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Dateien versenden mit WeTransfer

wetransfer

Christoph hatte es gerade schon getwittert: Zu den unzähligen bekannten Möglichkeiten, größere Daten übers Netz zu versenden, hat sich eine weitere gesellt. WeTransfer besticht dabei durch Eleganz, Einfachheit und eine interessante Art der Werbeeinbindung.

Ohne Registration und völlig kostenlos lädt man in einem übersichtlichen Menü seine Datei bis zu einer Größe von 2GB hoch, gibt Empfänger- und Absender-Mailadressen an, fügt bei Bedarf eine Notiz hinzu – fertig. Der Empfänger erhält den Link zur gesendeten Datei per E-Mail und braucht nur noch zu klicken.

WeTransfer will sich über Werbeinblendungen finanzieren, und wenn diese Werbung weiterhin so stilvoll daher kommt wie in der aktuellen Betaphase, dann könnte das gelingen.

(Derzeit nutzt WeTransfer Flash, die html-Version ist jedoch auf dem Weg.)

18 Kommentare

  1. 01

    Klingt gut und sinnvoll, aber kann ich es auf meinem Mac nutzen, wenn das Programm Flash nutzt?

    Liebe Grüße,

  2. 02
    Jeriko

    @Juri: Na klar.

  3. 03

    Wow! Das dürfte so ziemlich die einzige Seite sein, bei der ich mich _wegen_ der Werbung bewusst länger aufhalte. =-)

  4. 04

    Das ist doch mal ein guter service. Aber die Dateien sollte ich doch wohl vorher lieber verschlüsseln.

  5. 05
    cmi

    @Juri: natürlich. nur bitte aufpassen (sofern du ein macbook hast), dass a) der netzstecker angesteckt ist und b) das macbook auf einer nicht brennbaren unterlage steht ;)

  6. 06

    Dürfte ich, weil es vom Ansatz her passt, auf unser Programm/Website (alles kostenlos) „Zeta Uploader“ hinweisen?

    Der Andreas hat mal was drüber berichtet: bit.ly/9BXL9T

    Ich hoffe das ist noch akzeptable Eigenwerbung.

  7. 07

    hat jemand schon dropbox erwähnt ist auch sehr geil!

  8. 08

    Schon weitaus erfahrenerer User solcher ‚Benutz mich Dienste‘ , fragen nach,
    welchen Selbstzweck bzw. welches Geschäftsmodell wird verfolgt?

    Große Daten für umme zu versenden, oder abrufbar gespeichert zu halten.
    Gemäss der aktuellen Technik, welche bekanntermassen Reglementiert wird,
    kann nur aufwendig gespeichert und übertragen werden. Das kostet Geld.

    Mein ja nur

  9. 09
    C

    @PiPi: ja, genau – eher „sensible“ Inhalte sollte man wohl eher nicht mit solchen Tools versenden ;-)
    Wobei … wann fängt „sensibel“ an?

  10. 10
    zirfeld

    Genau so muss Internet sein: Gleich nach dem Zugriff kann ich mich dem Zweck der Seite widmen, da steht dann Schreibhierwasrein und Klickjetzmalda und fertig.

    Hat wohl keine Zukunft.

  11. 11
    Chromvanadium

    „Ohne Registration und völlig kostenlos lädt man in einem übersichtlichen Menü seine Datei bis zu einer Größe von 2GB hoch, gibt Empfänger- und Absender-Mailadressen an, fügt bei Bedarf eine Notiz hinzu – fertig. Der Empfänger erhält den Link zur gesendeten Datei per E-Mail und braucht nur noch zu klicken.“

    Und der Anbieter kann seine Datenbank mit funktionierenden E-Mail-Adressen an Werbeversender verkaufen.

    Besser wäre es wenn ICH als Uploader den Link bekomme, dirket im Browser und diesen selbst per E-Mail oder was auch immer (ICQ etc) versende.

    Ist wohl ein Dienst für die „Generation Facebook“ die sich erst hintrer gedenken macht, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und dann rummault. Wer vorher umsichtig handelt kann diesen Dient nicht verwenden.

  12. 12
    Jan(TM)

    Cool. Das ist wie mit einem unregistrierten Taxi durch Moskau fahren.

  13. 13
    gverilla

    @Jan(TM): Keiner zwingt dich, die Daten einfach roh hochzuladen! Mit einem rar-Archiv mit Passwort hat sich das Problem doch wieder erledigt… und wenn du Spaß daran hast, von mir aus auch ein TC-Container für die Datei anlegen!
    Nichts was bei RS, MU u.Ä. nennenswert anders wäre…

  14. 14
    gverilla

    @gverilla:
    Edit: OK, lass mich das mal zurückziehen, dass Problem das ich sehe ist, dass du gezwungen bist eine Mail anzugeben und den Link nicht so herausbekommst. Die Mail-Adressen wären auch die einzigen interessanten Daten, die bei der Seite anfallen. Also wer seine Mail-Adresse nicht auf dubiosen Listen sehen will, der sollte sich zumindest Gedanken machen, was für eine Mail er da angibt (und welche von seinen Freund).

  15. 15

    @gverilla: n
    Darf ich das so zu interpretieren wissen, dass wie im Falle Facebook,
    der angenomme ‚Dumme‘ User alles von sich im wahrsten Sinne
    preisgibt?
    Du liegst
    richtig in
    Deiner
    Einsschätzung.

  16. 16
    Arno Nym

    Für den Anwendungsfall „direkter Transfer ist unmöglich“ ist sowas ganz praktisch.

    Bei solchen Diensten sollte man

    a) als eigene E-Mail höchstens eine Wegwerf-Adresse angeben
    b) als Empfänger-Mail ebenso bzw. den Empfänger um Angabe einer dafür gedachten Adressen bitten (dann ist es sein Problem)
    c) die zu übermittelnden Daten stark verschlüsseln, z.B. per PGP.

    Aber dann sind sie nützlich.
    Generell ist der Transfer via Instant Messenger oder IRC, oder gar SAFT zu bevorzugen, sofern denn beide Beteiligte gleichzeitig am Netz sind.

  17. 17

    das ding kann weniger als die dropbox, ist komplizierter zu bedienen und ich muß eine emailadresse dalassen? ick globe nich, wa….

  18. 18
    lass

    wie kann sehen ob eine Datei auch angekommen ist ??
    lg
    und Danke

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