
Exclusive new footage of the former governor proving her cheating during a Q&A at the Tea Party Convention in Nashville. – Die Aufregung bricht sich auf Englisch ihren Weg. Sarah Palin, die Hockey-Mum und Bärenjägerin, schafft es die Sorgen der amerikanischen Wähler in sechs Worten zusammen zu fassen. Und weil die nirgendwo mehr hinein passten, mussten sie woanders hinauf, dumm nur, dass Spreeblick jetzt exklusives Close-up-Material in die Hände gelangte. Read on my dear…
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Exclusive new footage: Sarah Palin cheating at the Tea Party Convention
Pssst! Steuergelder?
Er hätte es auch niemandem Recht machen können. Das Dilemma lag auf der Hand. In jedem Fall würde er Straftäter begünstigen, so oder so. Entweder die Steuersünder, oder den Datenanbieter. Auf jeden Fall würde er Dieben die Hand reichen.
Es gab den Liechtensteiner Präzedenzfall, als Steinbrück unter ähnlichen Bedingungen eine Daten-CD kaufte. Es gibt die SPD, die ihr Herz für die verarmende Mittelschicht und den Bodensatz der Geselschaft wiederentdeckt hat. Es gibt den ständig präsenten Vorwurf an die Regierung, Klientelpolitik auf dem Rücken der Armen zu machen.
Und es gibt die Möglichkeit, diese Vorwürfe kurzfristig aus der Welt zu schaffen.
Rettungsanker Haiti: Danke!
Es war ein Novum für Spreeblick und auch für mich als Person. Zum allerersten Mal habe ich vor einer Woche damit begonnen, meinen und unseren Namen mit einer Spendenaktion zu verbinden, unsere Leserinnen und Leser also direkt darum zu bitten, ihr Geld für einen bestimmten Zweck auszugeben.
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Telefonkonferenz der ADH über laufende Hilfsmaßnahmen für Haiti
Ich finde es äußerst spannend zu beobachten, wenn die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung ein Unternehmen zur Nutzung eben jener motivieren. Während des kurzen Telefonats mit Thilo Reichenbach vom Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“, dem eure Rettungsanker-Spenden zugute kommen, zeigte er sich äußerst begeistert von den Reaktionen, die das Bündnis derzeit via Twitter, Facebook, Blogs etc. erreichen und kündigte mir das Vorhaben an, einige der täglichen Telefonkonferenzen, in der sich alle bei der ADH beteiligten Hilfsorganisationen abstimmen bzw. über die jeweiligen Aktionen auf dem Laufenden halten, mitzuschneiden und ins Netz zu stellen.
Die erste dieser Aufzeichnungen ist nun online und zu hören bekommt man, anders als es einen der für meinen Geschmack etwas zu reißerische Titel der Aufnahme vermuten lassen könnte, keine Sensationen, sondern einen nüchternen Einblick in die umfangreiche Arbeit der einzelnen Organisationen. Einen Einblick, der nichts anderes tut, als diese Arbeit den Mitfinanzierenden näher zu bringen. Klicken Sie bitte hier: Read on my dear…
Hilft Entwicklungshilfe?
Angesichts der Katastrophe in Haiti kocht die Debatte über Entwicklungshilfe wieder auf. Die Zeit schreibt angesichts der Unterernährung von 60 Prozent der Bevölkerung über die vier Milliarden Dollar Entwicklungshilfe der letzten Jahre: „Viel gebracht hat die Hilfe bisher offensichtlich nicht.“ Das ist der Augenschein. Es geht aber auch komplizierter.
Podcast-Sonderausgabe: Interview mit Thilo Reichenbach von der “Aktion Deutschland Hilft”
Am heutigen Nachmittag konnte ich ein kurzes Skype-Interview mit Thilo Reichenbach vom Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ führen und mit ihm über das Bündnis, aber auch über den Verbleib der von euch im Rahmen der „Rettungsanker Haiti“ gespendeten Gelder sprechen.
Frank Rieger (CCC) über den Mensch als Datensatz
Ich kam erst am Wochenende dazu, den Artikel von Frank Rieger, der u.a. Sprecher des Chaos Computer Clubs ist, zu lesen, den er unter dem Titel „Der Mensch wird zum Datensatz“ für die FAZ verfasst hat.
Aktion “Rettungsanker Haiti” sammelt innerhalb weniger Stunden über 10.000 Euro für Haiti via Blogs, Twitter und Facebook
Wir sind sprachlos. Fast:
Als wir heute vormittag beschlossen haben, zu einer Spendenaktion für Haiti aufzurufen, gingen wir davon aus, dass man binnen einiger Tage 5.000 Euro zusammenbekommen müsste.
Einige aufregende Stunden später ist mehr als das Doppelte dieser Summe eingesammelt. Via Twitter, Facebook und Blogs hat sich die Aktion wie irre verbreitet und so bedanken wir uns von ganzem Herzen bei allen, die durch Spenden oder Weitersagen zu diesem Erfolg beigetragen haben und die Spendensumme innerhalb weniger Stunden fünfstellig gemacht haben!
Für die Notleidenden auf Haiti, für die Helfer vor Ort, für die benötigten Hilfsgüter kann die Summe aber gar nicht hoch genug sein. Weshalb wir beschlossen haben, die Ziel-Summe ein weiteres Mal anzuheben, wir haben schließlich gerade mal einen einzigen Tag hinter uns – mal sehen, wie lange wir die Motivation aufrecht erhalten können, die Aktion immer noch weiter zu tragen.
Also kommt: Wir schaffen 25.000 Euro!
Ich werde helpedia bitten, die neue Summe im System einzutragen, das müssen die Jungs und Mädels von der Technik dort machen. Also: Geduld, und einfach weiter spenden! Die neue Summe ist eingetragen, danke an das helpedia-Team für die schnelle Hilfe! Am Montag werde ich auch Kontakt mit der „Aktion Deutschland Hilft“ aufnehmen, an die die Spenden gehen, und über Details berichten, wie euer Geld verwendet wird.
Und noch ein Hinweis: Die Verlosung, die wir begleitend zur Aktion gestartet haben, ist aus juristischen Gründen auch offen für Nicht-Spender. Eine Koppelung von Verlosungen an Spenden oder andere Vorleistungen ist in Deutschland untersagt, und das ist ja auch gut so. Es soll schließlich auch niemand wegen eines möglichen T-Shirts spenden. Sondern um zu helfen.
Rettungsanker Haiti: 5000-Euro-Ziel in wenigen Stunden erreicht, schaffen wir 10000?
Ihr habt es so gewollt. Wir erhöhen auf 10.000.
Ich wusste bis vor wenigen Stunden nicht, wieviel mehr Spaß es macht, gemeinsam zu spenden, als allein: Innerhalb von rund vier Stunden habt ihr 5.000 Euro für Haiti locker gemacht, die den Hilfskräften zugute kommen. Darum erhöhen wir das zu erreichende Ziel einfach frech auf 10.000 Euro, vielleicht kann man ja übers Wochenende noch ein paar Leute motivieren. Dabei ist es natürlich völlig egal, wieviel es am Ende sein wird, denn jeder Euro hilft und wir haben schon ein paar tausend davon (und sind ja auch nicht die einzigen, die sammeln).
Man kann nur hoffen, dass die Probleme vor Ort in Haiti gelöst werden können, damit Rettungsperonal und Hilfsgüter zu denen kommen, die sie dringend benötigen. Die Angst und Panik, aber auch die Wut der Überlebenden, die sich allein gelassen fühlen, nimmt offenbar dramatisch zu.
Dankeschön an euch alle für das Gelingen dieser Aktion!
Rettungsanker Haiti – So kann man ohne Geld helfen
Das ist der Hammer: In zwei Stunden kamen schon zwei Tausender bei unserer Spendenaktion zusammen, mit dem Tempo hatte hier wirklich niemand gerechnet. Vielen Dank dafür an die bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Danke auch an alle Retweeter, zu denen auch einige größere Medien gehören, das hilft sehr!
Dieses Tempo wird man natürlich nicht durchhalten können (obwohl mich jetzt der Ehrgeiz gepackt hat, die 5.000 an nur einem Tag zu schaffen …), weshalb weiter getwittert und verlinkt werden darf. Diejenigen, die gerade auf jeden Euro achten müssen, können der Aktion auch ohne Spenden helfen, durch die Verbreitung nämlich oder durch das Starten einer eigenen Aktion.
helpedia bietet dafür zwei Widgets an, die man auf dem eigenen Blog integrieren kann, den Code dafür und auch die Infos, wie man eine eigene Aktion an den Start bringt, gibt es nach dem Klick.
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Rettungsanker Haiti – Spendenaktion [Update]
Als sich r0ssi in den Kommentaren darüber beschwerte, dass es nicht einmal einen Spendenaufruf für Haiti bei Spreeblick gäbe, dachte ich noch, sowas wäre unnötig. Wer spenden will, dachte ich, findet schnell einen Weg.
Einige Mails mit Spreeblick-Leser/innen später haben wir uns nun doch entschlossen, einen virtuellen Rettungsanker zu werfen und bieten denjenigen, die bisher zu faul/ zu beschäftigt/ zu abgelenkt/ zu online waren, eine gemeinsame Spendenaktion, um die Hilfskräfte in Haiti zu unterstützen:
Haiti
Es ist mir ein bisschen peinlich, aber ich vermute, dass es vielen so geht: Über Haiti weiß ich sehr wenig. Hier und da rauschten in den letzten Jahren Berichte an mir vorbei, der Name Jean-Bertrand Aristide war mir ein vager Begriff, nicht viel mehr.
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Google, Google über alles?

Ich gehöre sicher nicht zu denjenigen, die Google generell für „böse“ halten oder hinter jedem Eingabefeld eine Verschwörung vermuten, ich halte das Geschäftsmodell des Unternehmens aus Mountain View für relativ transparent (im Gegensatz zu einigen anderen) und auch, wenn man es nicht unbedingt toll finden muss, für hochspannend. Google ist ziemlich clever, das müssen selbst Kritiker eingestehen und das macht einen großen Teil der Faszination aus.
Aber einiges dessen, was ich heute an Begeisterung für Googles Strategieänderung in China gelesen habe, sorgt mich fast mehr als die Datensammlungen von Google.
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Google erwägt Rückzug aus China [Updates]

Als Google im Januar 2006 die chinesische Version seiner Suchmaschine startete, hagelte es Proteste. Denn für jedes Unternehmen bedeutet ein Engagement in China auch die Kooperation mit den Behörden, im Fall von Google die Zustimmung zur Zensur größtenteils regierungskritischer Inhalte.
Google verteidigte seinen damaligen Schritt und drückte die Hoffnung aus, ein bisschen Internet sei besser als gar keines und nur die Kooperation (im Gegensatz zur Isolation) könne im Lauf der Zeit für Verbesserungen sorgen. Man behalte die Entwicklungen im Auge und sich strategische Änderungen vor. Nun scheint es soweit gekommen zu sein, dass Google seinen Ansatz revidieren muss: Öffentlich denkt das Unternehmen über einen Rückzug aus China nach.
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Was es heißt, Frankreich zu sein
Sarkozy hat den Franzosen vor zwei Monaten die Frage gestellt, was es heißt, Franzose zu sein. Seither diskutiert Frankreich unter dem wachsamen Auge des Ministers für Immigration, Integration und Nationale Identität, Eric Besson, darüber, was es ist oder sein will. Inzwischen profitiert von der Fragestellung vor allem: der rechte Rand. Und daran hat die Regierung entscheidende Mitschuld.
RFID-Personalausweis mit 3D-Foto

Der Kollege Sascha Pallenberg von netbooknews.de ist auf der CES in Las Vegas und zeigt uns einen RFID-Personalausweis mit integriertem 3D-Display. Hergestellt von der Bundesdruckerei im Auftrag eines US-Unternehmens, dessen Namen ich im Clip nicht verstehen kann. Video nach dem Klick.
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Unruhen im Iran – Revolution ohne Revolutionäre
Seit Jahren schon befinden sich die arabischen Regierungen in einer tiefgehenden Legitimitätskrise: denn die alten, sinnstiftenden Konzepte greifen nicht mehr. Die Gegensätze, die die arabischen Gesellschaften durchziehen, wurden und werden verschärft durch die andauernde Wirtschaftskrise und die Unfähigkeit der bestehenden Regierungen, Antworten zu finden auf die sozialen Missstände, die daraus resultieren.
White Christmas
He is dreaming, yes, he is. Of a white christmas. Franco Claretti, Weißer und Bürgermeister des Dorfes Coccaglio in der Region von Brescia, hat einen Traum: Zu Weihnachten soll sein Dorf (7000 Einwohner) befreit werden. Von illegalen Einwanderen. Bis Weihnachten sollen sie alle raus sein, raus raus raus. Er nennt die Aktion „White Christmas“.
Hinterm Guttenberg halten
Verteidigungsminister zu Guttenberg hat ein Problem. Da wirft ihm die Opposition vor, er habe zentrale Details verschwiegen, was den Tanklastzugangriff im Kunduz anbelangt. Und ihm fällt nichts besseres ein, als mit den Füßen aufzustampfen und zu schreien: Selber! Selber!
The drugs do work
Banken, die sich durch Drogengelder finanzieren, ein Fest für Verschwörungsanhänger. Mich interessiert die Praxis. Wie läuft das ab, wenn eine Bank feststellt, dass der Geldfluss versiegt und man sich nach anderen Quellen umsehen muss?
„Hey, Chef, das Geld wird knapp!“ – „Okay, verbinden sie mich mal mit Oliver Dope, Codename OD, sie wissen schon. Der soll mal ein paar Milliarden rüberwachsen lassen, zahlen wir ihm irgendwann zurück, dann ist die Kohle auch gleich sauber gewaschen! Von den Zinsen sollen die dann die nächste Anti-Drogen-Kampagne mitfinanzieren. Har. Har. Har.“
Im Ernst: Wie geht das? Wie viele Leute müssen da mitmachen und mitwissen und dichthalten, wie laufen Geldtransfers aus und zu solchen Quellen ab, wie funktioniert die Kontaktaufnahme? Sitzen die alle mit dunklen Sonnenbrillen am Konferenztisch und schieben sich die Geldkoffer rüber? Western Union? Kreditkarte? Und wie effektiv ist eine Behörde zur Verbrechensbekämpfung, wenn UNODC-Generaldirektor Antonio Maria Costa zwar sagt, dass es solche Transfers gegeben habe, aber keine Namen und Banken nennen möchte?






