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Das war … Judo

Bitte auswendig lernen. Wird morgen abgefragt.

[via Hannah/Eike]

13 Kommentare

  1. 01

    Für Prüfungen, um bunte Gürtel zu erhalten, muss man die Namen übrigens wirklich auswendig lernen.

  2. 02

    Die Namen wären ja noch relativ einfach, die Schrittfolgen zu lernen, ohne sich selbst zu verletzten, dass ist die wahre Kunst.

    Ich habe mal einige Jahre Capoeira gelernt und es hat ca. 2 Jahre gedauert bis ich nicht mehr über die Abfolge der Bewegungen nachdachte, sondern so etwas wie ein Flow der Bewegungen erfolgte. Es hat mir sehr viel Spass gemacht.

    (Nichtkommerzieller Link) Capoeira – http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2009/10/06/capoeira/

  3. 03
    Uwe

    Nichts Ungewöhnliches. Die hiesigen Judokinder werden mit diesen Namen und deren Übersetzungen groß. Hinzu kommen noch diverse andere Begriffe wie Begrüßungen, diverse Gegenstände, links rechts oben unten etc.
    Das Tolle: Die Vokabeln werden quasi nebenbei und unbemerkt erlernt, denn die körperliche Betätigung steht im Vordergrund.

  4. 04
    nekrassow

    ich kann morgen leider nicht kommen, weil unsere Katze krank ist und ich auf sie aufpassen muss, weil die Oma mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus liegt und ausserdem der Blitz bei uns eingeschlagen hat und wir deshalb kein Licht haben. Könnte ich also vielleicht nächste Woche …vielleicht…? Ach ne, da heiratet mein jüngerer Bruder. Ich hol’s aber nach. Echt! ;)

  5. 05

    jetzt hat mein Hund doch glatt das Video gefressen. Ich hols aber nach

  6. 06
    cervo

    Oh nee, Spreeblick, was soll das? Da gab es 100 Meter von eurem Büro eine der übelsten Neonazi-Demos der letzten Jahre und ihr bringt nichts anderes, als Youtube-Videos zu Spielzeugpistolen und Kampfsport. Ein wenig mehr Politik zur richtigen Zeit ist manchmal wichtig. #Fail

  7. 07
  8. 08
    oldsqatter

    @cervo:
    politisch ?

    nee, da verwechselst du was:

    das ist hier ne wenig getarnte apple und amazon werbeseite

  9. 09
    cervo

    @oldsqatter: Scheint es zumindest zu werden. Das die Nazi-Demo mit gewolltem Polizeiversagen (direkt um die Ecke vom Spreeblick-Büro) nicht kommentiert wird ist schon seltsam. Dabei hatte Sb schon öfter lokalen Bezug.

  10. 10

    @cervo: Diesen lokalen Bezug haben wir auch immer wieder gerne, nur müssen wir ihn leisten können. Und wenn das nicht der Fall ist, machen wir lieber nichts als etwas schlechtes.

    Ich war selbst am Wochenende nicht in Berlin (sonst wäre ich auf der Gegendemo dabei gewesen und hätte meine Eindrücke schildern können) und konnte die Geschehnisse auch nur via Tagesspiegel wahrnehmen. Das dann hier zu schreiben, wäre alben gewesen, per Twitter habe ich die Links verbreitet.

    Wir würden auch gerne viel mehr leisten, schaffen das aber leider nicht immer.

  11. 11
    cervo

    @Johnny Haeusler: Verständlich. Einerseits. Aber es gilt, Prioritäten zu setzen. Ein „Pop“ weniger, dafür ein bis zwei Links zum Thema, eine persönliche Einordnung („…war am WE nicht da…“, „…direkt um die Ecke…“, „…Neonazis in Kreuzberg…“) reichen ja. Ich finde, kein Artikel ist bei diesem Thema schlechter als ein kurzer Artikel oder Hinweis. Aber vielleicht bin ich auch zu sehr emotionalisiert.

  12. 12
    oldsqatter

    @cervo:
    wir sollten auch bitte emotionalisiert bleiben !

    „ich war am we nicht da“ ist nicht der punkt, wir alle sind gerade auch nicht in china oder spanien, aber doch wohl informiert, vernetzt, interessiert ????

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