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Digital ist besser: wired.de

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Ab jetzt erscheint die deutschsprachige Ausgabe der WIRED regelmäßig, nämlich zehnmal im Jahr, auch Website und App wurden neu gestartet. Einige Inhalte sind dabei nur für Abonnentinnen und Abonnenten („Members“) zugänglich, denn statt sich immer nur zu fragen, wie man mit digital vertriebenem Content Geld verdienen kann, kann man ja auch einfach mal Geld dafür nehmen. Die ersten 1.000 Members (Founder) können neben hübschen Geschenken auch noch ein limitiertes Shirt abstauben.

Ich drücke der neuen Runde einer deutschen WIRED alle Daumen, und zwar nicht uneigennützig: Ich schreibe eine regelmäßige Kolumne namens „Digital ist besser„.

5 Kommentare

  1. 01
    Patrick

    Auf der Strasse denken Leute: Wie sieht der denn aus?
    Dass Leute doof sind, setz ich als bekannt voraus.

    In einer Gesellschaft, in der man bunte Uhren trägt,
    In einer Gesellschaft, wie dieser bin ich nur im Weg.
    Aber Digital ist besser, Digital ist besser, Digital ist besser für mich.

    Manchmal denk ich, wie es wäre, wenn es nicht so wär.
    Ich wär wohl anders und vielleicht wär ich auch glücklicher.
    In einer Freundschaft wie dieser geht es nicht um Glück,
    In einer Freundschaft wie dieser gibt es kein zurück.

    Aber Digital ist besser, Digital ist besser, Digital ist besser für mich.

    (Tocotronic, 1995)

  2. 02
    Denny

    Gekauft. Und mit dem 20-Euro-Gutschein sind’s effektiv nur 25 Euro für das erste Jahr.

  3. 03

    Es scheint gar keinen RSS-Feed zu geben, oder überseh ich was?

  4. 04

    @Patrick: Genau. Deshalb heißt die Kolumne so.

    @mcnesium: Ich weiß es nicht, sorry.

  5. 05
    ber

    Ist ganz anständig geworden die Ausgabe. Es gibt zwar recht viel Füllmaterial, wie in den englischen Ausgaben auch, aber evl. steigert sich das Team noch, um mehr Lesestoff zu schaffen.

    Mich wundert, das kaum dt. Illustratoren/innen engagiert wurden. Gab es keine guten oder musste der „Wired-Look“ beibehalten werden?

    Auf wired.de folgt die Redaktion leider dem Trend keine Kommentare zu erlauben. Schade.

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