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Hold me if I’m dying. And vice versa, okay?

Tja, was man eben so macht, wenn man zu viel Zeit hat und nicht nur ein Freund von Games, sondern auch der Mimik und Gestik ist: Spaß. Natürlich. In diesem Fall dargeboten als ausdrucksfreudige Interpretation und Tribut an die 50 schlimmsten Synchronclips aus Videospielen. Und selbst wer nicht alle Games kennt, hat trotzdem gut zu kichern – pssst, der Cheat-Code befindet sich übrigens unter dem Video bei YouTube.

Aber hey, just cut the conversation and watch out for my whip!

[via]

3 Kommentare

  1. 01

    Darf man sich immer noch als generell computerspielaffin bezeichnen, wenn man von den aufgeführten Spielen nicht eines erkennt und beim Cheaten merkt, dass man nur 2 oder 3 der Spiele überhaupt kennt; und das auch nur dem Namen nach?

    On Topic: Sehr schön gemachtes Porträt in Videoform. Der Kollege kann wirklich gut Ausdruck rüberbringen.

  2. 02

    Bayerisch:
    „Hoast Me“

    Anne erscheint seltsam.

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