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Berliner Randerfahrungen

Acht Studenten des Masterstudiengangs „Historische Urbanistik“ des Center for Metropolitan Studies (CMS) der TU Berlin haben sich Berlin vorgeknöpft und sich dabei weg von den Zentren zum Rand der Stadt bewegt, dorthin, wo die Ringbahn die Innenstadt umschließt.

Das Projekt der Stadterforschung ist mit Geschichten, Fotos und Collagen unter ringbahn.com auf deutsch und englisch zu erfahren.

4 Kommentare

  1. 01

    Hm. Die Ringbahn als „Rand der Stadt“ zu bezeichnen, finde ich doch ein wenig gewagt.

  2. 02

    @mars: Ja, da habe ich auch gezögert… hatte aber gehofft, mich mit „zum Rand“ (also nicht „äußersten Rand“) und „Innenstadt“ nicht zu weit aus dem Fenster bzw. der Stadt zu lehnen…

  3. 03
    ozi

    Hmm, mein Schulwissen über die Geschichte Berlins sagt mir, dass die Ringbahn grob den „alten“ Grenzen im Sinne des Wilhelminischen Rings entspricht (darf gerne genauer recherchiert werden ;). Die heutigen Grenzen entstanden Anfang des 20. Jh.s durch eine drastische Erweiterung und Einbezug der äußeren Gemeinden – eigentlich wie heutzutage typische Eingemeindungen -. „Großberlin“ wurde das genannt und insofern passt das ja wieder im Sinne der Historischen Urbanistik.

    Edit: Auf der Homepage ist dieses alte Stadtgebiet (bis 1920) auch gleich zu sehen, wenn man mit dem Cursor drüber fährt bzw. man sieht, wie dieses Stadtgebiet zu dem Verlauf der Ringbahn steht.

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