Alles, was mir zu dieser Graffiti-Stop-Motion-Animation von Blu einfällt, steht in der Headline. Klicken, selber gucken. Ich geh mir jetzt mal die Gehirnwindungen auswaschen.
Archiv
Picassos „Guernica“ in 3D
Picassos Kriegsanklage „Guernica“ als dreidimensionale Studie von Lena Gieseke. Fügt dem Gemälde zwar nur eine räumliche Dimension hinzu, das reicht mir aber.
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Graffiti Research Lab DVD Trailer
Heute auf BoingBoingTV: eine Vorschau zur kommenden DVD vom Graffiti Research Lab, die ihre ganzen Graffiti Videos aber schonmal vorab per Torrent zu Verfügung stellen. Im Video erzählen James Powderly und Evan Roth, was Graffiti2.0 bedeutet: Hacking Urban Space. Makes you want to go raus auf die Straße, making Art with Lasers and LEDs.
Video nach dem Klick (und wer sich als erstes über die BBTV-BMW-Werbung beschwert, der kriegt ein LED-Throwie an den Kopf).
Open-Source-Collagen
Die Künstler Dave Rau und Josh Bertrand haben mit Red Labor ein Open-Source-Kunstexperiment gestartet. Sie stellen die hochauflösenden Original-Fotografien ihrer aktuellen (und künftigen) Collagen für Dritte unter einer CC-Lizenz zur Verfügung und hoffen dadurch auf neue Werke. Da sie diese neuen Ergebnisse eventuell später zum Verkauf anbieten werden, habe ich in der Kommentarsektion gefragt, ob sie die entsprechenden Urheber am Gewinn beteiligen werden.
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Klickfest 01
Neu auf Spreeblick: die irre Wochen-Linkrückschau zum Blödklicken mit dem wahnsinnigsten Kram da draußen, zusammengefasst by yours truly, René. Read on, my dear…
Die Lieder vom tierlieben Cheerleader
Der Herr Riemer, der überrascht mich immer wieder. Mein Favorit seiner Lieder vom tierlieben Cheerleader ist derzeit der Maßnahmenmix, aber das kann sich in fünf Sekunden schon wieder geändert haben.
Food fight
Lebensmittel-Kriege. Croissants, Sushi, Hamburger, Bratwurst, Kebab und Pommes. Video und Bedienungsanleitung nach dem Klick. Read on, my dear…
Berlin Graffiti-City
Die New York Times empfielt Berlin als Reiseziel für Streetart-Touristen, begleitet Ali auf Sprühtour und handelt dabei gleich noch eine Runde Graffiti-Geschichte mit ab: Read on, my dear…
Und die Künstler?
Abgesehen davon, dass ich es sowieso begrüße, dass Herr Shhhh wieder auf der Blogfläche aufgetaucht ist, weise ich auch im Zusammenhang mit dem aktuellen SB-Feature gerne auf seine Gedanken aus Künstlersicht zum viel umjubelten „Untergang der Musikindustrie“ hin.
File under: Die nicht enden wollende Diskussion.
John Lydon Pressekonferenz
Wenn der Hersteller eines Videospiels John Lydon aka Johnny Rotten engagiert, darf er auf Aufmerksamkeit hoffen. Dass er sich das so vorgestellt hat, wie es in den folgenden Videos der Pressekonferenz zu sehen ist, darf aber bezweifelt werden.
This is Phun
Einen „2D-Physik-Spielplatz“ namens Phun hat der Schwede Emil Ernerfeldt kreiert. Die Betaversion seiner Software steht hier als Download für Linux und Windows bereit (Mac-Version: „Please don’t mail me asking when; I just don’t know“), ein Video als Demonstration von Phun gibt es nach dem Klick.
Babylon Must Fall!
Wahrlich grosses Kopfkino: Rocko Schamoni und Jacques Palminger haben für den WDR das Hörspiel Mutter Tourette und Ihre Kinder produziert. Das gute Stück gibt es (noch eine begrenzte Zeit) zum Download.
(mspro via twitter)
Scheiß Spreeblick!
Katja Karp und Thomas Schwenke, die aus Tasmanien Spreeblick verfolgen, wissen, was man aus Wombat-Kot machen kann. Zum Beispiel tolle Spreeblick-Logos. Wir bedanken uns sehr herzlich mit besten Grüßen nach Down Under und geloben ab nun wieder eine Fäkalien-freie Spreeblick-Zeit!
How Everything Is Connected to Everything Else and What It Means
Entweder wird die Welt ab Ende Zwanzig so klein oder aber sie ist Berlin Kreuzberg. Ich weiß es nicht. Längerlebende unter Euch könnten Licht ins Dunkel des ersten Halbsatzes bringen, Ähnlichlebende die Annahme verifizieren, dass ein Netz in einem Notebook wohnt, mein Notebook in meinem Zuhause, mein Zuhause in meinem Kreuzberg und folglich mein Netz zu Berlin Kreuzberg zu zählen ist. Gehen wir, der Einfachheit und mir zuliebe, doch einmal davon aus, dass dem so ist.
Was ich weiß, ist auch dann immer noch nicht viel, aber das, zumindest:
Strange Maps
Merkwürdige Landkarten findet man beim passend genannten Blog Strange Maps. Zum Beispiel diejenige von Neu York, die darstellen soll, wie New York ausgesehen hätte, wenn die Stadt im Zweiten Weltkrieg von den Nazis erobert worden wäre. Strange indeed.
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Improv Everywhere: Frozen Grand Central
Die von uns so geschätzten Spontanimprovisatoren von Improv Everywhere haben nach einigen (wie ich finde) nicht so aufregenden Aktionen nun endlich wieder ein morgendliches Lächeln auf die Gesichter der Redaktionspraktikantinnen zaubern können, die hier morgens um sechs Uhr die vergoldeten Flügeltüren aufschließen, um die Reinigungsmannschaft einzulassen:
Herzlichen Glückwunsch, Lego!
Seit einigen Jahren darf ich es wieder verspüren, dieses etwas wunde Gefühl am Daumen nach stundenlangem Zusammendrücken der Steine, oder auch den Schmerz am Zahnfleisch nach dem mündlichen Trennen zweier flacher Elemente inklusive Abrutschen … und erst seitdem weiß ich, wie sehr ich es in den Jahren zwischen Adoleszenz und Vaterschaft vermisst hatte.
Inzwischen ist der sprunghafte Reflex eines noch halb schlafenden Körpers hinzugekommen, dessen Fuß völlig unerwartet auf einen Einer vor der Badezimmertür trifft und tritt … aber auch den mag ich mittlerweile.
Der Lego-Stein wird heute 50 Jahre alt, und während Gizmodo eine liebevoll getextete Timeline präsentiert, gratulieren wir diesem unersetzbaren Stück Popkultur einfach nur.
Bubblegum Sequenzer
Darauf haben alle Elektronikfrickler und Grobmotoriker gewartet: Der Bubblegum Sequenzer, eine in Berkeley entwickelte Oberfläche zum spontanen Komponieren und Jammen von Drumloops.
Jeff Vader in der Kantine des Todessterns
Das nach dem Klick folgende Video ist mit Abstand eine der witzigsten Star-Wars-Persiflagen, die ich je sehen durfte. Schade, dass sie auf englisch ist, sonst hätte ich neues Futter für zwei mir gut bekannte fanatische Lego-Star-Wars-Fans.
Flip Flop Flyin in Mexico
Unser aller Lieblingspixelschieber Craig Robinson weilt derzeit in Mexico und bloggt von dort aus auf die ihm eigene Art und Weise.
Muxicall
Gemeinsam musiziert es sich besser. Doch nicht nur das beweist Muxicall, sondern auch, dass es dann doch nicht so einfach ist, gemeinsam etwas hörbares zu fabrizieren …
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Wallpaper. Ja, Wallpaper.
Wer wirklich herausragende Schreibtisch-Hintergründe sucht, sollte mal auf ein paar Klicks bei der neuen Ausgabe von Web Zen vorbeischauen.
Henry Rollins & The Ruts
Malcolm Owen, Sänger von The Ruts, setzte durch seinen Heroin-Tod im Jahr 1980 der Karriere einer der besten Punkrock-Bands ein jähes Ende - ohne ihn waren The Ruts trotz einiger Versuche nicht mehr die Band, die sie waren.
Im Oktober des gerade vergangenen Jahres verstarb Ruts-Gitarrist Paul Fox an Lungenkrebs. Einige Monate vor seinem Tod spielten die Ruts nach 27 Jahren jedoch erstmalig wieder ein Konzert – mit niemand Geringerem als Sir Henry Rollins in der Gast-Sänger-Rolle. Die live aufgenommene Version von Babylon’s Burning kann man hier hören und hier als Download kaufen.
Ein Video des Gigs gibt es nach dem Klick.
Marvel vs DC vs Stan Lee Tribute Art
Es wird Zeit, dass wir diesen Glaubenskrieg auch mal an der Spree ausfechten. Denn auch wenn DC-Comics den dunklen Ritter Batman im Programm haben, ansonsten haben sie nicht sonderlich viel zu bieten und wer hier als erstes Lobo schreit, muss ein Jahr lang mit einem roten Iro durch die Gegend laufen. Noch ein Argument: wenn ich mir diese Stan Lee-Tribute-Art anschaue, dann denke ich mir: Batman sollte einfach den Verlag wechseln.
Und die grüne Leuchte scheidet als Superheld sowieso schonmal aus, wegen der Leuchte. So einfach ist das.
Jetzt der Design-Polizei beitreten!
Der Design-Polizei kann man ganz einfach beitreten. Erster Schritt: Das Herunterladen (PDF-Link) des aktuellen Design Enforcement Kits.
Super 8 – Neuköllner Rummel 1968
Super 8 ist keine neue Band und auch kein hippes Social-Web-Dings. Super 8 war das Videoformat, in dem sich (ihr müsst jetzt ganz stark sein und euch das bitte nicht zu bildhaft vorstellen) unsere Eltern beim Sex gefilmt haben. Oder auf dem Rummel. Oder beim Sex auf dem Rummel, das kam aber eher selten vor. Hoffe ich.
Georgie Greville: I wanna be your dog
„I wanna be your dog“ von Iggy und den Stooges, hier als Untermalung eines Castings in der Version der Models. Der Regisseur dieses Konzeptvideos, Georgie Greville, ist hier zu finden, das Video gibt es nach dem berühmten Klick.
The Frank Sinatra Timex Show
Ich kann Stöckchen nicht ab, sie erinnern mich zu sehr an Kettenbriefe und man ist ohne geringstes Zutun immer der Arsch, wenn man ablehnt. Was ich trotzdem seit einigen Jahren tue (beides). Dieses Stöckchen hier jedoch, das ist gar keines im herkömmlichen Sinne und außerdem hat es mir niemand zugeworfen. Ich hab’s mir einfach genommen.



