10

Nerds on guitars – AmpliTube iRig

Die kleinen bunten Kästchen, die ihr manchmal auf dem Bühnenboden vorm Gitarristen seht, wenn ihr in der ersten Reihe steht? Das sind seine Effektgeräte, die aus einem Klonk ein Bwwwwww und aus einem Brring ein Wahwahwah machen.

Die braucht man aber jetzt nicht mehr, das kann man jetzt alles mit dem iPhone und AmpliTube iRig machen. Und ich freu mich schon auf den ersten Depp, der da volle Kanne drauf tritt.

[via]

10 Kommentare

  1. 01
    Jeriko

    WHUAHWUUUUAAAAASCHRADDELLLLLwartetmalkurz *iphone unlocken* *warten* *mit Finger regler steuern* mist zu weit… moment, habs gleich… jetzt! IIIIUUUIIIIUUUIIUIUUUUIIUUUUUwartetmalkurz…

  2. 02

    Lustig. Genau das Ding habe ich derzeit als Testexemplar bei mir rumliegen. Und so zum „rumspielen“ ist es cool. Bühnentauglich wollen die glaube ich auch nicht sein. Eher der Übungsamp mit Effekten ;)

  3. 03

    @Casarock: Taugt das für Homerecording?

  4. 04

    @Johnny Haeusler: Schwierig. iRig selbst gibt das Signal wieder über Kopfhörer raus. Theoretisch kann man also damit wieder in ein Line-In gehen. Habe ich nicht getestet, sollte aber gehen. Was gut funktioniert ist den ido/iPhone als Kopfhörer-Übungsamp. Viele nette effekte und auch Verstärker/Lautsprecher emulationen gibt es bei der „großen“ Vollversion von amplitube (kostet aber auch >15,– Eur). iRig selbst müsste man auch an einen Rechner mit kombiniertem Line-In/-out betreiben können. Dann noch entsprechende Amp-Simulation auf dem Rechner……

    Ich melde mich einfach nochmal wenn ich das Ding intensiver getestet habe.

  5. 05

    @Casarock: Ich probiere auch mal, so ein Testdingens zu bekommen.

  6. 06
    Tharben

    @Johnny Haeusler: IKMultimedia programmiert gefühlt seit einer Ewigkeit Software-Effekte für DAW (Digital Audio Workstations). Als Hobbymusiker kann ich dir zumindest sagen, ob deren klassische Produkte etwas taugen: Jein. Der Preis ist zu hoch, aber ungeachtet des Preises ist die Amplitube-Serie brauchbar.

    Ich wäre an deiner Stelle übrigens sauer, würde IKMultimedia das gesamte Spreeblick-Team nicht zumindest zu einem üppigen Essen einladen.

  7. 07

    @Tharben: Ich bin ja etwas raus aus dem Musikanten-Kram und bin froh, wenn ich etwas über Blogs und durchs Rumklicken entdecke, statt über Pressemitteilungen. Und zum Essen braucht man mich nicht einzuladen, nur weil ich was mag oder spannend finde.

  8. 08
  9. 09
    stef

    Ein weiterer Beweis, dass rocknroll Geschichte ist. Wie schreibt man eigentlich rocknroll korrekt in Deutsch? rolldichundtrolldich?

Diesen Artikel kommentieren