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Die New York Times liest mit

Wenn ich „The New York Times Company Research & Developmen Lab“ lese, dann habe ich ja sofort Bilder von Bunsen & Beaker im Kopf. Hin und her wuselnde Menschen in Laborkitteln und an jeder Ecke fällt irgendwas um, läuft irgendwas aus und geht irgendwas hoch. Neben Bildern für meine Fantasie bauen die Damen und Herren in den nytlabs aber noch an ganz anderen Dingen. Am Project Cascade zum Beispiel.

Cascade ist eine Software, die die Verbreitung von New York Times Artikeln auf Twitter ab Veröffentlichung verfolgt und visualisiert. Und das auf ziemlich großartig aussehende Arten:

2 Kommentare

  1. 01

    das Wort großartig wird in diesem Blog in letzter Zeit recht inflationär benutzt oder irre ich mich?

    das cascade ding da oben dient dann wohl eher den stake- und shareholdern der NYT, damit die sehen. ob die wirklich den ganzen tag bunte punkte hin und herflippen lassen, wage ich zu bezweifeln. immerhin wird reichtweitenmessung damit sexy

  2. 02

    http://www.nytimes.com

    Muss ich erst mal für mich geeignet übersetzen.

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