Wie in den Himmel gehängte Throne sehen die von Amir Zaki fotografierten Strand-Rettungstürme aus.
Lasset uns beten:
„Lieber Meister Bademann, komm raus und knips die Sonne an, lass danach das Wasser ein, lalalala……artig sein.“
[via]
Archiv
Du sollst keinen Bademeister neben mir haben
Christian Frey und Kai Schächtele in Südafrika: Ein Wintermärchen?
Christian Frey und Kai Schächtele sind in Südafrika und bloggen von dort mit tollen Fotos, Sounds und Berichten. Nach dem Klick gibt es eine Slideshow mit O-Tönen, mehr dann bei den beiden im Blog zum Wintermaerchen 2010.
Read on my dear…
Koryography
Der Frankfurter Fotograf Tom Abraham stellt mit seinem Projekt Koryography Eindrücke aus Nord- und Südkorea nebeneinander und liefert dem Besucher außerdem einige Filme und PDF-Dokumente zwischen Propaganda und Information.
Visualisierung: Städtefotos von Touristen oder Bewohnern?

Eric Fischer hat sich die Geotags von Photos bei Flickr angeschaut um herauszufinden, ob Städte öfter von Touristen oder von Bewohnern fotografiert werden. Blaue Punkte sind Bewohner, also Menschen, die über einen Zeitraum von mehr als einen Monat Photos in dieser Stadt gemacht haben. Touristen sind rot, ihre Photos sind in weniger als einem Monat entstanden, außerdem haben sie regelmäßig auch andere Städte in ihrem Flickr-Photostream. Gelbe Punkte könnten beides sein. Dass Bild oben ist ein Ausschnitt aus Berlin, und jetzt könnt ihr ja mal raten, welche Ecken dort zu sehen sind…
Toledanos “Days with my father” – jetzt als Buch

Vor fast zwei Jahren schon hatten wir uns in Philip Toledanos Foto-Blog „Days with my father“ verliebt.
Jetzt ist ein Buch draus geworden, das ich einfach noch einmal empfehle.
Es gelingt selten, auf so berührende und zugleich unsentimentale Weise den Abschied von einem geliebten Menschen zu dokumentieren, aber Toledanos eigentlicher Kunstgriff ist, dass es ihm gelingt, in seinen Portraits Platz für den Betrachter zu lassen, ihn einzuladen.
Ein großartiges Buch, selbst wenn man sich in einer quitschfidelen Welt wähnt.
amazon Partnerlinks:
Days with my father (das englische Original)
Letzte Tage mit meinem Vater (deutsche Version)
Analoge Jugend

Ich bin zwar mit dem Internet aufgewachsen- das musste man damals aber teilweise noch mit ganzer Macht ankurbeln, damit es überhaupt startete. Es ist schwer zu glauben, dass es einmal eine Welt ohne blinkende Lichter und unbeschränkte Kommunikation gab. Der Tumblr von Analoge Jugend weckt ganz kleine Erinnerungsfunken an diese Zeit, winzig, kurz aufblitzend, in wunderschön seltsame und doch völlig gewöhnliche Fotos verpackt – Fotos einer analogen Jugend.
Eyjafjallajökull im Zeitraffer
Wunderschöne Bilder vom Unaussprechlichen. Sean Stiegemeier hatte Pech mit dem Wetter („typisch Island“, schreibt er) und klingt in der Beschreibung seines Videos enttäuscht darüber, dass er nicht mehr Zeit hatte. Gelohnt hat sich seine Arbeit dennoch, finde ich. Video nach dem Klick.
Read on my dear…
American Able

Holly Norris, eine kanadische Fotografin, weist auf der aktuellen Contacting Toronto Ausstellung mit ihrer Fotoreihe „American Able“ auf das Fehlen von körperlicher Imperfektion in den Medien und der Werbung hin. Als Vorlage diente ihr der typische Stil der American-Apparel-Serien voller angeblicher „everyday people“. Norris geht es dabei nicht nur um um Behinderungen, sondern vor allem auch um Sexualität. Im O-Ton:
Read on my dear…
Die Straße den Kindern
Sicher eines der Fotos des Tages, veröffentlicht von Matthias, in ganzer Pracht hier zu sehen (oder durch Klick auf den Screenshot).
Tanz großartig
„Dancers among us“ ist eine großartige Fotoserie von Jordan Matter, und für mein nächstes Leben habe ich mir vorgenommen, einen wunderschönen Körper zu haben, den ich dann auch noch perfekt beherrsche.
Kommentare zum nächsten Leben, welches es erwiesenermaßen entweder gibt oder nicht, starten in 3, 2, 1 …
Wanted: Bärbel, Günter & Elke by Mapplethorpe
1983 veranstaltete die Düsseldorfer Galerie PHOTOGRAPHIE eine Retrospektive des Fotografen Robert Mapplethorpe, im Zuge derer ein kleines Studio für den anwesenden Künstler eingerichtet wurde. Hier konnte sich, wer wollte und zahlte, vom Meister selbst portraitieren lassen.
Gewöhnliche Menschen wie du und ich und Udo Kier nahmen die Chance, sich per Klick zur Ikone erheben zu lassen zwar wahr, vergaßen aber leider, sich im Mapplethorpschen „Who is Who“ einzutragen.
Auch der damalige Galerist Volker Wachs ließ die Portraitierten unerkannt ziehen.
Das NRW-Forum sucht nun, im Rahmen der aktuellen Retrospektive, nach eben diesen Bildern.
Sollte sich also über einem Sofa in Bottrop oder einem Bochumer Kamin solch ein heimlicher Schatz befinden, würden Petra Wenzel und Werner Lippert vom NRW-Forum sehr gern davon erfahren:
Tel. 0211-9660036 oder per e-mail: info@projects.ag.
Sturmtruppen in ihrer Freizeit
Spaß mit Sturmtruppen: Das Bild da oben ist von mir, 365 weitere Fotos findet man in der flickr-Gruppe „Stormtroopers 365″.














