Es ist soweit, die Jury hat entschieden!
Und hier ist es, das allerallerallersuperste Bild des Jahres 2007:
Archiv
The Wikimediocre picture of the year 2007
Drei Farben Grün
Karsten Thielker, der uns schon während des G8-Gipfeltreffens mit grandiosen Fotos versorgt hat, befand sich schon wieder in einem Konfliktgebiet. Wir zeigen die Ergebnisse seiner Fotoreportage:
Die Grüne Woche bei Spreeblick.
Flip Flop Flyin in Mexico
Unser aller Lieblingspixelschieber Craig Robinson weilt derzeit in Mexico und bloggt von dort aus auf die ihm eigene Art und Weise.
Raus aus dem Retro-Loop
Raus aus dem Retro-Loop, das ist mein Vorsatz für 2008.
Das Internet ist eine Erinnerungsmaschine, die es jedem ermöglicht, ganze Wochenenden mit dem medialen Input seines elften Lebensjahres zu verbringen. Das ist wunderschön, macht aber auf Dauer infantil, träge und blass um die Nase - wie jede gute Droge.
Mirror World
Parker aus NYC sammelt Fotos unbekannter Herkunft. Er kauft sie bei eBay, auf Flohmärkten und sonstwo. Das klingt nicht besonders spannend, aber wer sich die Werke zu Gemüte führt, wird eines Besseren belehrt. Ästetik und namenlose Intimität vergangener Tage. Photographs Of Unknown Origin. Schön, aber auch beklemmend und traurig. Die Fotos erzählen Geschichten, die berühren. Ohne ein Wort zu verlieren.
Auschwitz aus Sicht der SS

Bild: United States Holocaust Memorial Museum
Im Online-Archiv des United States Holocaust Memorial Museums ist das private Fotoalbum des Lageradjutanten Karl Höcker zu sehen.
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Wie ich wirklich aussehe
Obwohl es hier reichlich Videos und Bilder von mir gibt, reicht das nicht. Es ist eben nicht genug, etwas vor Augen zu haben. Man muss es mit etwas anderem vergleichen, das man kennt. So wie die Hausfrau aus Siegburg beim Anblick der Niagara-Fälle sagt: „Ist ja wie der Rheinfall bei Schaffhausen“, so wurde ich in jüngster Vergangenheit mit dem Mann auf dem Sofa im IKEA-Werbespot, mit August Zirner, mit dem Sänger der Band The Thrills, einem Menschen auf dem Cover einer Zeitschrift und Bastian Sick in Verbindung gebracht. Alle Vergleiche sind äußerst charmant. Wirklich treffend ist allerdings nur folgendes Bild:
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Fotografieren mit Stil in Berlin
Mit Mary und Benjamin von Stil in Berlin haben wir in unserem Heimatquartier rund um die Bergmannstraße Menschen fotografiert. Erstaunlich unsere unterschiedliche Herangehensweise: Als ich ein blondes Paar entdeckte - der Mann sah aus wie ein in römische Gefangenschaft geratener Teutonenhäuptlingssohn (rasiert und mit gebändigter Mähne), sie immerhin noch wie ein Soapsternchen, fielen sie durch das Raster - wegen der Schuhe.
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Fotos von Karsten Thielker
Die Meldungen über zusätzliche Autoren sind Spreeblick-Leser/-innen inzwischen gewöhnt, doch auch Fotos können viel erzählen. Und so freuen wir uns sehr, dass wir euch von nun an unregelmäßig, aber hoffentlich oft die Arbeiten von Karsten Thielker zeigen können.


