Archiv

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BRAVO-Starschnitte

bravo starschnitt

Jeriko hat mir gerade den Link zur Übersicht der BRAVO-Starschnitte geschickt, ich wollte nachsehen, ob „meiner“ dabei ist. Der, den ich nie fertig bekommen habe. Aber so gerne gehabt hätte.

Und ja, er ist: The Sweet in voller Lebensgröße!

Leider kann man noch so oft klicken, man kann die Teile leider nicht herunterladen um den Farbdrucker zu leeren.

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Ein Jahr in zwei Minuten

Dieses Bild von Eirik Solheim ist aus 3.888 Streifen der rund 16.000 Fotos zusammengesetzt, die Solheim innerhalb eines Jahres aufgenommen hat. Alle 30 Minuten ließ er eine fest installierte Kamera einen Schnappschuss des Blicks aus seinem Fenster in Oslo machen – klar, dass es den ganzen Zyklus auch als Video gibt: Nach dem Klick.
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RFLKT – Neues Kunstmagazin aus der Fanzinerszene

Kunstdiskurs ist der neue, Kunstmagazine sind die neuen, Kunstdruck ist das neue, Musikdiskurs, Fanzines, Online. André vom ersten, reinen Onlinefanzine des Landes, von Rote Raupe, erzählt mir gerade, dass sie jetzt in Ausgedruckt machen. RFLKT heißt das Kind. Und das gute daran ist, dass das limitierte Editionskonzept eine kleine Auflage legitimiert. (Hätte man mit Fanzines nicht so gut erklären können. Wobei einige rückwirkend sicherlich auch gute Sammlerpreise bekommen.) Die erste Ausgabe widmet sich ausschließlich und auf über 34 Seiten dem Photographen Alexander Binder. Kuckt da mal rein.

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Weihnachten zuhause: All your christmas pics are belong to us!

christmas

Weihnachtszeit! Die Zeit der crazy bunten Lichter an sonst trostlos grauen Häusern. Die Zeit, in der Berlin schön leer ist, weil 75% der Bevölkerung unter 35 Jahren nach Hause fahren. Die Zeit der Besinnung, der Jahres-Charts, der Rückblicke und der Menschen des Jahres im TV, bei denen man froh sein kann, wenn man zwei davon kennt. Die Zeit, in der Atheisten heimlich in die Kirche gehen. Die Zeit, in der Kinder Hitzewallungen bekommen und sich die Großeltern auf Besuch über dieses komische Bild, das ihr da an der Wand habt, wundern und darüber, ob das Kunst sein soll und ob bei euch alles okay ist. Die Zeit, in der engagierte Blog-Kommentatoren darauf hinweisen, dass ihnen dieses Fest auf die Nerven geht und sie den damit verbundenen Kommerz-Terror strikt ablehnen, weil woanders.

Vor allem aber: Die Zeit des hemmungslosen Kitsches und die Zeit, in der einem in dieser Hinsicht beinahe nichts peinlich zu sein braucht.

Also legt alle eure Ängste ab, kramt durch die Fotokisten eurer Eltern oder euer digitales Archiv und zeigt uns, wie euer Weihnachtsfest aussah, als ihr Kind wart. Wir wollen die ungeschminkte Wahrheit sehen – und wir legen vor.
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iPhone-Fotografie mit Instagram und anderen (inkl. Foto-App-Empfehlungen)

iphoneography

Die integrierten Kameras vieler Mobiltelefone sind schon lange qualitativ hochwertiger als die vom iPhone (bei dem man ohnehin erst seit dem 3GS von halbwegs brauchbaren Fotos sprechen kann). Dass es nun also ausgerechnet die Fotografie mit Apples Mobilcomputer zu begeisterten Fangemeinden gebracht hat, wie sie zuvor nur bei analogen Kolleginnen wie der Lomo bekannt waren, kann man nicht mit den überragenden technischen Qualitäten der Kamera erklären, sondern schon eher mit den zahlreichen Apps, die es ermöglichen, die mit dem iPhone erstellten Bilder zu bearbeiten, sie mit einfach zu bedienenden und gleichzeitig effektvollen Filtern aufzuwerten oder direkt zu teilen. All dies gibt es auch für andere mobile Betriebssysteme, vielleicht aber nicht ganz so komfortabel umgesetzt wie beim iPhone.

Neuester Spross der iPhoneography-Hype-Maschine ist Instagram, eine Art visuelles Twitter.
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Down In The Tube Station

Man nehme einen Fotografen, der freiwillige Passanten in einem zum Fotostudio umimprovisierten „Studio“ ablichtet, lasse die Passanten auf Wunsch einen Text hinzufügen und stelle die Bilder in den Gängen des Berliner U-Bahn-Hofs Kottbusser Tor aus: Fertig ist die wunderbar entschleunigende, temporäre Galerie im Herzen Kreuzbergs.

Timo Maier hat im Visual Blog noch einige Fotos mehr von der Ausstellungsaktion mit dem Titel „48 Stunden Integration“.

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Olaf Heine: I Love You But I’ve Chosen Rock

Olaf Heine hatte sie alle. Von Sting bis R.E.M., von Campino bis Nick Cave, von Blur bis Coldplay, von Metallica bis Richard Ashcroft. Seine Karriere als Fotograf begann vor vielen Jahren in Hannover mit dem Ablichten lokaler Bands wie Fury In The Slaughterhouse und Terry Hoax, sein neues Buch „I Love You But I’ve Chosen Rock“ jedoch ist weltumspannend, fühlt sich an wie ein Rock’n'Roll-Reisetagebuch und lohnt sich schon (aber nicht nur) wegen der großartigen Bilder der lebenden Landkarte Iggy Pop.

Heute Abend um 19 Uhr wird die Ausstellung zum Buch in der Berliner Galerie Hiltawsky eröffnet (Tucholskystraße 41, Link zum Facebook-Event), die danach noch bis zum 7. Januar 2011 zu sehen ist. Mehr Bilder aus dem Buch gibt es auf der Verlagsseite zu sehen und wdr.de hat ein Interview mit Olaf Heine.

Amazon-Partnerlink:
Olaf Heine: I Love You but I’ve Chosen Rock

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Anton Steenbock

Dieses Bild ist in dieser Version gar nicht lustig.
In der Gesamtansicht und mit dem Titel von Anton Steenbock aber sehr.

[via]

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London in den Fünfzigern (und mehr)

Das ist eine ziemlich stolze Sammlung mit über 800 gescannten Dias aus Londons Fünfzigern, die Flickr User doveson2008 da zusammengetragen hat. Ein toller Einblick in eine vergangene Zeit.

Aber das ist noch nicht alles. Wem London nicht liegt, der sollte mal einen Blick in dovesons 80 andere Flickr Sets mit alten Bildern aus allen möglichen Ecken des vereinigten Königreichs werfen. Meine Favoriten soweit: Sussex, England 1950s to 1970s, Scottish Highlands & Islands 1940s & 1950s und Wales 1950s to 1970s. Sowie dieses Bild ganz besonders.

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Giant camera is giant

John Chiara hat eine Kamera. Sie ist analog, hat keinen Autofokus, das Film einlegen schmerzt im Po und für die handelsübliche Hosentasche ist sie dann auch noch ein bisschen zu groß.

Ich gebe zu, ich mag eine kleine Schwäche für analoge Fotos mit Lichtfehlern haben, aber die riesigen Bilder, die Chiara mit seiner anhängergroßen Lochkamera schießt, halte ich tatsächlich noch mal für ganz besonders faszinierend. Und ich würde wirklich gerne mal den kompletten Prozess von Anfang bis Ende live miterleben:

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Die 1930er und 40er Jahre in Farbe

Die Library of Congress – die (inoffizielle) Nationalbibliothek der USA – pflegt einen umfangreichen Flickr-Stream, der inzwischen über 10.000 Bilder beinhaltet. Bei allein 1.615 dieser Fotos handelt es sich um nachcolorierte Motive aus der 30er und 40er Jahren, die einen unglaublich interessanten Einblick in diese Epoche bieten. Durch die hinzugefügten Farben verschwimmt phasenweise der zeitliche Kontext, was mich persönlich dazu verleitet, die Menschen und Situationen lebendiger und greifbarer wahrzunehmen. Auch die anderen Kategorien sind sehenswert, sofern man sich für Fotografie und/oder die Geschichte der USA interessiert. Da gäbe es z.B. das 318 Bilder umfassende Set Gottlieb Jazz, das Einblicke ins goldene Zeitalter des Jazz (1938 – 1948) bietet. Großartig!

[via]

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Du sollst keinen Bademeister neben mir haben

Wie in den Himmel gehängte Throne sehen die von Amir Zaki fotografierten Strand-Rettungstürme aus.
Lasset uns beten:
„Lieber Meister Bademann, komm raus und knips die Sonne an, lass danach das Wasser ein, lalalala……artig sein.“
[via]

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