20

Offener Brief – äh, Song an Stephen Fry

Ich erwarte den ein oder anderen politisch korrekten inhaltlichen Einwand und beantworte ihn im Voraus mit „Loosen up!“, denn dieses feine Liedchen ist wirklich smart und witzig auf eine stille Art. Molly Lewis bietet Stephen Fry an, sein Kind zu bekommen, und da sie um Frys Homosexualität weiß, bringt sie auch noch ihren Freund ins Spiel, der dabei behilflich sein könnte. Ich mag seriös und süß vorgetragene Absurditäten und auch Stephen Fry scheint beeindruckt, denn er hat den Song gehört und meint:

„Well bless my blimey – how very sweet. I’m almost tempted to take her up on the offer …“

Get the song here.

[via Stephen Fry, natürlich!]

20 Kommentare

  1. 01

    Ich liebe diese britische Art des Humor und die Absurditäten. Herrlich!

    Hier ein Link (nichtkommerziell) zu den Beiträgen einer Dame, die Stephen Fry seit vielen Jahren verehrt und ihn in Oxford getroffen hat : http://bit.ly/e2bHGp

  2. 02
    Lars

    Großartig.

  3. 03

    Das hat sie schön gemacht.

  4. 04

    süß :-)

    ein kleiner steven fry mit locken. warum nicht

  5. 05
    Kommentator

    Großartig? Mehr als das: GROßARTIG! Ich neige mein Haupt in Demut vor dieser Dame… ach: Lady. Musikalisch auch noch, nebenbei.
    Wie kann er widerstehen? Es kann nicht am Akt und nicht am Geld scheitern. Die Begründung, dass er seine Gene zum Wohle der Menschheit weitergeben solle, wo nicht sogar muss, ist nämlich und im Eigentlichen der richtige, weil DER richtige, Ansatz in dieser Angelegenheit.

    (Nebenbei: http://www.spreeblick.com/2010/08/18/fuck-me-ray-bradbury/
    – Spreeblick, Fachblog für musizierte Kontaktanbahnung? Read on, my dear…)

  6. 06

    Bei aller Liebe zu „Jeeves“ und der süßen Sängerin. Ich hätte mir ja Ricky Martin ausgesucht.

  7. 07

    Eher plump

    Dieser Song könnte auch, in Anbetracht der vorgestellten
    Liedbeiträge von Lena http://eurovision.ndr.de

    Zumindest inhaltlich Paroli
    http://sweetafton23.com/
    bieten.

  8. 08

    @chlood:
    Die derzeit erfolgreichsten Musikkünstler sind weiblich.
    Behangen mit Juwelen.
    Das muss auch ich als Hetero einfach so hinnehmen.

  9. 09

    oh, wie wunderbar!! *herzgehtauf*

  10. 10

    Und vor wenigen Stunden hat Molly ihm das Lied in Harvard auch persönlich vorgesungen:
    http://twitter.com/#!/stephenfry/status/40275826532560896

  11. 11
    Dom

    … send along you seed … oh my, das hat aber nicht mehr viel von britischer Zurückhaltung.

  12. 12
    flubutjan

    Gee …!

Diesen Artikel kommentieren