Archiv

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Looking Into Black Boxes #2

Und noch ein weiteres von mir und vielen anderen via Crowdfunding unterstütztes Projekt hat das Licht der Welt erblickt, in diesem Fall aber schon vor einer Weile: Looking Into Black Boxes hatte sich im ersten Teil mit Algorithmen und Software im Krankenhausalltag beschäftigt, nun geht es um Sprachdialogsysteme und Callcenter.

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Spielfrei? “Green Wing”!

Da ihr an den bisherigen WM-freien Tagen garantiert alle Folgen von “How do you want me?” und “Fortysomething” weggeguckt habt und euch nach neuem Stoff sehnt: Guckt doch mal “Green Wing”, die erste Krankenhausserie, die keine Krankenhausserie ist. Dialoge, Musik, Zeitlupen und Zeitraffer sind stimmig, die Figuren skurril und die Erzählweise sehr schnell. Enjoy!

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Für den spielfreien Tag: “Fortysomething”

Die zweite Folge “#wmwmnnastgk” ist da! Heute ohne großen Begleittext meinerseits, dafür aber mit Hugh Laurie, Benedict Cumberbatch und anderen tollen Leuten.

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WM 2014: Was man (nicht nur) am spielfreien Tag gucken kann #wmwmnnastgk

Heute ist der erste fußballfreie Tag seit zwei Wochen, was tun? Bevor ihr auf dumme Gedanken kommt und vielleicht sogar noch ausgeht: Rettung naht. Guckt euch “How Do You Want Me?” an, eine schöne, traurige, lustige und vergleichsweise unbekannte Serie, für Fans von Dylan Moran, guten Dialogen und Liebe.

Read on my dear…

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John Lurie unterhält die CIA

john lurie

Da lacht er, und wir lachen mit: John Lurie führt großartige Monologe mit der CIA (“We go where others cannot go”), die seit gestern (!) einen offiziellen Twitter-Account betreibt und mit ihrem durchaus witzigen ersten Tweet aus dem Stand eine halbe Million Follower generiert hat. Die Angabe, dass die CIA selbst nur 25 Twitterern folge, wirkt übrigens in diesen Zeiten auch sehr lustig.

Nicht halb so lustig wie John Lurie allerdings, denn der unterhält sich seit gestern konstant und beinahe ausschließlich mit dem Account der CIA, nachfolgend ein paar Perlen.

Read on my dear…

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Ein austauschbares Werbevideo

dissolve

Als Kendra Eash ihren Text “This is a generic brand video” für McSweeneys generell sehr lesenswerte Rubrik “Internet Tendency” verfasste, löste sie nicht nur bei Leserinnen und Lesern große Begeisterung mit ihrer Treffsicherheit aus, sondern auch bei der Agentur “Dissolve”.
Read on my dear…

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Deutschboden – Der Film

Als sich Moritz von Uslar für sein Buch “Deutschboden” (Amazon-Partnerlink) drei Monate lang in die brandenburgische Kleinstadt Zehdenick begab, erwartete er wenig mehr als Springerstiefel und besoffene Prolls. Dass ihn die Realität jedoch im positiven Sinne überraschte und von Uslar somit eine liebevolle Geschichte über Deutschland nach der Wiedervereinigung schreiben konnte, sollte bekannt sein. Und so überrascht es nicht, dass aus dem Buch ein Film wurde, der am 27. März 2014 in den Kinos startet.

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Schulprojekt “Das Millionengrab”: Neuer Clip

Vor etwa einem Monat hatten wir auf das ungewöhnliche Action-Film-Projekt der Winterhuder Reformschule mit dem Titel “Das Millionengrab” hingewiesen. Die Trailer waren bei YouTube ziemlich schnell unter vielleicht sogar mysteriösen Umständen verschwunden (man munkelt von Eltern, die am pädagogischen Wert von Panzerfaustballereien zweifelten), nun aber gibt es sogar die komplette Eröffnungssequenz zu sehen.

In den vier Minuten dieses Openers passiert etwa so viel wie in anderthalb Stunden Tatort, die Story scheint auch nicht mehr an den Haaren herbei gezogen und die Schauspieler dürften in spätestens zwei Jahren reif fürs deutsche Fernsehen sein. In erster Linie aber fällt das Schulprojekt natürlich deshalb aus dem üblichen Rahmen, weil eben der erhobene Zeigefinger zu fehlen scheint.

Tessa Moje und Jöran Muuß-Merholz haben auf pb21.de viel mehr Infos zum Film und einen Podcast, in dem sie sich mit beteiligten Schülern, einer Sozialpädagogin und den Kulturagenten unterhalten.

Und eine Facebook-Page gibt es auch, na klar.

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Tilda Swinton: Draw My Life

Und dann ist diese Frau nicht nur sowieso toll, sondern auch noch sehr witzig.

“I appreciate the little things.

Because sometimes, that’s all we have.

For dinner.”

UPDATE In den Kommentaren wird darauf hingewiesen, dass da möglicherweise gar nicht Frau Swinton spricht … UPDATE 2 Tilda Swinton bleibt natürlich trotzdem toll, aber wie unsere Leser in den Kommentaren wissen, spricht sie den Text oben nicht. Sondern das macht Beth von Beth In Show, die gerne mal in andere Rollen schlüpft. Und die ich jetzt auch toll finde.

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Björk: Army of Me, Game of Thrones version

Der Clip hat Längen und Wiederholungen und lässt gegen Ende in Sachen Dynamik stark nach, aber die Idee ist wirklich toll. Abgesehen davon, dass “Army of Me” von Björk in die Liste der besten Songs und Texte der Welt gehört, zeigt diese Fan-Produktion die großartigen weiblichen Charaktere von Game of Thrones.

Und wer fehlt?

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BULLETPROOF THOUGHTS #1: Joe Strummer

“Bulletproof Thoughts” nennt Antoni Sendra seine neue Animationsreihe, die großartig ist, auch weil sie mit Joe Strummer beginnt.

Mehr Infos, Notizen und Bilder des Entstehungsprozesses gibt es hier und auf der zur Serie gehörenden Facebook-Page.

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King Joffrey Baratheon über Starkultur

Jack Gleeson, der irische Schauspieler, den man in seiner Rolle als den hassenswerten King Joffrey Baratheon in Game of Thrones kennen sollte, sprach an der Oxford Union über Starkultur.

Beachtenswert ist dabei neben der Rede selbst auch die Nervosität zu Beginn des Vortrags von Gleeson, der seiner eigenen Ankündigung nach als sehr junger Mann eigentlich kaum genug zu erzählen hat für solch ein Event, eine kokette Aussage, die nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass Gleeson ganz offensichtlich ziemlich gut schreiben kann.

[via, via]