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42 finale Thesen zum Internet

Eine Menge Erfahrung als Spieleautor und was mit Medien, eine Prise Douglas Adams, drei Stück Positivismus und einen Löffel Menschenvertrauen, dazu ein Funken Hoffnung und ein Pfund Nichtzulangenachdenkensondernmachen: Das müssen einige der Zutaten sein, die Marcel-André Casasola Merkle für seine 42 finalen Thesen zum Internet benutzt hat.

24. Denn im Netz gestalten wir die Zukunft.
25. Und in Wikipedia die Vergangenheit.
26. Und auf Twitter die Gegenwart.

Die anderen 39 gibt es bei 137b.org.

11 Kommentare

  1. 01
    Mrs Psmith

    Final? Und nu? Machen wir’s dicht?

  2. 02

    Vielleicht bin ich ja ein Fanboy des Interwebs, aber diese Thesen verdeutlichen mehr als alles andere was das Internet ist. Ohne Scheiß.

  3. 03
    Sin

    Sehr gutes Zitat =]

  4. 04

    @Mrs Psmith:

    Nee, wir warten bis naechste Woche. Da gibt’s dann die „38 finalen Thesen zum Internet – Vol 2“ (Serie wird endlos fortgesetzt).

  5. 05
    die_aus_Hamburg

    @Sin: Ja, aber leider auch schon der Höhepunkt in dem Geschwafel. Alle anderen Thesen find ich ziemlich platt.

  6. 06
    Thomas Benle

    Das beste findet sich wie immer in den Kommentaren: *click*

  7. 07

    Mir gefällt alles besonders der Respekt vor den Leuten, die die Cheeseburger braten….

  8. 08
    Niklas

    Weißt du, Johnny, was Positivismus ist? ;)

  9. 09

    @Niklas: Na klar, ich hab ja alle Bände der Wikipedia im Regal.

    Und eine Goldwaage habe ich auch! :)

  10. 10

    Heute mal ein verspäteter Kommentar: Ich würde sagen, da hat jemand seine Gedanken aufgeschrieben, die grundsätzlich nicht so verkehrt sind. Aber so richtige Thesen sind es nicht. Trotzdem danke für den Hinweis.

    Den Positivismus-Hinweis hat mir Niklas schon vorausgenommen. Achja, Johnny – brauchst du eine Goldwaage? Meine ist genauer als deine. :-P

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