Archiv

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Ze Frank: The Show is back!

Einer der wunderbarsten Charaktere, den das Netz je hervorgebracht hat, Ze Frank nämlich, kehrt mit The Show zurück, und zwar via Crowdfunding.

50.000 Dollar wollte er sammeln auf Kickstarter.
Eine Woche vor Ablauf des Fundraisings ist er nun bei knapp 100.000. 50 davon sind von uns.

Und das bedeutet, in Ze Franks eigenen Worten: “Dann können wir doppelt so viel machen!”

[Dank an Undine für den Hinweis!]

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1996: ZDF erklärt Internet

Das Beachtenswerte an diesem Beitrag des ZDF-Morgenmagazins aus dem Jahr 1996, in dem immerhin das WWW völlig korrekt nur als Teil des Internet präsentiert wird, ist weniger der nostalgische Flair – da gibt es nämlich witzigeres. Nein, das wirklich Tolle ist einmal die Krawatte von Christian Spanik, der auch heute noch als Journalist und Autor unterwegs ist. Auf der ist nämlich ein Wecker. Ich habe schon viele unglaublich hässliche Krawatten gesehen, aber noch keine mit einem Wecker! Schade, dass man damals noch nicht WTF? sagte!

Und ebenfalls interessant sind die Screenshots aus dem Usenet, die zeigen: Spam und Datenhandel zu Werbezwecken gehören zum Internet anscheinend einfach dazu (Screens nach dem Klick).
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Das kleine Atomkraftwerk braucht Windeln

Falls jemand japanisch versteht, bitte ich um Aufklärung in den Kommentaren, doch dieses Video hat für mich als bekannten Nichtjapaner den Anschein, als würde es den Reaktorunfall von Fukushima anhand einer kleinen Comic-Figur zu erklären versuchen. In diesem Sinne war das Atomkraftwerk ein bisschen krank und hatte keinen normalen Stuhlgang mehr, sondern gab nur noch Luft von sich, bis dann der Doktor kam und ihm erstmal eine Windel umlegte, damit der Gestank weder Mensch noch Tier schadet. Natürlich müssen die Windeln auch entsorgt werden, aber am Ende wird alles gut und dem kleinen Atomkraftwerk ging es wieder besser.

[via]

UPDATE Es gibt eine untertitelte Version, die jetzt oben zu sehen ist, besten Dank für die Hinweise!

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Lollipop-Momente

Es geht doch immer wieder um eine gut erzählte Geschichte.

[via]

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Westberlin

westberlin

Kannte ich noch nicht: Ein schönes Tumblr-Blog mit dem Titel und Thema “Westberlin” sammelt Fotos und Videos aus eben jenem.

[Der Logopaede hatte mich darauf hingewiesen]

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Eilmeldung!

Ich sehe die elfjährige Nanaka aus Japan und was denke ich zuerst?

“Wo sind die Ellenbogenschützer??”

Ich bin so Vater, unfassbar.

Achja: Wulff ist zurückgetreten.

[via]

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Stummfilm erklärt Einsteins Relativitätstheorie

Einsteins Relativitätstheorie, erklärt in der 20-minütigen Version eines ursprünglich einstündigen Stummfilms aus dem Jahr 1923. Die DVD mit dem ganzen Film gibt es, angeblich weltexklusiv, hier, und ein wenig Info in der Wikipedia, gefunden habe ich den Clip in Florian Freistetters ScienceBlog, wo auch auf kleinere Fehler hingewiesen wird.

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Sh*t Nobody Says

“I miss my modem.”

[via Björn Braune]

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Louis C.K. Live at the Beacon Theater

Der nicht ganz unbekannte Schauspieler und Stand-Up Comedian (warum habe ich solche Probleme mit dem Wort “Komödiant”?) Louis C.K. nimmt den Vertrieb des Live-Mitschnitts einer seiner Shows selbst in die Hand und bietet “Louis C.K. Live at the Beacon Theater” für fünf Dollar als Stream und Download ohne jede Restriktion auf seiner Website an.

No DRM, no regional restrictions, no crap. You can download this file, play it as much as you like, burn it to a DVD, whatever.

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This ain’t California

Hinweise auf crowd-finanzierte Projekte donnern hier mittlerweile in derart hoher Anzahl rein, dass man sich unweigerlich fragen muss, wie lange diese direkte Geldbeschaffung über das Publikum noch eine wirklich Alternative zu Banken und Förder-Behörden darstellen kann. Die erste Crowd-Finance-Bank steht sicher schon in den Startlöchern – und dann geht alles von vorne los.

Das ist aber im Moment noch völlig egal, da einem eben doch immer wieder Projekte begegnen, für die man den “Mitmachen”-Knopf drückt. So wie gerade, als ich mir ein paar Premierentickets für “This ain’t California” gesichert habe, einen dokumentarischen Spielfilm, dessen Trailer und Teaser wirklich klasse aussehen und klingen. Durch eine Mischung aus Förderungen und Crowdfunding ist benötigte halbe Million schon fast komplett und ich freue mich auf den Film!

Eine Facebook-Page gibt es natürlich auch.

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Channel 4: Random Acts

random acts

“Das Internet ist doch voller Müll!” – So lautet ein Satz, den man öfters mal hören oder lesen kann. Und der stimmt ja auch. Das Internet ist in der Tat voller Müll und steht dem “echten” Leben somit in nichts nach. Die Kunst liegt also allein darin, sich von dem ganzen Müll nicht die Sicht auf das Tolle und Schöne verstellen zu lassen, von dem es glücklicherweise noch viel, viel mehr gibt.

Zum Beispiel die “Random Acts” vom britischen Channel 4. Insgesamt 260 eigens beauftragte Kurzfilme will der Kanal im Verlauf eines Jahres veröffentlichen, 43 davon sind bereits online und es ist die reinste Freude, sich diese Clips anzusehen:
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Spreeklicks (Soundtrack: XTC)

Eins, zwei, drei, vier, fünf Sinne machen Überstunden und ich habe weniger Sorge um das, was Facebook mit bösartiger Absicht falsch machen könnte, als um das, was eben bei technischen Systemen, die ebenso wie die politischen selten perfekt sind, passieren kann: Fehler. Warten wir also einfach auf den Tag, an dem alle unsere privaten Nachrichten wegen Hoppla, wie konnte denn das geschehen? für ein paar Stunden öffentlich sind und sehen wir die Sache positiv, denn immerhin beweisen die irrtümlich öffentlich gemachten Fotos von The Zuck, dass sein Privatleben langweiliger ist als unseres.

Apropos langweilig:
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