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Mini Band: Enter Sandman

Musizierende Kinder begeistern in den meisten Fällen ja gerade mal die eigenen Eltern, und je „professioneller“ das Ganze erscheint, desto mehr vermutet man auf Geld und Publicity schielende ebensolche hinter den zu langweiligen Übungsstunden gequälten Kleinen.

Das ist uns jetzt aber gerade mal schnuppe, denn knapp drei Millionen Views auf YouTube und elftausend Fans auf Facebook verlangen eine Erwähnung der Mini Band, die außerdem trashig genug ist, um selbstmotiviert zu erscheinen. Bitte mindestens bis zum Solo der Gitarristin durchhalten!

Ob die Kapelle auf Dauer bestehen kann, ist unklar, denn der Grundschulen-Zeitplan könnte einen Strich durch die Rechnung der geplanten Welttournee machen und man hört bereits von internen Differenzen – der Drummer scheint mit seinen zehn Jahren einfach etwas zu alt für den Rest der Kombo zu sein. Zudem ist das Verklagungspotential ob der Coverversionen und dem Mini-Logo hoch, welcher anständige Urheberrechtsanwalt lässt sich schon die Chance entgehen, Achtjährige auszunehmen?

Nach dem Klick noch „Sweet Child o‘ Mine“ und ein Interview mit der jungen Band, das gehaltvoller ist als eines mit Metallica.

[via]

30 Kommentare

  1. 01

    In before „Dieses Video ist in deinem Land…“ :-)

  2. 02
    berndbrot

    Ja, also ich muss mal ein wenig unkonstruktive Kritik üben und sagen, dass mir Spreeblick immer weniger gut gefällt. Bis auf wenige Ausnahmen kommen eigentlich nur noch unausgegorene Gedanken oder Videos und ähnliches. Es kommt mir so vor als würde nicht sonderlich viel Arbeit hinter den meisten Posts stecken. Ist ok, aber die Qualität leidet halt.

  3. 03
  4. 04

    @berndbrot Mhmtja, da geht’s mir ähnlich. Fühlt sich leider immer mehr so an, als sei „die Luft raus“. Leider, möchte ich hinzufügen, und auch „hoffentlich wird es wieder anders“ nicht vergessen.

  5. 05

    Also ich habe mich sehr gut unterhalten mit den Videos. Ist doch prima, wenn sie Musik machen und besser als vorm Fernseher abzuhängen.
    Und was die Qualität von Spreeblick angeht, so sehe ich keinen Niedergang der Site heraufziehen.

  6. 06

    @berndbrot: @professorbunsen: @Raoul: Die Zeit, die ich für Spreeblick aufbringe (und je mehr Zeit ich habe, desto längere Artikel schreibe ich, der ja Spreeblick zur Zeit so gut wie allein macht), variiert seit vielen Jahren und hängt immer stark davon ab, was ich sonst noch so tue. Derzeit ist das jede Menge, unter anderem mal wieder die re:publica, und so bleibt Spreeblick ein Angebot ohne Versprechen. Ich poste, worauf ich Lust und wofür ich Zeit habe. Das ist vielleicht nicht immer der Kracher für jeden Einzelnen, aber ich bin mit einem Interview mit einer grandiosen neuen Band oder Gedanken zur Zeit oft zufriedener als über den x-ten Artikel zu Themen, die auch andernorts zu finden sind. Wenn das unseren Lesern nicht genügt, ist das natürlich schade, doch verbiegen kann und will ich mich nicht, denn es gibt ja noch mehr als dieses Blog und der Tag hat nur 25 Stunden.

  7. 07

    Sicherlich hat diese Band noch Potential. Hehe. Aber wenn man sich manche Bands anhört, die durch die Katakomben irgendwelcher Proberaumansammlungen dröhnen, dann könnten sich einige 10 Jahre Ältere wünschen, schon so weit zu sein.

  8. 08

    Die Kleinen sind doch extrem gut. Selbst der Sänger macht schon für sein junges alter gut Druck und wird im alter sicherlich noch diese weiter ausbauen können. Und dann noch ein Mädchen/ an der Lead-Gitarre, das hat doch Potential.

  9. 09
    Stephan (Der Echte)

    @Johnny Haeusler: Genau so und nicht anders. Woher die Leute immer das Recht nehmen, irgendetwas von einem Blog/Blogger fordern zu können? Was denken die eigentlich, was deren „Aufmerksamkeit“ wert ist?! Kannst damit ja mal zum Bäcker gehen und fünf Brötchen mit drei „Leseraufmerksamkeit“ bezahlen… Man man man

  10. 10

    @Johnny Haeusler

    Da hast du meine volle Unterstützung und ich kann dich sehr gut verstehen. Kritik und Anregeungen sind ja ok, aber es soll doch bitte ein jeder mal einen Blog ausziehen und dann mal sehen, wie zeitintensiv dies ist.

  11. 11
    berndbrot

    @Stephan (Der Echte):

    Erstens: Habe ich irgendwo etwas vom Blog-Betreiber gefordert?
    Zweitens: Ein Blog lebt von der Aufmerksamkeit seiner potenziellen Leser.
    Drittens: Es handelt sich hier ja nicht um irgendein Blog, sondern um Spreeblick, ein Blog mit Vorreiterstellung in Deutschland. Im Vergleich zu früheren Zeiten finde ich, dass das Niveau der Artikel im Durchschnitt einfach gesunken ist.
    Viertens bestätigt Johnny ja mein Gefühl, in dem er erklärt, dass er weniger Zeit investiert.

    Vielleicht fehlt mir auch einfach eine andere Stimme, als immer nur Johnnys. Aber wie gesagt, das ist einfach nur ein Feedback, was der Blog-Betreiber damit anstellt, ist seine Sache. Ist halt schade drum.

  12. 12

    @Stephan (Der Echte): @Raoul: @berndbrot: Ich verstehe das gar nicht als Meckern, sondern als Wunsch, mehr Spreeblick zu bekommen. Und das ehrt mich eher, als dass es mich ärgert (auch wenn es manchmal etwas fordernd klingt, aber man vergisst bei Spreeblick halt auch schnell mal, dass es eben im Grunde auch „nur“ ein Blog ist). Ich würde ja auch gerne viel mehr machen. :)

  13. 13

    Es ist so gut gespielt, dass es ekelhaft ist. Das ist mein einziges Problem mit dieser Band. Technisch sind sie wirklich gut, der Drummer ist hervorragend, das Mädchen an der Gitarre ist unfassbar beeindruckend. Aber da fehlt jegliche Emotion, ich spüre nichts von diesem Lied, das eines der wenigen von Metallica ist, das ich mir gerne anhöre. Es ist natürlich klar, dass ich nicht erwarten kann, dass diese Band diesen Song fühlt und ihn so auf die Bühne bringen will, aber das ist weshalb ich nur von der technischen Seite begeistert bin. Musik aber ist eben die Kombination für mich – mich fallen lassen kann ich nur, wenn ich weiß, dass mich die Töne tragen.

    Anscheinend werden diese Kinder gut gefördert, sie lernen die Instrumente, beherrschen sie irgendwann vermutlich wie im Schlaf. Das ist groß und die Mini Band wird vermutlich irgendwann auseinander gehen, aber die ganze Zukunft steht da ja noch bevor. Ich hatte vor einigen Jahren mal eine Diskussion mit einem Van Halen-Fan. Wir stritten nicht darüber, dass Eddie Van Halen besser Gitarre spielen kann als Kurt Cobain, aber ich behauptete, die besseren Lieder könne er nicht schreiben. Das war natürlich einfach dahin gesagt, auch wenn ich ein bisschen davon überzeugt bin: der eine kommt mir wie ein Handwerker vor, der andere wie ein Poet.

    Sicherlich sage ich hier nichts, was sich nicht jeder gedacht haben wird. Aber dafür ist die Kommentarspalte ja auch gut.

  14. 14
    Stephan (Der Echte)

    @berndbrot: Tja, der Vorwurf „unausgegorener Gedanken“ implizierte für mich mehr Gemecker denn Kritik: eigentlich war wohl eher „bitte mehr Spreeblick wie früher“ gemeint.

    Ich seh trotzdem keine „sinkende Qualität“. In einem Blog äußert man /Gedanken/. Das man das Thema nicht bis zur Weltformel durchdacht hat, liegt in der Natur der Sache – dafür gibt’s dann Kommentare. Ich glaube auch nicht, dass viel weniger Arbeit in Artikeln (gemessen am Inhalt) steckt, als früher. Insgesamt isses halt weniger – aber auch das sieht für mich nicht wie geringere Qualität aus.

    Das kann man nun betrauern und den Verlust irgendeiner diffusen Leuchtturmqualität erklären: aber kann man das jemandem vorwerfen? Ich hab Spreeblick immer als Experimentierplattform wahrgenommen. Eine Weile ging es hoch her, jetzt grad mal nicht so. Wenn Johnny wieder mehr Zeit übrig und ’ne kreative Phase hat, wird’s hier sicher wieder bunter. (siehe „Angebot ohne Versprechen“)

    Wegen all der Gründe kann ich den Vorwurf (@berndbrot: ) nicht recht nachvollziehen.

    Wozu verteidige ich Johnny hier eigentlich?! Der kann das selber viel besser.

    Nur eins noch: Ich weiß, wie aufwendig die Bloggerei ist: ich krieg’s neben der Arbeit lange nicht so umfangreich hin, obwohl bei mir nur – für andere völlig belangloser – Alltags- und Freizeitscheiß steht. Von Qualität fangen wir lieber ma gar nicht an…

    (Meine Fresse, ich bin totaler Off-Topic-Kommentierer -.- Die Kinder sind süß und beherrschen ihre Instrumente beneidenswert gut)

  15. 15

    @pell: Ich weiß, was du meinst. Offenbar spielen die schon etwas länger und haben sich dann bei einem Workshop für Kinderbands kennengelernt, dort bestimmte Songs geprobt (die sie wohl vorgeschlagen haben) und auf die Bühne gebracht. Insofern: Gut gefördert.

    Das mit den Emotionen jedoch, das kommt erst später, glaube ich. Wenn es denn kommt. Und genau das macht dann den Unterschied auch in meinen Ohren aus: Van Halen gibt mir nichts (außer ein paar Songs, die ich prima finde). Bei Nirvana aber kann ich heulen oder das Gefühl bekommen, ich müsse Dinge kaputt hauen. Und das ist dann der Moment, in dem Musik mehr wird als Handwerk. Und wichtiger.

  16. 16

    @Stephan (Der Echte): Ich freue mich übrigens sehr über Support und nette Worte, denn im Regelfall ist es ja doch einfacher, Kritik zu üben als zu loben (und man nimmt sich ja selten die Zeit für nette Worte), insofern: Vielen Dank!

    Ich freue mich vor allem, weil du das Ganze hier so betrachtest, wie ich es auch meine: Als Plattform, die sich schon oft verändert hat und das sicher auch noch tun wird und die halt immer stark von meiner Zeit und auch von meiner Stimmung abhängig ist. Ein Blog halt. Dass wir zu bestimmten Zeiten mit vielen Autorinnen und Autoren schneller waren und mehr unterschiedlichen Content hatten, stimmt ja, aber die Frage nach der tatsächlichen Qualität müsste man erstmal definieren. Denn früher kamen auch oft mal Beschwerden, dass Spreeblick sich verzetteln würde und es zu viele Artikel wären – dass alle glücklich sind, passiert also sowieso nie. :)

    Natürlich gibt es auch noch die Meta-Diskussion (was bringt ein Blog, wohin geht man damit, ist der Autor oder die Leser wichtiger usw.). Und auch das mit der Menge der Arbeit ist so eine Sache: Ich hoffe man spürt, dass ich hier nie etwas einfach nur „reinrotze“. Selbst kleine Artikel oder Kommentare zu einem Video sind eben keine Copy-Paste-Zitate aus anderen Blogs und ich hoffe immer, dass man beim Lesen Spaß hat, auch wenn es nur ein paar Zeilen sind. Auch drei Absätze können also mal eine Stunde dauern.

    Das Interview mit King Blues hat mich neben der Aufnahme am Abend rund vier Stunden beschäftigt, ich habe nämlich vorgehabt, es zu transkribieren und zu übersetzen, denn der Typ ist große Klasse. Nach diesen vier Stunden musste ich aber feststellen: Ich schaffe es nicht, es würde zu lange dauern (Relaunch von re-publica.de stand ja auch noch an zur gleichen Zeit). Also raus damit als Audio-Mitschnitt. Und das ist dann genau der Content, den ich hier haben will, nämlich der, der mich beschäftigt und bewegt, und wenn den dann ein paar Andere auch schätzen, dann macht das Spaß.

  17. 17

    Eine Sache wurmt mich doch: wo ist der Bassist, den man ja deutlich hört?

    Zu Eddie vs. Kurt: man mag von Van Halen halten, was man will, aber Eddie als „Handwerker“ zu bezeichnen, ist etwas unfair. Der Typ hat in seinen jungen Jahren unglaublich inspiriert Gitarre gespielt (und damit ein ganzes Heer von Epigonen „inspiriert“) und auch den einen oder anderen Hit geschrieben.

  18. 18

    @Thomas: Angeblich spielt der Knabe ganz links außen Bass, sieht mir aber auch nach einer Gitarre aus… vielleicht einfach zwei Saiten entfernt. :)

  19. 19

    Doch, ganz zum Schluss schwenkt die Kamera für eine Sekunde auf den Bassisten. 2 Millionen Aufrufe und er ist nicht zu sehen, an seiner Stelle würde ich mich wirklich ärgern. ;-) Ist mal wieder typisch: Der Bassist bleibt unbeachtet.

    Die Band finde ich absolut klasse und Bemerkungen à la „die fühlen den Song nicht richtig nach“ sind in meinen Augen ziemlich unangemessen. Die Kids sind für ihr Alter absolut genial und sie haben ganz offensichtlich Spaß an der Sache – Punkt.

    Zu der Diskussion weiter oben kann ich nur sagen – ich als neuer Leser hab mich über den Eintrag hier gefreut. Davon abgesehen käme ich nicht im Traum auf die Idee, mich bei einem Blog, der für alle Interessierten kostenlos zur Verfügung steht und so regelmäßig neue Artikel liefert, über sinkende Qualität zu beschweren. Steinigt mich, aber ich finde das extrem dreist.

  20. 20
    4et

    Die neue Kim Gordon!

    (Zum Bassisten, mir zwar unverständlich, aber das ist das übliche Schicksal eines Bassisten – nicht beachtet werden.)

  21. 21
    4et

    @berndbrot

    Nun. Seidem neulich dieses Gastposting-Experiment war, war danach ja hier der Ofen aus. Maximal drei Postings die Woche und diese präsentieren irgendwelche Netzfundstücke. Ich kann nur vermuten: keine Lust mehr? Von dem meisten Autoren die hier früher geschrieben haben hört man ja gar nichts mehr. Vielleicht auch interne Streitigkeiten? Geht mich vermutlich schlicht alles nichts an. Falls viele ausgestiegen sind (?) hat man offenbar versäumt neue Leute in den erlesenen Kreis einzulassen, die es weiterführen.

    Jedenfalls scheint das hier einzuschlafen! Dümpelt so vor sich hin.

    Aber wer bin ich dass ich das kritisiere? Ist ja nicht so dass ich ein Recht darauf habe hier mit Bloginhalten versorgt zu werden. Aber ich denke ich bin nicht der einzige der das Interesse verliert hier vorbei zu schauen.

  22. 22

    @4et: Würden viele Leute das Interesse verlieren, würden wir das anhand der Leserzahlen merken. Und wenn es so wäre: Dann wäre das halt so. Ich kann dir sehr gut sagen, wann das Interesse am höchsten ist, die Seiten-Zugriffe also spürbar ansteigen: Nicht etwa bei längeren Artikeln, sondern a) bei witzigen Videos und Fotos. Die kann man den ganzen Tag posten, morgens einmal die US-Blogs durchschauen, Zitate rausnehmen, alles über den Tag verteilen und fertig. Funktioniert bei vielen Blogs, interessiert mich nicht. b) Beim Einklinken in den Aufreger des Tages, immer rauf auf alle Dummköpfe, die das Internet nicht verstehen. Klappt auch super. Interessiert mich auch nicht.

    Beispiel: Dieses Video hatte über zehnmal so viel Aufrufe wie jeder längere Artikel der letzten Jahre (und ja, auch die der früheren Autoren), jenes noch mal weitaus mehr. Das bedeutet für mich: Am zählbaren Interesse kann und will ich mich nicht orientieren.

    Was die anderen Autoren angeht: Bis zum Anfang dieses Jahres waren es in erster Linie Fred und ich, die bei Spreeblick geschrieben haben, alle anderen Autoren (außer dem temporären Plonk und dem Vreitagsvers) sind schon seit langer Zeit nicht mehr dabei. Fred ist (dazu gibt es auch ein Posting bei Spreeblick) zur TAZ gegangen, schreibt außerdem an einem neuen Buch und hat ein neues Fußball-Blog. Von Streit kann keine Rede sein, aber nach vielen Jahren hatte Fred Bock auf was Neues – völlig okay.

    Nach Freds Weggang habe ich beschlossen, Spreeblick vorerst alleine weiter zu machen, nicht nur, aber auch aus finanziellen Gründen. Die Honorare für die Autoren waren immer querfinanziert, da das Blog alleine nicht das gesamte Geld dafür einspielt. Nach etwa fünf Jahren des Draufzahlens habe ich das vorerst gestoppt, auch, weil der Wegfall der Autoren-Betreuung mir mehr Zeit für eigene Projekte zurück gegeben hat.

    Es gibt weniger Artikel auf Spreeblick, das stimmt. Wenn ich aber auf die Schnelle aus den letzten acht Wochen mindestens 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 Artikel finde, die ich für durchaus lesenswert halte und die vor allem das widerspiegeln, was ich hier machen möchte, und mir dann anhören muss, dass hier nix passiere… dann liegt das vielleicht eher daran, dass dich diese Inhalte nicht interessieren. Was nicht schlimm ist. Wenn du mehr davon willst, freut mich das, aber wie schon mehrfach erwähnt: Ich tue viele andere Dinge, mein Leben findet aber nicht ausschließlich auf Spreeblick statt.

  23. 23

    @Johnny Haeusler:

    Ah, verstehe. Danke für diesen kurzen Bericht in eigener Sache. Fühlt sich gleich anders an, wenn ich Spreeblick nicht als Online-Magazin, sondern als Blog vom Johnny verstehe.

  24. 24

    Ich hab das Video gestartet mit dem festen Vorsatz , es zu hassen. Aber die Kids sind einfach zu großartig, und verdammt talentiert. Nur sollten sie lieber coole Musik spielen, nicht untote Metalbands aus den 80ern! :-)

  25. 25

    @professorbunsen: Das ist ja auch nicht leicht zu verstehen, schließlich waren wir mal etwas weiter „aufgestellt“. Ich müsste die Veränderung einfach auch mal visuell darstellen, also ein kleines Redesign starten… es gibt so viel zu tun…

  26. 26
    Ingo

    Das Video ist großartig, die Kinder sind Rock and Roller, great.

  27. 27

    @Johnny Haeusler: ‚REDESIGN‘ …
    wurde bisher ausgeführt, weil unbekannte Vorgaben diese verlangt haben.

    Nicht immer sind es technisch bedingte (Denk-) Barrikaden,
    welche u.U.. erneuert gehört.

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