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Just taking pictures: Streetart-Fotografie

Ich kämpfe mich durch die Mails der vergangenen Wochen, nur wenige Tipps dieser Tage sind also brandneu – lohnen aber dennoch Klick und Blick. Dieser hier zum Beispiel:

Just fotografiert seit einigen Jahren Streetart-Künstler und deren Werke, sein sehenswertes Portfolio ist nun online zu bewundern, zu liken und zu flattrn … und gibt einen tollen Einblick in die Szene.

Just taking pictures.

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Web-Story: Hobo Lobo of Hamelin

Hobo Lobo of Hamelin ist eine toll gemachte Web-Geschichte, erzählt und gezeichnet und programmiert von Stevan Živadinović, der auch auf Twitter, Google+, Facebook und Tumblr sein Unwesen treibt – oder das seiner Charaktere.

Schräg auf eine angenehme Weise entspinnt sich die Story, die noch lange nicht fertig erzählt ist.

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Louis C.K. Live at the Beacon Theater

Der nicht ganz unbekannte Schauspieler und Stand-Up Comedian (warum habe ich solche Probleme mit dem Wort „Komödiant“?) Louis C.K. nimmt den Vertrieb des Live-Mitschnitts einer seiner Shows selbst in die Hand und bietet „Louis C.K. Live at the Beacon Theater“ für fünf Dollar als Stream und Download ohne jede Restriktion auf seiner Website an.

No DRM, no regional restrictions, no crap. You can download this file, play it as much as you like, burn it to a DVD, whatever.

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Mark Crilley zeichnet Papier

Mark Crilley zeichnet natürlich nicht nur Papier, sondern auch auf selbigem. Und dem Manga-Künstler dabei zuzusehen, macht ebenso viel Spaß wie das oben gezeigte Video.

[via]

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Channel 4: Random Acts

random acts

„Das Internet ist doch voller Müll!“ – So lautet ein Satz, den man öfters mal hören oder lesen kann. Und der stimmt ja auch. Das Internet ist in der Tat voller Müll und steht dem „echten“ Leben somit in nichts nach. Die Kunst liegt also allein darin, sich von dem ganzen Müll nicht die Sicht auf das Tolle und Schöne verstellen zu lassen, von dem es glücklicherweise noch viel, viel mehr gibt.

Zum Beispiel die „Random Acts“ vom britischen Channel 4. Insgesamt 260 eigens beauftragte Kurzfilme will der Kanal im Verlauf eines Jahres veröffentlichen, 43 davon sind bereits online und es ist die reinste Freude, sich diese Clips anzusehen:
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Verlosung: Comics, “Mal döch mal Metal” und ein Piwi-Original

Christopher Tauber alias Piwi war ein Teil des legendären Blogs Jackpot Baby!, ist Herausgeber beim Zwerchfell Verlag und außerdem Comic-Zeichner und Autor.

Und da ihr alle immer noch keine Weihnachtsgeschenke für die Liebsten habt, gibt es hier die Chance, nicht nur einige Zwerchfell-Comics und Exemplare des heute erscheinenden Heavy-Metal-Familien-Malbuchs „Mal döch mal Metal“ von Piwi zu gewinnen, sondern auch noch die beinahe einmalige Gelegenheit, ein gerahmtes Original des Künstlers unterm Weihnachtsbaum zu finden.
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Animated Gif Player

Wer zu Weihnachten etwas Selbstgebasteltes verschenken und dabei einen Nerd glücklich machen möchte, dem sei der Nachbau des Animated Gif Players von Pieterjan Grandry empfohlen. Der Player funktioniert nach dem Prinzip eines Phenakistiskops und sollte nicht sooo schwer zu bauen sein.

[via]

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Shakespeares Sommernachtstraum im Theater Thikwa

Seit über 20 Jahren schon spielen behinderte und nichtbehinderte Künstler gemeinsam am Berliner Theater Thikwa. Am vergangenen Wochenende habe ich mir jedoch zum allerersten Mal eine Aufführung angesehen und war von der Inszenierung von Shakespeares Sommernachtstraum auf mehreren Ebenen äußerst begeistert.
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Gob Squad: To@ster

Wenn man unterschiedlich stark gebräunte Toastbrotscheiben in der richtigen Anordnung an eine Wand nagelt, erhält man das Pixelmosaik eines Portraits. Das kann man zuhause ausprobieren, leichter ist es aber wahrscheinlich, der englischdeutschen Künstlergruppe Gob Squad dabei zuzusehen. In Berlin hatte man dazu in der vergangenen Woche beim Berlin Festival 2011 Gelegenheit, Fotos davon gibt es als Anleitung für die nächste Geburtstagsüberraschung nach dem Klick.
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In Hülle und Fülle: The War of the Worlds Buchcover

Mein ja doch sehr grafisch veranlagtes Herz hat gerade große Freudensprünge gemacht. Eine riesige Sammlung von „The War of the Worlds“ Buchcovern! Wahlweise nach Jahr, Herausgeber, Künstler oder Motiv sortierbar. Wenn ich zwar auch wünschte, dass die Scans teils noch etwas größer wären, hatte ich gerade echt großen Spaß, mich da durchzuklicken.

Meine zwei Favoriten bisher: Wegen seiner schönen Einfachheit die Version von Easton Press von 1984 und wegen seiner riesigen WTFigkeit dieses Siglo XX Cover von 1978.

(Und wo ich endlich mal wieder über War of the Worlds ins Internet schreiben kann, muss ich unbedingt noch einen Link zum dazugehörigen Musical dazulegen. Isso.)

[via]

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The Misfit Youth

The misfit exploited dead negative suicidal adolescent crass bad naked throbbing weirdo youth.

Aus dem Portfolio von Ethan Buller (Tumblr, flickr).

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Retro Mapping aus Tschechien

Ein schöner Zusammenwurf gängiger Retro Games, die sich das Department of Visual Art der Universität Ungarisch Hradisch da zu seinem fünften Geburtstag ans eigene Gebäude geworfen hat. Das folgende Video ist zwar nur die Simulation der echten Projektion, inhaltlich ist es dafür in seiner Kompaktheit aber schon sehr schick.

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