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Über Spiele reden im Games Culture Circle

Das .hbc ist ein weitläufiges Barrestaurantgaleriecafé direkt gegenüber der Marienkirche am Alex. In den Räumen befand sich einmal das Ungarische Kulturzentrum. Das kleine Refugium, dass sich dieser Tage in der alten Platte verbirgt, bleibt den meisten Touristen und auch Berlinern allerdings verschlossen, denn die Betreiber haben sich alle Mühe gegeben, nicht gefunden zu werden. Offensichtlich sind sie bereit es zu ändern und die ersten, die sie reinlassen sind (Computer-/ Video-) Spielenerds, denn ab 28. Oktober findet im .hbc regelmäßig die Talkrunde Games Culture Circle statt. Unter den Gästen des ersten Treffens ist unter anderem Iepe B.T. Rubingh, den einige vielleicht noch von „Painting Reality“ kennen, als er an der Kreuzung Rosenthaler Platz mehrere Kübel Farbe auskippen ließ (Foto).

Games Culture Circle, „Playfullness“ am 28. Oktober 2010 ab 19 Uhr, im .hbc, 3 Euro Eintritt.

9 Kommentare

  1. 01
  2. 02
    Jan Ski

    Die Philosophie der Games Culture Circle Macher wird unterstützt:

    http://www.youtube.com/watch?v=YiVq8YGnlLA

  3. 03

    Lieber Nico,

    ist das ein ‚Gedöns‘ unter den Insidern, denen der Termin,
    kurz vor der Uhrzeitumstellung ohnehin bekannt sein sollte.

    Was schreiben eigentlich die entspr. Fachmagazine in ihren
    Online-Auftritten zu dem benannten ‚Games Culture Circle?‘

    Von mir aus viel Spass ;-)

  4. 04
    Nico Roicke

    @PiPi: kann ich dir gar nicht so genau sagen. alle jubeljahre spiel ich mal selber, zu mehr reicht die zeit nicht. da ist an lektüre über spiele erst recht nicht zu denken!

    grüsse

  5. 05

    @Nico Roicke:
    Jaja, die Realität,
    das wahre Leben.

    Tagesgeldkonten sind besser verzinst als die Girokonten.

    Danke Dir

  6. 06
    Nico Roicke

    @PiPi: textlich könnte dir folgendes gefallen, hab ich so das gefühl: http://www.youtube.com/watch?v=3eDYVejaLgc :)

  7. 07

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