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Apples Elektrobutler: Siri

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Als wäre die Enttäuschung darüber, dass es vorerst kein iPhone 5 geben wird (sondern nur ein iPhone 4S, was man lieber nicht englisch aussprechen sollte), nicht groß genug: Jetzt will Apple auch noch, dass wir in unsere Telefone sprechen! Das muss man sich mal vorstellen!

Folgende Dinge fallen mir auf Anhieb zu Siri, dem elektronischen Butler, ein:
Read on my dear…

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Thank you, Steve.

Steve Jobs tritt, und ich schaue zurück.

smiling mac

„Macintosh Emulator“ stand auf einer der handbeschrifteten Disketten in der Kiste, die mir Marc als eine Art Starter-Set für meinen ATARI ST mitgegeben hatte, den ich wegen seiner eingebauten Midi-Schnittstelle hauptsächlich zum Musikmachen nutzte.

Ich war nie der C64-Typ, das Ding war mir zu klobig und unsexy, ich stand auf den ATARI. Und bin heute noch davon überzeugt, dass C64-sozialisierte Computernutzer später zu Windows oder Linux tendierten, während wohl nicht wenige ATARI-Freaks beim Mac landeten, denn ob des von Apple abgekupferten GUI des ATARI fiel der Umstieg leicht.

Ich war Anfang 20 und wusste weder, was „Macintosh“ ist, noch konnte ich mit dem Begriff „Emulator“ etwas anfangen. Ich schob die Diskette ins Laufwerk und startete den Rechner neu. Ein lächelnder kleiner Computer empfing mich auf dem monochromen Bildschirm, danach eine Oberfläche, die nicht so weit von der mir bekannten entfernt schien. Es gab ein Menü am oberen Bildschirmrand, es gab Fenster und Datei-Symbole, und es gab einen kleinen Mülleimer zum Löschen von Dateien. Das kannte ich in etwas anderer Form alles schon.

Ein paar Klicks, ein paar Versuche mit der integrierten Software … hm. Bringt mir nichts. Verstehe ich nicht. Ich hatte keine Ahnung, dass ich gerade ein komplett anderes Betriebssystem benutzte (ich hatte nämlich nicht einmal eine Ahnung, was ein Betriebssystem ist) und es war mir auch egal. Ich drückte den kleinen Knopf unter dem Schlitz für die Diskette, um sie auszuwerfen.
Read on my dear…

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iPhone vs. Android

Allzu ernst nehmen sollte man diese Infografik, welche iPhone- und Android-Nutzer vergleicht und die von Hunch bei Column Five Media in Auftrag gegeben wurde, bitte nicht. Gerade wenn man es nicht tut, macht sie nämlich viel Spaß. Obwohl alle Daten natürlich bald, wenn die Karten durch den Motorola-Mobility-Kauf durch Google neu gemischt sind (und Google die Usability-Abteilung von Motorola gefeuert hat), veraltet sein werden.

Gefunden in den Google+-Postings von kosmar, äh, Entschuldigung, Google, von Markus Angermeier natürlich. (Habe gerade einen Nerd-Witz erfunden: Wie nennt man jemanden, der wegen der Google-Namenspolitik von Google+ ausgeschlossen wurde? Persona non data! Kracher, oder?

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Verlosung: Google Chromebooks [Update]

chromebook

UPDATE Offenbar haben es drei unserer Leserinnen und/oder Leser geschafft, die Gewinner sollen morgen bekannt gegeben werden!

UPDATE Die Gewinner unter den Spreeblick-Lesern sind Martin O., Marco T. und Daniela R. (wenn ihr wegen der Kürzung des Nachnamens unsicher seid, ob ihr dabei seid, schickt mir bitte gerne eine Mail an johnny bei spreeblick punkt com, ich habe die vollen Namen der Gewinner). Herzlichen Glückwunsch!

Seit dem 24. Juni sind die ersten Google Chromebooks von Acer und Samsung im Handel erhältlich, und sobald wir selbst eines in den Händen halten, werden wir euch von unseren Erfahrungen berichten.

Diese Erfahrungen könnt ihr mit etwas Glück und Geschick jedoch auch selbst sammeln, denn das Team von Google hat uns (und anderen Blogs) freundlicherweise drei Chromebooks zur Verlosung unter unseren Leserinnen und Lesern zur Verfügung gestellt. Und zwar die Version mit WLAN und 3G.

Diesmal geht es jedoch nicht – wie sonst bei unseren Verlosungen üblich – um ein Gewinnspiel in den Kommentaren, sondern um ein eigens von Google entworfenes Rätsel, das nicht ganz so leicht zu knacken ist. Vor dem Mitmachen solltet ihr euch die Teilnahmebedingungen ansehen, und dann:

Mit dem Rätsel loslegen!

Die ersten drei Personen, die das Rätsel lösen, halten schon bald ein Chromebook in ihren Händen. Und falls es hakt, geben wir hier im Artikel noch ein paar Tipps im Lauf der kommenden Stunden.

Bitte beachten: Dieses Gewinnspiel ist nur für Teilnehmer ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland verfügbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hier noch einmal die offiziellen Regeln.

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Light Field Camera: Nach der Fotoaufnahme fokussieren

Bei digitalen Fotos, die mit der „Light Field Camera“ des Startups Lytro aufgenommen wurden, können Fotografen den Fokus verändern – nach der Aufnahme, wohlgemerkt. Probiert es aus, ein Klick an verschiedene Stellen des Bildes genügt:

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Sollte das Ganze kein Witz sein (die Bilder könnten schließlich eine Applikation sein), dürften die Light Field Cameras eine kleine Revolution in der digitalen Fotografie auslösen. Die Website des Unternehmens erklärt den technischen Hintergrund – gespeichert werden neben den üblichen Bildinformationen auch sämtliche Lichtinformationen, die später ausgewertet werden können – und nennt die entstandenen Bilder nicht ganz unbegründet „Living Pictures“. Auch das Umschalten zwischen 2D- und 3D-Aufnahmen soll bei den Fotos einer Light Field Camera möglich sein.

Noch in diesem Jahr soll die erste dieser Kameras erhältlich sein, Preisangaben gibt es bislang keine.

[via]

UPDATE nadi weist darauf hin, dass es Lichtfeld-Kameras bereits zu kaufen gibt, nämlich hier. Preise: Auf Anfrage.

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It’s a design classic!

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Tatsächlich verabschieden sich immer mehr Menschen in meinem Bekanntenkreis von ihren Smartphones und greifen wieder auf ältere, schlichte Handy-Modelle zurück. Nicht nur aus dem oben gezeigten Grund, sondern auch wegen anderer pragmatischer Überlegungen: Eine Woche lang Strom ohne aufzuladen, keine Dauerablenkung durch Mails und Browser und Apps und Notifications und das gute Gefühl, dass ein Sturz des Handys nicht den finanziellen Weltuntergang bedeutet. Und Snakes, natürlich.

[via]

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Wie man perfekt präsentiert

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Die perfekte Präsentation, hier in Vollendung vom Asus-Chairman Jonney Shih dargeboten. Bei dieser Show stimmt einfach alles:

Timing. Dramaturgie. Wording. Gestik. Mimik. Outfit. Witz.
Die geradezu magische Interaktion von Mensch und Maschine.

Wer am Anfang ganz genau hinsieht, der erkennt übrigens den Trick mit dem plötzlich erscheinenden Produkt: Ein Mitarbeiter schiebt es heimlich auf die Bühne (mehrmals ansehen, dann erkennt man es). Aber wie er das gemacht hat, dass sich das Display des Padfones genau in dem Moment ändert, in dem Jonney Shih mit einer eleganten Bewegung drauf zeigt … das wird wohl sein Geheimnis bleiben.

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Eye(Pad) Of The Tiger

Seitdem sich einmal eine Rock-Band-Ausgabe in unseren Haushalt verirrt hatte, können unsere Söhne „Eye Of The Tiger“ nicht nur auswendig singen, sondern (ausgerechnet!) diesen Song auch auf Schlagzeug, Klavier und Gitarre spielen. Zumindest den Anfang.

Ich darf ihnen dieses Video also auf keinen Fall zeigen.

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[via]

UPDATE Zu spät …

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Amazon Kindle: Ein Test in fünf Kapiteln [Update]

kindle

Seit einigen Tagen liefert Amazon den hauseigenen eBook-Reader namens Kindle in der aktuellsten Version auch über den Versand in Deutschland aus. Und ich konnte nach der gestrigen Lieferung bis heute Morgen um 2 Uhr meine Finger nicht davon lassen.
Read on my dear…

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„Ich weiss, wo dein Haus wohnt“ – iOS speichert Bewegungsdaten [Update]

Auf der where 2.0 conference haben Forscher ein bislang wohl unbekanntes „Feature“ des iOS-Betriebssystems vorgestellt: eine Datei, die sämtliche Orte speichert, an denen man sich befunden hat, ein vollständiges Bewegungsprofil auf dem iPhone oder iPad also.

Zwar nutzt Apple selbst die Datei wohl nicht, es handelt sich dabei aber um eine nicht verschlüsselte SQLite-Datenbank, die jeder, der Zugriff aufs iPhone hat, auslesen kann, zum Beispiel mit dem SQLite Manager Firefox Addon, oder direkt und komfortabler mit dem iPhoneTracker. Mal sehen, was Apple dazu zu sagen hat.

Erste Tests bei uns fallen übrigens unterschiedlich aus: Bei Nicos iPhone geht’s, bei Johnnys nicht. Bei Philipp werden (anscheinend falsche) Daten eines alten iPod Touch angezeigt, aber nichts von seinem iPhone.

[via]

UPDATE Der iOS Forensiker („Und was macht dein Papa beruflich?“) Alex Levinson weist darauf hin, dass die Datei bereits im vergangenen Jahr in einem von ihm und Sean Morrissey verfassten Buch dokumentiert wurde, von einer Neuentdeckung kann also keine Rede sein, auch in Apple-Foren wird die Datei schon länger diskutiert. Sie war lt. Levinson demnach nie „geheim“, war jedoch vor iOS 4 nicht per API für Applikationen zugänglich. Erst mit der Einführung von Multitasking und im Hintergrund laufenden Location Based Services wurde die Datei für Apps zugänglich gemacht. Die Datei wird nach Analysen allein auf dem Gerät und dem Rechner des Nutzers in einem Unterverzeichnis von dessen Home-Verzeichnis gespeichert, eine weitere Verwendung oder Speicherung konnte bisher niemand nachweisen. Bei Nutzern, die ihr Backup verschlüsseln (Option in iTunes), kann die Datei anscheinend nicht auf dem Rechner ausgelesen werden.

Die von einigen verbreitete Opt-Out-Lösung durch Eingabe des URL „http://oo.apple.com“ auf einem iOS-Gerät ist übrigens auf Apples Privacy-Seiten dokumentiert und unterbindet anscheinend nur den Zugriff von Werbeanbietern auf Nutzerdaten, die in Cookies gespeichert werden. Mit der Log-Datei der Funkzellen hat der URL offenbar nichts zu tun.

Anm. von Johnny: Schön ist das meist offene „Herumliegen“ einer solchen Datei natürlich überhaupt nicht, es muss möglich sein, hier eine automatische Verschlüsselung zu finden. Allerdings sollte man sich klar darüber sein, dass bei nicht verschlüsselten Backups auch alle anderen iPhone-Daten in eben jenem Backup zugänglich sind, zumindest für jene, die Zugriff auf den Rechner des Nutzers haben, was im besten Fall eben nur der Nutzer selbst sein sollte. Und: Smart werden Phones und Apps nicht von allein, sondern durch den Zugriff auf Nutzerdaten. Dass für mehr Bequemlichkeit und Funktionen wie ortsbezogenen Diensten bestimmte Daten auch für Nicht-Apple-Apps zugänglich sein müssen, war einer der Gründe, warum sich Apple mit der Einführung dieser Dienste, die von Nutzern und Entwicklern gefordert wurde, zunächst geziert hat.

Spannend wäre es jetzt, herauszufinden, wie andere Betriebssysteme mit solchen Daten umgehen, denn Location Based Services gibt es ja nicht nur auf iOS-Geräten.

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Test mit Überraschung: Das „nettoPad“ JAY-tech Jay-PC Tablet PID 7901

Eigentlich hatten wir gestern einen Video-Podcast mit dem „nettoPad“ für euch vorbereitet, dem Android-Tablet-PC, den man für 99 Euro beim Lebensmittel-Discounter netto erstehen kann. Doch es war selbst uns zu langweilig, uns 12 Minuten lang beim erfolglosen Versuch zu zeigen, eine WLAN-Verbindung herzustellen, und außerdem können wir euch das, was wir später entdeckten, nicht auf einem Video zeigen.

Aber der Reihe nach.
Read on my dear…

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Apply some pressure

Natürlich war die Blutdruckmessung mit iPhone-Anschluss nur eine Frage der Zeit – endlich kann ich meinen Blutdruck mit meinen Freunden teilen! – aber tatsächlich halte ich den Bereich des „persönlichen medizinischen Monitorings“, für den sich Marketingabteilungen sicher noch jede Menge toller Abkürzungen einfallen lassen werden, für durchaus spannend. Wenn man schon einen Kleincomputer mit sich herum schleppt.

Mein Name steht schon drauf!

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