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><channel><title>Spreeblick &#187; Design</title> <atom:link href="http://www.spreeblick.com/category/design/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.spreeblick.com</link> <description>I live by the river!</description> <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 21:57:54 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>Interview mit Philipp Schäfer (IDEO)</title><link>http://www.spreeblick.com/2011/04/23/interview-mit-philipp-schafer-ideo/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2011/04/23/interview-mit-philipp-schafer-ideo/#comments</comments> <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 07:23:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Nico Roicke</dc:creator> <guid
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href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a> eignet sich nicht nur hervorragend als Klassentreffen und um die Akkulaufzeiten der mobilen Endgeräte zu testen, es kommen auch eine Menge spannender Leute zusammen. Wir haben uns in unterschiedlicher Besetzung einige der Speaker geschnappt und werden die Interviews mit ihnen in den nächsten Tagen hier reinstellen.</p><p>Den Anfang macht <a
href="http://re-publica.de/11/blog/person/philipp-sch%C3%A4fer/">Philipp Schäfer</a>, Geschäftsführer des deutschen Ablegers der Design- und Innovationsberatungsfirma IDEO. Mit ihm sprachen wir über  den Design Thinking-Prozess und die Vor- und Nachteile von Crowdsourcing und Open Innovation.</p><p><small>Kamera: Gunnar Weber, Interview und Schnitt Nico Roicke</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2011/04/23/interview-mit-philipp-schafer-ideo/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Die kleinen großen Unterschiede</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/12/17/die-kleinen-grosen-unterschiede/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/12/17/die-kleinen-grosen-unterschiede/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 11:28:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=41305</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/12/progressbar1.png" alt="progressbar" title="progressbar" class="alignnone size-full wp-image-41308" /></p><p>Auch wenn man das bei unserer eigenen Site nicht immer vermuten würde: Ich kann mich endlos über gute und schlechte Interface-Gestaltung auslassen und über die vielen, in mühevoller Arbeit erstellten Details, die damit einhergehen. Ich habe größten Respekt vor digitalen Designern, die ich eher für Produktgestalter als Grafiker halte, und die ihr Augenmerk oft auf liebevolle und nützliche Kleinigkeiten richten.</p><p>Ist euch zum Beispiel aufgefallen, dass nicht die ganze Fläche eines Tabs in Googles Browser Chrome bei Rollover heller wird, sondern nur der Bereich, der sich direkt unter dem Mauszeiger befindet? Und habt ihr dabei festgestellt, dass dies einen erheblichen Anteil zur gefühlten &#8222;Haptik&#8220; beiträgt? Nee? Dann ist ja gut. Denn das beste Interface-Design passiert dort, wo man es nicht bemerkt.</p><p>Die Berliner Agentur <a
href="http://yourneighbours.de/about/">Your Neighbours</a> betreibt nebenbei ein Tumblr-Blog, in dem sie solche kleinen großen Details sammelt. <a
href="http://littlebigdetails.com/">Little Big Details</a> kann aber noch viele Beiträge vertragen, also: Durchstöbern und mitmachen!</p><p><small>(<a
href="http://littlebigdetails.com/post/1478734701/transmission-loading-bar-indicates-both-the">Bild via</a>)</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/12/17/die-kleinen-grosen-unterschiede/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>DesignSmash in Berlin, London und Utrecht</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/11/19/designsmash-in-berlin-london-und-utrecht/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/11/19/designsmash-in-berlin-london-und-utrecht/#comments</comments> <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 17:03:26 +0000</pubDate> <dc:creator>Philipp Jahner</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=39987</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/11/designsmash_1.png" alt="" title="designsmash" class="alignnone size-full wp-image-39995" /></p><p>Morgen finden die ersten drei Veranstaltungen von hoffentlich noch vielen weiteren aus dem Hause <a
href="http://design-smash.com">DesignSmash</a> statt.</p><p>DesignSmash ist die ganz frische Idee mehrerer junger Kreativer und Produkt Designer, die von alten Strukturen die Nasen voll haben. Sie wollen Fähigkeiten zusammenzulegen, sich gegenseitig ergänzen und einen offenen Pool von Gleichgesinnten schaffen, durch den sich der Weg von einer Idee bis zum fertigen Produkt unkomplizierter und für alle Beteiligten vorteilhafter zurücklegen lassen soll. Alles offen, alles unter <a
href="http://creativecommons.org/">Creative Commons</a>.</p><p>Ihre Veranstaltungen sind ein bisschen an <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hack_Day">Hackdays</a> angelehnt. Man kommt zusammen um gemeinsam und komprimiert zu entwerfen, zu experimentieren und – dank anwesendem Laser Cutter – zu produzieren. Außerdem gibt es davor, danach und dazwischen Musik und Getränke, um die Kreativität in Gang zu halten.</p><p>Schaut einfach vorbei oder meldet euch gleich <a
href="http://design-smash.com/register/">als Designer</a> zum Mitmachen an.</p><p>Samstag, den 20.11. in</p><ul><li>Berlin ab 18 Uhr im <a
href="http://betahaus.de/">Betahaus</a></li><li>London ab 17 Uhr im <a
href="http://maps.google.com/maps?q=77+Redchurch+Street,+Poplar,+Greater+London+E2+7,+United+Kingdom&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Redchurch+St,+Greater+London,+United+Kingdom&#038;z=16">CAFEAND</a></li><li>Utrecht ab 18 Uhr im <a
href="http://www.protospace.nl/">ProtoSpace FabLab</a></li></ul><p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/11/designsmash_2.jpg" alt="" title="designsmash" class="alignnone size-full wp-image-39996" /></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/11/19/designsmash-in-berlin-london-und-utrecht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>!!!1111!</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/11/11/1111/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/11/11/1111/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:11:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=39673</guid> <description><![CDATA[<p><object
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/> Danke, Danke.<br
/> Aber wir sind hier nicht in Düsseldorf und also hat&#8217;s dann doch nur zu einem Solidaritäts-Posting gereicht.<br
/> Helau, Alaaf, ihr Narren!</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/11/11/1111/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Die Welt in Worten: Typomap-Poster</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/11/01/die-welt-in-worten-typo-poster/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/11/01/die-welt-in-worten-typo-poster/#comments</comments> <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:03:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=39230</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/11/theworldinwords.png" /><p><a
class="license-c" href="http://www.typomaps.net/"><span
class="text">Dirk Schächter</span></a></p></div></p><p>Der Designer Dirk Schächter von der Bonner Agentur <a
href="http://ds03.de/">DS | nulldrei</a> hat mit seiner <em>Typomap</em> eine typografische Weltkarte gestaltet, die bereits mit Preisen bedacht wurde und nun auf einer <a
href="http://www.typomaps.net/">eigenen Website bestellbar</a> ist (die Wallpaper-Versionen für eure Rechner gibt&#8217;s an gleicher Stelle für lau).</p><p>Da bekanntlich bald Weihnachten ist, rührt Dirk derzeit die Werbetrommel durch Versand des Drucks an diverse Redaktionen. Was in unserem Fall sofort funktioniert, da das Poster nicht nur gestalterisch, sondern auch in Bezug auf Druck und Material wirklich wunderschön ist.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/11/01/die-welt-in-worten-typo-poster/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>95</slash:comments> </item> <item><title>Design zu gewinnen</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/10/21/design-zu-gewinnen/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/10/21/design-zu-gewinnen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:13:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=38771</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/10/navarra.png" alt="navarra" title="navarra" class="alignnone size-full wp-image-38772" /></p><p>Es ist bestimmt nicht so, dass es in Deutschland keine guten Ideen gäbe, und täglich erreichen uns PR-Mails von neuen Startups, die um Aufmerksamkeit bitten. Aber abgesehen davon, dass es sich in vielen Fällen um Me-Too-Produkte handelt (immerhin: die Nerven, einen weiteren Twitter-Clone zu starten, muss man erstmal haben…), sehen die meisten Portale oder Services einfach furchtbar aus. Da werden Fließtexte als Bilder integriert, Logos oder Symbole auffällig von Dritten abgekupfert und überhaupt bleibt vieles gestalterisch einfach zu unsexy.</p><p>Die Berliner Design-Agentur <a
href="http://www.navarra-design.com/desktop/">Navarra</a> hat sich nun zur Eigenwerbung einen Wettbewerb einfallen lassen, bei dem man einen Design-Etat in Höhe von 5.000 Euro gewinnen kann. Damit lässt sich schon etwas anstellen, um das eigene Projekt mit ansprechend gestalteten Unterlagen, Visitenkarten, Logos usw. auszustatten und schick dazustehen. Einzige Einschränkung: Es muss sich beim eingereichten Projekt um ein kulturelles im weitesten Sinne handeln.</p><p>Wer also gerade etwas eigenes plant – was z.B. auch die eigene Band oder das eigene Blog sein kann – oder sogar schon umsetzt und dabei Unterstützung bei der Gesichtsgebung des Vorhabens gebrauchen kann, der hat noch bis Ende November Zeit, <a
href="http://www.pitchvv.de/">sich beim &#8222;Pitch Vice Versa&#8220; unter pitchvv.de um den Design-Etat zu bewerben</a>. Viel Erfolg dabei!</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/10/21/design-zu-gewinnen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>12</slash:comments> </item> <item><title>Sankt Nimmerlein &#8211; Neue Heilige braucht das Land!</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/08/19/sankt-nimmerlein-neue-heilige-braucht-das-land/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/08/19/sankt-nimmerlein-neue-heilige-braucht-das-land/#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:52:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Philipp Jahner</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=35627</guid> <description><![CDATA[<p><a
href="http://www.grobgrafik.de/sanktnimmerlein"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/08/Gould_Sankt_Cargo.jpg" alt="" title="Gould - Sankt Cargo" class="alignnone size-full wp-image-35770" /></a></p><p>Die Vorbilder unserer Zeit heißen Lady Gaga, Justin Bieber, Steve Jobs und Barack Obama. Figuren, auf die sich zwar viele Funktionen der klassischen Heiligen übertragen lassen, die aber, so sehr sie vielen von uns auch als Idol und Leitbild dienen mögen, nur selten was mit unseren großen Sorgen und alltäglichen Problemen zu tun haben wollen.</p><p>Hier beginnt das frische Plakatprojekt &#8222;<a
href="http://www.grobgrafik.de/sanktnimmerlein">Sankt Nimmerlein</a>&#8220; des Berliner Künstlers Gould. Gould nimmt sich dem in letzter Zeit etwas aus der Mode gekommenen Trend der christlichen Heiligenbilder an und entwirft mit Feinsinn und Augenzwinkern detailreiche Ikonen moderner Heiliger. So halten uns also zukünftig <a
href="http://www.grobgrafik.de/sanktnimmerlein/de/die-heiligen/sankt-gentrifizian/">St. Gentrifizian</a>, <a
href="http://www.grobgrafik.de/sanktnimmerlein/de/die-heiligen/santa-pharma/">Santa Pharma</a>, <a
href="http://www.grobgrafik.de/sanktnimmerlein/de/die-heiligen/sant_a-diversita/">Sant_a Diversita</a> und, ja, selbst <a
href="http://www.grobgrafik.de/sanktnimmerlein/de/die-heiligen/santa-data/">Santa Data</a> ihre schützenden Hände über den Kopf, wenn es um die tiefsitzenden Probleme unserer Welt geht.</p><p>Eine sehr, sehr schöne Idee!</p><p>(Neue Arbeiten von Gould und seiner Kollegin Various werden übrigens ab 4. September – Vernissage am 3. Sept. ab 19 Uhr – in der Berliner ATM Gallery zu sehen sein: <a
href="http://www.atmberlin.de/de/exhibitions/various_gould.php">Various &#038; Gould &#8222;Rabotniki &#8211; Arbeit machen Leute&#8220;</a>)</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/08/19/sankt-nimmerlein-neue-heilige-braucht-das-land/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Was mit Holz</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/08/11/was-mit-holz/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/08/11/was-mit-holz/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:27:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=35514</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/08/studio-dunn.jpg" /><p><a
class="license-c" href="http://design-milk.com/designer-dailies-asher-dunn-of-studio-dunn/"><span
class="text">design milk</span></a></p></div></p><p><a
href="http://design-milk.com/designer-dailies-asher-dunn-of-studio-dunn/">Diese Fotoserie von design milk</a> über <a
href="http://studiodunn.com/">Studio Dunn</a> macht mich den Computer ausschalten und irgendwas mit Holz machen wollen.</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/08/11/was-mit-holz/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Für Webdesigner: Google Font Previewer</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/07/29/fur-webdesigner-google-font-previewer/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/07/29/fur-webdesigner-google-font-previewer/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:54:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=35201</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/07/fontpreviewer.png" alt="fontpreviewer" title="fontpreviewer" class="alignnone size-full wp-image-35202" /></p><p>Typografen verzweifeln regelmäßig an der Gestaltung von Websites, denn solange man aus Texten keine Bilder machen möchte (sondern sie als tatsächlichen Text im Browser darstellen möchte), können Designer nur auf diejenigen Schriftarten zugreifen, die auf jedem Rechner, auf jedem Betriebssystem eines jeden Nutzers installiert sind. Um andere, vielleicht ausgefallenere Schriften darstellen zu können, muss man auf serverseitige Software zugreifen und betreffenden Fonts auch dort installieren und bei Aufruf der Site an den Browser &#8222;ausliefern&#8220;. Alles etwas nervig, alles nicht so leicht.</p><p>Ein wenig einfacher wird die ganze Schose mit dem <a
href="http://code.google.com/webfonts/preview#font-family=Cantarell">Google Font Previewer</a>, der nicht nur die Vorschau des gewünschten Fonts zeigt und den nötigen CSS-Code liefert, sondern auch einige Open-Source-Schriftsätze anbietet.</p><p><small><a
href="http://mashable.com/2010/07/29/google-font-previewer/">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/07/29/fur-webdesigner-google-font-previewer/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> </item> <item><title>Redesigning the Boarding Pass</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/07/28/redesigning-the-boarding-pass/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/07/28/redesigning-the-boarding-pass/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:33:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=35185</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/07/pass.png" /><p><a
class="license-c" href="http://passfail.squarespace.com/"><span
class="text">Tyler Thompson</span></a></p></div></p><p>Ich mag es ja sehr, beim Thema Alltags- und Produktdesign darüber nachzudenken, wie alles noch besser sein könnte. Ich kann es nur leider nie umsetzen, bin ja kein Designer.</p><p><a
href="http://www.newtoyork.com/">Tyler Thompson</a>, seines Amtes Creative Director beim bestaussehenden und sehr durchdachten, aber für deutsche Nutzer leider mit einigen Handicaps belegten Blog-Anbieter <a
href="http://www.squarespace.com/">Squarespace</a>, geht es da besser. Er hatte nämlich die Nase voll von hässlichen Flugtickets und begann noch im Flieger in sein <a
href="http://yfrog.com/35pdaaj">Moleskine</a> zu kritzeln (wie es sich für einen Creative Director gehört).</p><p>Schon wenig später hatte er einige Alternativen auf einem extra für diesen Zweck angelegten Blog &#8222;Boarding Pass Fail&#8220; veröffentlicht und bekommt seither noch viele andere Entwürfe von Kolleginnen und Kollegen. <a
href="http://passfail.squarespace.com/">Ein Fest für die Augen</a>!</p><p><small>Tylers Kumpel <a
href="http://twitter.com/dcurtis">Dustin Curtis</a> gestaltet übrigens nebenbei mal eben die <a
href="http://dustincurtis.com/dear_american_airlines.html">Website von AmericanAirlines</a> um und gefunden habe ich das alles über den auch nicht ganz unbekannten <a
href="https://twitter.com/zeldman/status/19600525025">Jeffrey Zeldman</a>.</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/07/28/redesigning-the-boarding-pass/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Du sollst keinen Bademeister neben mir haben</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/06/23/du-sollst-keinen-bademeister-neben-mir-haben/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/06/23/du-sollst-keinen-bademeister-neben-mir-haben/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:16:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=33422</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-23-um-11.53.17.png" /><p><a
class="license-c" href="http://spaceinvading.com/entry/project_id/Relics201006081276018234"><span
class="text">Amir Zaki</span></a></p></div></p><p>Wie in den Himmel gehängte Throne sehen die von <a
href="http://spaceinvading.com/entry/project_id/Relics201006081276018234">Amir Zaki</a> fotografierten Strand-Rettungstürme aus.<br
/> Lasset uns beten:<br
/> &#8222;Lieber Meister Bademann, komm raus und knips die Sonne an, lass danach das Wasser ein, lalalala&#8230;&#8230;artig sein.&#8220;<br
/> <small><a
href="http://www.thejunction.de/">[via]</a></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/06/23/du-sollst-keinen-bademeister-neben-mir-haben/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Mike Lacher ist Comic Sans</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/06/17/mike-lacher-ist-comic-sans/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/06/17/mike-lacher-ist-comic-sans/#comments</comments> <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:02:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Johnny Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=33108</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-17-um-09.20.39.png" alt="comic sans" title="comic sans" class="alignnone size-full wp-image-33113" /></p><p>Die <a
href="http://iphone.mcsweeneys.net/">iPhone App</a> von <a
href="http://www.mcsweeneys.net">McSweeeney</a> ist mein Lieblingsgeheimtipp: Wöchentliche Häppchen feinster Art in Text-, Audio- oder Bildform, Qualität statt Quantität, Fein-, Spür- und Wahnsinn statt Hektik und Aufregung. Kostet übrigens Geld, und das ist gut so.</p><p>Im Rahmen der App wurde auch der Comic-Sans-Monolog von Mike Lacher veröffentlicht, der nichts anderes als ein Meisterwerk der Nerdkultur ist.</p><blockquote><p>You think I&#8217;m a malformed, pathetic excuse for a font. Well think again, nerdhole, because I&#8217;m Comic Sans, and I&#8217;m the best thing to happen to typography since Johannes fucking Gutenberg.</p></blockquote><p><a
href="http://www.mcsweeneys.net/links/monologues/15comicsans.html">Hier gibt es den ganzen Text.</a></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/06/17/mike-lacher-ist-comic-sans/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Astley als Fließtext</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/06/01/astley-als-fliestext/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/06/01/astley-als-fliestext/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:01:31 +0000</pubDate> <dc:creator>Philipp Jahner</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=32242</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/06/rickroll.jpg" alt="rick roll" title="rick roll" class="alignnone size-full wp-image-32241" /></p><p>Was Román Córtes da oben gerade mit unser aller <a
href="http://www.dailymotion.com/video/xsdji_rick-astley-never-gonna-give-you-up_music">Liebling</a> macht: <a
href="http://www.romancortes.com/ficheros/dancing-typography.html">Nach dem Klick</a>.</p><p><small>[<a
href="http://rivva.de/http://www.romancortes.com/ficheros/dancing-typography.html">via</a>]</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/06/01/astley-als-fliestext/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>9</slash:comments> </item> <item><title>Back to Black</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/06/01/back-to-black/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/06/01/back-to-black/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:37:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Philipp Jahner</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=32225</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/06/new-bplogo.jpg" alt="Behind the Logo" title="Behind the Logo" class="alignnone size-full wp-image-32226" /></p><p><a
href="http://www.greenpeace.org.uk/blog/climate/we-rebrand-bp-can-you-do-better-20100520">Greenpeace UK</a> bittet gerade in einem kleinen <a
href="http://www.greenpeace.org.uk/files/tarsands/logo-competition.html">Wettbewerb</a> darum, dem BP Logo ein angemessenes Makeover zu spendieren. Dafür bekommt man das Originallogo gleich in mehreren Dateiformaten serviert und die Version des Gewinners soll dann zukünftig in der internationalen Greenpeace Kampagne gegen BP benutzt werden.</p><p>Eine schöne Idee mit bereits schon <a
href="http://www.flickr.com/photos/greenpeaceuk/sets/72157623796911855/">sehr schönen Ergebnissen</a>.</p><p>Sagt Bescheid, wenn ihr mitmacht.</p><p><small>[<a
href="http://rivva.de/http://blog.thaeger.com/2010/05/31/redesign-bp-logo/">via</a> und <a
href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=14374">via</a>]</small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/06/01/back-to-black/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>WM Spoiler</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/05/19/wm-spoiler/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/05/19/wm-spoiler/#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 May 2010 10:52:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=31873</guid> <description><![CDATA[<p><a
href="http://www.spreeblick.com/2010/05/19/wm-spoiler/bildschirmfoto-2010-05-19-um-11-44-00/" rel="attachment wp-att-31874"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-19-um-11.44.00.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-05-19 um 11.44.00" class="alignnone size-full wp-image-31874" /></a><br
/> In ihrem Buch &#8222;Why England Lose&#8220; haben Simon Kuper und Stefan Szymanski eine feuerfeste Methode zur Berechnung der Gewinnchancen internationaler Fussballteams entwickelt.<br
/> Für ihre Kalkulation berücksichtigen sie die Population und das Pro-Kopf-Einkommen der jeweiligen Nation, die Erfahrung des Teams nebst einer Messerspitze Heimvorteil.<br
/> <a
href="http://sectiondesign.co.uk/">Section Design</a> haben das Ganze für die aktuelle Juni-Ausgabe der <a
href="http://www.wired.co.uk/">Wired UK</a> hübsch <a
href="http://www.flickr.com/photos/36343059@N08/4587514074/sizes/l/">grafisch umgesetzt</a>, so dass auf auf einen Blick erkennbar ist, wer die WM 2010 gewinnen wird.<br
/> Von mir erfahrt ihr&#8217;s nicht, aber auf die prognostizierten Halbfinalspiele zwischen Serbien, Spanien, Deutschland und Brasilien könnte ich mich schon freuen wollen.<br
/> <small><a
href="http://www.informationisbeautiful.net/2010/infographical-morsels-7/">[via]</a></small><br
/> <a
href="http://www.amazon.de/gp/product/0007354088/?ie=UTF8&#038;tag=spreeblick-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0007354088">Why England Lose</a> (amazon Partnerlink)</p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/05/19/wm-spoiler/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>14</slash:comments> </item> <item><title>Schnell, schnell! Präsentiere dein Projekt beim PICNIC-Festival in Amsterdam</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/05/12/schnell-schnell-prasentiere-dein-projekt-beim-picnic-festival-in-amsterdam/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/05/12/schnell-schnell-prasentiere-dein-projekt-beim-picnic-festival-in-amsterdam/#comments</comments> <pubDate>Wed, 12 May 2010 08:53:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Nico Roicke</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=31572</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/picnic.jpg" alt="" title="picnic" class="alignnone size-full wp-image-31573" /></p><p>Das Amsterdamer Designfestival <a
href="http://www.picnicnetwork.org/" target="_blank">PICNIC</a> (22.-24. September 2010) hat da noch etwas für alle Freunde der <a
href="http://re-publica.de/10/">re:publica</a>: Freikarten! Alles was ihr tun müßt, um die mehrere Hundert Euro teuren Karten zu gewinnen, ist, einen kurzen Clip zu drehen, auf dem ihr erzählt – und hier der zweite Teil des Gewinns – welches Projekt ihr auf der PICNIC-Bühne dem internationalen Designpublikum präsentieren wollt. Einsendeschluss ist dieser Sonnabend.</p><p><a
href="http://www.picnicnetwork.org/page/75630">For Friends of the Re:publica: Win a free ticket to PICNIC&#8217;10</a></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/05/12/schnell-schnell-prasentiere-dein-projekt-beim-picnic-festival-in-amsterdam/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Jan Müller (Tocotronic): &#8220;Radiohead-Kunst reizt mich nicht so&#8221; (Teil 2)</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/05/03/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so-teil-2/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/05/03/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so-teil-2/#comments</comments> <pubDate>Mon, 03 May 2010 12:36:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Johannes Schardt</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=31228</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/00-jan-aufmacher.jpg" alt="" title="00-jan-aufmacher" class="alignnone size-full wp-image-31229" /></p><p><em>Den ersten Teil des Interviews findet ihr <a
href="http://www.spreeblick.com/2010/04/30/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so/">hier</a></em></p><div
class="ppy ppyleft"><ul
class="ppy-imglist"><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/A01-thinlizzy-800-01-150x150.jpg" alt="Thin Lizzy "Jailbreak" (1976)" title="A01-thinlizzy-800-01" class="alignnone size-full wp-image-31230" /></a></li><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/A02-thinlizzy-jan.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/A02-thinlizzy-jan-150x150.jpg" alt="Thin Lizzy &quot;Jailbreak&quot; (1976) " title="A02-thinlizzy-jan" class="alignnone size-full wp-image-31231" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/A03-thinlizzy-backcover-150x150.jpg" alt="Thin Lizzy &quot;Jailbreak&quot; (1976)" title="A03-thinlizzy-backcover" class="alignnone size-full wp-image-31232" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/A04-thinlizzy-label-150x150.jpg" alt="Thin Lizzy &quot;Jailbreak&quot; (1976) " title="A04-thinlizzy-label" class="alignnone size-full wp-image-31233" /></a></li></ul><div
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class="ppy-caption"><span
class="ppy-text"></span></div></div><p><strong>Ich hatte Dich gebeten, ein paar Platten auszuwählen, deren Artwork du gut oder bemerkenswert findest. Womit fangen wir an?</strong><br
/> &#8222;Jailbreak&#8220; von Thin Lizzy. Ich finde das ein sehr gelungenes Beispiel für ein aufwändiges Coverartwork. Die Ausstanzung und der Silberdruck – so was könnte man heute mit CDs nur noch bedingt machen und lange nicht so eindrucksvoll. Ich mag auch, dass das Schallplattenfirmenlogo nicht nur hinten, sondern sogar vorne drauf ist. Die Schriftwahl ist auch interessant. War damals (1976 &#8211; Anm. d. Red) wahrscheinlich wahnsinnig modern und hat jetzt natürlich was Anachronistisches.<br
/> Ich bin ein bisschen zu jung, um die Platte beim Erscheinen als Teenie erlebt zu haben, aber ich kann mir gut vorstellen, dass dies für viele Leute ein Popfetisch war. Etwas, womit man sich lange beschäftigen kann. Diese Krieg-der-Welten-mäßigen Dreibeiner, die Band zu Comicfiguren stilisiert. Finde ich alles sehr toll.<br
/> Man merkt aber auch, wie subjektiv so etwas ist und wie sehr man auch durch die Musik beeinflusst ist. Denn es ist auch musikalisch eine tolle Platte und man freundet sich schneller mit dem Artwork an, wenn man die Band mag. Wenn das jetzt ein Album von Herbert Grönemeyer wäre, dann würde ich das vielleicht auch nicht soooo gut finden.</p><div
class="ppy ppyleft"><ul
class="ppy-imglist"><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/B01-degenhardt.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/B01-degenhardt-150x150.jpg" alt="Franz Josef Degenhardt &quot;Wenn Der Senator Erzählt&quot; (1968)" title="B01-degenhardt" class="alignnone size-full wp-image-31235" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/B02-degenhardt-detail01-150x150.jpg" alt="Franz Josef Degenhardt &quot;Wenn Der Senator Erzählt&quot; (1968)" title="B02-degenhardt-detail01" class="alignnone size-full wp-image-31236" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/B03-degenhardt-detail02-150x150.jpg" alt="Franz Josef Degenhardt &quot;Wenn Der Senator Erzählt&quot; (1968)" title="B03-degenhardt-detail02" class="alignnone size-full wp-image-31237" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/B04-degenhardt-backcover-150x150.jpg" alt="Franz Josef Degenhardt &quot;Wenn Der Senator Erzählt&quot; (1968)" title="B04-degenhardt-backcover" class="alignnone size-full wp-image-31238" /></a></li></ul><div
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class="ppy-text"></span></div></div><p><strong>Oft ist es ja auch sehr entscheidend, in welcher Lebensphase eine Platte in das Leben tritt. Wenn einen die Musik geprägt hat, dann hat auch das Cover eine andere Bedeutung, auch wenn man objektiv betrachtet vielleicht manchmal sagen muss, dass es kein graphisches Meisterwerk ist.</strong><br
/> Das stimmt. Diese Platte hier z.B. kenne ich seit meiner Kindheit: Franz Josef Degenhardt &#8222;Wenn der Senator erzählt&#8220;. Die stand bei meinen Eltern im Plattenschrank. Dieses Cover hat mich mit 5, 6, 7 Jahren, wenn man so anfängt die Platten der Eltern anzuschauen, fasziniert. Mit der Musik konnte ich damals noch nicht viel anfangen, das kam später. Aber dieses Cover, von Horst Janssen, speziell für dieses Album gezeichnet – man sieht ja auch hier die kleine Notiz &#8222;Grüß Dich Degenhardt&#8220; –, hat mich sehr beschäftigt. Hier die blutunterlaufenden Augen. Und diese Figur, die hinter ihm läuft&#8230; ich habe mir da immer ausgemalt, dass dies vielleicht der Notar Bolamus sein könnte, der in einem der Liedtexte vorkommt.<br
/> Dieses Cover ist ein schönes Beispiel, wie sich ein Künstler intensiv mit der Musik auseinandergesetzt hat und versucht hat, das visuell umzusetzen. Ich denke mal die beiden kannten sich gut und waren befreundet, auf der Rückseite sind ja beide abgebildet.</p><p><strong>Das eine ist der Musiker, der andere der Illustrator?</strong><br
/> Ich glaube schon. Der eine ist auf alle Fälle Degenhardt, das andere ist ein Selbstportrait, vermute ich. Auch das ist ja sehr außergewöhnlich, dass sich der Künstler auf der Platte so verewigt.</p><div
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class="ppy-imglist"><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/C01-ohl-frontcover-150x150.jpg" alt="OHL &quot;OHL&quot; (1981)" title="C01-ohl-frontcover" class="alignnone size-full wp-image-31240" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/C02-ohl-backcover-150x150.jpg" alt="OHL &quot;OHL&quot; (1981)" title="C02-ohl-backcover" class="alignnone size-full wp-image-31241" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/C03-ohl-label-150x150.jpg" alt="OHL &quot;OHL&quot; (1981)" title="C03-ohl-label" class="alignnone size-full wp-image-31242" /></a></li></ul><div
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class="ppy-caption"><span
class="ppy-text"></span></div></div><p><strong>OK, die nächste Platte?</strong><br
/> Eine 7&#8243; von OHL&#8230; das ist so die Deutschpunkmusik, die ich als junger Teenager viel gehört habe. Ich war nie so der Nietenträgerpunker, aber mich hat an diesen Sachen, besonders den Rock-O-Rama Veröffentlichungen – so zweifelhaft die teilweise von der Message waren –, immer die Form fasziniert.<br
/> Dieses Cover wirkte auf mich sehr bedrohlich. Die Personen mit den Plastiktüten über dem Kopf ergeben ein unglaublich starkes Bild. Aber auch wie es dann graphisch ausgearbeitet wurde, ist interessant: das schwarze Kreuz, um das herum der Bandname integriert wurde. Und alles nur mit zwei Druckfarben, schwarz und gelb.<br
/> Für so eine Punkplatte eine wirklich ungewöhnliche Gestaltung, so richtig assoziiert man das ja nicht mit Punk.</p><p><strong>Stimmt, die serifenlose Typographie und er viele Weißraum auf der Rückseite lassen es sehr sauber und aufgeräumt wirken, auch wenn es dann bei genauerem Hinschauen doch sehr ungelenk aussieht. Aber das war wohl eher Unvermögen als Absicht, oder?</strong><br
/> Ich weiss es nicht. Es ist mysteriös. Auf jeden Fall hat es Arne und mich so sehr beeindruckt, das wir uns mit Rock-O-Tronic records sehr daran orientiert haben. Und auch für Das Bierbeben ist die Rock-O-Rama-Ästhetik ein wichtiger Einfluss.</p><p><strong>Was bedeutet dieses eingekreiste W?</strong><br
/> Das steht für &#8222;Widerstand&#8220;. &#8222;Deutscher W.&#8220; ist der Künstlername des Musikers. Ich denke mal, dass es auf das Anarchie-Symbol, das eingekreiste A, anspielt. OHL grenzen sich ja politisch davon ab. Die halten sich ja für Nicht-Linke, aber auch nicht für Rechte. Politisch wirr, würde ich mal sagen. Vielleicht kann man das W auch so verstehen. (lacht)</p><div
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class="ppy-imglist"><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/D01-razzia-jan01.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/D01-razzia-jan01-150x150.jpg" alt="Razzia &quot;Tag ohne Schatten&quot; (1983) " title="D01-razzia-jan01" class="alignnone size-full wp-image-31243" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/D02-razzia-backcover04-150x150.jpg" alt="Razzia &quot;Tag ohne Schatten&quot; (1983) " title="D02-razzia-backcover04" class="alignnone size-full wp-image-31244" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/D03-razzia-jan02-150x150.jpg" alt="Razzia &quot;Tag ohne Schatten&quot; (1983)" title="D03-razzia-jan02" class="alignnone size-full wp-image-31247" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/D04-razzia-backcover-150x150.jpg" alt="Razzia &quot;Tag ohne Schatten&quot; (1983) " title="D04-razzia-backcover" class="alignnone size-full wp-image-31245" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/D05-razzia-textblatt-150x150.jpg" alt="Razzia &quot;Tag ohne Schatten&quot; (1983) " title="D05-razzia-textblatt" class="alignnone size-full wp-image-31246" /></a></li></ul><div
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class="ppy-text"></span></div></div><p><strong>Wir bleiben beim Punk, sehe ich&#8230;</strong><br
/> Genau, und damit auch in meiner Pubertät. Das hier ist die Razzia LP &#8222;Tag ohne Schatten&#8220;.<br
/> Ich kann mich noch erinnern, wie ich die Platte damals im Laden gesehen habe und davon fasziniert war. Ich kannte die Band damals schon von Samplern, aber das Artwork hat mich letztendlich dazu gebracht, die LP zu kaufen.<br
/> Man weiss nicht genau, ob das ein Autonomer mit Hasskappe ist. Vielleicht auch ein Gewaltverbrecher, ein Psychopath&#8230; den starre Blick könnte man so interpretieren. Oder ist es ein Polizist? Der Bandname lässt ja auch diese Vermutung zu.<br
/> Fast noch stärker aber finde ich das Backcover. Das Bild kann man sich auch lange betrachten und sich viel dazu ausmalen. Sind das irgendwelche Geistlichen, ist das was Kultisches?<br
/> Und dann die Tracklist, wo ein Titel anders geschrieben ist.</p><p><strong>Ist das eine Phantasiesprache und -schrift?</strong><br
/> Würde ich vermuten. So was kennt man ja eigentlich eher aus dem Prog-Rock. Für eine Deutschpunk-Platte ist das schon sehr seltsam.<br
/> Und dann: Handnummerierung. Ich bin da zwar kein totaler Fan davon, aber dennoch freut man sich über so was. Genauso wie über das farbige Vinyl. Zum Teil waren die Weird System Platten sogar auf dem Vinyl-Label noch mal handnummeriert, die hier jetzt aber nicht.<br
/> Auch schön: das auf dickem Papier gedruckte Beiblatt mit den Texten. Ist im Punk ja immer wichtig, weil die Texte oft so schwer zu verstehen sind. Hier wurde im Prinzip für jedes Lied noch mal ein eigenes Artwork gemacht.</p><div
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class="ppy-imglist"><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/E01-rotegitarrren-front-150x150.jpg" alt="Rote Gitarren &quot;Rote Gitarren&quot; (1978)" title="E01-rotegitarrren-front" class="alignnone size-full wp-image-31248" /></a></li><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/E02-rotegitarren-jan.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/E02-rotegitarren-jan-150x150.jpg" alt="Rote Gitarren &quot;Rote Gitarren&quot; (1978)" title="E02-rotegitarren-jan" class="alignnone size-full wp-image-31249" /></a></li></ul><div
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class="ppy-text"></span></div></div><p><strong>Auf die Begründung der nächsten ausgewählten Platte bin ich gespannt: Rote Gitarren, eine erfolgreiche polnische Band, die aber auch deutsch singen&#8230;</strong><br
/> Ein Platte, die ich auf einem Flohmarkt nur wegen des Covers gekauft habe. Das finde ich einfach ein ganz starkes Bild. Diese Anzüge! Die beiden Gitarren, eine doppelhälsige und eine Akustikgitarre! Und dieses Bandlogo, v.a. wie es dann hinten wiederholt immer blasser wird. Hat mich irgendwie gefesselt. Und es sind auch schöne Lieder drauf, das hat mich dann sehr gefreut. Das passiert ja nicht immer, wenn man etwas nur wegen des Covers kauft.</p><p><strong>Aber das sieht ja schon &#8222;trashig&#8220; aus. Ist das etwas, das dich reizt?</strong><br
/> Ja, das macht es irgendwie interessant. Ich finde ein trashiges Cover immer besser als Radiohead-Kunst. Da habe ich auch nichts gegen, aber es reizt mich persönlich nicht so.</p><p><strong>Liegt die Faszination auch darin, sich auszumalen, was die sich Band dabei gedacht hat, warum sie sich jetzt genau so inszeniert hat?</strong><br
/> Das Geheimnis und das Kuriose, das solche Sachen umgibt, ist ein ganz wichtiger Punkt. Warum so, warum nicht anders&#8230; Aber ich bin kein Freund des Sich-über-was-lustig-Machens. Ich kann das schon ernst nehmen.</p><div
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/F01-afghan-front-150x150.jpg" alt="Various &quot;Afghanistan Et Iran&quot; (Aufnahmen von 1956, veröffentlicht 1969) " title="F01-afghan-front" class="alignnone size-full wp-image-31250" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/F02-afghan-back-150x150.jpg" alt="Various &quot;Afghanistan Et Iran&quot; (Aufnahmen von 1956, veröffentlicht 1969) " title="F02-afghan-back" class="alignnone size-full wp-image-31251" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/F03-afghan-back02-150x150.jpg" alt="Various &quot;Afghanistan Et Iran&quot; (Aufnahmen von 1956, veröffentlicht 1969) " title="F03-afghan-back02" class="alignnone size-full wp-image-31252" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/05/F04-afghan-map-150x150.jpg" alt="Various &quot;Afghanistan Et Iran&quot; (Aufnahmen von 1956, veröffentlicht 1969) " title="F04-afghan-map" class="alignnone size-full wp-image-31253" /></a></li></ul><div
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class="ppy-caption"><span
class="ppy-text"></span></div></div><p>Damit können wir auch gleich zur nächsten Platte übergehen, die hat nämlich auch ein sehr rätselhaftes Cover. Die ist eine LP mit Dokumentaraufnahmen von Afghanischer und Iranischer Musik. Die habe ich in einem Second Hand Laden gekauft, einerseits weil mich solche Aufnahmen interessieren, aber eben auch weil dieses Bild so mysteriös ist. Es hat was sehr Fremdes, total Unvertrautes. Die Musiker und Zuschauer sehen aus wie in Trance. Niemand lacht.</p><p><strong>Vielleicht sind die nicht nur von der Musik berauscht, die Afghanen sitzen ja an der Quelle. Gibt es denn auf der Rückseite Infos zu diesem Bild?</strong><br
/> &#8222;Non-professional tajik musicians playing for wrestlers at Falsabad&#8220;, steht da als Titel. Man könnte es auch für ein Gemälde halten. Oder eine Montage. In den Credits steht zwar, dass es eine Photographie ist, aber es wirkt beinahe unwirklich.<br
/> Das Bild ist das, was mich an dieser Platte fasziniert, aber ich finde auch die Rückseite schön gestaltet, v.a. die Landkarte. Sehr minimal und nüchtern, ein toller Kontrast zum folkloristischen Frontcover.<br
/> Das ganze ist auf dicker Pappe gedruckt, vorne glänzend, hinten matt. Ganz ungewöhnlich auch, dass es nach außen geklebt ist. Vielleicht ein Fehldruck? Aber solche Fehler finde ich ja gut.</p><p><small><em>Johannes Schardt arbeitet als Designer u.a. mit Tocotronic.</em></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/05/03/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so-teil-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Jan Müller (Tocotronic): &#8220;Radiohead-Kunst reizt mich nicht so&#8221; (Teil 1)</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/04/30/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/04/30/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so/#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:20:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Johannes Schardt</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=31129</guid> <description><![CDATA[<p><div
class="labeledImage "><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/jan.jpg" /><p><a
class="license-c" href=""><span
class="text">Jan Timme</span></a></p></div></p><p>Ein Gespräch mit Jan Müller (<a
href="http://www.tocotronic.de/">Tocotronic</a>, <a
href="http://www.bierbeben.de/">Das Bierbeben</a> u.a.) über die Gestaltung von Plattencover.</p><p><strong>Ihr seid bei der Gestaltung der Tocotronic Cover-Artworks immer sehr involviert. Zwar arbeitet ihr mit Designern zusammen, aber die Ideen für das Frontcover kommen eigentlich immer von Euch.</strong><br
/> Wir wissen am allerbesten, wie wir uns das graphisch vorstellen, aber wir können es nicht selbst umsetzen, deswegen brauchen wir Hilfe. &#8222;Mach es nicht selbst&#8220;, kann man auch hier sagen (lacht). Aber das ist auch gut so, weil die Diskussionen mit den Leuten, die an der Graphik arbeiten, immer sehr fruchtbar sind. Im Idealfall ist das eine enge Zusammenarbeit, jemand kommt ein stückweit in die Band hinein und bringt seine eigenen Ideen mit. Daraus entsteht eine schöne Schnittmenge, in der unser Charakter noch erhalten ist. Man sieht ja oft, dass Bands das Artwork komplett abgeben und von Graphikdesigner perfekt durchgestalten lassen. Das finde ich persönlich immer schwierig.</p><div
class="ppy ppyleft"><ul
class="ppy-imglist"><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/01-schall-und-wahn.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/01-schall-und-wahn-150x150.jpg" alt="Das Aktuelle Tocotronic Album „Schall &#038; Wahn“ zeigt ein Kunstwerk von Jeroen de Rijke und Willem De Rooij" title="01-schall-und-wahn-150x150" class="alignnone size-full wp-image-31137" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/02-kapitulation-150x150.jpg" alt="Kapitulation von 2007" title="02-kapitulation" class="alignnone size-full wp-image-31138" /></a></li><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/03-vernuft-photo.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/03-vernuft-photo-150x150.jpg" alt="Das Doppelbelichtungs-Photo für das Cover von 'Pure Vernunft wird niemals siegen'" title="03-vernuft-photo" class="alignnone size-full wp-image-31150" /></a></li><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/04-weisses-album.gif"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/04-weisses-album.gif" alt="Das &#039;weisse Album&#039; von Tocotronic (2002)" title="04-weisses-album" class="alignnone size-full wp-image-31151" /></a></li></ul><div
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/> Die Gedanken über das Cover beginnen eigentlich dann, wenn man sich über den Plattentitel gewahr ist.  Wobei&#8230; auch nicht immer. Bei &#8222;Pure Vernunft&#8230;&#8220; gab es die grundsätzliche Überlegung wieder mal ein Bandphoto auf dem Cover zu haben, das stand sogar vor dem Titel fest. Bei der vorletzten Platte, &#8222;Kapitulation&#8220;, haben wir überlegt, dass Front-Cover ein stückweit aus den Händen zu geben und von einem Künstler gestalten zu lassen. Beim aktuellen Album wiederum war es so, dass wir das Bild mit dem Blumenstrauß von Jeroen de Rijke und Willem De Rooij gesehen haben und da lief die Entscheidung über den Plattentitel und das Covermotiv ineinander über. Die Herangehensweise ist also oft unterschiedlich, es gibt kein fertiges Rezept.</p><p><strong>Wie wichtig ist euch das Verhältnis von Musik und Gestaltung?</strong><br
/> Im Idealfall kommuniziert das Cover mit der Musik. Deswegen bin ich auch sehr zufrieden mit dem &#8222;Schall &#038; Wahn&#8220; Cover, weil ich finde, dass sich die Opulenz der Musik ganz gut in diesem Blumenstrauß widerspiegelt. Es darf im Artwork natürlich Kontrapunkte zur Musik geben, aber es muss schon was miteinander zu tun haben.</p><p><strong>Macht ihr euch als Band bei der Entscheidung des Covers auch Gedanken darum, wie es auf  Euer Publikum wirkt?</strong><br
/> Also es gibt schon oft die Überlegung, wie das im Plattenladen aussieht, wie es in den CD und LP Fächern neben all den anderen Veröffentlichungen wirkt. Leider ist man ja immer sehr darauf festgelegt, ein Cover zu machen, dass auch auf CD funktioniert.<br
/> (Holt ein Buch über Art Brut und schlägt ein Kapitel über Adolf Wölfli auf.) So was hier zum Beispiel finde ich toll – das wäre jetzt nichts für Tocotronic – aber solche kleinteilige Sachen kann man leider nicht mehr machen, seitdem die CD das Vinyl weitgehend ersetzt hat.</p><p><strong>&#8230; und bei Downloads wird das Artwork ja sogar auf ein kleines Bild auf dem MP3-Player reduziert. Ich denke, dass es mittlerweile viele gibt, die gar nicht mehr genau wissen, wie die Cover-Artworks der Musik, die sie ständig hören, aussehen.</strong><br
/> Aber das bessert sich ja auch ein wenig. Wir haben ja auch gerade PDF Booklets für fast alle unsere Alben hochgeladen. Und es gibt ja auch dieses neue iTunes Format (iTunes LP, eine Art interaktives Booklet &#8211; Anm. d. Red.).</p><p><strong>Aber findest Du nicht, dass das Album-Artwork in der digitalen Welt trotzdem an Stellenwert eingebüßt hat?</strong><br
/> Das Album an sich, würde ich sagen. Es ist ja schon fast anachronistisch, wie wir als Band arbeiten. Wir sind ganz stark album-orientiert. Wir möchten das aber auch nicht aufgeben und so lange das noch so geht, machen wir damit weiter.<br
/> Schon bei unsere ersten 7&#8243; oder sogar noch früher, als ich mit Arne Tapes rausgebracht habe, war uns der Zusammenhang immer sehr wichtig, das hatte alles immer eine sehr große Bedeutung. Die Musik ist natürlich das zentrale Element, aber eben auch nicht das einzige. Das Artwork ist ebenso ein wichtiger Teil. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für uns komplett wegfällt.<br
/> Zum Glück sind wir mit Tocotronic in der Situation, das auch gegenüber den Plattenfirmen einfordern zu können. Mit einer Gruppe wie Das Bierbeben ist das schon schwieriger. Da wurde auch diskutiert, ob überhaupt Vinyl gemacht werden soll.<br
/> Vielleicht liegt es auch an der Generation, aus der man kommt, aber ich finde es trist, nur online zu veröffentlichen. Ich möchte gerne was in der Hand halten, so altmodisch das klingt. Dennoch sehen wir es auch als Herausforderung, das auch Album auf digitale Art attraktiv zu machen.</p><div
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class="ppy-imglist"><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/05-digital-ist-besser.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/05-digital-ist-besser-150x150.jpg" alt="&#039;Digital ist besser&#039;, das Debut von 1995 in unscharfer Polaroid-Ästhetik" title="05-digital-ist-besser" class="alignnone size-full wp-image-31154" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/06-verlorene-zeit-150x150.jpg" alt="US-Hardcore Bands wie z.B. Gorilla Biscuits waren Inspiration für dieses Cover" title="06-verlorene-zeit" class="alignnone size-full wp-image-31155" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/07-beschweren-150x150.jpg" alt="Auch das zweite Album kommt mit &#039;boygrouphaften&#039; Bandphoto" title="07-beschweren" class="alignnone size-full wp-image-31156" /></a></li><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/08-egal-aber.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/08-egal-aber-150x150.jpg" alt="Für &#039;Es ist egal, aber&#039; haben sich Tocotronic doublen lassen" title="08-egal-aber" class="alignnone size-full wp-image-31157" /></a></li></ul><div
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/> Ich glaube, uns war es immer wichtig, gegen den Design-Zeitgeist anzuarbeiten oder überhaupt gegen Gestaltungs-Regeln. Bei vielen Sachen ist uns schon bewusst, dass man das so eigentlich nicht macht.</p><p><strong>Und die Designer, mit denen Ihr arbeitet, müssen sich dann überwinden, Dinge &#8222;falsch&#8220; zu machen, wie z.B. das Logo um wenige Grad drehen, damit es nicht perfekt sitzt.</strong><br
/> Mich faszinieren solche Fehler, das wird vielleicht auch nachher noch an den Platten deutlich, die ich ausgewählt habe. Und wenn Fehler bewusst gemacht werden, ist das für mich die Königsdisziplin. Bei &#8222;Das Bierbeben&#8220; machen wir das ganz extrem, da werden immer Fehler eingebaut. Auch Widersprüche finde ich spannend, wie z.B. bei der &#8222;Sag alles ab&#8220; Single. Die krakelige Handschrift wurde mit einem schlechten Kopierer vergrößert, dann aber auf hochwertiges Glanz-Papier gedruckt.</p><p><strong>Eure Artworks, v.a. die Layouts der Booklets, haben meist was Strenges. Oft wird nur mit Schwarz und Weiß gearbeitet, kaum Ornamente oder verspielte Elemente.</strong><br
/> So wichtig uns das Visuelle auch ist, das Design darf sich dann doch nicht vor die Musik drängen.  Man kann vielleicht schon sagen, dass es eine gewisse Strenge gibt, aber das ist auch nicht immer so. Bei der K.O.O.K. z.B. haben wir sehr stark mit Graphik gearbeitet. Alleine durch die Bilder von Chris Foss, aber auch durch diverse Logos und Illustrationen, die dafür gemacht wurden.</p><p><strong>Bei der K.O.O.K. wurde auch kräftig in die Zitat-Kiste gegriffen. Was reizt euch an solchen visuellen Verweisen?</strong><br
/> Ich denke, wir möchten damit unsere Begeisterung ausdrücken. Insbesondere für graphisch unkonventionelle Arbeiten und auch generell für Abseitiges.<br
/> Ein Ford Logo zu einem Fuck-Logo zu verballhornen finde ich z.B. sehr uninteressant. Aber um ein anderes Beispiel zu  nennen, eine komplett unbekannte und undurchsichtig designte Platte als Grundlage für die Graphik zu benutzen, wie es z.B. die Gruppe Mutter bei ihrem Album &#8222;komm&#8220; gemacht hat, finde ich spannend: Zunächst wundert man sich über die Ästhetik und irgendwann fällt einem möglicherweise in einem Kramladen das Original in die Hände und man erhellt und schmunzelt. Ohne Wissen und Wollen wird man zum Forscher. Das finde ich schön.</p><div
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class="ppy-imglist"><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/09-kook.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/09-kook-150x150.jpg" alt="&#039;K.O.O.K.&#039;(2000) ist voll mit visuellen Verweisen..." title="09-kook" class="alignnone size-full wp-image-31160" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/10-kook-amonduul-150x150.jpg" alt="... wie z.B. Logo-Adaptionen der Krautrock-Band Amon Düül..." title="10-kook-amonduul" class="alignnone size-full wp-image-31161" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/11-kook-grobschnitt-150x150.jpg" alt="...und der deutschen Progressive-Rock-Band Grobschnitt..." title="11-kook-grobschnitt" class="alignnone size-full wp-image-31162" /></a></li><li><a
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src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/12-kook-zyx-150x150.jpg" alt="...oder dieses Zitat der Synthie-Pop-Band Laser Dance. " title="12-kook-zyx" class="alignnone size-full wp-image-31163" /></a></li></ul><div
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class="ppy-text"></span></div></div><p><strong>Wenn man sich Eure Diskographie anschaut, dann kann man eine Entwicklung beobachten: am Anfang waren es eher klassische Album Cover – Bandphoto, Logo oben in der Ecke –, die späteren Artworks wirken auf mich hingegen mutiger. Bis hin zu &#8222;Schall &#038; Wahn&#8220;, das einfach einen Blumenstrauß zeigt, ganz ohne Bandnamen oder Albumtitel. So etwas hättet Ihr vor 10 Jahren wahrscheinlich gar nicht machen können, oder?</strong><br
/> Nicht machen können, aber auch nicht machen wollen. Wir haben damals in den 90ern angefangen, was graphisch eine ziemliche Horror-Zeit war. Jeder hatte Photoshop und meinte plötzlich alles selbst machen zu können, gerade bei kleineren Bands aus dem Indiebereich. Das Klassische war damals schon eine sehr bewusste Entscheidung, denn in der Zeit war so was für eine Indieband wie uns schon wieder untypisch. Dieses boygrouphafte, aber dann eben doch nur unscharfe Polaroids – das war schon der Versuch eine eigene Ästhetik zu entwerfen, die mit Pop spielt.</p><p><strong>Bis Ihr Euch auf der &#8222;Ist ist Egal, aber&#8220; habt doublen lassen&#8230;</strong><br
/> <em>(lacht)</em> Ja, das war dann die Zeit, wo wir das Gefühl hatten, was anderes machen zu müssen.</p><p><strong>Bei &#8222;Pure Vernunft&#8220; gab es aber wieder ein Bandphoto. Wolltet ihr damit zeigen, dass es mit Rick einen Neuen in der Gruppe gibt?</strong><br
/> Ganz genau. Wir wollten deutlich machen, dass wir jetzt ein Quartett sind. Und dafür ist ein Albumcover natürlich eine ideale Plattform.<br
/> Die Musik dieses Albums wurde live und fast ohne Overdubs eingespielt. Auch dafür steht die Band auf dem Cover. Der Wald wiederum symbolisiert das fantasyhafte der Texte, eine neue lyrische Stufe. Und diese echte Doppelbelichtung – also kein Photoshop-Trick – greift den Dogma-Gedanken der Musikaufnahme wieder auf.</p><p><strong>Ein Element, das von Anfang an bei fast jeder Tocotronic-Platte auftaucht, ist euer Logo&#8230;</strong><br
/> Das hat unser Schlagzeuger Arne, der mal Illustration studiert hat, gemacht. Im Keller der Schule hatten die eine alte Bleisatz-Werkstatt und dort hat er das Logo gedruckt.</p><p><strong>Findest Du es wichtig, als Band ein starkes, wiedererkennbares Logo zu haben?</strong><br
/> Nicht unbedingt, für uns aber schon. Das war uns fast so wichtig, wie einen Namen zu haben. Aber ich mag auch Logos einfach wahnsinnig gerne. Wir hatten ja auch sehr früh ein Signet für unser eigenes Label, ein Zitat des Rock-O-Rama Logos. Auf unseren Vinyl-Platten gibt es oft überflüssige Stereo oder Direct Metal Mastering Logos. Damit zu spielen hat uns schon immer Spaß gemacht.</p><p><strong>Bei den letzten beiden Alben weiß ich, dass euch die Plattenfirma bei der Covergestaltung komplett freie Hand gelassen hat. Aber gab es früher mal eine Einflussnahme des Labels?</strong><br
/> Ganz zu Anfang, bei unserer ersten CD &#8222;Digital ist besser&#8220;, gab es vom Label die Vorgabe, dass überall die Songtitel stehen mussten. Auf dem Backcover, im Booklet, auf der CD selbst  – die Tracklist gab es dreimal! Und es gab sehr viele andere Pflichtangaben, die überall drauf mussten. Das hat uns tierisch genervt. Später gab&#8217;s dann auch eine überarbeitete Version, auf der das etwas besser war. Aber das sind eben die Regeln. Letzten Endes ist eine CD Massenware, dessen muss man sich schon bewusst sein.</p><div
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class="ppy-imglist"><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/13-mutter-komm.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/13-mutter-komm-150x150.jpg" alt="Auch andere Bands beherrschen die Kunst des Zitats, wie dieses Beispiel zeigt. " title="13-mutter-komm" class="alignnone size-full wp-image-31164" /></a></li><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/14-das-bierbeben.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/14-das-bierbeben-150x150.jpg" alt="Die Cover von &#039;Das Bierbeben&#039; spielen auch oft mit Verweisen auf alte Deutschpunk-Platten" title="14-das-bierbeben" class="alignnone size-full wp-image-31165" /></a></li><li><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/15-stosstrupp.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/04/15-stosstrupp-150x150.jpg" alt="Neben Tocotronic und Das Bierbeben tobt sich Jan – sowohl musikalisch, als auch visuell – noch in weiteren Nebenprojekten aus, wie z.B. das Stosstrupp Revival Duett." title="15-stosstrupp" class="alignnone size-full wp-image-31166" /></a></li></ul><div
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class="ppy-text"></span></div></div><p><strong>Mit Tocotronic steht ihr in den Charts, von der Stosstrupp Revival Duett CD gibt&#8217;s nur ein paar Dutzend Kopien. Muss ein Cover für eine bekannte Band wie Tocotronic anders funktionieren, als eines für deine obskuren Nebenprojekte, bei denen du machen kannst, was du willst?</strong><br
/> Nö, das empfinde ich nicht so. Das Cover muss der jeweiligen Sache angemessen sein. Aber es gibt keinen Druck, dass man dieses oder jenes nicht machen kann. Das Cover von &#8222;Schall &#038; Wahn&#8220; ist ja schon sehr radikal, dadurch dass kein Bandname und Titel vorne drauf steht.<br
/> Eigentlich hat man fast mehr Freiheiten bei einer Gruppe wie Tocotronic. Aufwändige Verpackungen, wie die Limited Edition der neuen CD, könnte man sich bei den anderen Projekten gar nicht leisten.<br
/> Ich halte das für einen Mythos, dass man weniger machen kann, wenn man bekannter ist. Ähnlich wie das Gerücht, dass Major-Labels immer Einfluss nehmen wollen. Das trifft bestimmt auf einige jüngere Bands zu, die gerade ihren ersten Künstlervertrag bei einer großen Plattenfirma abgeschlossen haben. Aber wir haben diesbezüglich noch keine negativen Erfahrungen machen müssen.</p><p><small><em>Johannes Schardt arbeitet als Designer u.a. mit Tocotronic. <a
href="http://www.spreeblick.com/2010/05/03/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so-teil-2/">Im zweiten Teil des Interviews stellt uns Jan einige Platten vor, deren Artwork er besonders interessant findet</a>.</em></small></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/04/30/jan-muller-tocotronic-radiohead-kunst-reizt-mich-nicht-so/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Oh! Kunst- und Designcamp&#8221; für Schüler</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/03/25/oh-kunst-und-designcamp-fur-schuler/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/03/25/oh-kunst-und-designcamp-fur-schuler/#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:59:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Nico Roicke</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=29234</guid> <description><![CDATA[<p><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/03/oh_hfg.jpg" alt="" title="oh_hfg" class="alignnone size-full wp-image-29235" /></p><p>Früh übt sich wer später einmal Designer werden will. Studenten der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe planen unter Leitung von Professor Florian Pfeffer ein Kunst- und Designcamp für 100 Schüler ab 16 Jahren. Dabei verfolgen die Karlsruher einen interdisziplinären Ansatz der alle Designrouten untereinander verknüpft und diese Philosophie ganz gezielt in den Nachwuchs tragen will, denn so Florian Pfeffer: &#8222;Es gibt Jugend forscht, aber nicht Jugend gestaltet. Das wollen wir ändern. Wir wollen mit dem OH!-CAMP einen erweiterten und umfassenden Designbegriff in der Öffentlichkeit sowie in Wirtschaft und Wissenschaft etablieren.&#8220;</p><p>Die ersten 100 Bewerber können nach Bezahlung der 40,- Euro Gebühr an den 4-tägigen Workshops des Camps teilnehmen.</p><p><a
href="http://www.oh-camp.de/">DAS &#8222;OH! KUNST- UND DESIGNCAMP&#8220;.</a></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/03/25/oh-kunst-und-designcamp-fur-schuler/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Information is beautiful — Das Buch zur Site</title><link>http://www.spreeblick.com/2010/02/26/information-is-beautiful-%e2%80%93-das-buch-zur-site/</link> <comments>http://www.spreeblick.com/2010/02/26/information-is-beautiful-%e2%80%93-das-buch-zur-site/#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:16:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Tanja Haeusler</dc:creator> <guid
isPermaLink="false">http://www.spreeblick.com/?p=28515</guid> <description><![CDATA[<p><a
href="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/02/Information.jpg"><img
src="http://www.spreeblick.com/wp-content/uploads/2010/02/Information.jpg" alt="" title="Information" class="alignleft size-full wp-image-28527" /></a> Zahlen sind für mich Abstrakta, die sich unter fadenscheinigen Begründungen zu Formeln zusammenrotten und mir mit Rechtsansprüchen kommen, die ich schlecht widerlegen kann, weil Zahlen nicht mit sich diskutieren lassen.<br
/> Schön sind Zahlen nur, wenn sie eine gegenständliche Entsprechung haben und dem Transport von Informationen dienen. Die 3 z.B. ist im Zusammenhang mit Bier perfekt, die 7 eher nicht und was danach kommt, weiß ich nicht, weil ich dann nicht mehr zählen kann.<br
/> <a
href="http://www.informationisbeautiful.net/">Information is beautiful</a> übernimmt seit über einem halben Jahr nicht nur das lästige Zählen, sondern schraubt daraus genau die Infos, die ich brauche und verzaubert sie in echt beautiful Grafiken, die jetzt <a
href="http://bit.ly/cBYnE5	">gebündelt als Buch</a> erschienen sind.<br
/> Auf einen Blick erkenne ich nicht nur, dass Kiss die erfolgreichste Rockband ist, sondern auch warum.<br
/> Oder dass Diktatorengattinnen selten eines natürlichen Todes sterben, die katholische Kirche im Religionsvergleich die mit Abstand spaßloseste ist und die sehr geringe Chance, <a
href="http://www.informationisbeautiful.net/visualizations/reduce-your-chances-of-dying-in-a-plane-crash/">bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen</a> am höchsten ist, wenn ich im August im vorderen Teil einer DC-9 sitzend mit Aeroflot von den USA nach Russland fliege.<br
/> Information is beautiful ist aber im Grunde ein Design-Schinken, den man haben muss, um genau das zu erfahren: Information ist schön!</p><p><small>Amazon-Partnerlink</small><br
/> <a
href="http://bit.ly/cBYnE5">Information is beautiful</a></p> ]]></description> <wfw:commentRss>http://www.spreeblick.com/2010/02/26/information-is-beautiful-%e2%80%93-das-buch-zur-site/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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