4

Some kind of monster

Die Künstler namens .wav sind mit enorm hoher Wahrscheinlichkeit Fans von Faces in Places, Drachenmärchen und Bastelarbeiten. Ich für meinen Teil bin jedenfalls ab sofort eine Verehrerin der Installation, die sie vor kurzem in der Hamburger HafenCity zum Leben erweckten. Aber seht selbst und bitte bis zum Ende:


[via]

4 Kommentare

  1. 01

    Kann man auch aufblasen,
    und sich über die schicken neuen Wohnquartiere äussern.

    G(h)etto -isierung
    Die Brücken könnten mittels Barken u. Aufsichtspersonal
    die unerwünschte Bourgeoisie aufhalten, sofern diese sich
    weigern in den teuren Etablissements zu konsumieren.
    (Museen & allgemeine Kulturstätten sind aussen vor)
    Habe mir vor Ort die Baufortschritte angesehen, die bald
    abgeschlossen werden.

    Yoha

  2. 02

    schicke sache das! die ärmchen sind etwas mini und t das sodbrennen scheint den guten ja fast um zu hauen.

  3. 03

    Allerliebste mini@nini:
    http://kunstlehrerin.wordpress.com/?s=Hamburg

    Eigentlich meinte ich auch die Wohnproblematik in einigen Städten,
    welche durch überhöhten Mietzins die ‚Normalverdiener‘ (Ehrliche
    Steuerzahler) in Bedrängnis bringt. ALG II ist zweimal i und somit
    nur ungefähr geeignet pauschalisierend sich zu äussern. D

Diesen Artikel kommentieren