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Verbotene Filme

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Gemeinsam mit der Deutschen Kinemathek veranstaltet iRights.info am 9. und 10. September 2010 das Symposium „Verbotene Filme“:

Stars der internationalen Mashup-Szene treffen auf Filmemacher, deren Filme nicht gezeigt werden dürfen, und auf solche, deren Projekte aus rechtlichen Gründen gar nicht erst verwirklicht werden konnten.

Das könnte spannend werden, denn u.a. sind Peter Conheim von Negativland und Johan Söderberg dabei, der durch „Endless Love“, das Liebeslied von George W. Bush und Tony Blair, in der Netzwelt bekannt wurde.

Mehr Infos zur Veranstaltung gibt es hier.

4 Kommentare

  1. 01

    Lieber Johnny,

    habe keinerlei Verständnis ob der Notwendigkeit solcher Äusserungen:

    „Schon immer verschwanden Spielfilme im Giftschrank, weil sie – vermeintlich oder tatsächlich – gegen Gesetze verstoßen Dokumentationen wurden erst gar nicht gedreht, weil das Justiziariat sagt, man könne die zu erwartenden Klagen nicht durchstehen.“
    von IRights
    Die Vermarktung von Qualitativ gut gemachten Filmen sollte doch eigentlich kein Problem darstellen, wenn man nicht in der Lage ist gemeinsam Vertrie-
    bswege zu finden. Das Internet bietet viele Facetten (Dienste) an, um zum
    Beispiel einen Filmbeitrag exklusiv und zeitlich begrenzt anzubieten.

    Hat zwar nicht unbedingt etwas mit der eigentlichen Thematik zu tun,
    aberdennoch verweise ich auf: http://www.rtl2.de/rvp/exklusiv_fsk18/

  2. 02

    Sehr interessante Veranstaltung, danke für den Tipp!

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