Eat this, Google Streetview:
Paris zum ran- und weg-zoomen.
Mit Gigapixeln! Die sind noch größer als Megapixel!
Wer wohl die ganzen Fenster retuschieren musste?



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Eat this, Google Streetview:
Paris zum ran- und weg-zoomen.
Mit Gigapixeln! Die sind noch größer als Megapixel!
Wer wohl die ganzen Fenster retuschieren musste?
Ich hatte mich seinerzeit eventuell gefragt, wie man auf die Idee kommt, das Grauen mit einer Hasenmaske zu versehen.
Seit jetzt weiß ich, dass der nordamerikanische Osterhase so etwas wie der nordeuropäische Knecht Ruprecht sein muss: ein Neurosen spendender Dealer der Schokoindustrie.
Gotcha!
[via]

Einfach nur so.

Bunker an der „devil’s slide“-Küste südlich von San Francisco
Artificial Owl sammelt Bilder von verlassenen menschlichen Konstruktionen der Welt und gibt so einen Eindruck davon, wie’s ohne uns wäre:
Zauberhaft – auf eine unmenschliche Art.

Stimmt: Das Foto sieht aus wie ein Schnappschuss der letzten VICE-Party, der mit einem iPhone-Filter bearbeitet wurde. Dabei stammt das Bild in Wirklichkeit aus einer vergangenen Zeit, in der die Menschen nichts anzuziehen hatten und daher Hemden aus alten Tischdecken nähen mussten.
Mehr tolle Rückblicke gibt es bei My parents were awesome, einem Tumblr-Blog, das Fotos unserer Eltern sammelt.
[via]
Für die meisten von uns dürfte dieses Bild wie ein Mode-Foto aussehen, das jemand in Photoshop, Gimp oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm durch diverse Filter und Anpassungen gejagt hat. Für Dr. Neal Krawetz, der Bildmanipulationen mit forensischer Expertise erkennen kann, spricht es jedoch Bände und beweist gemeinsam mit anderen Analysen: Die Handtasche des Modells wurde entfernt, ihre Hautfarbe verändert und ihre Brüste (natürlich) vergrößert. Der Hintergrund wurde sowieso komplett ausgetauscht.
Das alles ist (nicht nur) in der Modefotografie alles andere als außergewöhnlich, die Analyse von Dr. Krawetz liest sich jedoch äußerst spannend und hat immerhin dazu geführt, dass Victoria’s Secret, wo das bearbeitete Bild erschien, nachbessern ließ.
Avanaut fotografiert, und unter anderem versucht er dabei, Lego (Star-Wars-) Figuren so nah wie möglich zu kommen. Das Ergebnis beeindruckt durch die plötzliche Größe der Kleinen und lässt vermuten, dass es nach den zahlreichen Fan-Filmchen nicht mehr allzulange dauern kann, bis wir den ersten Lego-Kinofilm sehen werden.

Also, das geht so: Einfach eine Skizze kritzeln, Sketch2Photo guckt dann im großen, weiten Internetz nach was Passendem und fügt alles nach Vorlage zusammen. Bisher ungeahnte neue Möglichkeiten für die Abmahnindustrie tun sich auf! Demo-Video nach dem Klick.
Update Meine Kollegen schicken mir gerade per Mail, Twitter, Facebook, ICQ, Jabber und Rohrpost große Mengen von Rick-Astley-Videos, weil diese Meldung wohl so dermaßen alt wäre, dass der durchschnittliche Internetverwender es schon fast wieder vergessen habe. Aber eben leider nur fast.
Zur meiner Entlastung: Ich hab den Link letztes Jahr Weihnachten von meiner Oma geschenkt bekommen und ihn leider erst jetzt ausgepackt.

Über ein Jahrhundert alte, fantastische Bewegtbilder aus London nach dem Klick. Read on my dear…

Über einen Link von dragstripGirl bin ich auf The Selvedge Yard gelandet, dem Blog von Jon Patrick, und habe dort die letzte halbe Stunde verbracht. Liebevoll zusammengestellte Erinnerungen an die 50er und 60er, Johnny Cash, Rocker, Tattoos, Motorräder, Schwinn Bikes, Paul Newman, Steve McQueen, Jayne Mansfield, The Who, die Stones, die Beat Generation, Chet Baker … wundervoll!
Wer die 3D-Fotos von T. Enami (1859-1929), die hier in einem flickr-Pool zu sehen sind, wirklich plastisch – oder: „in Stereo“ – auf seinem Monitor sehen möchte, der sollte den Klick zu Pink Tentacle wagen, wo man die jeweils zwei Fotos in GIFs verwandelt hat, die zwar etwas wackeln, aber ohne Stereoscope funktionieren.
Na toll. Und am Ende wird es doch wieder nur benutzt, um die Brüste der B-Promis auf TV-Magazinen zu vergrößern.
Immerhin beweist das Prince Charles Cinema im Londoner West End Humor und eine etwas andere Herangehensweise an das Thema. Das Foto hat Jane McEntegart von Tom’s Guide gemacht.
Das Spiel ist bekannt: beginne ein Wort mit der letzten Worthälfte des Vorgenannten, also: HausBootMotorSägeBlatt usw.
Kniffliger wird es, sucht man Schnittmengen in Promi-Namen.
Names and Figures nennt Hoffmannskai seine Doppeldecker-Portraits von z.B. JamieOliverHardy oder PrinceCharlesBronson.
Ich lege nach mit BobDylanThomas, MichaelJacksonPollock, JodieFosterWallace, lasse SteffiGrafDracula gelten und lockere die Spielregeln für BradPittBull und JoeCockerSpaniel.