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Kurzfilm: Blinky

Blinky von Ruairi Robinson – mit Max Records von „Wo die wilden Kerle wohnen“ in der Hauptrolle.

[via]

3 Kommentare

  1. 01
    LaHaine

    Ich möchte so einen haben, nach dem Asimov-Firmwareupdate versteht sich.

  2. 02
    Stefan

    Schade, daß Max wohl schon auf diese eine Rolle des die Welt hassenden, in einer zerrütteten Familie lebenden, latentem Rebel-without-a-cause-Teenagers festgelegt zu sein scheint.

    Er spielt das zwar durchaus gut und glaubwürdig, allerdings bleiben extrem viele Facetten einer Persönlichkeit auf der Strecke.
    Eigentlich ist er nur wütend und unglücklich.
    Der kurze Moment der Zufriedenheit („This is officially the best christmas ever“) und der Spaß, den er mit Blinky hat, sind dann so 08/15, daß sich keine vernünftige Aussage über seine schauspielerischen Qualitäten jenseits des depressiv-aggressiven Jungen treffen lässt.

    Erinnert mich irgendwie an Edward Furlong.

  3. 03

    Makaber

    Danke für den Hinweis.

    http://www.shortoftheweek.com/

    Erinnere:
    A.I.

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