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Vinyl: A Porky Prime Cut

Im vergangenen Jahr hatte ich für die brand eins einen Artikel zum Thema Vinyl und über George „Porky“ Peckham geschrieben … und gerade fiel mir ein, dass ich diesen Artikel hier gar nicht verlinkt hatte. Bis jetzt:

Die Welt ist eine Scheibe

5 Kommentare

  1. 01

    Als ich anfing, Musik zu sammeln, da war die CD schon Normalität. Ich weiß nicht, ob man auf gleiche Weise an der Platte hängen kann, wenn man nie so eine Verbindung zu ihr aufgebaut hat.

    Tja, und jetzt hänge ich an der CD. Andere kaufen MP3s, ich verweigere mich diesem Datenformat. Nicht nur wegen der Körperlosigkeit von Dateien, sondern auch weil ich der Computerwelt nicht zutraue, dass ich die als MP3 gekaufte Musik einmal meinen Enkeln zeigen können werde.

    Die Cloud wird sowieso abschiffen, ich geb doch nicht meine Musiksammlung aus der Hand. Meine Güte, was für eine Vorstellung!

    An was wird die Generation hängen, die nun mit dem Kauf von MP3s groß wird?

  2. 02

    Ich hab meine ganzen Singles, die kompletten ODEON Deutschland Veröffentlichungen von den Beatles, damals für 15 DM verkauft. Vor zwei Jahren habe ich dann die Remastered-CD Box in Stereo gewonnen. Es ist das komplette Œuvre der Band in Bezug auf die offiziellen Platten Veröffentlichungen. Ich kann nur sagen CD ist gegenüber Vinyl das Optimun, es entfällt das lästige Umdrehen, man kann die Songs Random abspielen, d. h. die Performance ist jedes Mal wieder eine Überraschung, es entfällt Knistern, Knacken und Springen. Und der Sound ist wesentlich besser. Denn Vinyl nutzt sich mit jedem Abspielen etwas ab. So ne Single ist am Ende richtig ausgelutscht (POOR). Die ganz besonderen „Geschichten, die uns mit einer LP verbinden“, spielen sich eigentlich im Kopf ab. Sie sind immer präsent, die erste Note erklingt. Mein Beatles Second Album (US Pressung) wirklich spitze, total zerkratzt – aber man hört das nicht, weil Ringo in frühen Beatles Zeiten immer die Cymbals spielte. Die auf diese Weise produzierten Obertöne sind immer lauter als jeder Kratzer. Ganz anderes bei dem White Album von 1968, die Scheiben hängen jetzt bei mir an der Wand, hier ist unhörbar geworden, so oft gespielt. Und jetzt wieder auf CD, ganz wie Weihnachten 1968, als die auf dem Gabentisch lag. Diese Erinnerungen sind unabhängig vom Vinyl, sie haben sich vielmehr eingebrannt ins Hirn.
    http://soundcloud.com/user1261136/help-beatles-cover/s-9imCk

  3. 03
    andre

    Zwar bin ich auch ab & an LP-Benutzer, aber die CD find ich besser. Neben der praktischen Handhabung und der geringeren Größe, schätze ich besonders die Möglichkeit des Gebrauchtkaufs ohne größeres Risiko. Hier nur mal ein Bsp:
    http://www.amazon.de/Lazy-Line-Painter-Belle-Sebastian/dp/B000007WNE/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1393911258&sr=8-3&keywords=lazy+line+painter+jane
    (Verdammt, ich habe die CD für 1 € + Versandkosten gekauft, da hätte ich ja 99 Cent sparen können!!!)
    Ohne die Möglichkeit des Gebrauchtkaufs müßt ich verzichten, mich mit dem Gesetz anlegen und/oder endgültig in den Schuldturm.
    MP3 ist auch ok weil: der Teufel steckt im Detail, bestimmte Sachen gibt es eben nur als Datei (DIY artists) oder ist als Tonträger schwer erhältlich bzw. unerschwinglich (schluchz).

  4. 04
    leipziger

    Hier sieht man mal, WIEVIEL der im Laufe seiner Karriere gemacht hat:

    http://www.discogs.com/artist/473994-Porky-5

    GvH

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