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Von Gähnern und Gammlern


Gestern auf der Bühne las ich folgenden Text über Flugangst:

Ich brauche keine großen Abenteuer. Abenteuer machen mich immer sehr müde. Andere Kinder haben Indiana Jones gekuckt, ich immer die Flodders. Barfuß den Dschungel zu durchqueren interessiert mich nicht. Mir reicht die Herausforderung, meine Balkonblumen nicht eingehen zu lassen. Wer will schon mit dem Muli durch Afghanistan? Ich schaffs noch nicht einmal täglich bis zum Briefkasten. Oder aus dem Bett.

Das muss biologisch bedingt sein. Ich glaube, Abenteuer liegen mir nicht in den Genen. Als der erste Fisch an Land gekraucht kam vor Abermillionen Jahren, dümpelten meine Vorfahren in ihren Tümpeln, bis die Sonne den letzten Tropfen Wasser verdampfen ließ, und warteten, dass sie Arme und Beine entwickelten. Wenn sie es sich hätten aussuchen können, wären sie bestimmt gerne Eidechsen geworden. Als dann der erste Mensch sich aufrichtete, um zu Fuß die ostafrikanischen Steppen zu druchqueren, haben meine Ahnen bloß gestöhnt, sich auf den nächsten Ast gelegt und noch ein Nickerchen gemacht. Man sagt immer, die Urmenschen seien Jäger und Sammler gewesen: ich stamme bestimmt von Gähnern und Gammlern ab.

Trotzdem muss ich hin und wieder meine Wohnung oder sogar Berlin verlassen, zum Beispiel wegen der Familie. Leider habe ich auch Familie im Ausland. Genauer gesagt, in Lyon. Hin und wieder muss ich da hinfahren, denn die haben Geld. Viel Geld. Wenn ich da nicht regelmäßig hinfahre, werde ich enterbt. Entweder, ich fahre einmal im Jahr nach Lyon, oder ich muss bis an mein Lebensende arbeiten. Wenn ich denn dann erbe, führe ich mich meiner genetischen Bestimmung zu und werde zur Eidechse: den ganzen Tag in der Sonne liegen und darauf warten, dass das Hirn schrumpft.

Von Berlin nach Lyon sind es ungefähr 1300 Kilometer. Das ist viel zu weit für mich und mein Dreirad. Einen Führerschein habe ich nicht, und das Zugticket kostet (pffff) 200 Euro. One way.

Und dann ist man auch noch 16 Stunden unterwegs. Mindestens. 16 Stunden ist eigentlich gar nicht so viel, ich hab schon häufig 16 Stunden am Stück geschlafen. Das Problem sind die vier Stunden Aufenthalt in Bern. Mir reicht schon eine Postkarte aus Bern, und ich habe Lust, mich aufzuhängen. Was macht man bitte von nachts um halb zwei bis morgens halb sechs in Bern? Als ich das letzte Mal von nachts um halb zwei bis morgens halb sechs in Bern war, war das einzige, was noch offen hatte, eine Hotelbar in Zürich. Mit dem Taxi nach Zürich und zurück plus die vier große Bier am Tresen macht, Moment…, 1300 Euro. Die Fahrt macht man zweimal, dann ist von dem Erbe auch nicht mehr viel übrig.

Es gibt Alternativen zur Bahn, es gibt ja immer Alternativen. Das ist ja das beschissene. Man kann zum Beispiel auch mit dem Linienbus fahren, das ist eine nette kleine Strecke, und man sieht ganz schön was von der Welt, was man nie hat sehen wollen. Die Strecke geht über Magdeburg, dann Braunschweig, dann Hannover, dann Göttingen, dann Kassel, dann Marburg, dann Gießen, dann Frankfurt (Main, zum Glück), dann Mannheim, dann Karlsruhe, dann Straßburg (oder Strasbourg, wie das neuerdings heißt), dann Metz, dann Nancy, dann Dijon bis nach Lyon. Die Fahrt dauert 22 Stunden, wenn kein Stau ist. Wenn Stau ist, vielleicht drei Tage. Der Komfort der Schalensitze ließe sich nur dann noch verschlechtern, wenn man auf der Sitzfläche Nägel anbrächte. Beinfreiheit hat man da auch wie in spanischen Stiefeln. Selten ist man einem Menschen näher als seinem Nachbarn in einem Eurolines-Bus, außer beim Geschlechtsverkehr.

Deswegen ist so ein Linienbus die erste funktionierende Zeitmaschine: Man steigt relativ intakt ein, fährt 22 Stunden und wenn man wieder aussteigt, ist man fünfzehn Jahre älter und hat Arthritis. Das sieht man zum Beispiel in Altötting, wenn da irgendwo ein Bus hält, sind alle, die aussteigen, mit einem Bein schon im Grab. Nur die Lady Gaga-Handyklingeltöne weisen darauf hin, dass es sich ursprünglich um eine Schulklasse aus Oldenburg handelte.

Ich aber will so schnell nicht ins Alterheim. Für mich bleibt deswegen nur das Flugzeug. Das Problem ist: Ich habe Flugangst. Nicht diese „Angst vor Kontrollverlust“-Flugangst, sondern echte. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Blechkasten in der Luft bleibt. Wissen Sie, wie viele Nieten in einem Flugzeug verwendet werden? Bei der neuen Boeing 787 sind das ungefähr 350.000. 350.000! Man soll zwar nicht von sich auf andere schließen, aber allein schon die Tatsache, dass 90 Prozent der Leute, die ich kenne, schon überfordert sind, wenn einem Ikea-Regal mehr als acht Schrauben beiliegen, macht mich schaudern. Natürlich sitzt irgendeine Schraube locker, es sitzt immer irgendwo eine Schraube locker. Und dann ist man über den Alpen, und zack, verabschiedet sich das Cockpitfenster oder ein Triebwerk. So ist das nämlich.

Ich habe übrigens noch mehr Flugangst, seit ich regelmäßig Lost kucke. Früher hatte ich nämlich nur Angst, dass das Flugzeug abstürzt und ich bin tot. Ende. Himmel, Posaunen, Engel, Harfe spielen lernen. Seit ich regelmäßig Lost kucke, habe ich viel mehr Angst davor, was passieren könnte, wenn ich abstürze und überlebe.

„Dunkelheit. Schmerz. Dann sengende Sonne. Ein Bambus-Wald. Rauch und Schreie. Langsam kommt er wieder zu Bewusstsein – und damit die grausame Erkenntnis: Das Flugzeug, in dem er saß, ist im Dschungel abgestürzt. Gleichzeitig wird ihm klar: Die anderen brauchen seine Hilfe … „

Dann muss ich ständig von links nach rechts über eine Insel wandern, bloß weil ich irgendwo meinen Rucksack hab liegen lassen oder mich eine Rauchsäule jagd. Na, vielen Dank.

Jedenfalls, damit die Angst nachlässt, gehe ich vor jedem Flug einen trinken. „Einen trinken gehen“, das ist auch so ein Euphemismus. Einen trinken gehen ist die Holocaustleugnung unter den Abendplanungsansagen: Denn wer „einen trinken gehen“ sagt, meint tatsächlich: sich wegbrettern, bis der IQ auf den Promillewert fällt.

Und genau das will ich auch. Solcherlei Aktivitäten helfen enorm bei der Eidechsenwerdung. Ich bin deswegen immer schon drei Stunden vor Abflug auf dem Flughafen. An der Flughafenbar treffen sich meine Freunde. Am Tresen gelehnt, trinken die Flugängstigen, als hätten sie nie was anderes gelernt. Die Flughafenbar ist nicht ganz billig, der Wodka Lemon kostet sieben Euro oder so, aber hey, was solls. In Züricher Hotelbars kostet er mindestens das doppelte. Da ist eine Flughafenbarrechnung von 54 Euro plus Trinkgeld beinah geschenkt.

Jetzt sitzen wir zusammen an der Bar und erzählen uns die besten Absturz-Geschichten. Manni links neben mir ist Geschäftsmann, der fliegt vier Mal die Woche. „Vier Mal die Woche“, krakeelt er und wird dabei jedesmal weiß um die Nase. Der weiß von jeder Fluglinie die Absturz-Statistiken. Der unterhält eine Datenbank im Internet, mit ganz vielen Bildern von einem verstreut herumliegenden Schuh. Bei Flugzeugabstürzen wird immer ein herumliegender Schuh fotografiert, meistens von Kindern, ich weiß auch nicht, wieso. Das hat Tradition. Wahrscheinlich will uns der Fotograf damit etwas sagen, wärste besser mal gelaufen zum Beispiel.
Ich erzähle ihm meine Lost-Geschichte und das ich Angst hätte, so einen Absturz zu überleben. Wie häufig das wohl vorkäme, dass man einen Absturz überlebe.

Da würd ich mir keine Sorgen machen, sagt Manni. „Mach Dir mal keine Sorgen!“ Ich seufze erleichtert. Er und die vier Wodka Lemon, die ich schon in der Birne haben, sagen, dass es soweit gar nicht kommt. Dass es soweit gar nicht kommt, dass man einen Absturz überlebt. Anscheinend, meinte Manni, sollen nämlich bei so einem Absturz aus erklecklicher Höhe die inneren Organe platzen, „puff!“, schreit er, und zählt dann wie bei einem Kinderreim an seinen Fingern ab. „Also, da wären die Leber, die Lunge, die Milz, ähhhhh der Zwölffingerdarm, und so weiter.“ Ich frage mich, wozu eine Milz gut ist. Oder der Zwölffingerdarm. Aber ich weiß, dass innere Organe nicht platzen sollten, wenn man in ein paar Jahren nochmal erben will.

„Also“, lalle ich, „wie is das denn jetzt mit den inneren Organen. Wie läuft sowas denn.“

„Das ist doch alles Quatsch“, sagt rechts neben mir Paul, der ist Arzt und muss zu einer Operation fliegen. Der muss es wissen. „Das ist totaler Quatsch. Die Organe“, sagt er, „die platzen nämlich gar nicht, da kannste völlig beruhigt sein.“ Er schaut mich vielsagend an und nippt an seinem Pastis. „Was platzt, sind eh bloß die Blutgefäße. Also, erst sind das die Kappilaren, das sind die feinen Äderchen, die sind nicht sehr widerstandsfähig. Dann die Arterien, die haben ziemlich dünne Wände. Die sind quasi die Plattenbauten im Körper. Und dann kommen die Venen, das ist der Altbau. Aber das kriegt man eh nicht mehr mit, da schießt einem schon das Blut aus den Ohren. Da hat sich die Metamorphose zur Blutwurst schon längst vollzogen!“, schreit er und schlägt mit der flachen Hand auf den Tresen. „Außerdem ist bis dahin sowieso Deine Lunge gerissen, das soll ein schönes Geräusch im eigenen Kopf machen, als ob ein Luftballon platzt. Puff“, schreit Paul, und klatscht in die Hände. Ich habe den Eindruck, zum ersten Mal, seit wir uns kennen, lächelt er.

Man kann, erklärte er, aber auch Glück haben und aus geringerer Höhe abstürzen, in der Nähe des Flughafens zum Beispiel. Die meisten Abstürze geschehen ja in unmittelbarer Flughafennähe, beim Start oder bei der Landung. Deswegen kann man ja auch nie völlig beruhigt im Sessel versinken, wenn, sagen wir, 4/5 des Fluges schon rum sind, es kommt ja immer noch die Landung. Meistens rollen Flugzeuge über die Landebahn hinaus, fangen Feuer und man verbrennt. Oder man stürzt aus geringerer Höhe ab, das gibt es auch. Dann jedenfalls, meint Manni, also wenn man gesund gelebt hat und täglich Sport gemacht hat, wenig geraucht und auch sonst alles in Ordnung – hat man vielleicht sogar das Glück, bis zum Ende bei Bewußtsein zu sein. „Bis ganz zum Ende“, schreit er und hebt bedeutsam den Zeigefinger. Dann, sagt er, kann man live miterleben, wie beim Aufprall sich die Wirbelsäule durchs Hirn schiebt. Oder man kriegt noch mit, wie bei der abrupten Bremsung Arme und Beine durch die Gegend fliegen, wegen der Fliehkraft. Hinterherwinken kann man dann leider nicht mehr, denn in aller Regel sind es die eigenen. Die reißen dann einfach ab, zack! schreit Paul und klatscht in die Hände.

Manni nickt. „Heute“, lallt er neben mir nach seinem achten Whiskey, „hab ich nicht viel Angst mehr, nenene. Keine Angst“. Heute geht’s für ihn nämlich nach Shanghai, in den Urlaub. Er hat sich extra eine Linie ausgesucht, die noch nie abgestürtzt ist, aber gut, das will ja auch nicht viel heißen. Wahrscheinlichkeitsrechnung und so. Wenn Du hundert Mal würfelst, und nie kommt die drei, ist die Chance, dass sie beim 101. Wurf kommt, immer noch 1:6. „Scheißegal, was war!“, brüllt Manni durch die Bar, und fängt an, Lieder von BAP vor sich herzusummen. „Und Du?“ ruft er plötzlich. „Wo fliegst Du denn hin?“ Dann knallt er mit dem Kopf auf den Tresen und schläft ein. Saubere Landung, alle applaudieren.

Ich fliege nach Lyon, fällt mir da ein. Der Lyoner Flughafen heißt auch noch so. Der Lyoner Flughafen heißt Saint-Exupéry. Nach Antoine de Saint-Exupéry, den viele aus ihren Büchern kennen: das ist derjenige, der genug Opium geraucht hat, um sich den kleinen Prinzen auszudenken. Ja, und gestorben ist er irgendwo im Mittelmeer, bei einem Flugzeugabsturz. Da haben sich die Verantwortlichen des Lyoner Flughafens gedacht: Klasse, das passt, das nehmen wir. Einen Flughafen nach einem Flugzeugabsturzopfer benennen. Jaha! Ich meine, klar, ich würde meine Reederei auch Titanic nennen. Oder meinen Fallschirm Möllemann.

Mannis Name wird ausgerufen, aber der schläft und sabbert dabei den Tresen voll. Er hat vorab zwei Flughafenmitarbeiter bezahlt, die ihn abholen kommen sollen, wenn er ausgerufen wird, und die kommen jetzt und holen ihn ab. Die kennen den Manni schon, der eine hat eine Getränkekarre dabei, da schnallen sie den Manni jetzt drauf. Sie fahren ein paar Meter, dann muss Manni kotzen. Ich schaue den Flughafenangestellten hinterher, die Manni gerade in einen Blumenkübel reihern lassen und grüße ihn. Es gibt einen speziellen Gruß unter unter Flugangst Leidenden, so wie Kegler „Gut Holz“ sagen oder Jäger „Waidmanns Heil“. Wir, die eingeschworene Clique der Fluggeängstigten, grüßen uns vor dem Flug traditionell etwas komplizierter, wir sagen immer: „Keine Deutschen unter den Opfern.“ Außer bei Österreichern, da heißt es dann: „Österreicher unter den Opfern, aber zum Glück bloß aus dem Burgenland.“
Inzwischen hab ich den achten Wodka Lemon in der Birne, es wird Zeit, aufzubrechen. Irgendwo hab ich noch… ah, verdammt, hat mein Unterbewusstsein schon wieder die Tickets verschlampt. Nein, doch nicht, da sind sie ja.

Kann also losgehen. Ich hab vor dem Fliegen ein Ritual. Noch vor dem Start sperr ich mich kurz auf Toilette ein, nehme meinen Edding und male einen kleinen Hangman auf die Tür. Darunter schreibe ich einen Satz, einen kleinen Aphorismus. Das mache ich, damit die Unfallhelfer, wenn sie die Tür finden, etwas tröstliches finden. Als Unfallhelfer hat man ja traditionell recht wenig tröstliches zu finden. Da tut es gut, wenn man mal zwischen all den Leichenteilen und den vereinsamten Schuhen auch mal einen netten kleinen Satz zu lesen bekommt, sonst verliert man schnell die Lust an der Arbeit. Anfangs hab ich immer meinen Namen drunter geschrieben, damit die Leute wissen, wer da an sie gedacht hat, und damit sie mir Blumen ans Grab legen. Wer weiß, dachte ich, vielleicht findet ja auch ein Katastrophenfotograf die ganzen vereinsamten Schuhe so langsam ein bisschen öde und will mal was anderes fotografieren, zum Beispiel beschriebene Klotüren, und zack – schon wär ich in den Medien. Aber dann musste ich immer für die Reinigungskosten aufkommen, das war auch nicht in meinem Sinn, das ist nämlich nicht billig, da könnte ich auch Bahn fahren.
Jedenfalls, der kleine Satz, den ich immer hinterlasse, der geht so:

Und wenn ich dann gestorben bin,
dann wird mich Petrus fragen:
Willst du jetzt Branntwein oder Bier?
Und ich werd Branntwein sagen.

46 Kommentare

  1. 01

    Bonfortinös. Allein die Stelle mit den 350.000 Ikea-Nieten ;-)

  2. 02
  3. 03

    ging mir auch mal so, in meinem alten leben. du solltest mal mit mahle aus fehrbellin sprechen! http://www.funjump.de/

  4. 04

    Hammer- Super geschrieben mit gaaaanz viel Wahrheit. Darauf einen Kaffee….

  5. 05

    350K Nieten? Pffffft. Bei Autos reichen da neuerdings ein paar 1en und 0en….

  6. 06
  7. 07

    wundervoll. Musste lachen, obwohl es so tragisch ist.

  8. 08
    johannes

    bin selbst mal abgestürzt, mit einem hubschrauber. hab als einziger überlebt und lag ein jahr im krankenhaus. was solls. lebe geht weida.
    hubschrauber meide ich seitdem. aber flugzeuge – kein problem.

    einen realistischen flugzeugabsturz findest du, wenn du dich mal langweilst, in „castaway“ mit tom hanks.

  9. 09
    Ben

    Großartiger Artikel!

    Mal kurz offtopic:
    Kann das sein das eure Autoren RSS-Feeds kaputt sind? Wollte nur Herrn Valin abonnieren, bekomme aber dann den ganzen Feed.

  10. 10

    Ich habe mich köstlich amüsiert und ich tue es immer noch. Hervorragend geschrieben!

  11. 11

    Großartiger Artikel! Ich hab mich bestens amüsiert

  12. 12
    LaHaine

    Fantastisch geschrieben, ich habe mich sehr amüsiert.

  13. 13

    Dabei ist das Fallen aus dem Flugzeug doch gar nicht so schlimm, nur am Ende wird es halt etwas doof. Aber man kann sich ja vorbereiten. Die folgende Beschreibung kannst Du in den etwa drei Minuten Sturz bequem lesen (es wird ziemlich flattern) und Dich auf den Aufschlag vorbereiten – vorausgesetzt, Du hast das Howto ausgedruckt:
    http://www.popularmechanics.com/technology/aviation/safety/4344036?page=1

    Und dann gibt es ja noch diese Spezialisten, die erst Ihren Fallschirm aus dem Flieger werfen und diesem dann hinterher springen…

  14. 14
  15. 15
    DeLohf

    Fand den Text grandios…
    Hab selber schreckliche Flugangst und bin bisher nur 2mal geflogen. Hab beidemale gedacht ich würde jede Sekunde sterben^^

  16. 16

    Was den Namenspatron angeht, ist der Lyoner Flughafen allerdings in guter Gesellschaft: http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Lilienthal#Namenspatenschaften

  17. 17
  18. 18
    krabbe

    Musste gestern abend schon sehr lachen. Gerne mehr davon (als Ersatz für deine großartigen, derzeit fehlenden Bundesligakommentare)…

  19. 19
    xconroy

    Vom Flodders- zum Lost-Gucker zu mutieren, ist aber durchaus als moderate Zunahme an Abenteuerlust interpretierbar. Es besteht also Hoffnung.

  20. 20
    lockedroom

    sehr amüsant – einzig die „Holocaustleugnung unter den Abendplanungsansagen“ fand ich eher brechstangenhumoresk
    und schlicht unnötig. und das hat jetzt nix mit pc zu tun.

  21. 21

    @Sikk:

    „Und dann gibt es ja noch diese Spezialisten, die erst Ihren Fallschirm aus dem Flieger werfen und diesem dann hinterher springen…“

    Besser als andersherum….

  22. 22

    Ich liege gerade unter dem Tisch – Wahnsinn! :D
    Schade, dass ich dich gestern nicht live hören konnte.

  23. 23
    Thomas Benle

    Da bleibt nicht viel mehr zu sagen als: Chapeau!
    Außer vielleicht, dass ich sowas gern öfter von dir lesen würde (nichts über Flugangst natürlich, du weißt schon… die Textart).

  24. 24

    „es gibt ja immer Alternativen. Das ist ja das beschissene“ :D
    Ich werde das jetzt Auszüge-weise bei Facebook veröffentlichen, damit mich intelligente Frauen mit Humor ansprechen. Danke.

  25. 25
    Marcel

    Grossartig.

  26. 26
    oanh

    hätte ich gern live gelesen gehört.

  27. 27
    peter H aus B

    Ist das aus einer Schülerzeitung?

  28. 28
    peter H aus B

    Ach ja: hast du auch Spass an irgendwas? Nur Genöle..

  29. 29

    @peter H aus B: Das sagt der Richtige. Kuck dich doch mal an, ey!

    @Fred:
    C´était un grand plaisir, vielen Dank!

  30. 30

    zu abstürzen und möglichen folgen (das mit der insel)
    gibts auch:
    http://www.moviepilot.de/movies/herr-der-fliegen

    schlimmer als bei robinson crusoe!

  31. 31
    Frederik

    Mir (mit zugeben sehr moderater Flugangst) hilft das hier immer sehr:
    http://www.youtube.com/watch?v=qikRcAiCtKM
    Bright Eyes – At The Bottom Of Everything
    Leider kann man halt während Start und Landung nicht Musik hören.

  32. 32
  33. 33
    Peter

    „einen trinken gehen“ -> Die Holocaoustleugnung unter den Abendplanungen….
    ich krieg mich nicht mehr vor lachen

  34. 34

    Lieber Fred
    Vor allem ist mal wichtig, dass keine
    ‚Busangst‘
    *Flugangst‘
    ‚Schiffsangst‘
    deinen Artikel beeinflusst hat.
    ‚Höhenangst‘
    könnte dich in deiner Schreiberei bremsen.

    Danke auch ;-)

  35. 35
    Frédéric Valin

    @PiPi: Och, das ist sooo lieb. Dankesehr!

  36. 36

    Super artikel :)
    Ich bin glaub ich einer von den menschen, dessen vorfahren in den teichen gedümpelt haben XD
    So fühl ich mich meistens :D

  37. 37

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