Archiv

16

Ein Sommer in Prenzlauer Berg (2. Teil)

Hier klicken für den ersten Teil. [Update: Hier klicken für den dritten Teil]

Und dann hat Lena Pierre rausgeschmissen. Das war abzusehen gewesen, denn Pierre war schwierig, ein melanchodramatischer Postrock-Bohemien mit Hang zur kryptischen Romantik. Und genau so sah er auch aus: Ausgewählt nachlässig gekleidet, mit dunklem, leicht ins ungesund-fahle spielendem Teint, langen, häufig zitternden Fingern und wuscheligen braunen Haaren, wozu Gottes Frau die passende Augenfarbe ausgesucht hatte.

Read on my dear…

46

Ein Sommer in Prenzlauer Berg (1. Teil)

Kleinanzeigen sind total überschätzt. Gute Nebenjobs, gute Wohnungen und gute Intimkontakte kriegt man anders einfacher. Durch Glück zum Beispiel. Oder wie man das nennt. Read on my dear…

9

Bronze für Hitler

Ich war zwar noch nie auf dem Jahrestreffen der Kartoffelchips-Inspekteure (den „Crunchies“?) und auch die Verleihung des „Goldenen Brötchens“ durch die Bäckerinnung ist bisher an mir vorbeigegangen. Dennoch bin ich ziemlich sicher, dass sich alle größeren Branchen-Treffen stark ähneln.

Read on my dear…

38

Oberschwäbischer Oberbürgermeisterwahlkampf – eine Provinzposse

„Immer wieder schön, in die Geburtsstadt zurückzukommen,“ sagte Prock und biss entschlossen ein großes Stück Leberkäswecken vom Leberkäswecken. „Wie gefällt’s Dir denn hier?“

„Gut gefällt’s mir.“ sagte Hannah und strich sich die Haare aus der Stirn. „So schön ruhig hier. So erholsam.“

– Ja, das haben Kleinstädte am Bodensee so an sich: Ruhe, Stille, Stillstand. Mit Erholung hat das aber nichts zu tun.
Read on my dear…

10

Graffitimaling

Ein Evergreen der guten Laune: die dänische Sprache in den Augen und Ohren der Deutschen, die sich dafür andauernd für die eigenen quasi nicht vorhandenen Fremdsprachenkenntnisse schämen sollten. Schließlich sprechen die Dänen fließend Deutsch (Pflichtfach ab der 5. Klasse) und ihr Englisch (Pflichtfach ab 3. Klasse) schlägt das der AirBerlin-Crew um mehrere Längen. „Mei Kruh ennt mie wutt leik to wellkomm juh onboart siss fleit …“.

Ebenfalls schön: Auch in Kopenhagen helfen Anti-Graffiti-Aufkleber nicht wirklich. Ein längerer Reisebericht inklusive Beinahe-Eklat in einem Hippie-Restaurant folgt in den nächsten Tagen.

2

Malte liest. 08: Koexistenz mit dem schwachen Geschlecht

Teil 8 — und damit der vorerst letzte Teil unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.

Read on my dear…

5

Malte liest. 07: Pubertät

Teil 7 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest. Und auch einige, die hier gar nicht veröffentlicht wurden, so z.B. den folgenden.

Read on my dear…

3

Malte liest. 06: Ein Mann wie Woody

Teil 6 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.

Read on my dear…

1

Malte liest. 05: Das Finanzamt

Teil 5 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.

Read on my dear…

12

Malte liest. 03: Tala

Teil 3 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.

Read on my dear…

6

Malte liest. 02: Die Ausweitung der Krampfzone

Teil 2 unserer kleinen Serie, in der Malte einige seiner Spreeblick-Artikel liest.

Read on my dear…

6

Malte liest. 01: Eine Frau wie Krebs

Kürzlichst las Spreeblick-Autor Malte einige seiner hier veröffentlichten Text auf der Neuköllner Lesebühne im Rahmen von „Ich fang nochmal an …“ (nächster Termin: Morgen!).

Glücklicherweise wurden Mitschnitte erstellt, und so bringen wir in den kommenden Tagen die acht Malte-Takes (auch für die Podcast-Abonnenten).

Nach dem Klick. Read on my dear…