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Interviews und Updates zum eBook „I live by the river!“

I live by the river!

Nach dem Klick folgen eine kleine Linksammlung und ein paar Updates in eigener Sache, denn in den vergangenen Tagen habe ich Interviews gegeben zu meinem eBook „I live by the river!“ (das jetzt auch eine eigene Facebook-Seite mit noch viel zu wenigen Fans hat):

Beim ORF gab es einen der ersten Artikel, der Freitag hatte ebenfalls berichtet. Das Podcast-Interview beim Daily Coffee Break könnt ihr auch weiter unten in diesem Posting hören, außerdem ist gerade eine längeres Gespräch mit Olaf Kolbrück von Off The Record veröffentlicht worden, und zwar in Olafs brandneuem Blog Etailment.

Mit einem längeren Fazit-Artikel lasse ich mir hier noch etwas Zeit, denn das Buch ist ja gerade erst wenige Wochen auf dem Markt, aktuelle Zahlen gibt es aber regelmäßig im Start-Artikel zum eBook – derzeit liegen die Verkaufszahlen (nur Amazon und Apple, alle anderen zeigen Zahlen nur quartalsweise) bei 3.188 Stück.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal bei allen, die das Buch gekauft haben oder noch kaufen, bei denjenigen, die Rezensionen posten oder Sternchen und Buttons klicken und die es über ihre Kanäle empfehlen. Es freut mich wirklich sehr, dass ihr Spaß mit den Geschichten habt!

Der Preis für das Buch ist mit € 0,99 überall gleich, kaufen kann man es derzeit hier:

Amazon (Partnerlink, für Kindle oder kostenfreie Software)
iBook Store (iPhone, iPad, iPod mit iBook-App, Partnerlink)
Beam
TXTR
Textunes
PagePlace
ePubBuy
Barnes & Noble

In diversen eBook-Apps für Android und iOS sollte man es auch bekommen. Einigen anderen Portalen wie z.B. Libri (die auch Weltbild „beliefern“) und Kobo liegt die Datei bereits seit vor Weihnachten vor, offenbar kommt man aber mit Auffüllen der Regale nicht hinterher. Das Buch sollte bei allen Anbietern DRM-frei sein, damit man es mit möglichst vielen Geräten und Programmen lesen kann.

23 Kommentare

  1. 01
    Frank

    Lieber Johnny,
    über Libri würde ich mich nicht wundern. Soweit ich weiß – jedenfalls ist dies das Argument bei unseren eBooks, die ebenfalls nur 0,99 EUR kosten – liefern die erst ab einem Verkaufspreis von 1,49 EUR aus. Evtl. ist dies bei Kobo auch so.
    LG, F.

  2. 02
  3. 03
    Stoertebeker

    Gekauft. Muss mir allerdings den iPod-Touch von meiner Freundin leihen um es zu lesen, aber es wird wohl noch etwas dauern, bis ich mir ein neues iPhone rauslasse. Ich weiss aber jetzt schon, dass die Geschichten ein vergnüglicher Lesespaß werden. Gratuliere zum Erfolg. Er sei dir von ganzem Herzen gegönnt!

  4. 04
    Eike

    Großartig! Der Preis entspricht hier mal wieder nicht dem Wert, nur diesmal im positiven Sinne für den „Konsumenten“. :) Danke Johnny, es macht unglaublich viel Spaß deine Anekdoten zu lesen.

  5. 05

    Schön, dass das Buch nun auch im epub-Format verfügbar ist. Damit ist es wohl auch unter Linux zu lesen. Überhaupt ist die Unterstützung von regulären Rechnern wichtig. Falls jemand (noch) keines dieser wundersamen digitalen Geräte hat, die iPad oder Kindle o.ä. heißen. Wer bisher „p-Books“ liest, muss ja mit einem einzelnen Buch anfangen auf e-Book umzusteigen, und da würde dieses Buch dann erst Mal 99€ Aufpreis kosten (im Fall eines Kindle). Eine kostenlose Software lässt einen ohne Aufpreis reinschnuppern.

  6. 06
    Leon

    Das Blog hier ist auch zur reinen Werbeveranstaltung für dieses EBook verkommen. Nix sonst mehr, alles „in eigener Sache“, überall „I Live By The River!“…schrecklich und ein bißchen schade, hier war mal eine Anlaufstelle für ganz gut Artikel, ab und zu…Bookmark: gelöscht.

  7. 07
    Steffen

    @Leon: Ach, lass Johnny doch den Spaß. Ich finde es ganz interessant, über die Entwicklung seiner Ebook-Aktion zu lesen/hören.
    Wo ich dir aber leider zustimmen muss, ist dass wirklich gute Artikel in letzter Zeit Mangelware waren. Man merkt eben, dass Fred und Malte fehlen.

  8. 08

    @Leon: @Steffen: Malte hat (seit einigen Jahren inzwischen) ein eigenes Blog, Fred ebenso (und schreibt für die TAZ), die beiden sind alo nur einen Klick entfernt.

    Spreeblick ist seit über einem Jahr wieder eher mein Blog und somit ein Spiegel dessen, was ich tue oder womit ich mich beschäftige (also z.B. mit dem eBook) – tägliche Postings wie „früher“ wird es vorerst nicht mehr geben, weil ich mich wieder mehr mit anderen Dingen als dem Internet beschäftige.

    Es freut mich natürlich, dass manche Leser gerne wieder mehr Content hätten, aber im Moment geht das halt nicht. Und: Zu Zeiten, als noch andere Autoren dabei waren, wurde ebenso oft angemerkt, dass davor alles besser gewesen wäre …

    Insofern: Man kann es nie allen recht machen. Aber das war auch nie das Ziel von Spreeblick.

  9. 09

    Lieber @Steffen:
    Bin davon überzeugt,
    dass @Johnny Haeusler gerne bereit ist,
    talentierte Gastautoren im Rahmen eines Praktikums im Sinne von Spreeblick; Artikel schreiben zu lassen.
    (Gramm, Satz u. Substanz)
    Beeindruckend sind die vielen Seitenbeobachter, die selbst einen Blog unterhalten.

  10. 10

    @PiPi: PiPi, ich weiß, dass deine Sätze unterstützend und nett gemeint sind, danke dafür! Aber genau das will ich eben nicht mehr (andere Autoren), ich mach das gerade sehr gerne wieder allein. Das ist stressfreier und spart viel Geld und Nerven. :)

  11. 11
    Steffen

    @Johnny Haeusler: Dass die beiden weiterhin schreibend tätig sind, ist mir bekannt. Aber es ging ja um Spreeblick, und hier fehlen sie halt. :)

    Mir geht es auch gar nicht um mehr Content, ich fand das früher fast zu viel und bin sowieso für Qualität statt Quantität. Ich vermisse einfach die großartigen politischen/gesellschaftskritischen Texte, die es hier früher häufig zu lesen gab.

    Ich wollte dich auch gar nicht angreifen, und wenn du und der Großteil der Leser damit zufrieden sind, wie Spreeblick heute ist, ist ja alles bestens. Ich werde (im Gegensatz zu Leon) auch weiterhin hin und wieder hier vorbeischauen, da es manchmal ja doch ganz interessante Tipps gibt. Mir fehlt halt einfach was im Vergleich zu früher™.

  12. 12

    Somit ist das endlich auch geklärt.

    Im Unüblichen lerne ich gerne hinzu.

    Danke auch :-)

  13. 13

    Nachtrag

    Der Musiktitel ‚Hallelujah‘ von Leonard Cohen
    ist einer der meist interpretierten Songs at Time.

    ‚Knockin on Heavens Door‘ könnte das toppen.

  14. 14

    @Steffen: Ich würde ja auch gerne wieder mehr schreiben. Aber es gibt halt auch noch eine Konferenz zu veranstalten und die Miete muss auch bezahlt werden und hin und wieder gibt es auch Privates, um das ich mich kümmere. Sowas kommt dann manchmal beim Schreiben dazwischen. ;)

    Ich verstehe das alles weniger als Kritik, sondern eher als Wunsch nach mehr. Das freut mich – ich kann es nur nicht immer erfüllen.

  15. 15
    Leon

    Ich muss mich auch nochmal zu Wort melden. Ich finds Hammer, dass @Johnny hier so lebhaft mitdiskutiert und sich der Kritik stellt.

  16. 16

    @Leon: Freut mich! :) Tatsächlich sind dabei Kommentare bzw. das Einmischen in selbige mit ein Grund, warum manchmal keine Zeit für Artikel bleibt. Es gibt Tage, da tippe ich die ganze Zeit auf Spreeblick, aber eben in den Kommentaren … auch in älteren Artikeln tauchen ja oft noch Fragen auf oder die Debatte ist spannend. Vielleicht sollte ich mal so eine „neueste Kommentare“-Box einbauen.

  17. 17
    blaubierhund

    hast du mal daran gedacht, die geschichten ins englische zu übersetzen?

  18. 18

    @blaubierhund: Dauernd. Muss nur jemanden finden, der das gut kann (ist bei den Texten sicher nicht leicht, den Humor zu übersetzen) und den ich mir leisten kann. Hast du einen Tipp?

  19. 19
  20. 20
    Larss vom Darss

    Leiwer Jonny ,dor is hüüt in de „Ostseezeitung“ mol een GANZSEITIGER Schnack öwer dien EBOOK. Nu ist dat all in Meckelbörg ankamen, wenn dor ma nich ÄNSCHIE (is ja ne olle Fründin von dir) nich soon bäten nachhelpen deit
    Tschüssing!

    Larss vom Darss

  21. 21

    Vor einem halben Jahr stieß ich durch Zufall darauf, dass das Sweet-Konzert 1976 sowohl mein, als auch das erste von Johnny Haeusler war. Seitdem lese ich hier regelmäßig.

    Dieses E-Book-Dingens ist – gleich ob es man es als Marketing-Schlacht oder Experiment sieht – eine sehr interessante und informative Geschichte. Mir hat es Spaß gemacht, dies zu verfolgen. Und damit ich mittendrin und nicht nur dabei bin, investiere ich die 99 Cent.

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