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Frankreich – Mexiko 0:2

Putain. Merde. Connard. La vache. Vas t’faire foutre! Ras l’cul! Fait chier.

Entschuldigung, ich übe gerade. Es ist kurz vor Anpfiff. Ich bin nicht sehr optimistisch.

Frankreich, das ist ein bißchen Big Brother. Ein Haufen moralisch und intellektuell fragwürdiger Figuren auf einem Haufen, und alle suchen die Kamera. Es wird geklüngelt, es wird getratscht, die Aufstellung würfeln sich Ribéry und Henry abends beim Belotte nach dem dritten Pastis zusammen. Domenech macht dabei den Kellner. Seine Aufgabe ist es, möglichst irre Kommentare in die Presse zu blasen. Damit die französische Presse wort- und fassungslos an den Schreibtischen sitzt und höchstens noch „Genie und Wahnsinn“ vor sich hinmurmeln kann.

Jetzt wissen wir: Viel Wahnsinn, wenig Genie.

Kaum fünf Minuten gespielt, schon braucht man den ersten Pastis. Zwei Chancen Mexiko, die weltweit dafür bekannt sind, seltener aufs Tor zu schießen als in Frankreich ein de Gaulle-Monument geschändet wird. Den ersten Defensivzweikampf, den ich bewusst wahrnahm, gewann in Minute sieben Ribéry. Bayern-Fans machen sich jetzt ein vor Lachen. Man versteht, dass Toulalan im französischen defensiven Mittelfeld beinah schon vollständig ergraut ist, mit seinen Mitte zwanzig.

Der Spielaufbau der Franzosen hatte mindestens Opiate im Blut, wenn er nicht schon komplett hirntot daniederlag. Man nennt diese Art der Erkrankung apallisches Syndrom: einige Basisreflexe funktionieren noch, aber im großen und ganzen fehlt das Bewußtsein. Mit der Außenwelt kann auch nicht mehr kommuniziert werden. Zum ersten Mal während der WM störten mich die Vuvuzelas: ich hätte mir so sehr gewünscht, dass das Publikum die Mannschaft nach Perpignan zurückpfeift.

Gegen das apallische Syndrom spricht eindeutig die Ursache: da fällt unter anderem Unterzuckerung drunter. Dass die französischen Spieler zu wenig Honig in den Bart geschmiert bekommen hätten, kann nun wahrlich nicht behauptet werden: Am Zuckerbrot hats also nicht gelegen. Bei der Peitsche bin ich mir da nicht so sicher.

Es blieb dabei: Wenn Mexiko sich zum Abstoß formierte, strahlten sie mehr Torgefahr aus, als wenn Govou den Ball am 16er annahm. Falls er überhaupt mal in die Nähe des 16ers kam. Vielleicht war es der Plan Domenechs, durch schiere Gemächlichkeit die Mexikaner einzuschläfern; ich bin zwar kein Mexikaner, aber bei mir hats geholfen. Nur der Pastis gab noch Hoffnung.

Nun ist es nicht so, dass man als Franzose sonderlich stolz ist, bei dieser WM dabei zu sein. Ich hab mir inzwischen vier Pogues-Platten gekauft und war in diversen Irish Pubs, um die Kollektivschuld wieder auszugleichen. Ich bestellte gar ein Guiness! Trinken kann man das natürlich nicht, aber immerhin. Man wird im Ausland ja immer viel zu schnell zum Repräsentant seines Landes. Albern, ich weiß. Und doof.

Doof passt aber. So war das Offensivspiel der Franzosen, das Defensivspiel auch. Und der Trainer erst! Irgendeine Gemeinsamkeit findet sich immer.

Immerhin bekamen sie nach und nach Dos Santos unter Kontrolle. Malouda durfte einmal aufs Tor schießen. Die taktische Ausrichtung wurde nicht ganz klar: über die Flügel nicht, kein Kurzpassspiel, schnell und gezielt war auch nicht der Plan, Flanken aus dem Halbfeld hab ich immerhin eine gesehen. Ball offensiv so lange halten, bis ein Mexikaner kommt und den Zweikampf gewinnt, ist natürlich nicht sehr zielführend: das aber scheint die Handschrift Domenechs zu sein. Ein Kalliograph ist der ganz sicher nicht. Eher Analphabet.

Beinah war ich erleichtert, als Marquez die franzöische Abwehr mit dem billigsten aller Pässe übertölpelte und Hernandez zum 1:0 für Mexiko einschob. Es wäre eine Frechheit, wenn die Franzosen mit dieser Leistung davongekommen wären. Auch der Fußballgott hatte ein Einsehen, ließ den Mexikanern eine Schwalbe durchgehen, Elfmeter, Blanco lief einen Marathon und hatte dann immer noch genug Zeit, den Ball ins Eck zu schieben. 2:0.

Putain la vache.

Die gute Nachricht ist: das wars für Domenech, Laurent Blanc wird kommen. Die schlechte: es ist den französischen Verantwortlichen durchaus zuzutrauen, Blanc abzuschießen und einen ähnlich unfähigen, durchsetzungsschwachen, uninspirierten, selbstgefälligen und ahnungslosen Trainer einzustellen, wie Domenech es war.

Die beste Nachricht ist: Ich werde nur noch ein Spiel leiden müssen.

Noch ein Pastis, und ich kotze. Ach, was solls, tu ich auch so: also noch ein Pastis.

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35 Kommentare

  1. 01
    Schwalbe?!?

    Schwalbe?! Mit Verlaub, Monsieur, ziehen Sie ihren Monokel auf.

  2. 02
    Anderl

    Schwalbe?

  3. 03
    Matt

    Ich weiß schon warum ich mir das Spiel nicht angesehen habe.
    Va te faire chier Domenech!

  4. 04
    Daniel

    Keine Ahnung, wie das Spiel war, aber wenn hinterher solch fabelhaften Texte bei rauskommen: dann soll Frankreich bitte die nächsten vierzig Jahre so spielen.

  5. 05
  6. 06
    voodoo seeler

    Viva México, Cabrones!!!

  7. 07
    Thomas

    Galt das „puuuuuutooooo“ eigentlich auch Domenech? Wäre jedenfalls verdient gewesen. Während der gesamten letzten Jahre fühle ich mich immer an die Zeit unter Erich Ribbeck erinnert, wenn ich Frankreich spielen sehe.

  8. 08
  9. 09
    Anmerkungsmann

    nur ein franzose, dem schon die tränen das wutverzerrte gesicht hinunterlaufen, sieht das als schwalbe. aber das ist dann natürlich auch verständlich.

    domenech muss man mal fragen, warum der trainer werden wollte und nicht kreisdirektor der sparkasse. der wille das spiel und seine mannschaft verstehen zu wollen könnens ja nich gewesen sein. ribery ins zentrum stellen… das ist schon lustig, wenns nicht gleichzeitig auch irgendwie traurig wär

  10. 10
    Martin

    Ich sag mal das der Mexikanier alles getan hat um keine Schwalbe zeigen zu müssen. Er hat sich top faulen lassen würd ich sagen. Aber faul war es.

  11. 11

    „If France plays on that night like they did tonight, the draw won’t matter because they’ve no chance of beating South Africa. Their manager is an idiot and almost to a man, their players are a disgrace to their country.“

    http://www.guardian.co.uk/football/2010/jun/17/world-cup-2010-france-mexico-live?CMP=twt_wc

  12. 12

    Mein Beileid…aber verdient war es nun mal…

  13. 13

    ich bin für Louis de Funes… als Torwart

  14. 14
    kkaddi

    Da kann mal wieder sehen , dass auch der Vize Weltmeister nicht schaft im zweiten Spiel gegen Mexiko, zu gewinnen. Was ist nur aus den Franzosen geworden in den letzten vier Jahren dass von Spiel, zu Spiel schlechter geworden sind.

    So wie es ausschaut wird, Frankreich wieder in der vorrunde ausscheiden wie 2002 nur mit einem Punkt.

  15. 15
    Frédéric Valin

    Naja, wohl doch keine Schwalbe. Aber mal ganz abgesehen davon, dass es Frankreich getroffen hat: in der CL hätte man den nicht so selbstverständlich gepfiffen. Insgesamt wird erstaunlich kleinlich und viel gepfiffen überflüßigerweise.

  16. 16
    Alex

    war doch ein recht lustiges spiel.
    gut für die franzosen, dass die mexikaner so große football fans sind und deswegen immer über den balken und nicht drunter geschossen haben.

    zum elfmeter: das war einfach ne große einladung und wen man die nicht angenommen hätte, wäre das schon dumm gewesen!

  17. 17

    Aber der Torwart, der Lllloris (den die doofen Meijicaner ‚Puutoo‘ schimpften), der war gut. Richtig gut.

  18. 18
    James Tea Kirk

    Hättste mal lieber Tequila getrunken. ;-)
    **
    Aber mal im Ernst, das war doch Arbeitsverweigerung. Wenn diese Spieler so bei ihren Arbeitgebern spielen würden, hätten sie aber ganz schnell Probleme. Ein derart unpräzises Tackling vor dem Elfer zeigt Abidal doch niemals im Trikot von Barca. (Und nicht weil er wegen diverser Verletzungen seinen Stammpaltz an Maxwell verloren hat.) Das muss alles Absicht gewesen sein, anders ist das doch gar nicht zu erklären.

  19. 19

    Vamos A Matar, Compañeros!

    War, von Frankreichs trauriger Vorstellung abgesehen eines der Top-Spiele, dieser WM.

  20. 20

    Nun bitte ich aber auch darum, dass Frankreich nicht Südafrika alles versaut, indem sie am Dienstag auf einmal toll spielen! Das hätten sie dann doch besser schon gestern gemacht.

  21. 21
    Heiner

    Gute Beiträge, Frédéric. Sehr gut!
    Weiter so!
    Wer malt eigentlich diese tollen Bilder?

    Das Frankreich-Mexiko spiel gefiel mir sehr gut. Von der ersten Minute an zauberten mir die Mexikaner ein Lächeln auf die Lippen. Und die zwei Tore waren mehr als verdeint – Mexiko hat schließlich seit der ersten Minute dominiert.
    Eins steht für mich fest: Frankreich _war_ Weltklasse.
    Heute ist es nur noch ein selbstgefälliger Haufen.

  22. 22
    dismax

    @Frédéric Valin:

    „Die gute Nachricht ist: das wars für Domenech, Laurent Blanc wird kommen.“

    Bist du dir da wirklich so sicher Frédéric? Der hätte schon vor vier Jahren gehen sollen, aber so viel ich weiss ist Domenech ein Freund von Sarkozy…mon dieu!!!

  23. 23
    dismax

    Lieber Frédéric, langsam mache ich mir um Frankreich etwas Sorgen. Im ernst, das ist nicht mehr lustig was bei euch los ist und Schadenfreude empfinde ich schon gar nicht. Es gibt immer noch welche die glauben, dass Fussball nur ein Spiel ist, aber was ich von französischen Proleten so lese, hören sie sich sehr politisch und rassistisch an. Ein paar rassistische Bemerkungen zu viel und die französischen Vororte der Grosstäte brennen wieder.

    Die eine Richtung: „Diese ehren unser Land nicht, sie sollen denn Pass abgeben und sich in die USA verpissen“

    Die andere Richtung (denke ich): „Sonst sind wir die dreckigen Neger, aber für das maillot bleu rufen sie uns“

  24. 24
    Frédéric Valin

    Ja. Und dann auch noch Finkielkraut. Es ist eine Schande.

  25. 25
    dismax

    Die Schande ist natürlich, dass die Rechtsaussen wie Alain Finkielkraut die Sache instrumentalisieren werden. Ich hoffe einfach, dass sich bald alle wieder etwas beruhigen.

  26. 26
    Frédéric Valin

    Ich fürchte, dass sich Frankreich in der Hinsicht so bald nicht mehr beruhigt. Politische Differenzen ethisch aufzuladen hat seit der Wahl 2005 eine gewisse Tradition. Das Widererstarken des FN und die Entstehung einer rassistischen bürgerlichen Rechten machen mich da sprachlos.

    Auch etwas, was Frankreich und Italien gemeinsam haben.

  27. 27
    dismax

    Ja klar, der Rassismus ist in allen europäischen Ländern wieder vermehrt zu spüren. Italien wird immer fremdenfeindlicher und unfreundlicher. Die Rechtspopulisten nützen die fatalen Fehler der idiotischen Linken gnadenlos aus. In Italien geht ohne die Lega gar nichts mehr und falls der „Federalismo“ scheitert, ahne ich böses.

  28. 28
    Frédéric Valin

    Wie isses denn gerade in Italien? Gibt es Intellektuelle, die sich gegen den Trend stellen? Woher kommt der Hass auf beispielsweise Rumänen? Welche Rolle spielt das Schisma zwischen Berlusconi und seinem Kronprinzen? Wie stellt sich die Kirche zu all dem?

  29. 29
    dismax

    Italien ist gerade in einem gewaltigen Umbruch, die Intellektuellen und Philosophen haben derzeit absolute Sendepause. Sie melden sich natürlich immer wieder, werden aber als linke realitätsfremde Ideologen und Schreiberlinge belächelt. In Italien herrscht derzeit der Pragmatismus und es wird alles in Frage gestellt was die „Kommunisten“ in den letzten 50 Jahren verbrochen haben. Leistung, Effizienz, Produktivität, Bildung, Arbeit, usw. das sind die grossen Themen an der die Regierung arbeitet. Kronprinz Fini hat eigentlich nur vor ein paar Millionen Zuschauer sein Territorium markiert. Die Lega mag Fini überhaupt nicht und würden ihn am liebsten aus der Regierung rausschmeissen, aber ganz so einfach ist es nicht. Fini wollte nur nochmals klarstellen, dass er mit Berlusconi und der Lega nicht einverstanden ist, sich jedoch nicht verpissen möchte und lieber wartet.

    Die wirklich „heissen“ Themen sind jedenfalls die Verfassungsreform, Justiz und der heilige Föderalismus.

    Beispiel Verfassungsreform:
    Die italienische Verfassung wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Missgeburt geboren. Die Kommunisten (PCI) mit Togliatti waren 1946 bereit die Macht zu übernehmen. Jedoch gewannen damals die Demokraten mit De Gasperi und mit tatkräftiger Unterstützung der Amis die Wahl hauchdünn. Die Kommunisten waren ziemlich stinkig und vor allem bewaffnet. Somit entstand die italienische Verfassung im Schatten eines Bürgerkriegs. De Gasperi war gezwungen den faulsten aller Kompromisse einzugehen, die Regierung darf nicht regieren: Die Opposition erhält gleich viel Macht wie die Regierung. Das Resultat waren etwa 50 Regierungen in 50 Jahren.

    Beispiel Justizreform:
    Die italienische Justiz ist die letzte Bastion der Kommunisten von Togliatti. Die Justiz ist ein vom Staat völlig entkoppeltes Machtzentrum. Der Staat hat keinen Einfluss auf die Wahl der Richter und Staatsanwälte. Die Staatsanwälte und Richter wehren sich mit allen Mitteln gegen die geplanten Reformen. Die Reform des Lauschangriffs ist gegenwärtig ein grosses Thema im Parlament. Vor allem weil der Lauschangriff von der Justiz gegen die Regierung eingesetzt wird und die Gesprächsprotokolle über „befreundete“ Tageszeitungen wie z.B. „La Republica“ veröffentlicht werden. Jedenfalls macht es den Anschein, dass die Opposition v.a. Di Pietro, die Regierung mit Hilfe der Justiz stürzen möchte. Man sucht verzweifelt nach verwertbarem Material wie z.B. Berlusconis Sexualleben. Geklappt hat es jedenfalls nicht, Italien ist nicht das puritanische USA. Eigentlich beneiden die Italiener Berlusconi nur noch mehr, bei den Mädels ich auch!

    Beispiel heiliger Föderalismus:
    Ist eine sehr lange Geschichte, ich versuch es kurz zu machen. Italien gibt es Dank/Verflucht Garibaldi erst seit etwa 150 Jahre. Der Nationalfeiertag ist in Süditalien ein Feiertag und in Norditalien ein Trauertag. So leid es mir auch tut es so drastisch auszudrücken, aber es ist leider so: Norditaliener hassen Süditaliener und vor allem Rom. Die Norditaliener verfluchen Rom und den Zentralstaat vom Morgen bis am Abend und es raubt ihnen in der Nacht noch den Schlaf. Sie haben die Schnauze unendlich voll und ihr Hass wird von Jahr zu Jahr stärker. Sie zahlen seit 50 Jahren den italienischen Megasolidaritätsbeitrag für den Süden und jetzt kommen noch die Osteuropäer und stellen sich auch noch an. Sie liefern alles an Rom ab und müssen für ihr eigenes Geld anstehen und warten. Die Steuerlast liegt bis zu 48%, das heisst sie liefern die hälfte ihres Lohns dem Staat ab und sie können einfach nicht mehr. Nun, der Plan war eigentlich, dass sich Süditalien irgendwann selbst finanziert. Jedoch haben die korrupten Gemeinde- und Regionalbeamte zusammen mit der organisierten Kriminalität, das ganze Geld aus Rom über Jahrzehnte in unzähligen schwarzen Löchern versickern lassen. Die Dummen sind natürlich das Volk, von dem ganzen Geld hätten die Infrastrukturen finanziert werden sollen. Das süditalienische Volk ist in seiner ganzen Geschischte wirklich nur verarscht worden!

  30. 30
    Frédéric Valin

    @dismax: Tausend Dank für die Inforamtionen. Das ist sehr spannend, einen Blick von innen zu bekommen. Darf ich fragen, woher Du kommst? Und lebst Du gerade in Italien?

  31. 31
    dismax

    Gern geschehen :-)

    Ich lebe in Zürich bin aber öfters in Italien. Meine Familie lebt in Cesena, liegt etwa 1h südlich von Bologna. Ich fühle mich jedenfalls ziemlich schweizerisch. Eigentlich fühle ich mich 100% als Europäer mit ital. Wurzeln. Bin ja schon als Kind und jugendlicher in halb Europa herumgereist.

  32. 32
    Frédéric Valin

    @dismax: Daher kam das für Italiener eigentlich recht untypische „Hopp, Schwyz“ unter dem anderen Artikel! Jetzt macht alles einen Sinn.

    Schön.

  33. 33
    dismax

    Oh je…jetzt fängt noch die Scheisse in Italien auch noch an. Fini und Bossi bekriegen sich aufs heftigste. Fini hat die Lega und die Padania beleidigt, Bossi antwortet einfach nur brutal: „10 Mio sind bereit für die Padania zu kämpfen“.

    Zum Spiel gegen die Slowaken meinter er nur: „Die italiener haben die Slowaken gekauft, sie werden gewinnen. In der nächsten Saison werden wir zwei-drei Slowaken in der italienischen Liga sehen.“

    Schock, Empörung, Wut…Die Situation wird verdammt brenzlig!

  34. 34
    Frédéric Valin

    @dismax: Das hört sich ja super an.

    Ach, Europa.

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