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Atlas Obscura

Der Tierpräparator Sam Sanfillippo betreibt in Madison, Wisconsin ein kleines Museum, in dem er Eichhörnchen und andere von ihm präparierte Tiere in Situationen zeigt. Der Eintritt ist frei, am Wochende ist geschlossen. Vor dem Besuch bitte kurz durchrufen, da Sanfillippo auch noch als Bestatter arbeitet und somit manchmal außer Haus ist: (001) 608-238-8406.

Mehr merkwürdige, erstaunliche und tolle Orte der ganzen Welt werden im Atlas Obscura gesammelt.

19 Kommentare

  1. 01

    Ich muss gerade an den Hausmeister aus Scrubs denken! :D

  2. 02
    DeLohf

    @Kavendish: Ich musste direkt an „Dinner for Schmucks“ denken^^

  3. 03

    Kavendish hat recht, hab ich auch daran gedacht :-)

  4. 04
    ben

    Tierpräparatoren finde ich ganz, ganz merkwürdig. Und die Arbeit des Herrn aus Wisconsin irgendwie recht geschmacklos.

  5. 05

    Ich finde, wennschon Tierpräparate, dann sollten sie dazu beitragen, die Tiere zu verstehen. Für Präparate, wie im hiesigen Artikel vorgestellte, sollte man lieber Teddybären verwenden als echte Tiere.
    Matthias vom Meinungsblog ist übrigens ähnlicher Ansicht wie auch einige dortige Kommentatoren: http://www.meinungs-blog.de/kreative-ideen-um-wasser-zu-sparen-der-arme-goldfisch-11923

  6. 06

    @ben
    genau, nicht dass der plötzlich auch noch… ich meine durch seinen Arbeit als Bestatter?

  7. 07
    Peter H aus B

    Atlas Obscura ist großartig, wer auf so was steht, wie ich, dem gefällt auch cryptomundo.com und pinktentacle.com.

  8. 08

    Eine irre Sammlung irrer Dinge und Orte, danke für den Tip. Wandert direkt in die Glanzlichter :)

  9. 09

    @Peter H aus B
    Gekauft. Danke.

  10. 10
    Balkonschlaefer

    Kommt mir vor wie vor einer Ewigkeit: Bei Jackass sind die mal mit ner alten Frau zu nem Tierpräparator gegangen und haben gefragt ob er ihre Oma nach ihrem Tod ausstopfen würde. Sie würden sie nämlich schrecklich vermissen, und da wär es doch schön wenn sie später ausgestopft in einem Sessel mitten im Wohnzimmer sitzen würde. Der Präparator hat aber leider abgelehnt.

  11. 11
    Merete

    oh ja, ganz gefährliche Seite!
    Letzte Woche bin ich von hier: http://atlasobscura.com/place/north-brother-island zu Wikipedia, um da weiterzulesen, dann hier gelandet: http://northbrotherislan.blogspot.com/, dann weiter zu Google Earth, um da das Inselchen anzuschauen und schon waren eineinhalb Stunden vergangen….

  12. 12

    Irgendwie nicht so mein Ding. Tote Tiere in Situationen zeigen, die so in der Natur nicht stattfinden.

    Eine Geschichte über ein Eichhörnchen in freier Wildbaum und lebend könnt ihr hier nachlesen (nichtkommerzieller Link) :

    http://bit.ly/dlEsbO

  13. 13
    k.

    @Raoul:

    signed. und um mal was ganz kontroverses in die runde zu werfen..:

    ist nicht jedes eichhörnchen empfindungsfähiger und intelligenter als z.b. eine schwerst demente, nicht mehr ansprechbare person? schlichte zugehörigkeit zur menschlichen spezies kann kein moralisch relevantes merkmal sein. oder würdet ihr das selbe mit (z.b. zu lebzeiten schwerst behinderten) menschen genau so putzig finden?

  14. 14

    @k.

    So kann man es auch sehen. Mal allgemeiner gesprochen – Muss auf dem Altar der Aufmerksamkeit alles möglich sein, was selbige erzeugt. Ich meine nein!

  15. 15
    Jan(TM)

    @k.: Na auf jeden Fall ist jedes Eichhörnchen empfindungsfähiger und intelligenter als du.

  16. 16

    :)
    so ein Schaufenster gibt es auch in Stockholm – aber ich glaube, was ich da sah, gehört zu einer Wäscherei. Da trug das Eichhörnchen ganz frankophil eine Baskenmütze.

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