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Welttag gegen Internetzensur

Freitag, der 12. März 2010, war der Welttag gegen Internetzensur. Initiiert wurde der Tag von Reporter ohne Grenzen, die zu diesem Anlass den Bericht „žFeinde des Internets“ veröffentlicht haben, in dem Maßnahmen der Internet-Überwachung und Repressionen gegen Blogger und Cyberdissidenten in mehr als 20 Staaten beschrieben werden. Der Bericht ist hier als englischsprachiges PDF erhältlich.

Bei Spreeblick wurde auf den Tag mit einer „feindlichen Übernahme“ der Kommentarfunktion hingewiesen — wie das aussah, kann man sich nach dem Klick noch einmal ansehen.

17 Kommentare

  1. 01
  2. 02

    :) was für ein super Artikel. Danke. Ihr habt mir — mal wieder — die Augen geöffnet!

  3. 03

    (Ich fand, dass für so eine Aktion viel zu wenige der Jubelkommentare wirklich zu sehen waren. Jetzt ist es wenigstens einer.)

  4. 04
    Martin

    Die Jungs von Scholz und friends werde ich mal im Auge behalten. Gefällt mir die Idee.

  5. 05

    Spam „zensiere“ ich trotzdem. Und ich allein entscheide, was Spam ist und was nicht. So!:) Schade, dass die Aktion erst jetzt, wo sie vorbei ist, die Masse der Leser erreicht. Die meisten surfen halt still vor sich hin und kommentieren nicht. Wirklich schade.

  6. 06

    Der gute Jürgen Scholz hatte damals am runden Tisch im hamburger Büro am Gänsemarkt immer einen guten Spruch, wenn wir über Konzepten brüteten: „Iss doch allet nur REKLAME!!“

    Scholz hatte wirklich recht. Aber daß es so reklamig wird, hat er wohl nicht vorhergesehen.

  7. 07

    „Der Freitag, den 12. März 2010“, Grammatik-Fauxpas?

    (So, nun ist der Welttag vorbei, mal sehen, was heute noch passiert.)

  8. 08
    Stalinallee Nordseite

    bei den Worten „Scholz und friends“ hat sich mein firefox verabschiedet! Ich mach mir aber keine Gedanken darüber, ist eh alles zensiert.

  9. 09

    Ein lobenswertes Motiv, technisch clever umgesetzt. Find ich gut.

  10. 10

    @tux.: Aber voll. Danke, korrigiere ich!

  11. 11

    Schöne Aktion, nur wendet sie sich an die falsche Zielgruppe. Jene Leute, die hier kommentieren, werden wohl schon genug für das Thema sensibilisiet sein. Man sollte eher versuchen, die Leute zu erreichen, die nicht so mit dem Internet vertraut sind.

  12. 12

    Wieso hast Du „ben“ geschrieben? Jetzt mach ich mir komische Gedanken!!!

    Im Ernst: Echt supergute Aktion! Welche Blogs haben denn noch mitgemacht?

  13. 13

    Als unbedarfter bin ich total erschrocken darüber, wie man mit Hilfe von Software die Eingabe von zu beanstanden Buchstabenkombinationen um-
    leiten, bzw. willkürlich abändern kann. Ohne, dass der Verfasser etwas
    davon bemerkt.

    Bin gerne bereit neues hinzuzulernen.
    Danke für die Aufklärung.

  14. 14

    @Fabian: Da kannst du recht haben. RoG machen aber auch sehr viel offline.

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