sich die Frage, was ich wohl gemacht hätte. Was ich wohl machen würde, wenn vor meinen Augen eine junge Frau angegriffen wird. Und auf sie eingestochen wird.

Es ist ein paar Jahre her, da feierten die Fußballmannschaft meines Bruders Raul bei irgendeinem Turnier irgendwo im Wald den Saisonabschluss, es war zehn Uhr abends. Sie hatten um drei das erste Bier aufgemacht, war ja Saisonabschluss, irgendwo stand ein Festzelt, da wurde fürchterliche Musik gespielt. Vielleicht waren sie deswegen nicht im Zelt, Raul und Albert, der Sechser der Mannschaft. Sie standen draußen und rauchten, vielmehr: Raul rauchte. Albert rauchte damals noch nicht, sondern drehte an seinen Rastas und trank.

Auf einem Stein, nicht weit vom Eingang, saß ein Mädchen und heulte. Am Anfang hatten sie sie nicht gehört, vielleicht hatte sie auch nicht geheult, jedenfalls schluchzte sie irgendwann laut. Albert hat Raul angesehen, mit den Schultern gezuckt und sie sind zu ihr hin, um zu fragen, was los sei. Als Albert für sie ein Taschentuch aus der Jacke kramte, schrie irgendeine Männerstimme von hinten: „žWas machst Du mit meiner Freundin, Du Arschloch!“ Der Typ war anderthalb Meter groß und trug eine Glatze.

Sie sagten: „Wir geben ihr ein Taschentuch“ und gingen zum Auto, da musste noch was Bier im Kofferraum liegen. Das Auto stand auf einem Parkplatz 300 Meter entfernt, man musste durch ein kleines Waldstück, es gab nur einen Fussweg. Als sie den Kiesweg entlang schlenderten, hörten sie hinter sich das Knirschen einiger Sohlen. Es war dunkel, in dem Dorf wurden um neun die Straßenlaternen abgestellt. Das Knirschen kam näher. Sie drehten sich um.

Vor ihnen standen der kleine Glatzkopf mit vier großen Glatzkopf-Freunden, einer hatte ein Lonsdale-Sweatshirt an. „žDas ist das Arschloch.“ Einer zog seinen K.O.-Spray und sprühte Albert damit voll, bis er am Boden lag. Sie fingen an, auf ihn einzutreten. Raul sagt, das einzige, woran er sich noch erinnert, ist das Geräusch, als Alberts Nase brach.

Keiner der beiden weiß mehr, was danach passiert ist. Man hat ihnen erzählt, Raul hätte ziemlich laut geschrien, und offensichtlich hat er auch versucht, dazwischen zu gehen. Nach drei Minuten waren die Leute aus dem Festzelt vor Ort, die Glatzen flohen. Irgendwer rief einen Krankenwagen, keiner weiß mehr, wer.

Der Arzt im Krankenhaus meinte, Albert hätte Glück gehabt; gut, die angebrochene Nase und ein paar angeknackste Rippen, aber das würde schon wieder werden. Raul hatte weniger Glück: zwar hatte er viel weniger abgekriegt, aber dafür hatten die Tritte auch gesessen. Leichtes Schädel-Hirn-Trauma, eine eingedellte Niere, Gleichgewichtsstörungen.

Er hat sechs Wochen Blut gepisst, die Niere ist immer noch bei nur 20 Prozent Leistungsfähigkeit. Sein Gleichgewichtssinn hat sich immer noch nicht eingependelt, weswegen es für Freunde des Slapsticks immer ein großer Spaß ist, ihn betrunken auf einem Fahrrad einen Hang runterrollen zu lassen. Er selbst ist ein großer Freund des Slapsticks. Sein Rekord liegt bei drei Meter sechzig ohne umkippen.

Ich habe ihm gesagt, wenn er vier Meter schafft, dann spende ich ihm im Notfall eine meiner Nieren. Jetzt bemüht er sich doppelt so sehr.

Seither weiß irgendwas in mir, dass es für Blauhelm spielen zwar Blumen ans Krankenhausbett gibt, aber keine neue Niere, kein neues Hirn und auch sonst nichts, was man in sich so zum Leben hat. In München habe ich mal einen Patienten betreut, der bei einer Bierzeltschlägerei dazwischen gegangen ist und ein Maß auf die Schädelplatte bekommen hat: Schweres SHT, Halbseitenlähmung, dauerhafte Sprachstörungen. Der konnte außer „žSchach“ und „žScheife“ fast überhaupt nichts mehr sagen. „žSchach“ sagt er, wenn er sich freut, „žScheife“, wenn ihm was nicht passt. Er sagt viel häufiger „žScheife“. Die beiden Prügelknaben, die er damals getrennt hat, sind jetzt beste Freunde und kommen einmal im Monat vorbei. Sie bringen Blumen mit. Wer ihm den Maßkrug über den Schädel gezogen hat, konnte nie abschließend geklärt werden.

Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie der Mann aus der Münchner U-Bahn heißt. Mir fällt immer nur Brunner ein, und dann denke ich: Nein, das war doch ein Nazi. Einer der wichtigsten Organisatoren des Holocausts, verantwortlich für den Tod hunderttausender. Mit ein bisschen Nachdenken komme ich drauf, dass er Alois hieß und verantwortlich war für die Deportationen in Wien, in Saloniki und in Paris, dass er mit Eichmann zu tun hatte und nie gefasst worden ist. Die Geschichte hat ein Tätergedächtnis.

Ich muss googlen, um mich an den Namen des Geschäftsmanns zu erinnern, der in der Münchner U-Bahn sein Leben gelassen hat. Dominik Brunner. Also doch.

Es gibt keine Bezeichnung für Leute, die Zivilcourage gezeigt haben. Zivilcouragierte, Mutige, das alles gibt es nicht. Der Boulevard sagt manchmal Helden, aber das klingt zu sehr nach Krieg und Militär. Heldentum ist was für alte, tote Griechen. Damals waren sie Göttersöhne. Leute, nach deren Vorbild man Steine behauen hat. Mit denen man kein Bier trinkt. Andersartige.

Als mir mein Nachbar erzählte, dass nebenan auf eine junge Frau eingestochen wurde, hätte ich mir gerne eingeredet, dass ich irgendwas gemacht hätte, wenn ich anwesend gewesen wäre. Irgendwas sinnvolles, hilfreiches, heldenhaftes. Irgendwas, was Raul gemacht hätte. Allein, ich habe Zweifel.

Die Empirie sagt, ich hätte eingegriffen. Es gibt eine Menge Forschung zum Thema. Je mehr Leute drumrumstehen, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eingreift. Je genauer die vorstellung davon, was gerade vor sich geht, desto wahrscheinlicher ein Eingreifen. Und je anonymer die Umgebung, desto egaler die Opfer.

Spekulation. Die Differenz zwischen „was hätte man tun können“ und „was hätte ich getan“ ist der Unterschied zwischen Tagtraum und Alptraum. Wenn ich nicht an solche Situationen denken mag, Bedrohungsszenarien, die Handeln verlangen, dann wohl nicht nur, weil die Situation bedrohlich ist. Sondern vor allem aus Angst, nichts zu tun. Das man einer derjenigen ist, die wegsehen. Aus welchen Gründen auch immer.

Direkt nebenan. Verdammte Scheife.

60 Kommentare

  1. 01
    Tobias

    Nur mal so aus reinem Interesse, was spielt es für eine Rolle was die Glatze für einen Pullover angehabt hat?

  2. 02
    Anmerkungsmann

    gut

  3. 03
  4. 04
    murrayy

    Danke.

  5. 05

    Ich bin grade zu sehr am grübeln, als das ich jetzt einen annähernd sinnvollen Kommentar abgeben könnte. Das ist ein wirklich guter Artikel, danke!

  6. 06
    novamcgurk

    Danke. Hat mich sehr nachdenklich gestimmt.

  7. 07
  8. 08
  9. 09
    Stef

    Das mit dem Brunner hat mich tief bewegt. Selbst wenn man nur was sagt – oder eben ein Taschentuch geben will – kann man den Zorn beschränkter Idioten vom ursprünglichen Opfer auf sich ziehen. Und ich muss zugeben, ich höre und lese solche Geschichten und bekomme Angst, selbst in so einer Situation zu sein. Als Opfer, dem keiner hilft. Oder als Nicht-Helfende, die sich das dann auch nicht verzeihen könnte.

  10. 10
    Martin

    Es ist evtl. nicht verkehrt das einmal gedanklich durchzuspielen. Es mag albern klingen, aber allein schon die Frage nach der Uhrzeit, kann so eine Aggressionsspirale zumindest kurz stoppen.
    Oder man fängt an wie ein Katze zu miauen – klingt völlig albern, würde aber wahrscheinlich noch am ehesten helfen. Wichtig ist doch, dass man sich nicht auf das Gewalt – und machtding einläßt, sondern seinen eigenen Film fährt.

  11. 11
    Janek

    Das Mindeste, was jeder tun kann, ist Hilfe holen.

  12. 12
    pepis

    Direkte Hilfe ist gut. Indirekte aber auch, indem man sich für eine Verschärfung des laschen Strafvollzugs bei Extremtätern engagiert. Hier erklärt z.B. einer, warum die immer wieder rauskommen. Würde sich hier was veränder, die nächste Frau im nächsten Treppenhaus würde sich freuen.

  13. 13
    Elblette

    Wenn ein Messer im Spiel ist, sollte man sich nicht dazwischen werfen, da ist es völlig in Ordnung, Aufmerksamkeit zu signalisieren und schnell die Bullen zu rufen. Hier auf der Straße sind hin und wieder Schlägereien – auch richtig fiese – und ein entschlossenes „Ich ruf die Bullen!“ vom Balkon zu brüllen bringt erstaunliche Resultate. Besonders, wenn das von mehreren Balkonen gebrüllt wird und die Bullen dann zeitnah um die Ecke biegen.

  14. 14

    @pepis:

    GENAU härtere Strafen!!

    DAS senkt die Gewalt massiv!

    Das sieht man vorallem in den USA wo die Todesstrafe dazu fühtt das KEINER mehr Gewalttaten verübt …. oh mann… Law and Order ist AM ENDE!

    Die meisten“Extremtäter“ sind arme Würstchen und so zu behandeln …. den Leuten muss geholfen werden, aber das kostet Geld und das geben wir lieber für Banken aus oder um uns bei unseren Freunden in der Hotellobby einzuschmeicheln.

    ElWiegaldo

  15. 15
    Frédéric Valin

    @pepis: Der Typ in dem Video, das Du verlinkt hast, ist ein wahrscheinlich paranoider, vielleicht sogar schizophrener Mann, der versucht, Aufmerksamkeit zu generieren. Er hat auf Spreeblick hin und wieder kommentiert, bis er sich mit seiner überbordenden Sympathie für die NPD nicht mehr hinter dem Berg halten konnte.

    Ich hab das Video aus diesen Gründen entfernt.

    Ich warne außerdem davor, Vorfälle wie den oben geschilderten in eine zu einer Strafrechtsdebatte unter den zitierten Vorzeichen zu führen. Ob es sich in diesem Fall um einen „Extremtäter“ (was auch immer das ist) handelt, ist so unklar wie der Terminus selbst. Denn nach wie vor gilt: Beziehungstäter sind keine Serientäter. Eine Instrumentalisierung kommt Opferverhöhnung gleich.

  16. 16
    pepis

    Von NPD war in dem Video jedenfalls keine Rede. Ich finde eher erschreckend, daß ein paranoid schizophrener mit gezielten Lügen wieder freikommt. Wenn man den Vollzug hier verbessert, ist sicher einigen potentiellen Opfern von Wiederholungstätern geholfen, und zwar ganz ohne Heldentaten im Treppenhaus. Gerade jetzt z.B. verhandelt der Bundesgerichtshof über die nachträgliche Sicherungsverwahrung für so jemanden http://www.rp-online.de/niederrheinsued/erkelenz/nachrichten/erkelenz/Karl-D-BGH-verhandelt-ueber-nachtraegliche-Sicherungsverwahrung_aid_796471.html
    Natürlich wird dadurch nicht die Kriminalität auf breiter Basis ausgeschaltet. Aber es ist doch vorsichtig gesprochen störend, wenn als gefährlich erkannte Täter wegen Laxheiten im Vollzug neue Taten begehen können.

  17. 17

    @pepis: Gut, du bist für Änderung des Strafvollzugs bzgl. Wiederholungstätern. Angekommen. Thema damit ab jetzt wieder: Zivilcourage. Danke.

  18. 18
    pepis

    Meines Erachtens gehört es zur Zivilcourage, Fehler im System dann anzusprechen und anzugehen, wenn sie gerade nicht auf der Tagesordnung stehen.

  19. 19
    msy

    o.k. Zivilcourage…Ich hatte mal eine Begegnung mit einem betrunkenen, allerdings nur leicht rechtsorientierten (also durchaus gesellschaftsfähigem) 190er. Ich war dann froh wieder Luft zu bekommen nach dem ich ihn fragte ob er den, im Treppenhaus ausgekipptem Mülleimer, ‚morgen‘ wieder wegräumt.
    Der hatte Hände wie Kloodeckel und ich dachte tatsächlich in dem Moment: lieber sterben und sich nicht wehren als den Rest des Lebens, als körperlich und, oder geistig Versehrter, fristen zu müssen.
    Seine Schwester rettete mir dann das Leben.:-)
    O.k. es war dumm von mir in diesem Fall irgendeine Äußerung von mit geben zu müssen. Es war so gegen 03.00 Uhr. Den Dreck hätten dann auch Andere den nächsten Tag wegräumen können (was dann auch der Fall war). Ich glaube man handelt i.d.R. ohne besondere Rücksicht auf die eigene Unversehrtheit. Wohl ein Reflex, Gerechtigkeits-, Ungerechtigkeitsgefühl oder doch nur Dummheit.
    Micha

  20. 20
    anonym

    Es gibt eine Lösung für den geschilderten Fall im Treppenhaus. Die Lösung ist zwar nicht praktikabel, aber sie ist eine Lösung. Eine geladene Schußwaffe. Damit hätte man den Angriff sehr schnell stoppen können. (Nein, ich habe gar nichts übrig für die NRA.) Einfach nur mal zum Nachdenken, wenn es, wie hier, keine anderen Lösungen gibt.

  21. 21
    pepis

    Mich wundern Forderungen nach Selbstjustiz nicht, die resultieren auch aus dem unbefriedigenden Strafvollzugssystem.

  22. 22

    @anonym:

    Habe ich da die Satire smileys uebersehen? Oder meinst Du das waere tatsaechlich eine Loesung mit der die Frau (oder msy, weiss nicht was genau Du mit Treppenhaus meinst) eine Chance gehabt haette?

    Mal angenommen Du meinst das tatsaechlich ernst, zu dumm dass das in der Realitaet nicht so funktioniert wie im Fernsehen. Bis der/die Angegriffene die Knarre rausgeholt hat, entsichert hat und schussbereit ist, ist es schon lange vorbei. Mal davon abgesehen dass in dem Fall die „Boesen“ auch aufruesten, wobei die dann vermutlich einiges besser und sicherer mit dem Ding umgehen werden. So einfach wie das im Fernsehen aussieht ist das naemlich nicht. Ist schon eine ganze Weile her, aber ich kann mich noch dunkel daran erinnern wie wir bei der Bundeswehr mit der Pistole geschossen haben. Die meisten waren froh ueberhaupt die Zielscheibe getroffen zu haben.

    Und Du meinst das waere tatsaechlich eine Loesung?

  23. 23
    anonym

    Meiner Meinung nach wird hier in den Kommentaren einiges thematisch unzulässig miteinander verquirlt. Es geht hier nicht um Selbstjustiz. Es geht auch nicht um Strafvollzug.

    Es geht einzig und allein (dies legt der Beitrag nahe) um Gefahrenabwehr. Um nichts weiter. Wie hätten Sie reagiert? Was hätte man selbst tun können? Das allein ist ja die Frage im Eintrag.

    Einfach mal die Überschrift lesen. Und dann eine Antwort suchen … Das ist schon alles. Ich habe geantwortet. Wer die Antwort nicht verstehen will – bitte!

  24. 24

    Ich bin ziemlich beeindruckt von dem Text und muss das mal sacken lassen.
    Freunde von mir wurden schon mehrfach in öffentlichen Verkehrsmitteln verprügelt und ich bin extrem sensibilisiert, was sowas angeht. Wenn ich nicht alleine wäre, wüsste ich definitiv, was zu tun ist. Aber alleine würde ich je nach Bewaffnung entscheiden, auf jeden Fall sofort Hilfe holen.

  25. 25

    artikel gelesen und gegrübelt. viele fragen, viel unbehagen, viel unsicherheit.

  26. 26

    Hilfe holen, aber sich selbst nicht in Gefahr bringen. Alles andere wäre Glückspiel. Vor allem dann, wenn man sich mit körperlichen Auseinandersetzungen null auskennt und einen der Adrenalinschub eher handlungsunfähig machen würde, als Kräfte freizusetzen.

  27. 27
    pepis

    Ich bleibe dabei: vor Ort in der konkreten Situationv kann man wenig machen, Zivilcourage ist da oft Selbstaufgabe. Natürlich geht es nicht nur um verbesserte Repression gegen Schwerstraftäter, sondern natürlich müssen auch die gesellschaftlichen Grundlagen der sich ausbreitenden Gewalt angegangen werden. Da wäre einmal die Verelendung der Unterschicht, hier müßten die Konzerne mehr in die Interessen der Nation eingebunden werden. Schröder hat das leider vernachlässigt, er hat Firmenveräußerungsgewinne steuerbefreit.
    Eine weitere Quelle der Agression resultiert aus zuviel Multikulti. Wir brauchen hier Ausländer und Migranten, die zu uns passen und auch wirtschaftlich leistungsfähig sind. Vom Rest sollte wir uns á la Sarrazin trennen. Zivilcourage, die sinnvoll ist, bearbeitet dieses Themen auch dann, wenn es poltisch nicht korrekt ist.

  28. 28
    Saebel

    Welches Video von welchem Paranoiker ist da eigentlich gelöscht worden? Nicht verlinken, aber gebt mal nen Hinweis.

  29. 29

    @Saebel:

    Ein schlecht vom Fernseher abgefilmtes unwichtiges „Interview“, vermutlich von selbiger Person. Du hast nichts verpasst. Reine Zeitverschwendung danach zu suchen und es sich dann auch noch anzusehen.

  30. 30
    mmgw

    @Saebel Findste auf deineglotze unter Forensik.

  31. 31
    Martin

    Ich denke eine gute Methode in diesem Augenblick wäre es gewesen so zu tun, als ob es brennt im Haus. Einfach „Hilfe, Feuer, alle müssen raus“ schreien.
    Aber das wäre doch mal ein guter Spreeblickartikel, ich denke zu diesem Thema gibt es hilfreiche Tipps von Organisationen, die ja auch entsprechende Kurse anbieten. Auch wenn mein Ansatz etwas seltsam erscheint, ist diese Art wohl recht anerkannt. (Meine Mutter hat sich mal etwas intensiver damit beschäftigt und mir vor Jahren mal davon erzählt)
    Ich fände das Thema wirklich spannend.
    Macht mal ;-)

  32. 32
    Okalmon

    @frederic

    Dein Artikel gefällt mir sehr gut. Nachdenklich macht es immer und das Durchspielen dieser Situationen im Kopf ist unangenehm, Antworten für den Ernstfall werden jedoch sogar die „Schusswaffenbefürworter“ nicht wirklich bekommen…

    @pepis

    Ich möchte Dir ja nicht zu nahe treten, aber dieser post ist wirklich wirr…

    Da werden Sachen wild durcheinander geworfen und Kausalitäten „generiert“ die nun wirklich hanebüchen sind…

    @topic

    Zivilcourage bedeutet doch, sich im Rahmen der Gegebenheiten und eigenen Möglichkeiten hilfreich einzuschalten. Dazu existieren verschiedene, teils einfache, Mittel, die sich dem „Otto-Normalverbraucher“ auf den ersten Blick gar nicht erschliessen zumal es immer eine Extremsituation ist.

    Zivilcourage bedeutet allerdings nicht „Märtyrer- oder Heldentum“.

    Dann wird nämlich aus einem „Opfer“ aufgrund von falsch verstandener Zivilcourage eventuell „2 Opfer“…

    Saludos

  33. 33
    Florian

    @pepis: Verstehst Du eigentlich, was Du da forderst? „Wir brauchen Ausländer?“ Wer ist denn bitte „wir“? Die Inländer? Wer ist das? Und können sich Inländer aussuchen, welche Ausländer zu Inländern werden? Und kann man selbst vom Inländer zum Ausländer werden? Wenn man nicht „leistungsfähig“ ist oder „nicht passt“? Und wen muss man fragen, ob das der Fall ist? Dich?
    Deine Vorschläge sind nicht „politisch nicht korrekt“, sie sind menschlich nicht korrekt.

  34. 34
    gonsohm

    Schwieriges Thema. Sehr hypothetisch. Ich selbst wurde vor ungefähr einem Jahr auf dem Hermannplatz von einem ca. 13-jährigen mit Butterfly-Messer aufgefordert mein Geld rauszurücken. Konnte den Knirps nicht ernst nehmen und bin einfach weitergegangen. Ein paar Meter weiter standen zwei ältere Gestalten, vielleicht Anfang 20, von denen er zu mir rüber kam. Keine Ahnung ob’s eine Mutprobe war, oder ob sie ihn angelernt haben. Der Vorfall ist völlig verpufft. Ich wurde von ihnen nicht verfolgt und die Polizei konnte niemanden finden. War wohl nicht schnell genug vor Ort. Als ob nichts gewesen wäre. Und hinterher tagelang Gedanken, was ich hätte anders machen können. Dem Knirps das Messer abnehmen und ihn übers Knie legen? Was hätten dann seine Begleiter mit mir gemacht? Ihm Geld geben und alles Gute wünschen? Wohl kaum. Die drei verfolgen und die Polizei benachrichtigen wohin sie sich verdrückt haben? Keine Ahnung. War ’ne blöde Situation und ich bin froh, dass der kleine Wicht (noch) nicht den Mut hatte energischer vorzugehen. Wie gesagt, schwieriges Thema. Aber Zivilcourage ist wichtig! Es gibt da verschiedene Strategien. Am besten ist es ersteinmal nach Verbündeten zu suchen. Zum Beispiel in der U-Bahn. Bevor man aufsteht und zwischen eine unangenehme Situation geht empfiehlt es sich Blickkontakt (oder verbalen Kontakt) zu anderen Fahrgästen zu suchen um für sich selbst herauszustellen, dass man nicht alleine dasteht. Im besten Fall stehen dann mehrere Leute auf und sagen etwas. Aber auch das ist, wie gesagt, sehr hypothetisch.

  35. 35
    pepis

    @ Florian Ich fordere nur, was traditionelle Einwandererdemokratien schon lange praktizieren: daß die Inländer sich die Einwanderer nach eigenen Interessen aussuchen.
    Die sinnvolle Zivilcourage liegt darin, politisch inkorrekte Analysen zu tätigen. Sonst wird sich nichts ändern.

  36. 36
    Frédéric Valin

    @pepis: We got your point. Jetzt gib endlich Ruhe, bevor ich Dich blocken muss.

  37. 37
    pepis

    @ Frédéric Vallin : Wie Du siehst, ist Zivilcourage nicht leicht, auch virtuelle nicht. Da wird man schnell gelöscht, von weiterem Mitmachen ausgeschlossen. Das ist das Schwierige, wenn man Verhältnisse wirklich verändern will. Mit der emotionalen Betrachtung eines Einzelfalls bei gezielter ‚Ausblendung der gesellschaftlichen Verhältnisse bleibst Du auf Boulevardniveau, etwas verändern kann sich so nicht.

    (Edit Fred: Ja, schlimm, das. Da muss man ganz allein vor seinem Rechner sitzen und immer wieder Sachen sagen, die man ja auch sagen darf, um dann nochmal sagen zu können: aber wenn ichs sage, darf ichs nicht mehr sagen. Das ist fast so, als hätte man ein Messer vor der Nase. Du Armer.
    Du hattest die Gelegenheit, Deine Thesen von Dir zu geben. Also.)

  38. 38

    @pepis:

    Aha. Kannst Du das konkret und empirisch belegen? Glaube ich nicht.

  39. 39
    Frédéric Valin

    @Armin: Bitte, lieber nicht auch noch drauf einsteigen. Don’t feed!

  40. 40

    Ich könnte gut damit leben, pepis einfach auszuschliessen. Machs gut und danke für den Fremdenhass. Been nice while it lasted. Wenn du was ändern willst pepis, dann geh doch mal raus und tu was. Du könntest ja mal mit deiner eigenen Hände Arbeit eine Moschee in eine Katholische Kirche umverkleiden … na? wär das nichts? Ahh verstehe .. zu verrückt!

    Bis dahin lass uns bitte in Ruhe und lass uns reden … und zwar über Stuff that matters. Nicht irgendwelche paranoiden Hirngespinste.

    Es scheint dir neu zu sein, aber dies ist ein privater Blog. Steck dir deine Meinungsfreiheit sonstwohin. Die Nummer zieht nicht. Xenophobie ist hier genauso verpönt wie Paedophilie. Hau ab! Zieh Leine! Geh kacken!

    Allen anderen: Guten Morgen!

  41. 41
  42. 42
    heidrun

    @gonsohm: super-hypothetisch. um nicht zu sagen, unrealistisch.
    bisher bin ich von physischen gewaltakten und zeugenschaft bei selbigen verschont geblieben, aber ein vorfall, bei dem ich die umsitzenden in der vollen s-bahn bat, mir beim beine-hochlegen etc. einer bewusstlos gewordenen dame zu helfen und die erzählung einer freundin, die _allein_ einen rassistische sprüche verbreitenden typen,der einen schwarzen angemacht hat, aus einer vollbesetzten tram gegrault hat, lassen mich sehr daran zweifeln, ob direkt angesprochene auch was tun. in beiden fällen haben _alle_ weggeguckt. erschreckend, aber wahr. (so viel weiß ich dann wenigstens von mir, dass ich in diesen beiden fällen auch was tun würde. aber wenn viele da sind und keine waffe bzw. (noch) gar keine körperliche gewalt im spiel ist, ist das ja auch ein leichtes spiel.)

  43. 43

    Sollte Ich im Folgenden etwas sagen, dass bereits in den Kommentaren Erwähnung fand, bitte Ich um Nachsicht.
    Ich bin beeindruckt von der zwanglosen Schreibweise, welche dem geschriebenen eine sehr zynische Note verleiht, wobei Ich lieber sagen möchte, dass der Wortwitz bitterböse ist, aber das steht mir nicht zu.

    Zu dem Beschriebenen kann Ich nichts sagen – wirklich nicht, kein Stück weit. Ich mag mir nicht einmal etwas aus dem Arsch ziehen, nur um dann das Gefühl zu bekommen, dass Ich noch eine Schippe auf den Inhalt drauflegen konnte.
    Ich kann auch nicht aus dem Nähkästchen plaudern, so tun, als wäre Ich dabei gewesen oder bei so etwas schonmal dabei gewesen, weder als Opfer noch als Täter oder Zeuge.

    Es ist für mich – weswegen Ich den Vergleich mit dem Militär sehr schön finde – keines Adelsbrief oder einer Auszeichnung ob seines Heldenmutes wert, sich selbst aufs Spiel zu setzen.
    Manche tun so etwas, andere nicht.

    Die Gründe sind durchaus alle einseh- und erfragbar, aber sie scheinen doch alle erst in der Folge, also sehr viel später zu entstehen, so als hätte man zu viel getrunken und müsste sich nun zusammenreimen, was man weswegen der eigenen Einschätzung seiner Selbst nach getan hat.
    Auch ein Punkt, der in deinem Artikel von dir insbesondere durch den Umstand selbst, dass du diesen Artikel geschrieben hast, Erwähnung findet.

    Natürlich fällt es mir leicht mich in entsprechende Situationen hineinzudenken, was in diesem Fall besonders leicht fällt, auch wegen der oben erwähnten Zwanglosigkeit des Artikels. Natürlich fällt es mir leicht dieses ganze Szenario mir so zu erspinnen (womit Ich nicht das Webrad meine), dass Ich mir einbilde, dass Ich dieses oder jenes getan hätte – schließlich bin Ich Batman.
    Aber unterm Strich kann Ich genausowenig sagen, wie Ich reagiert hätte oder ob Ich reagiert hätte, wie Ich sagen kann, wie Ich mich während eines Filmrisses wohl verhalten werde und würde.

    Danke Frédéric Valin für dieses Kleinod der Menschlichkeit, das vielleicht sogar bewusst auf Superheldenwahnvorstellungen und Weltveränderungsfetischismus verzichtet.

  44. 44
    Rocksteady

    Sehr gut geschrieben.

    Beim Lesen fiel mir ein Vorfall ein, der sich vor ein paar Jahren am Bahnhof einer kleiner Stadt, wo ich auf meine kleine Schwester wartete, ein.
    Da saß ein junges deutsche Paar und drei gleichaltrige Jugendliche mit Migrationshintergrund. Einer drei fragte das Mädchen: „Ey, soll ich deinen Freund mal zusammenschlagen?“ Die beiden erröteten und schauten zu Boden.
    Ich komme aus einem kleinen Dorf und bin in „anständigen“ Verhältnissen aufgewachsen, deswegen ist und war reale Gewalt für mich nie eine Option. Das hat man mir wohl auch angesehen, ich glaube mir sind sämtliche Gesichtszüge entgleist.
    Das hat wohl auch der „Sprachführer“ der drei Jungs bemerkt und fügte grinsend hinzu: „War nur ein Witz.“ Ich konnte nicht drüber lachen.

    Dieses Vorfall poppt dann und wann aus meinem Gedächtnis und ich spiele die Möglichkeiten durch, wie ich schlauer und besser hätte reagieren können. Gab es vielleicht eine Vorgeschichte? Der gedemütigte Kerl hatte ziemlich kurze Haare…

    Jedenfalls werde ich NIEMALS die Mischung aus Scham, Wut und Hilflosigkeit auf dem Gesicht dieses Jungen vergessen.

    Auch wenn es bei mir nicht zum Äußersten kam: Ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen Frédéric.

  45. 45
    peter h aus b

    Überall Nazis.. Was hat der Holocaust jetzt mit der angestochenen Nachbarin zu tun?

  46. 46
    Frédéric Valin

    @peter h aus b: Nichts.

  47. 47
    darius

    @ pepis:

    Es geht um Zivilcourage, wurde ja auch schon mal gesagt. Das bedeutet, sich persönlich in Gefahr zu begeben. Eine in einem bestimmten Umfeld nicht gern gesehene Meinung zu posten bedeutet keine Gefahr für dich. Du wirst nicht als Person „gelöscht“, sondern nur dein Posting. Ich versuche auch manchmal, bei deinen Freunden von PI was zu kommentieren. Wird auch immer gelöscht, weils halt da nicht ins Weltbild paßt. Das nenne ich dann aber nicht „Zivilcourage“ meinerseits, sondern eher „den Sieg der Hoffnung über die Erfahrung“^^

    @ stoertebeker (40)

    deinen Beitrag finde ich ähnlich unsympathisch wie pepis`ganzes Auftreten hier. Hat was von Kerner vs Hermann… der Störer wird zurechtgewiesen, und dann klopft man sich erleichtert auf die Schulter. Das hat nix mit pepis` inhaltlich ekligen Ansichten zu tun, sondern mich kotzt solches Verhalten generell an (und Pädokeule is the new Nazikeule?), wenn die „Heimmannschaft“ sich wohlig zusammentümelt. Man kann Leute nämlich auch einfach ignorieren, das wirkt idR besser.

    @ Thema

    es ist ganz sicher kein Allheilmittel (weil, da werden jetzt sicher einige mit „ja aber“ kommen), aber ich kann nur jedem empfehlen, sich eine Kampfkunst anzueignen. Idealerweise kein Abzocke-Wing tsun, aber dafür was Realitätsnahes, mit Waffenabwehr.
    Allein das selbstbewußtere Auftreten kann schon einiges bewirken. Man ist körperlich überlegenen Gegnern (zumal Besoffenen) eher gewachsen, gerät weniger leicht in Panik/Kontrollverlust und kann vor allem seine eigenen Möglichkeiten (wann ist es besser, NICHT direkt einzugreifen) deutlich sicherer einschätzen.

  48. 48
    Ein anderer Thomas

    @peter h aus b: die kette ist doch relativ leicht, eine frau wurde mit einem messer angegriffen, das ist eine gewalttat. gewalttaten kommen allgemein von nazis, also war es vermutlich ein nazi. nazis haben kurze haare und zwar wegen der erderwärmung.

    verdammte scheife aber auch, das passt einfach alles zu gut.

  49. 49

    Grundsätzlich kann man IMMER etwas tun. Denn jeder Bürger in Deutschland hat mittlerweile 1,8 Handys und die Nummer der Polizei sollte auch bekannt sein. Das ist das Mindeste und ein Anruf dort sollte das Erste sein. Dazu braucht man nicht mal ein Held sein.
    Ansonsten kenne ich solche Situationen leider auch aus mehrfacher Erfahrung und weiß, dass alle vorher zurechtgelegten Pläne plötzlich nichts mehr wert sind, wenn der Schiss erstmal in einem hochsteigt. Andererseits habe ich es auch schon erlebt, dass ich plötzlich so wütend war, dass ich mir einen Ast aufgehoben und brüllend auf die beiden Angreifer losgerannt bin. Die waren völlig perplex und sind geflitzt. Das war aber eine Ausnahme und alles andere als geplant und entspricht auch gar nicht meiner Natur. Aber der angegriffene Junge hat sich trotzdem sehr gefreut. Und ich auch, nämlich darüber, dass mein horstiges Vorgehen nicht nach hinten losgegangen ist.

  50. 50
    Hatem

    Sehr guter Artikel. Danke.

    Ich mache Kampfsport, das hilft, weil du ein oder zwei Leuten gegenüber einfach anders auftrittst. Wenn die merken, dass du bereit bist, sofort 100% draufzugehen, ziehen die oft den Schwanz ein, weil die Opfer suchen, aber keine Gegner.
    Ab drei Leute hast du ein echtes Problem.

    Und leider haben die meisten Idioten, die auf der Straße pöbeln, ein Messer als Grundausstattung dabei. Da kann dich ein Stich in den Oberschenkel töten, wenn nicht rechtzeitig abgebunden wird.

    Bin vor Jahren mal mit einem Freund zusammen einem Typen in den Arm gefallen, der ein Messer gezogen hatte. Ist nichts passiert, hätte aber sehr schief gehen können, würde ich heute nicht mehr machen.

    Ich finde es bewundernswert, was Dominik Brunner getan hat.
    Sein Tod ist kein Beweis.

  51. 51
    anonym

    @ Hatem
    Leider befürchte ich, daß Sie mit Ihren letzten beiden Sätzen nicht recht haben. Bei der moralischen Seite sollte man sich hier nicht aufhalten (die ist weitgehend geklärt). Interessanter ist wohl hier die technische: Wäre Herr Brunner bewaffnet gewesen, dann wäre wohl heute nicht er tot, sondern vielleicht eher seine jugendlichen Attackierer – und das wäre wohl auf jeden Fall die bessere Lösung gewesen. Auch wenn diese Meinung jetzt extrem unpopulär sein sollte, muß ich sie zwangsläufig für realistischer halten als vieles andere.

    @ Aro
    Wer hier von Telefonen erzählt (ich besitze im übrigen kein Mobiltelefon, weil ich keins benötige, und bin dazu auch nicht verpflichtet), der hat den Text offensichtlich nicht richtig gelesen (oder verstanden). Wenn in dieser Sekunde ein Mensch, wenige Meter von mir entfernt, abgestochen wird, dann ist ein Anruf bei der Polizei keine Hilfe, eher ein Alibi. Unter Hilfe verstehe ich etwas völlig anderes. Das hieße ja Einschreiten. Und unter dieser Fragestellung habe ich zumindest den Beitrag verstanden.

    Damit will ich nichts gegen das sagen, was Sie beide sonst noch hier anmerken.

  52. 52

    @darius: Pepis ist hier kein Unbekannter. Man erkennt sehr gut an seiner Schreibe, welcher altbekannte Wortergreifer hier mal wieder ein Thema umbiegt um seine rechten Gedanken unterzubringen. Hin und wieder platzt einem einfach der Kragen.

  53. 53

    November 05, 2002

    Mein Nachbar hat mir das erzählt…
    Glück gehabt, dass ihr alle noch wohlbehalten schreiben könnt.

    Posted by joepublic at 10:44 FM
    Ich frag ja nur…

  54. 54
    HerrKules

    Ein richtiger schach-Artikel! Musste ihn nach gut zwei Wochen einfach nochmal lesen …

  55. 55

    @ stoertebecker —> pepis Ach lass ihn doch. Is doch sowieso Blödsinn was der da brabbelt. Und wenn du darauf einsteigst, dann hat er wieder einen Dummen gefunden, der sich mitseinem Unsinn beschäftigt. So Typen wird man nie niederagumentieren können, weil ihr Problem nicht intellektueller Art ist. Also hat der Pädagogische Ansatz keinen Sinn. Einfach dumm sein lassen ist besser.

    Und eine Mosche umbauen, wird er auch nicht wollen. Blöd reden macht ihm wahrscheinlich mehr Spass.

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