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Silent Disco: Wonderwall

Das Bild ist furchtbar, ich weiß, aber es war stockdunkel und außerdem kommt es darauf überhaupt nicht an. Hört einfach nur zu, wie lauter Menschen, die drahtlose Kopfhörer tragen, gemeinsam dem gleichen Song lauschen… und ihn mitsingen.

Aufgenommen beim Berlin Festival 2011.

23 Kommentare

  1. 01
    Reiner

    Hallo Johnny,
    Dieser Artikel ist leider an nonsens nicht zu überbieten.
    sorry für die harsche kritik von mir.

  2. 02
    Chris

    @Reiner: Ich halte Nonsens nicht in allen Fällen für kritikwürdig.

  3. 03
    Karsten

    @Reiner: Wie schön, dass es noch Menschen gibt, die an der ungewöhnlichen Freude anderer nichts Positives finden können. Wo kämen wir denn auch hin, wenn man einfach mal lächeln und sich mitfreuen würde…
    Und wer anderleuts „Nonsens“ kritisiert – da ändert das alberne „sorry…“ auch nix dran – sollte sich vorher mal Gedanken über den Gehalt der eigenen Kritik machen.

  4. 04
    Florian

    Ohlol.

  5. 05
    Mark

    Reiner Nonsens.

  6. 06
    name

    wenn man nichts zu sagen hat, dann sollte man dies auch nicht tun.

    @topic
    Ich finde die Idee mal was anderes ( selbst wenn diese nichts neuen sein sollte ) und im Grunde auch ein wenig gruselig wenn alle Tanzen und Singen und man auf den ersten Blick nicht kapiert warum…

  7. 07
    kai heimberg

    was ist denn daran nonsens. ist doch wunderbar.
    wäre gern dabei gewesen und mitgesungen…

  8. 08
    Mark

    @kai: Ich meinte Reiner mit Nonsens. Nur zur Klärung :)

  9. 09
    JST

    Super! So klingt das also, wenn man in der Disko die Muisk herausfiltern würde und nur den Leuten zuhören könnte! Für mich ist das eine fundamentale Erkenntnis @reiner. Ich kann nicht nachvollziehen, wie Sie darauf kommen können, dass dieser Beitrag Nonsens wäre.

    Aus meiner Sicht hat er gar grundlegend wissenschaftlichen Erkenntniswert. Allein der sozio-psychologische Aspekt der subversiv gemeinschaftlichen Bekundung von Freude am gehörten Liedgut sollte Thema einer noch ausstehenden Doktorarbeit sein. Darüber hinaus ist zu beleuchten, wie sich die zwischenmenschliche Kontaktaufnahme (landläufig auch Flirten genannt) auf rein visuell- und eventuell taktiler Basis gestaltet, gern in Abhängigkeit des gespielten Liedgutes im Verhältnis zur Umgebungsbeleuchtung und der Lautstärke unter den Kopfhörern.

    Mir fallen noch zahlreiche andere Forschungsgebiete ein, die von diesem kurzen Beitrag profitieren könnten.

    Ich bedanke mich daher ausführlichst bei Herrn Johnny Haeusler! Mit akadömischen Grüßen – Ihr JST

  10. 10

    Alte Kiste, letztes Jahr schon in Warschau:
    http://www.youtube.com/watch?v=qvqvzbCLo4k

    ;)

  11. 11

    ich finds super. und leute, die dauernd „blöd! irrelevant! alt!“ schreien müssen, halte ich für blöd, irrelevant und alt.

  12. 12
    Scott

    Das erinnert mich an eine Unterhaltung in der Disco bei lautester Musik: als auf einmal die Musik ausging, aber genau in dem Moment, in dem mein Gesprächspartner mir aus einem Meter Entfernung -nun für alle Anwesenden unüberhörbar- zubrüllte: DAS DA DRÜBEN IST ÜBRIGENS MEIN HAUTARZT!

  13. 13
    analphabet

    reinster nonsens.

  14. 14
    MartinK

    Das ist ja genial!
    Btw: Gab’s vor Jahren auch mal an der ETH, 2700 Kopfhörer wurden dafür angeschafft – ich runde mal auf einmalige Kosten von 100.000 €.
    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,634540,00.html

    Und wenn man schon mal soweit ist: Open-Air-Kinos, Vorlesungen,… Noch jemand ’ne kreative Einsatzmöglichkeit parat?

  15. 15
    Claudia

    Der besondere Clou war ja, dass eben nicht alle den gleichen Song hören (mussten), da es zwei unterschiedliche Sender gab und jemand, der gar nicht auf Oasis steht, auch seinen Spaß haben konnte.

    hat wirklich Spaß gemacht!

  16. 16
    Florian

    Leider erfahre ich immer zu spät von solchen Aktionen :(

  17. 17

    @Scott: Schöne Anekdote, danke. :)

  18. 18

    der trackback in unserm blog geht irgendwie nicht. deshalb heute mal ausnahmsweise in den kommentaren…
    http://www.transprivacy.com/der-blog/blog-post/2011/09/12/synthetische-raeume/

  19. 19

    ja natürlich, das klingt immer schön, wenn eine erkleckliche anzahl an menschen den gleichen song anstimmt, egal ob beim wandern oder gemeinsamen herumlungern mit kopfhörern, aber „wonderwall“ ist und bleibt ein phantasie-und mutlos zusammengeklauter haufen angebermüll.

  20. 20
    Fufu

    @Reiner: Was ist daran Nonsens? Kannst du das begründen? ist die Situation im Video nicht korrekt beschrieben? oder meinst du etwas das diese Aktion an sich keinen Zweck erfüllt!? Der Artikel ist korrekt, er berichtet über ein Ereignis. Dass du mit der Aktion nichts anfangen kannst, ist dein Problem, das interessiert echt keinen.

  21. 21

    Come and enjoy this super cool silent disco events in germany at:

    silentdiscotheque . com

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