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Adventskalender 2015 – Tag 11

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

Heute haben wir ein telefonisches Date mit einer alten Kalenderbekanntschaft, nämlich mit Alma Angela Cogan, vor zwei Jahren durfte sie schon mit „So fängt es immer an“ ihre Version vom Liebeskonzert nach J.S. Bach zum Besten geben:
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Adventskalender 2015 – Tag 10

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

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„Ihre Verbindung wird gehalten“ – heute zu Ramona Kraft, die 1971 stichhaltig belegt, dass sie einfach telefonieren MUSS, dass sich telefonieren wunderbar auf passieren und kapieren reimt und dass sie dabei auch noch ihr ganzes Geld für die Telefonrechnung aufwendet.
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Adventskalender 2015 – Tag 8

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

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Gestern ließ sich der Thomas ja telefonisch wecken, und das möchte ich zum Anlass für eine kleine Mottoreihe nehmen, Songs zum Thema Telefon gibt es nämlich fast so viele wie zur Bundeswehr!
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Adventskalender 2015 – Tag 7

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

Uaah, Montagmorgen, da fällt das Aufstehen schwer … das ist doch eine gute Gelegenheit für eine flotte Melodie von Thomas Natschinski, der sich 1970 in Ostberlin per Telefon wecken ließ. Sicher gar nicht so einfach bei der damaligen Apparatedichte im Sozialismus, aber Thomas hatte vermutlich Beziehungen, ist er doch der Sohn des Leiters vom Rundfunk-Tanzorchester Berlin, Gerd Natschinski.
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Adventskalender 2015 – Tag 6

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

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Ha, Nikolaus!
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Adventskalender 2015 – Tag 5

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

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Da wir gerade in einer so melancholischen Phase sind, darf uns Salvatore Adamo heute singen, dass er weder in der Hölle noch im Himmel lebt, in der deutschen Version seines „C’Est Ma Vie“ von 1975.
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Adventskalender 2015 – Tag 4

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

Heute fragt Monica Morell „Später, wann ist das?“

Das frühe Ende von z.B. Alexandra mahnt uns ja immer, das Leben mit einem gewissen Langmut zu nehmen, jeden Tag zu genießen und immer gewahr zu sein, dass es schon morgen auch vorbei sein könnte.

Man kann nur hoffen, dass Monica selbst auch diesem Motto gefolgt ist, denn später in ihrem Leben verlor sie ihren neugeborenen Sohn durch plötzlichen Kindstod, und sie selbst starb 2008 mit nur 54 Jahren an Krebs.

Viele ihrer Titel hatten eher traurige Themen, so fing sie nie mehr was an einem Sonntag an, und auch die besten Männer waren ihrer Meinung nach meistens schon vergeben (oder verschieden, wie ihr Tommy). Dafür machte sie in ihrer durchaus erfolgreichen Schlagerkarriere eine ganze Menge Schweizer Franken, und von denen wollte sie dann nicht nur „später den Armen was geben“, sondern sie hat tatsächlich den Großteil ihres Vermögens der Stiftung „Denk an mich – Ferien und Freizeit für Behinderte“ vermacht.

Das ist doch ein Grund, Monicas Erfolge wie gewünscht zu begießen, findet
Johannes

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Adventskalender 2015 – Tag 3

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

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Doris Nefedov, geborene Treitz, hat auf die B-Seiten ihrer Singles einige ganz wunderbare Lieder gepresst, letztes Jahr ist sie schon mit „Odessa“ ins Kalenderrennen gegangen, das war die Rückseite von „Illusionen“, heute setzt sie mit „Aus“ den Schlussstrich unter eine Beziehung zu einem untreuen Lover, vielleicht zu dem mit den zottigen Pferdchen, der auf der Vorderseite als „Zigeunerjunge“ besungen wird, das war 1967, als diffamierende Bezeichnungen noch sehr im Schwange waren.

Leider war es für Alexandra bereits zwei Jahre später endgültig aus, als sie in Tellingstedt (SH) auf dem Weg nach Sylt mit einem LKW kollidierte. Sehr schade – heute könnte sie sich, wie die nur fünf Monate jüngere Daliah Lavi, noch bester Gesundheit erfreuen. Und sicher auf ein ähnlich umfangreiches Repertoire zurückblicken. Augen (und Ohren) auf im Straßenverkehr, möchte man da rufen!

Es grüßt trafficwarden: Johannes.

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Adventskalender 2015 – Tag 2

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

Heute also Liebesgrüße aus Israel:
Daliah Lavi, Jahrgang 1942, begann ihre Karriere mit einem Tanz-Stipendium an der königlichen Oper in Stockholm, das ihr Kirk Douglas vermittelt hatte – er war Ende der 50er für Filmarbeiten in Schawe Zion, dem Dorf, in dem Lavi aufwuchs. Es folgte einige Filmrollen, z.B. in „Old Shatterhand“ von 1964 mit Parker und Brice, und in der wunderbaren Bond-Persiflage „Casino Royale“ von ´67, hier sieht man sie mit Woody Allen in seiner Lieblingsszene:

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„Mich hat die Liebe zum Träumen gebracht“ (irrwitzigerweise auf YouTube nicht zu sehen oder hören) ist ihre deutsche Version von „Here comes that rainy day feeling again“ der Fortunes – Fred Weyrich hat den Text um einiges optimistischer gemacht als das Original, und Daliah zieht das Tempo etwas an, gelungenes Ergebnis, finde ich! Weyrich war übrigens auch Produzent von Alexandra, für die er „Sehnsucht“ (heißt ein altes Lied der Taiga) schrieb, und auch „Einmal um die ganze Welt“ vom Karel sowie die „Zwei Apfelsinen im Haar“ von France Gall gingen auf sein Konto.

Morgen hören wir gleich noch ein weiteres Stück aus seiner Feder,
viele Grüße,
Johannes

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Adventskalender 2015 – Tag 1

Wie im vergangenen Jahr wird euch auch 2015 der Spreeblick-Adventskalender begleiten, Johannes legt sich ins Zeug und präsentiert grandiose oder mindestens bemerkenswerte Perlen der deutschsprachigen Popkultur. Alle Einträge für 2015 sind hier zu finden.

Knef

Liebe Freunde,

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Spreeblick-Adventskalender Tag 24: This voice was Sheffield steel

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Ach Menno, nun also auch noch Joe – this voice is sheffield steel – Cocker.
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Spreeblick-Adventskalender Tag 23: Tilman Birr

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Wünsch Dir was: Viertel Drei heiße wieder Viertel nach Zwei.
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