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Interview mit Maximilian Dorner: „Behinderung ist meist nicht sehr sexy.“

Maximilian Dorner, Schriftsteller und – wie er selbst zurecht ein wenig stolz anmerkte – Blogger, erfuhr vor drei Jahren, dass er an Multipler Sklerose erkrankt ist, einer unheilbaren degenerativen Nervenerkrankung. In seinen Büchern „Mein Dämon ist ein Stubenhocker“, „Lahme Ente in New York“ und aktuell „Ich schäme mich“ setzt er sich mit den Unwägbarkeiten der Erkrankung – Erlahmung, Inkontinenz – und den verschiedenen Reaktionen seiner Umwelt auseinander.

Während des Interviews geschieht etwas seltsames: Während wir über seine Einschränkungen zu sprechen, stelle ich verwundert fest, wie sehr ich bei dem Thema gehemmt bin und wie sehr ich auf political correctness achte. Statt über seine Erkrankung und seine Einschränkungen zu sprechen, kippt das Gespräch, bis meine Unfähigkeit, über Behinderung zu reden, zu Tage tritt.

Spreeblick: Sie haben im Dämon geschrieben, dass ein Arm- und Beinamputierter, der einen Ironman hinter sich bringt, für Sie kein Behinderter ist. Anlässlich der Paralympics wurden uns in der Tagesschau und anderswo fortwährend Behinderte gezeigt, die (durch hartes Training und schiere Willenskraft, wie gerne betont wird) Leistungen zeigen, zu denen die meisten Nichtbehinderten nicht in der Lage sind. Belitz hat dazu geschriben: „Der Behindertensport hat besonders mit den Paralympics dazu beigetragen, das Stigma der Defiziterfahrung „Behinderung“ abzubauen und das Handicap als individuelle Herausforderung an die verbliebene Leistungsfähigkeit zu begreifen.“ Sind diese rührenden Heldengeschichten von und mit Behinderten dazu da, Druck auf andere Behinderte auszuüben, endlich mal – Verzeihung – den Arsch hochzukriegen und sich anzustrengen?

Maximilian Dorner: Für mich spielt es keine Rolle, ob man sich auf einem oder auf zwei Skiern den Berg herunterstürzt, zumal diese Snowboarder ja das anscheinend schon wieder zurück geklaut haben von den Behinderten. Aber zu Ihrer Frage: die Geschichten von Behinderten sind eigentlich immer und grundsätzlich nicht für Behinderte, sondern für Nicht-Behinderte. Sie reagieren auf die Verlustängste der Nicht-Behinderten, ihre fast schon manische und allzuoft panische Sorge, selbst „so einer“ zu werden. Ich denke, diese passiert aus dem Wissen heraus, dass es nur eines falschen Schrittes (oder einer bei rot überfahrenen Ampel) bedarf, um die Seiten zu wechseln. Behinderung liegt dem normalen Leben so nah, dass man es durch Geschichtenerzählen von sich fortrücken muss. Dieser Topos des „Mutmachens“ wird immer nur von den anderen herbeizitiert. Diese Sportler wollen doch einfach nur Bestzeiten fahren und Medaillen gewinnen, was man halt als Sportler so macht. Die haben doch überhaupt keinen Nerv und keine Zeit, auch noch Mut zu machen, es sind ja – hoffentlich? – nicht viele Sozialpädagogen unter ihnen. Man merkt schon an der völlig verschraubten Sprache in dem von Ihnen zitierten Beispiel „Handicap als individuelle Herausforderung an die verbliebene Leistungsfähigkeit“, wie wenig das mit dem Leben als Behinderter zu tun hat. Und vor allem dieser Predigtton macht mich immer sofort schläfrig.

Spreeblick: Belitz zielt ja klar auf die Selbstverantwortung des Behinderten: dieses allumfängliche „Mach was, damit aus Dir was wird!“ Das ist ja auch eine Position, die von vielen Behinderten übernommen wird: Viele schreiben nach ihrer Erkrankung unsägliche Mutmach-Literatur, der immer inhärent ist: „Ich wurde mit einem schweren Schicksal geschlagen, aber dann hat mich mein Wille (und meine Familie) daraus entkommen lassen, und jetzt bin ich glücklich: Du kannst das auch!“ Oder allein die Institution „Rehabilitation“, was ja nichts anderes heißt als Wiedereingliederung, sarkastischerweise so wohl für Behinderte als auch für Straftäter. Muss man Behinderung als Schicksal, mit dem man geschlagen wurde, empfinden?

Maximilian Dorner: Ich plädiere immer dafür, nichts zu müssen. Naturgemäß ist eine Behinderung, wenn sie plötzlich kommt, ein tiefer Einschnitt. Wobei sich die ganze Tragweite erst zeigt, wenn die anfängliche Bestürzung vorüber ist. Der Alltag ist die größte Herausforderung, gerade in seiner Tristesse, wenn er grau ist und die Sonne seit Monaten nicht richtig scheint. Es ist eine nie ganz verheilende Wunde, die manchmal wieder aufreißt, man weiß nicht wie und warum. Und mit Alltag meine ich, auch für diese Sportler: nicht die Abfahrt, nicht die Siegerehrung, sondern das Aufstehen am Morgen, das Waschen, das Anziehen, der Weg zum Frühstück, die Stufen überall. Das nervt und zehrt, und da hilft auch kein Heldentum. Überhaupt frage ich mich immer öfter, wie die Helden eigentlich den Alltag bestehen. Ich befürchte, man möchte es eigentlich gar nicht wissen …

Spreeblick: Weil man sich sonst ihrer schämt?

Maximilian Dorner: Nein, weil der Alltag den Mythos des Helden zerstören wollte. Wer mag sich schon Achill beim Zähneputzen vorstellen? Oder noch schlimmer beim Herausholen seines Gebisses, um es in den Zahnputzbecher mit dem Reinigungsmittel zu legen? Behinderungen sind meist nicht sehr sexy.

Spreeblick: Wenn über Behinderung gesprochen wird, ist immer viel von Einschränkungen die Rede und von den Mühen, gerade des Alltags. Deswegen mal unkonventionell und vielleicht auch entsprechend dämlich gefragt: Hat es auch Vorteile behindert zu sein?

Maximilian Dorner: Gerade hat mich eine Freundin zum Mittagessen abgeholt. Es ist ein großer Vorteil, direkt vors Lokal gefahren zu werden und sich dann weder um Parkplatz noch Parkschein noch Strafzettel kümmern zu müssen. Die anderen Vorteile: man hält mir die Tür auf, man fragt mich mit dezent bebendem Tonfall, wie es mir geht. Ich bekomme eine Kugel Eis umsonst.

Spreeblick: Was mir auffällt: ich habe den Eindruck, dass ich viel auf Inszenierungen achte und diese Fixierung auf Inszenierung wie einen Schutzschild vor mir hertrage bei meinen Fragen. Als würde ich einen Film sehen, dessen Thema sich völlig meiner Erfahrungswelt entzieht, weswegen ich die ganze Zeit über auf Kameraeinstellungen und Schnitte achte.

Ich weiß gar nicht, ob ich aus dieser Beobachtung heraus in der Lage bin, eine Frage herzuleiten. Wenn Sie darauf was sagen wollen oder können, gerne: wenn nicht, versuch ichs besser mit einer Frage nochmal.

Maximilian Dorner: Ich habe nicht empfunden, dass Sie auf Inszenierung achten. Ich habe bis jetzt bei Ihnen eher einen Kampf mit sich selbst beobachtet: nämlich mit dem eigenen Dämon der Scham. Dass Sie auf etwas neugierig sind, aber diese Neugier nicht zulassen wollen und damit eine Spirale aus Selbstvorwürfen und Verkrampfungen und Selbtdementis und so weiter auslösen. Das ist jetzt sehr pointiert formuliert, ganz so dramatisch lief es ja gar nicht ab. Aber im Grunde beschäftigen Sie sich mit Ihrem eigenen Behindert-Sein, dass Ihnen ein Teil der Welt nicht zugänglich ist. Behinderung ist Unzugänglichkeit, ja – das ist vielleicht die kürzeste Formel.

Spreeblick: Scham, ja, aber bestimmt auch eine gewisse Unsicherheit. Es ist schwierig, mit Ihnen über Behinderung zu sprechen, weil ich nie gelernt habe, über Behinderung zu sprechen. Und dabei habe ich über ein Jahr lang mit Behinderten gearbeitet und sollte gelernt haben, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Aber das scheint mir insgesamt ein großes Problem zu sein: dass zwar schon hin und wieder über Behinderte gesprochen wird, aber selten mit.

Im direkten Gespräch schwanke ich also irgendwo zwischen Überfürsorglichkeit und schamhaften Unverständnis. Woher kommt ihrer Meinung nach diese Scham, wenn Nicht-Behinderte über und mit Behinderten sprechen?

Maximilian Dorner: Wenn ich das wüsste, wäre es vielleicht einfacher, mit dieser Scham umzugehen. Ich erlebe sie hauptsächlich als Verkrampfung, vielleicht aus Sorge vor der eigenen Verletzlichkeit. Merkwürdig ist auf jeden Fall, dass sich meistens das gegenüber „hilflos“ fühlt. Dabei erwartet man doch gar nicht, ständig „geholfen“ zu werden, außer bei der Auskunft.

Spreeblick: Was ist Ihr Rat an Nichtbehinderte im Umgang mit Behinderung? Wie umgeht man die Grenzen der eigenen Scham?

Maximilian Dorner: Bitte erlassen Sie mir die Frage. Wenn ich eines im Leben noch weniger werden wollte als Versicherungskaufmann, dann vielleicht Ratgeber in Behinderungsfragen. Oder wollen Sie vielleicht eine Lebensversicherung bei mir abschließen?

Die Bücher von Maximilian Dorner (amazon-Partnerlinks):

Mein Dämon ist ein Stubenhocker: Aus dem Tagebuch eines Behinderten
Lahme Ente in New York: Die Grenzen meines Körpers sind nicht die Grenzen meiner Welt
Ich schäme mich: Ein Selbstversuch

17 Kommentare

  1. 01
    Dirksen

    Tolles Interview, danke!

  2. 02
    jojoo

    tolles interview und schön, sowas mal in zeitgemäß zu lesen

  3. 03
    Nico

    Irgendwas fehlt mir dann noch nach dem Teil der Kommunikation in der Metaebene. Denke da müsste doch noch irgendwas kommen.

  4. 04
    xconroy

    Kann es sein, daß Herr Dorner so ein bißchen „die Sozialpädagogen“ diskriminiert? Die sind ja nun wirklich nicht alle „so“. Also mit Predigen und verschraubt und „Mutmachen“.

    Vielleicht sollte mal so ein ähnliches Interview mit einem Sozialpädagogen geführt werden. Auch so, ne, zwecks Ausräumung von Reflexen und Vorurteilen, einem „neuen erfrischenden Blick“ und dergleichen halt.

  5. 05
    Martin

    Es ist vermutlich bei Herrn Dorner so, dass sich sein Zustand nach und nach verschlechtert im Laufe der Jahre. Das ist natürlich weitaus kraftraubender und frustrierender als sich einmalig mit einem Handicap zu arrangieren.

  6. 06

    Schönes Interview, leider etwas zu sehr verhaftet in der individuellen und nicht gesellschaftlichen Reflektion.

  7. 07
    Floda Nashir

    … und irgendwie ganz schön kurz. Ich dachte, da würde langsam mal zum Thema gekommen, da war die Plauderminute auch schon wieder vorüber.

  8. 08
    Revolution 909

    urgh, interviews, in denen in den fragen schon analysiert wird. schade dass diese dann länger sind als die tatsächlichen antworten.

  9. 09
    flubutjan

    Was weite Teile unseres gesellschaftlichen Lebens bestimmt, beschreiben

    – der affirmative Begriff der „Vertkalspannung“ des Vertikalstrebers und Kompetenzmonstrums Peter Sloterdijk:
    Betonung einer „empirischen Ungleichheit des Könnens“; gegen Egalitarismus und Anerkennungsgleichheit gerichteter „Wettbewerb des Sich-Übens“; „Aufstiegswettstreit“, „Virtuosenwettlauf“; dank antrainierter Fitness Beförderung der „Besten“ nach „vorne“; „Steigerungslogik und Optimierungsobsession, die charakteristisch sind für die rasende, ökonomisch und ökologisch außer Rand und Band geratene Moderne“
    (siehe http://74.125.77.132/search?q=cache:RwrFtgo-r7oJ:www.textem.de/1901.0.html+vertikalspannung&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de),

    – der „Mensch-sein-ist nicht genug-Gedanke“, wie er von (rechten bzw. nietzeanischen) Adepten einer Ideologie, die sich an eigener „Stärke“ (im Gegensatz zum „Schwachen“) und „Lebenstüchtigkeit“ und einer daraus angeblich folgenden, kompetenzbedingten Art von Höherwertigkeit orientiert, gelebt wird,

    – und auch Ur-Scientologe L. R. Hubbard, wenn er von der „Entfernung“ der „Nicht-Fähigen“ aus den Reihen der „Fähigen“ schreibt.

    Allenfalls sagt z. B. am Ostersonntag mal eine Pastorin im Radiogottesdienst, dass auch die, die „wenig oder nichts können“ „ihren Platz haben“.

    Ansonsten: rat race.

    Kein Wunder, dass sich ein Zeitgenosse im Gespräch mit einem Mit-Einschränkungen-Lebenden verschwurbeln kann.

  10. 10

    Wenn Dorner über die Vorteile des Behindertseins spricht, dann spricht er unbewusst auch von einem massiven Wandel in der Gesellschaft: Als bei meiner Mutter vor 26 Jahren MS diagnostiziert wurde und sie gerade begann, die äußerlich sichtbaren Symptome zu entwickeln, wurde sie meist auf der Straße verächtlich angeschaut, weil man sie auf Grund ihres torkelnden Gangs und ihrer Sehstörungen für betrunken hielt. Dementsprechend negativ waren dann auch viele ihrer Erfahrungen in der Öffentlichkeit, sodass sie jahrelang eher zurückgezogen lebte. Geändert hat sich das erst in den letzten Jahren, weil die Gesellschaft – so kommt es jedenfalls meiner Mutter (und auch mir) vor – allmählich Behinderte als „normal“ akzeptiert.

  11. 11

    @04
    warum denn soll man sozialpädagogen denn nicht mal ein bißchen diskriminieren?
    die sind sooo angepasst, dass es in den meisten fällen danach schreit ihnen wo es geht die meinung zu geigen.
    die angepassten erhalten auch die gesellschaft- das schon.
    aber eben auch die weniger guten seiten.
    da braucht man eher nicht mehr zu diskutieren :)

  12. 12

    10 Ben:

    Ich habe ein Aneurysma im Kopf und leide wie deine Mutter an Gleichgewichtsproblemen und meine Kondition ist gelinde gesagt beschissen.

    Nun sind diese Symptome erst seit zwei Jahren so schlimm, dass ich z.B. in Bus und Bahn sitzen muss. Ich könnte lange Blöcke mit den Antworten füllen, die ich erhalte, wenn ich um einen Platz bitte. Und natürlich ziehe ich nicht gleich meinen Ausweis – das ist mir oberpeinlich.

    Ich denke, man gewöhnt sich einfach an die Behinderung und wird schlagfertiger. Ich habe nicht das Gefühl, dass die Menschen respektvoller miteinander umgehen als vor 10 Jahren – egal ob behindert oder nicht.

    Für mich ist der Schlüssel für vieles, dass die Menschen respektvoll und höflich miteinander umgehen. Aber mir wird bei vielen Diskussionen gesagt, ich sei hoffnungslos naiv :-)

    Gruß Susanne

  13. 13
    xconroy

    @cotto:

    sonderlich „angepasst“ fühle ich mich eigentlich nicht^^

    Sicher gibt es AUCH diese Mr. M`Kay-Typen, aber nach meiner Erfahrung sind die ziemlich selten. Sozialpädagogik (heute: „Soziale Arbeit“) ist im Gegensatz zu gängigen Vorurteilen kein Arbeitsfeld, in dem man sich Realitätsferne erlauben kann.
    Man muß einerseits in der Tat „angepasst“ sein – in dem Sinne, daß man quasi durchgängig irgendwelchen Geldtopfverwaltern nach dem Mund reden und dolle Konzepte vorlegen muß (die oft genug ungelesen in die nächste Rundablage weitergereicht werden) und einiges an Frustrationstoleranz braucht (ist Frustrationstoleranz ein „typisches“ Sozialpädagogenwort? Ich glaube schon. Das macht den Sachverhalt, den es beschreibt (bzw. dessen Notwendigkeit), nur leider nicht inexistent).
    Auf der anderen Seite braucht man – wegen des nichtvorhandenen Geldes, nichtvorhandener Strukturen, reichlich vorhandener zwischen die Beine geworfener Knüppel und per definition vorhandener schwieriger „Kundschaft“ – mehr Improvisationsvermögen, Konfliktbereitschaft und Ideenreichtum, als zb. – um ein vorurteilsgemäß passendes Gegenstück zum SozPäd zu nennen – ein Maschinenbauer braucht.

    Und so weiter. Ich könnte da noch Seiten volltexten, aber das liest dann ja keiner mehr. Interessant wäre jetzt mal eine Analyse der Verbreitung von Sozialpädagogendiskriminierung – welche Leute neigen am ehesten dazu? Ich vermute, da finden sich ungeahnte (aber für mich alles andere als überraschende) Gemeinsamkeiten zwischen hochhehrem Sloterdijkvolk und „ehrlich ackerndem Stammtisch“ :-b.

  14. 14

    @xconroy: na gut!
    bleibt festzustellen, dass es sich um keinen allzu gesunden beruf handeln kann.
    ganz ähnlich, wie ich ’soldat‘ auch nicht zu den gesunden berufen rechnen würde, wenngleich da die gefährdungen eher noch tödlich sein können.

    sozialpädagogen haben es mit verletztheiten zu tun, wo heilung sehr ferne ist.
    sie befinden sich quasi in einem defizitären feld und müssen das auf die ein oder andere weise kompensieren.
    das macht den umgang mit ihnen in vielen fällen ungemütlich.
    es besteht ständig latenter rechtfertigungsdruck.

  15. 15
    xconroy

    @cotto:

    hihi… ich seh gerade an deiner Website, daß wir so eine ähnliche Diskussion schon mal vor Monaten unter anderen Nicks bei Telepolis und dann via Mail hatten :-)))

  16. 16

    @xconroy,
    genau!
    und das hat mir auch spaß gemacht.
    es war, glaube ich, etwas ausführlicher.
    mit der website komm ich bloß nicht weiter, obwohlich es gern würde.
    aber alles technische hat die eigenschaft sich vor mir zu meterhohen hürden aufzustapeln, und da komme ich dann nicht weiter.
    da bin ich quasi auch behindert.
    mancher jedoch, der etwas fitter in diesen dingen ist, der ist es nicht.
    (das sind, ich weiß, jetzt schwache worte des trost’s, aber so ist es).

    und Du, Du bist ein ziemlich netter, obwohl Du den gebashten sozpäds, ich sage mal: bolstering aus der dissonanztheorie, zukommen läßt.
    why not?
    lg
    ch.

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