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Samstag, 27.7.2013, überall: Demos. Stop watching us.

Am Samstag, den 27. Juli 2013, soll es losgehen mit bundesweiten Demos, also noch vor „Freiheit statt Angst“.

Hier gibt es Links zu den einzelnen Regio-Gruppen, hier eine Übersicht über die bundesweiten Termine, Facebook ist natürlich auch dabei.

10 Kommentare

  1. 01

    Thank you for organising and for sharing!
    Yes, we’ll join in on #STOP WATCHING US!

  2. 02
    Strelok

    „Facebook ist natürlich auch dabei“
    Und sponsored by Microsoft? Oder Apple?

  3. 03

    Bitte nicht wieder die Argumente suchen, die dafür sprechen, nicht hinzugehen! Wir „dürfen“ demonstrieren und zeigen, dass wir nicht überwacht werden wollen.

  4. 04
    Strelok

    Ich hatte fest geplant zu erscheinen. Aber so erscheint mir der „Event“ dann doch ein wenig zu albern. Oder anders: das Thema ist mir zu ernst, zu wichtig, um für ein weiteres Happing der Spaßgesellschaft hinhalten müssen.

    Wenn man sich die Veranstaltungssite mal ansieht:
    Partner = die üblichen Parteien. U.a. die entsetzlichen Grünen, die all den Schmu damals in Regierungsverantwortung mitgetragen haben. Ich möchte mit solchen Heuchlern nichts zu tun haben. Ich möchte auch mit MenschInnen nichts zu tun haben, die nicht erkennen, dass Facebook Teil des Problems ist.

    Vergesst nicht, vor der Party noch ’ne Guy Fawkes-Maske bei Amazon zu ordern!

  5. 05

    @Strelok: „Wer als Reaktion auf Prism und Tempora zu Datensparsamkeit aufruft, irrt. Der Rat zum Geiz mit persönlichen Informationen wälzt die Schuld auf den Einzelnen ab. Staatliche Überwachung ist aber kein persönliches Problem der Internetnutzer – sondern ein politisches.“
    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/debatte-zur-internet-ueberwachung-absurdes-redeverbot-in-neuland-1.1731166

  6. 06
    Zunami

    ePetition 43198 „Asyl für Edward Snowden in D!“ jetzt noch zeichnen!
    Die Frist ist fast abgelaufen.

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_06/_11/Petition_43198.html

  7. 07
    Strelok

    @Dirk: Es geht nicht um Datensparsamkeit, sondern darum, dass Facebook als DeFacto-NSA-Dienst Teil des Problems ist. D.h., die Nutzer sind ebenfalls Teil des Problems. Wer nach diesem Desaster FB (und die anderen bekannten Unternehmen) weiter nutzt, versorgt sie wie gehabt mit Geld. Das ist, als wenn du die Kugeln für deine Hinrichtung selbst bezahlst, um es mal etwas überspitzt auszudrücken.

    So surreal das für deine Generation klingen mag: man kann ohne Facebook kommunizieren, auch online.

    BTW: das Video im SZ-Artikel (So verschlüsseln Sie Ihr Gmail-Postfach) wirkt ein bisschen wie Realsatire.

  8. 08
    Marcel

    Gibt es inzwischen eine Petition gegen Spähangriffe der Regierung?
    https://epetitionen.bundestag.de/

    Hier noch eine Schweizer Initiative
    http://buepf.ch/

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