Chris Gavin hat mit viel Geduld einen Stop-Motion Film buchstabiert, über den sich Analphabeten freuen werden!
(via Glaserei)
Chris Gavin hat mit viel Geduld einen Stop-Motion Film buchstabiert, über den sich Analphabeten freuen werden!
(via Glaserei)
„It might get loud“ lief dieses Jahr auf dem Sundance-Festival und kommt im August in die amerikanischen Kinos, darin bastelt sich Jack White eine Gitarre aus einem Bindfaden und einem Stock (aber ohne die Kuh). Und um Euch ein bisschen zu ärgern, hier meine Meinung zu U2: Ihre Wurzeln im Christian Rock sind mir zwar sehr fremd, aber ich finde, „The Joshua Tree“ ist eines der besten Pop-Alben aller Zeiten und Bonos Engagement ist besser als kein Engagement.
Regie führte Davis Guggenheim (An Inconvenient Truth), Trailer nach dem Klick.
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Nach dem Klick: Ein sehr hübsches Video, das den ganzen Europa-Schlamassel etwas durchschaubarer macht, erstellt von der Wiener Agentur instant. Und keine Wahlempfehlung.
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Ze Frank, der Mann, der dafür verantwortlich ist, dass ich keinen Video-Podcast mache (was ihm viele danken), da dieser nicht annähernd so gut sein könnte wie seine Produktionen, ist zurück. And he’s looking better than ever, despite the above image.
Mit bisher vier Folgen „Hard Times“, die wir nach dem Klick einfach mal alle zeigen, hat Ze Frank eine offenbar wöchentlich erscheinende neue Serie gestartet, die Großes verspricht. Bitte ansehen. Alle. Mehrfach.
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Joachim Gaertner, dessen Buch „Ich bin voller Hass - und das liebe ich“ Fred hier vorgestellt hat, liest heute Abend im Festsaal Kreuzberg und besucht vorher das radioeins-Studio im Admiralspalast – er ist somit im Raum Berlin dann auch im Radio zu hören.
J.J. Abrams hat Star Trek im Reboot der Filmreihe einen längst fälligen, neuen Anstrich verpasst und auch wenn Trekkies weltweit eher „Ach nö“ statt „Hach toll“ rufen (so zum Beispiel auch Batzman bei den Filmfreunden im Review), ich fand den Film toll, auch wenn das Drehbuch teilweise hanebüchene Haken schlägt. Ich meine: Spock schießt Kirk in einer Kapsel auf einen zufällig vorbeikommenden Planeten, wo er sich vor Cloverfield-Monstern in eine Höhle flüchtet und trifft dort auf – Spock aus der Zukunft? C’mon!
Egal, guter Film, den man aber auch billiger hätte haben können. Einfach ein paar Lens Flares über die alte Enterprise gelegt und gut is’. Video nach dem Klick.
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‘Be Kind Rewind’-Regisseur Michel Gondry (Foto, mit Fingern aus der Nase) hat so gut wie im Eigenverlag (seine Hausproduktionsfirma Partizan hat wahrscheinlich ein wenig mitgeholfen) einen Nachfolger zu seiner legendären Directors-DVD heraus gebracht und verkauft diesen seit Mitte letzten Monats exklusiv auf seiner Webseite.
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Eigentlich ist Frieden so einfach. Ein wenig Versöhnung, ein wenig Vergeben, etwas Größe und Menschlichkeit. Schon wär Frieden. Selbst in Israel und Palästina.
Hört doch einfach auf mit den Bombenangriffen, den Raketen, den Selbstmordattentaten, der illegalen Landnahme, dem Einsperren eines ganzen Volkes. Geht nicht?
Ginge schon, wenn auch die Menschen in der großen Politik, derart über scheinbar unüberwindbare Gräben hinweg handeln würden, wie der Palästinenser Ismael Khatib, über den der morgen in den deutschen Kinos anlaufende Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“ berichtet.
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Das dauert leider noch, bis es beim langweiligen Deutschen Filmpreis amtliche Skandale gibt. Schließlich mussten beim Oscar auch erst mal mehrere Jahrzehnte ins Gelobte Land ziehen, bis Jane Fonda (damals noch bis Oberkante Unterlippe in ihrer Prä-Aerobic-Amis-raus-aus-Vietnam-Spitzenfrisur-Nestbeschmutzer-Phase) als Dankesrede für ihren „Klute“-Oscar unfreundlich nuschelte, es gäbe viel zu sagen, das müsste man jedoch an anderer Stelle tun, oder Marlon Brando aus Native-Americans-Solidaritätsgründen eine Apachin vorschickte, die aber, und das ist der wahre Skandal, nicht mal echte Apachin war! Sondern irgendein Filmsternchen auf den unteren Stufen der Räuberleiter zum Startum!
Stattdessen am Freitag in Berlin: Allet schick jewesen, nur die Macher des aus reiner Mitglieder-Langweile nicht prämierten tendentiösen Hoppla-jetzt-schieß-ich-Baader-Meinhof-Gedöns zogen nach der Preisverleihung wahrscheinlich schnell Leine, genau wie der zerknirschte Christian Petzold, aber irgendwie hat der dafür ja auch schon eine Menge anderer Preise für tatsächlich noch bessere Filme als sein aktuelles „Wenn der Postmann zweimal klingelt“-Adapt „Jerichow“, bei dem immerhin die Sexszenen gut waren.
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Tilt-Shift-Fotografie war oder ist wohl irgendwie ein heißes Ding.
Videos aber, die mit ähnlicher Technik plus Zeitraffer aufgenommen wurden, sind ein ziemlicher Kracher.
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Zugegeben: Der Hauptgrund, auf das nachfolgende Video von Barack Obamas Vorleserunde des Meisterwerks von Maurice Sendak hinzuweisen, besteht darin, gleichzeitig nochmal den großartigen Trailer zur kommenden Spike-Jones-Verfilmung von „Wo die wilden Kerle wohnen“ zeigen zu können, ohne „Alt!“-Vorwürfen ausgesetzt zu sein.
Und das in einem Satz!
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Der Film „The Producers“, der auf dem gleichnamigen Musical von Mel Brooks und Thomas Meehan basiert, gehört zu den absurdesten Streifen, die ich gesehen habe, er schwankt zwischen schwuler Camp-Ästhetik, Klamauk und Genialität. Brooks nahm als Vorlage für das Theaterstück seinen eigenen 1968er Film „Frühling für Hitler“, der in Deutschland gewohnt geschickt mit „Total verrückter Broadway“ betitelt wurde, und kassiert mit dem Musical seit 2001 einen Award nach dem anderen.
In Deutschland feiert das Stück am 17. Mai 2009 Premiere im Berliner Admiralspalast (Trailer nach dem Klick) und es passt nur allzu gut, dass die PR-Kampagne mit Brezeln statt Hakenkreuzen bereits jetzt für Wirbel sorgt.
Sagt man überhaupt noch „Streifen“? Und was ist mit „Platten“?
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Als ich neulich den Jungs erklärte, wie Stop-Motion-Animation funktioniert, ging das recht flott: Ein Film besteht aus vielen einzelnen Bildern, wenn man also einzelne Bilder manuell oder im Rechner verändert, erzeugt man beim Anschauen des daraus entstandenen Films den Eindruck von Bewegung. Soweit, so gut und auch relativ leicht darstellbar. Was aber, wenn ich diese manuell erstellte Bewegung zu Musik synchronisieren will?
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Youtube-User Stevieb321 hat die besten, skurrilsten und schrägsten Sprüche aus der alten Batman-Serie in der deutschen Fassung zusammengeschnitten und thematisch sortiert. Nach dem Klick zum Einstieg gibt’s die Schlaumeiersprüche (Batman erklärt die Welt, quasi) und die Holy Words, noch viel mehr von diesem Bat-Quatsch gibts in Stevieb321s Youtube-Channel. Heiliger Wirbelsäulenschaden!
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Das Internet-Archive ist mit seiner Wayback-Machine in Suns modulares Rechenzentrum gezogen (Artikel bei Sun), das in einem Container eingebaut ist. The Internet in a Box sozusagen: This, Jen, is the internet:
Schnell und grob gephotoshopt von mir, nach einer Idee von Jeriko.
Florian hat mir gestern den Trailer zu seiner Dokumentation „Uwe geht zu Fuß“ geschickt (nach dem Klick), ein Film über einen Menschen mit Down-Syndrom, der auf „bundesweit einzigartige Weise“ in das Gemeindeleben integriert ist. Der Trailer verspricht eine ziemlich interessante Doku und im Bonustrack sieht sich Uwe selbst den Trailer zu „Uwe geht zu Fuß“ an.
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Der legendäre Pop- und Punkrock-Autor Jon Savage über Gewalt: Nach dem Klick im Iseevoices-Interview.
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Liege ich völlig falsch mit meinem Eindruck, dass Twittererer (und Twittererinnenen!) ein kleines bisschen mehr über sich selbst und ihre Manie lachen können als beispielsweise Bloggerer (und Blogererinnenen!)? Obwohl ja viele beides sind?
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Eine Freundin erzählte mir kürzlich, dass die Simpsons in Flash gebaut würden (Wikipedia ergänzt, dass noch bis zur 14. Staffel traditionell von Hand animiert wurde.). Man könnte also mithilfe der letzten sechs der inzwischen 20 Staffeln theoretisch auch die Versionsgeschichte von Adobes Animations- und Interaktionssoftware nacherzählen (Hey, wir verschenken hier Magister-Themen!). Animatoren lassen sich nur äußerst selten auf die Finger schauen. Umso spannender, dass Tim Wilson vom Creative Cow Magazine einmal bei South Park hinter die Kulissen blicken durfte. Read on, my dear…
Ein wunderschöner Kurzfilm über einen Vater, seinen Sohn und einen Spatz. Wunderbare fünf Minuten nach dem Klick.
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Wir beschlossen grade im Konferenzraum des Spreeblick-Verlag-Megatowers, dass wir von diesem Zeitpunkt an nur noch fluffige, bunte und vor allem gewaltlose Videos zeigen werden, um der Verrohung der Jugend entgegenzuwirken. Den Anfang macht Kermit, der Frosch, mit seinem Talking Heads-Cover „Once in a Lifetime“. Nach dem Klick.
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EMI hat die beiden kurzen Dokumentationen „Touring The Angel“ und „1984“ über Depeche Mode hochgeladen. Embedding selbstverständlich disabled by request, was sonst.
(via KFMW)
ARTE zeigt zum heutigen Internationalen Frauentag den australischen Film „Aus Liebe zu Sandeep“ (hier die MySpace-Seite) von Poppy Stockell, dessen Ästhetik u.a. mit Videoblogs, Chats und SMS spielt und so die nicht immer unkomplizierte Liebe zwischen einer Australierin und einer in England lebenden Inderin beschreibt.
Heute, Sonntag, 8. März 2009 um 23.45 Uhr auf ARTE.
Dear Technosceptics of Spreeblick: This one is for you. Jon Stewart wettert in der Daily Show gegen Twitter. „Here’s how twitter works… I have no fucking idea“. Großartig! Video nach dem Klick, hier übrigens Jon Stewarts Twitter-Profil.
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Anfang Januar stellten die Nine Inch Nails 400 Gigabytes HD-Videomaterial nicht ins Netz (vorher auf Spreeblick: NIN stellen HD-Konzertaufnahmen nicht ins Netz, rufen Fans nicht zur Produktion von Konzertfilmen auf), weil die geplante Live-DVD wegen Rechtsproblemen nicht möglich war. Und sie riefen die Fans natürlich ebenso wenig dazu auf, eigene Konzertfilme zusammen zu schneiden. Daran haben sich die Fans selbstverständlich gehalten und keine Live-Doppel-DVD produziert, die man online nicht für lau bestellen kann, haben keinen Live-Mitschnitt in Form von 320kBps MP3s und FLACs erstellt, der per Torrent verteilt wird und nach dem Klick findet man auch keinen Trailer zu den DVDs.
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„Punk in London“ ist eine 90minütige Dokumentation von Wolfgang Büld aus der Blütezeit des Punk inklusive Interviews mit und Live-Aufnahmen von The Clash (in einer Turnhalle in München!), The Adverts, X-Ray Spex, The Jam, The Boomtown Rats oder The Lurkers. Kann man hier bei Amazon kaufen
(Affiliate-Link) oder nach dem Klick mit japanischen Untertiteln anschauen.
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Der amerikanische Comedian Louis CK ranted in Conan O’Brien Late Night-Show gegen den Zynismus der modernen Welt. You’re sitting in a Chair. In the Sky. Hilarious Stuff nach dem Klick.
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Nach 23 Jahren der Entwicklung und juristischen Streitigkeiten, nach denen man fast schon dachte, der Stoff von Alan Moore würde ewig in der Produktionshölle braten, hatte Film „Watchmen“ gestern Premiere, während weltweit Pressevorführungen stattfanden. Der Film zu einem legendären, epischen Comic, der bislang als unverfilmbar galt, weil er mit Meta-Ebenen und alternativen Realitäten jongliert, als gäb’s kein morgen. Und ich habe ihn mir angesehen – I watched the Watchmen.
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Okay das mit den präpositionalen Verortung in der Überschrift ist ein wenig schwammig. „Auf der Straße“ wäre in dem Falle genauer und würde gleichzeitig auch noch die popkulturelle Nähe zur TV-Serie ‘Auf Achse’ finden, womit wir endgültig beim Thema von ‘Buchstabier mir Lkw’ angekommen wären: Eine Fernfahrergeschichte, ein Roadaudiobook, eine Geschichte vom Wegfahren und Ankommen. Read on, my dear…