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I’m on a Mac

Parallels, eines der Unternehmen, die Windows auf dem Mac möglich machen, nutzt eine T-Pain-Persiflage der Pantless Knights zur Bewerbung seines Switch-To-Mac-Portals. Das fühlt sich trotz einer gewissen Lustigkeit irgendwie sehr 80er an und trotz meiner eigenen Vorliebe für Apfel-Produkte verstehe ich nach dem folgenden Video noch einmal besser, warum einem Mac-Fans ungeheuer auf den Senkel gehen können …

[via]

30 Kommentare

  1. 01

    L.A.F.A. – Twitter Chick – um mal zu zeigen, wie so Spoof- bzw. Computer-related Musikvideos in gut so sind ;-)

  2. 02

    Ach, MacBooks werden jetzt schon als Beilagen zum Fruehstuecks-„Cereal“ verschleudert?

  3. 03

    Erinnert mich an Punkt 5 einer Liste, die ich neulich auf Gizmodo gelesen habe: http://gizmodo.com/5433884/10-things-you-must-do-with-your-new-mac?skyline=true&s=x
    Ich arbeite selbst in einem Institut, das praktisch nur Macs verwendet, aber auf allen ist in irgendeiner Weise Windows installiert. Macs sind „schöner“ als andere Computer, aber ohne Windows geht’s auch irgendwie nicht. :D

    Das Video ist übrigens schrecklich. Persönlich sehe ich weiterhin keinen Grund auf Mac umzusteigen.

  4. 04

    Ich finde den Mac-Wahn voll übertrieben…auch wenn die Macbooks genial aussehen zahle ich doch für die gleiche Hardware keine 500€ mehr. Da lieber noch Linux oder einfach Windows Vista – welches bei mir NOCH NIE abgestürzt ist. Als ich dagegen einmal einen Mac probiert hab und die ganze Dockliste durchgeklickt ist er abgestürzt, tut mir leid Apple-Freaks (=

    Aber die Dame hat mich überzeugt ich brauch einen Mac – die bekommt man ja dann dazu?

  5. 05
    blub

    „I’m on a Boat“ stammt nicht von T-Pain, der ist nur ein Nebendarsteller. Kreative Urheber sind viel mehr „The lonely Island“, eine Gruppe um Andy Samberg, der wiederrum durch Saturday Night Live berühmt wurde, wo das Lied auch erstmals ausgestrahlt wurde. Ehre wem Ehre gebührt ;-)

  6. 06

    Wenn man sich so manche Menschen anschaut ist es doch besser zu verbergen das man auch ein überzeugter Apple-User ist weils funktionell ist und die Arbeit erleichtert und nicht nur ein Modeprodukt o.ä. ist.

  7. 07

    @Josty: Viel schlimmer war doch, dass man für ein schwarzes MacBook 200,- € mehr bezahlen sollte. (Keine Ahnung ob das immer noch so ist.) Ein Verkäufer hat das damit abgetan, dass schwarze Farbe in Kalifornien halt teuer ist.

    Mir sind auch schon öfter Macs „eingefroren“, da ging auch mit dem Taskmanager-Äquivalent nichts mehr.
    Aber alle Programme im Dock starten, scheint mir generell keine gute Idee zu sein. Auf meiner Windows 7-Taskleiste sind etliche Programme, die mehr Speicher benötigen. Das könnte echt unlustig werden.

  8. 08
    fredge

    Nachdem ich bei Spreeblick noch vor ungefähr einem Jahr getönt habe, wie toll Vista sei, bin ich nun auf Ubuntu umgestiegen… und ich kann sagen: Ubuntu ist so toll!

    Klar, ist schon gelegentlich mal in die Knie gegangen, war aber verzeihbar. Allerdings kann man – vorausgesetzt man hat Lust, sich mit etwas Terminal-Code zu beschäftigen – Ubuntu so prima anpassen, dass man am Ende stets ein noch besseres, noch flüssigeres und noch schöneres System hat. Parallel läuft Windows 7 über Grub, das muss ich manchmal anschmeissen, weil mein Drucker nicht von Ubuntu unterstützt wird. Da wird mir gleich schlecht, wie lange ich warten muss, bis man das System endlich mal benutzen kann, weil es sich nach gefühlten acht Stunden endlich mal beruhigt hat nach dem Hochfahren. Die Ubuntu-Gemeinde hat außerdem eine so wahnsinnig nette Forenkultur, dass ich jedes Mal Tränen in die Augen bekomme, ob der Nettigkeit, mit der man als Laie beraten wird.

    Außerdem hat OS X eben doch Apple im Hintergrund. Die Programme sind zwar meistens ganz fantastisch, keine Frage (außer iTunes!!!), aber seitdem ich diesen unglaublichen Elan der Open Source Community kennenlernen durfte, bereitet mir Apple genausoviel Unwohlsein wie Microsoft.

    Ubuntu ist toll! Installiert es alle parallel über Bootloader oder einfach als normales Programm in euer Windows rein (kann man wieder deinstallieren und alles ist wie vorher) und überzeugt euch selber. Ihr werdet es lieben!

  9. 09
    fredge

    @fredge: ups. Irgendwie OT ;-)

  10. 10
    friedolin rückauf

    @fredge: das was fredge schrub (so änlich), wollte ich auch schreiben – das war überhaupt meine erste Intention beim Lesen des Titels, Und nur darum klickte ich auf den Artikel!

    Keine Ahnung wie das kommt – muss wohl noch ein alter Beissreflex sein. Ich war schliesslich im letzten Jahrtausend auch mal MS-Benutzer :-D

  11. 11
    friedolin rückauf

    also naja, hab mal gerade nachgeschaut – teuer sind die macs nicht unbedingt. für nen vergleichbaren thinkpad legt man das gleiche hin. Alles andere ist eh schrott ;-)

  12. 12
    lork

    Ich kaufe Apple-Produkte ausschließlich weil sie benutzerfreundlicher sind.

    Apple schafft es, die komplizierteste Technik unkompliziert, zugänglich und ästhetisch zu gestalten. Dafür muss man natürlich einen Aufpreis bezahlen. Das Risiko, deswegen als Poser wahrgenommen zu werden ist leider inklusive.

  13. 13
    sorreeeeb jeeebs

    ich hab kein plan und xp

  14. 14
    bernd

    Was schnell vergessen wird ist, dass das Betriebssystem eines MACs die Vorteile gegenüber von PCs ausmachen.

    Die Hardware ist dieselbe …

    Für alle dies es noch nicht wissen MAC OSX läuft auch auf einem PC einfach mal nach „OSx86 Project“ googlen …

  15. 15

    hatte mal eine kleine liste verfasst was man alles beachten muss um ein tighter stereotyper mac-user zu werden.

    http://thomasmaier.me/2009/05/how-to-turn-into-a-mac-fanatic/

  16. 16
    Herry

    @Josty: Unabhängig davon das ich bezweifle das der Mac abstürzte nachdem du 12 Programme im Akkord geöffnet hast (seine Geschwindigkeit dürfte wohl eher gegen 0 gegangen sein) bin ich mir ganz sicher das du das selbe noch nie mit Windows probiert hast. Da kannst du dir dann doch kein vergleichendes Urteil bilden.

  17. 17
    WolfRevo

    Ist es schlimm, wenn ich mehr als zufrieden mit Windows 7 bin? 4 Rechner (1x Laptop, 3x Desktop) laufen damit wie Sahne, auch timingkritische Anwendungen. Werd ich nun gepfählt?

  18. 18
  19. 19

    Schön zu sehen…

    Ist schon eine Herausforderung, anhand der Resonanz,
    die gewohnte Qualität aufrecht zu erhalten.

    Mein ja nur
    @PiPi

  20. 20
    Golume

    Ich bin Mac-User, aber wenn es auf Parties und Co. um Rechner geht und plötzlich ein Mac-Fan dazu kommt um sein Maul aufzumachen, dann renn ich davon, weil diese Spezies nicht zu ertragen ist! Deswegen erzähle ich auch inzwischen keinem mehr dass ich (auch) einen Mac habe, denn man könnte meinen ich wäre einer von diesen Deppen.

  21. 21
    Ber

    @fredge:

    vorausgesetzt man hat Lust, sich mit etwas Terminal-Code zu beschäftigen … Parallel läuft Windows 7 über Grub, … weil mein Drucker nicht von Ubuntu unterstützt wird

    Get a Mac!

  22. 22
    steffen

    Ich schäme mich auch ein mac user zu sein.
    Die meisten sind einfach nur peinlich hoch 10.

  23. 23
    jo

    Ergänzend zu @josty: Ok, auch wenn ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einem Troll antworte:

    „auch wenn die Macbooks genial aussehen zahle ich doch für die gleiche Hardware keine 500€ mehr.“

    Los, Beispiel ran. Sag uns, wo du ein mit einem aktuellen Unibody-MacBook vergleichbares Notebook für 500 Euro weniger bekommst. Und nein, Auslaufmodelle, Discounterschnäppchen und Bareboneramsch von der Resterampe zählen nicht.

    Für einem direkten Vergleich sollte es schon ein Thinkpad der T-Serie (Nicht R!) oder ein vergleichbares Business-Notebook sein. An Äpfeln und Birnen rumzumäkeln, weil man sich nur Dosenravioli leisten kann, macht wenig Sinn.

    @bernd: Auch auf Hardware-Seite gibt es bei Apple immer wieder clevere Überraschungen, die den Unterschied machen. Beispiel iMac und Mini. Da hat es Jahre gedauert, bis Sony, Dell und Co ihre tlw. wirklich lauisgen Kopien am Markt hatten. Oder die Modularität und Verarbeitung eines Mac Pro. Da sieht man bei Dell, die in eine ähnliche Richtung denken, einfach, wo gespart wird.

    @WolfRevo: Entscheidend ist doch, dass du mit deinem System zufrieden bist und produktiv arbeiten bzw. ohne Stress spielen kannst.

    Ich habe damals beim Umstieg von XP auf den Mac schon nach ein paar Tagen festgestellt, dass ich auf dem Mac deutlich produktiver bin. Einfach, weil viele Dinge unbemerkt leichter von der Hand gehen. Ein Mac drängt sich auch nicht so auf, der funktioniert einfach (meistens ,).

    Windows 7 ist ok (und gerade m Vergleich mit Vista wieder ein deutlicher Schritt nach vorn), allerdings teilweise auf eine merkwürdig bevormundende Weise komplex, dass ich mich ausgebremst fühle. Da ist selbst Linux ehrlicher. Das sagt einem in der Regel direkt, wo man besser die Finger von lassen sollte (Trotzdem läuft hier für Serveraufgaben inzwischen wieder ein Linux auf dem Zweitrechner …).

    @Golume: Ich glaube, das gilt ganz pauschal für Menschen, die auf Partys über die Vorzüge IHRER Hardware oder IHRES Betriebssystems reden müssen ,)

  24. 24

    Mhm,

    mal ganz ketzerisch gefragt:

    Ihr seid euch wirklich sicher, daß diese Debatte mehr Substanz hat als Geha vs. Pelikan?
    Seinerzeit war jedenfalls letztendlich entscheidend, was geschrieben wurde – und nicht womit.

  25. 25
    jo

    Gachmuret: Es ist eher Kugelschreiber vs. Filzstift. Manchmal, oder für manche, ist der Kugelschreiber das sinnvollere Werkzeug, manchmal der Filzstift.

    PS: Selbstverständlich war die Geha vs. Pelikan-Debatte albern. Schließlich gab es die genialen Lamy-Füller, z.B. http://www.lamy.com/ger/b2c/safari/016 (Ja, das war damals quasi die Swatch unter den Füllern)!

  26. 26
    fredge

    @Ber: Ja, das wäre eine Möglichkeit.

    Andererseits: Einen neuen Drucker benötige ich sowieso, weil der alte langsam zu Staub zerfällt. Es gibt ganz viele gute Drucker, die unter Linux laufen – gelistet von der Linux-Gemeinde. Also nur ein temporäres Manko.

    Das Terminal benutze ich gerne, wie bereits gesagt, weil man alles anpassen kann. Bei Windows erhält man meistens die Information, dass es leider keine Möglichkeit gibt, ein Problem zu lösen. Bei Ubuntu lässt sich jedes Problem lösen und danach ist es auf immer einfach weg.

    Ich hätte übrigens auch ganz gerne ein Unibody Macbook Pro – aber ich würde darauf Ubuntu laufen lassen. ;-)

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