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Fucked Up

Seit zwei Tagen läuft das neue Album „David Comes to Life“ der Kanadier Fucked Up, die mit ihrem Namen den schnellen Ausverkauf nicht zu befürchten haben, bei mir hoch und runter. 18 Kracher, irgendwo zwischen 70er Punkrock, 80er Hardcore, Hüsker Dü, den Pixies und Black Flag, und so überzeugend wie schon lange keine Band mehr. Allein „Queen of Hearts“ ist ein kleines Meisterwerk, bitte unbedingt komplett durchhören (und dann nochmal und dann wieder).

Das da oben ist – soweit ich weiß – der bisher einzige „kommerzielle“ Clip der Kapelle, nach dem Klick gibt es dann noch das besagte Queen of Hearts als Nichtvideovideo und den Rest findet ihr dann schon selbst.

Die Band bloggt hier, Damien, der Sänger, dort.

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Fucked Up iTunes („David Comes to Life“)

8 Kommentare

  1. 01
    Johnny Yen

    Danke für den Tip.

  2. 02
    schläfer

    macht spaß, mir wird ganz warm ums ohr!

  3. 03
    V'kar

    Also doch!
    Hab die mal auf dem Poserfest (Pressure Festival) gesehen, fands ganz witzig, vor allem weil es leer war und der Sänger einfach zu uns runter kam und die ganze Zeit Runden drehte.

  4. 04
    andi

    ach wie schön… mit augen zu wie eine mischung aus pantera und waterboys oder so…! i like it

  5. 05
    Hugo

    Danke, danke, danke! Album kam heute an, ist einmal angehört und wird mir das Wochenende retten. Leider war das letzte Berlin Konzert schon im Mai, aber Kanadier kommen ja öfter mal {und bleiben} .

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