Archiv

2

Stummfilm erklärt Einsteins Relativitätstheorie

Einsteins Relativitätstheorie, erklärt in der 20-minütigen Version eines ursprünglich einstündigen Stummfilms aus dem Jahr 1923. Die DVD mit dem ganzen Film gibt es, angeblich weltexklusiv, hier, und ein wenig Info in der Wikipedia, gefunden habe ich den Clip in Florian Freistetters ScienceBlog, wo auch auf kleinere Fehler hingewiesen wird.

11

Sh*t Nobody Says

„I miss my modem.“

[via Björn Braune]

29

Louis C.K. Live at the Beacon Theater

Der nicht ganz unbekannte Schauspieler und Stand-Up Comedian (warum habe ich solche Probleme mit dem Wort „Komödiant“?) Louis C.K. nimmt den Vertrieb des Live-Mitschnitts einer seiner Shows selbst in die Hand und bietet „Louis C.K. Live at the Beacon Theater“ für fünf Dollar als Stream und Download ohne jede Restriktion auf seiner Website an.

No DRM, no regional restrictions, no crap. You can download this file, play it as much as you like, burn it to a DVD, whatever.

Read on my dear…

10

This ain’t California

Hinweise auf crowd-finanzierte Projekte donnern hier mittlerweile in derart hoher Anzahl rein, dass man sich unweigerlich fragen muss, wie lange diese direkte Geldbeschaffung über das Publikum noch eine wirklich Alternative zu Banken und Förder-Behörden darstellen kann. Die erste Crowd-Finance-Bank steht sicher schon in den Startlöchern – und dann geht alles von vorne los.

Das ist aber im Moment noch völlig egal, da einem eben doch immer wieder Projekte begegnen, für die man den „Mitmachen“-Knopf drückt. So wie gerade, als ich mir ein paar Premierentickets für „This ain’t California“ gesichert habe, einen dokumentarischen Spielfilm, dessen Trailer und Teaser wirklich klasse aussehen und klingen. Durch eine Mischung aus Förderungen und Crowdfunding ist benötigte halbe Million schon fast komplett und ich freue mich auf den Film!

Eine Facebook-Page gibt es natürlich auch.

10

Channel 4: Random Acts

random acts

„Das Internet ist doch voller Müll!“ – So lautet ein Satz, den man öfters mal hören oder lesen kann. Und der stimmt ja auch. Das Internet ist in der Tat voller Müll und steht dem „echten“ Leben somit in nichts nach. Die Kunst liegt also allein darin, sich von dem ganzen Müll nicht die Sicht auf das Tolle und Schöne verstellen zu lassen, von dem es glücklicherweise noch viel, viel mehr gibt.

Zum Beispiel die „Random Acts“ vom britischen Channel 4. Insgesamt 260 eigens beauftragte Kurzfilme will der Kanal im Verlauf eines Jahres veröffentlichen, 43 davon sind bereits online und es ist die reinste Freude, sich diese Clips anzusehen:
Read on my dear…

19

Spreeklicks (Soundtrack: XTC)

Eins, zwei, drei, vier, fünf Sinne machen Überstunden und ich habe weniger Sorge um das, was Facebook mit bösartiger Absicht falsch machen könnte, als um das, was eben bei technischen Systemen, die ebenso wie die politischen selten perfekt sind, passieren kann: Fehler. Warten wir also einfach auf den Tag, an dem alle unsere privaten Nachrichten wegen Hoppla, wie konnte denn das geschehen? für ein paar Stunden öffentlich sind und sehen wir die Sache positiv, denn immerhin beweisen die irrtümlich öffentlich gemachten Fotos von The Zuck, dass sein Privatleben langweiliger ist als unseres.

Apropos langweilig:
Read on my dear…

7

Weltexklusiv: Interview mit dem CEO von Santa Claus Industries

Wir hatten ja schon einige Interviews von iseevoices veröffentlicht, aber dieses weltexklusive Gespräch mit dem CEO von Santa Claus Industries übertrifft alles.

Im englischsprachigen Interview erfahren wir alles über die Ursprünge von Santa Claus Industries als Familien-Unternehmen (inklusive der Kooperation mit der katholischen Kirche), hören erstmalig Santa Claus’ Sicht der damaligen Zusammenarbeit mit Coca-Cola und darüber, wie die Taliban beinahe eines der bekanntesten Markenzeichen des Unternehmens – den Bart – gefährdeten. Desweiteren spricht der CEO über eine seiner Lieblingsbands: Die Butthole Surfers.

8

Bryans Mama hat angerufen

bryans mom

Die Mama von Bryan Yong ruft jedes Mal bei ihm an, wenn sie Probleme mit ihrem Facebook hat. Und wenn Bryan nicht zuhause ist, dann hinterlässt sie die wichtigsten Fragen auf seinem Anrufbeantworter.

Bryan hat dies in einem niedlichen Video dokumentiert, dessen Erfolg auf YouTube dazu führte, dass eine TV-Frühstückssendung Bryan nebst Mom in die Sendung einlud. Beide Videos – nach dem Klick.
Read on my dear…

4

Kurzfilm: Address Is Approximate

Address Is Approximate from The Theory on Vimeo.

Das geradezu rührende Video von Spielzeug-Robotern, welche die mitarbeiterfreien Büronächte für einen virtuellen Ausflug benutzen, stammt von The Theory, die Musik kommt vom Cinematic Orchestra.

[via, via]

13

Spreeklicks (Soundtrack: Kalle)

Während Kalle von Erobique die BOSS RC-30 Loopstation für euch testet (UPDATE: Das Video wurde leider entfernt. UPDATE: Neue Version gefunden, läuft wieder), gibt es von mir ein paar Klicktipps. Nach dem Klick.
Read on my dear…

31

Star Wars in ASCII

star wars ascii

Das ist erschütternd aufwändig gemacht, ich habe keine Ahnung, ob es ein alter Hut ist, aber man sollte es sich mal angesehen haben: Star Wars, erzählt im Terminal und daher in ASCII.

Man öffnet dafür ein Terminal-Fenster (auf dem Mac heißt das Programm genau so und befindet sich im „Dienstprogramme“-Verzeichnis unter „Programme“; auf Windows nennt es sich – glaube ich – „Konsole“ (?); und wenn ich einem Linux-Nutzer erklären muss, was ein Terminal-Fenster ist, dann sollte er das Betriebssystem wechseln) und dann tippt man:

telnet towel.blinkenlights.nl

Drückt man danach „Eingabe“ (Return, whatever you call it), kann man sich Star Wars ansehen. In ASCII, wohlgemerkt.

[via]

2

Action Sports Week im 4010 Berlin

alex tank

Ich stehe ja auf Skateboard-und Snowboard-Filme, obwohl ich mich schon lange nicht mehr in die Halfpipe traue und im letzten Winter das Snowboard dann doch gegen Skier eingetauscht habe. Oder eben deshalb.
Read on my dear…

blogoscoop