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Dieser Artikel ist ein Leserbeitrag im Rahmen der Open-Spreeblick-Aktion.

Gegen nackte Frauen

Richtig. Gegen nackte Frauen. Antifeminismus? Mitnichten.

Für Frauen! Aaaaber: für angezogene Frauen!

Warum? Weil angezogen das neue nackt ist.

Nackt ist vulgär, primitiv und langweilig. In der Werbung sind ständig
(halb-)nackte Frauen zu sehen und biedern sich an.

Welch paradoxe Welt, nackte Frauen, die sich anbiedern!

Deshalb auch hier der Aufruf bloggt, twittert, photographiert: angezogene Frauen, die angezogen schöner sind als sie nackt je sein könnten!

P.S.: dieser Post ist sexistisch und chauvinistisch, vermutlich. Jemand wird ihn so empfinden, ziemlich sicher. Aber wenn das chauvinistisch ist, dann bin ich das gerne.

Ein Leserbeitrag im Rahmen der Open-Spreeblick-Aktion von

cunctavi (Website)

9 Kommentare

  1. 01
  2. 02
  3. 03

    Mich stört das Nacktsein weniger aus einer politischen Grundhaltung heraus.

    Es langweilt und nervt mich schlichtweg….

  4. 04
    Julian

    @cunctavi: Das kommt zwar auf deinem Blog rüber, aber nicht aus diesem Post… aber so oder so: Way to go!

  5. 05
    Daniel

    Mir geht aber auch etwas auf den Geist, dass jedes Bild einer attraktiven Frau gleich irgendwelche Weltverbesserer aus verschiedenen Richtungen auf den Plan ruft, die meinen, gegen vermeintlichen Wahne kämpfen zu müssen und einem einreden wollen, dass man das jetzt aus irgendeinem Grund (zu nackt/zu jung/zu dünn…) nicht gut finden darf.

    Soll doch jeder bloggen was er will.

  6. 06

    @Julian: Hm, stimmt.
    Ich glaube das liegt an Spreeblick und der Überpolitisierung der Blogosphäre.
    Auf blogger.de ist klar dass es sehr persönliche Blogs sind, hier ist es eher Politik.

    Hab ich beim Post schreiben nicht mitbedacht… mea culpa

  7. 07
    flubutjan

    Bei dieser Gelegenheit: Ringelnatz reimt „Gelüste“ auf „Brüste“ um anzufügen: „was er als Mann von Stand aus Höflichkeit oft überwand“.

  8. 08
    neongrau

    Diesem Beitrag fehlt eindeutig ein Bild das zur Meinungsbildung beiträgt.

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