Aktuelle Facebook-Zahlen, fein animiert von Alex Trimpe (Facebook, Homepage).
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Ich hatte mich schon darauf gefreut, Gene Simmons beim Feuerspucken steuern zu dürfen, aber Knutschen ist ja auch was feines.
Die Medienkünstlerin Hye Yeon Nam hat einen Computer-Controller entwickelt, der Zungenbewegungen beim Küssen in Spielbewegungen oder auch Musik umsetzt. Die Idee, bei der ich hätte schwören können, dass sie von einem Mann kommt („Jaja, Küssen, schön und gut, aber ist meine Zunge wirklich schneller als die von anderen??“), führt zwar dazu, dass einer der beiden Kusspartner dauernd auf den Monitor starrt, im Großen und Ganzen sieht das alles dann aber doch sehr süß aus.
Knutschen nach dem Klick.
Read on my dear…

Mehr noch als der Inhalt fasziniert mich die Form dieses Bildes. Und erinnert mich daran, warum ich trotz iPhone und Laptop immer noch einen Notizblock und mehrere Stifte mit mir herumschleppe. Ohne dabei natürlich annähernd so schöne Resultate zu fabrizieren.
[via, Autor leider unbekannt]
UPDATE Ich weiß, dass man unten auf dem Bild mit etwas Mühe einen URL identifizieren kann, sie Site wirkt auf mich jedoch sehr spammig und die Urheberschaft wage ich stark anzuzweifeln.
Zugegeben. flickr-Nutzer Titolian hat eine feine Galerie von minimalistischen Lego-Modellen (via), aber den DJ, den unser Jüngster gebaut hat, finde ich auch nicht schlecht. Vaterstolz, na klar, denn die größte Kunst beim Entwerfen und Bauen von Lego-Modellen liegt schließlich in der Reduktion, weshalb ich, man mag es an der Länge dieses Eintrags erahnen, dabei auch völlig unfähig bin.
Zeigt mal, was ihr so weglassen könnt!
Ich weiß nicht, was es ist mit der heutigen Jugend. Da reicht die gemeine Spraydose nicht mehr aus, nein, es muss gleich ein Roboter gebaut werden, der das Graffiti an die Wand bringt. Wo soll das noch alles hinführen? Zu sich selbst besprühenden Wänden? (Hey … keine so schlechte Idee …)
Hier ist die Website des Künstlers Akay.
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Nächste Woche ist transmediale und wir gehen hin! Ihr auch? Wer weiß, vielleicht können wir euch ja ein bisschen helfen.
Vom 1. bis 6. Februar verwandelt sich Berlin erneut zum Spielplatz unzähliger Künstler. Über die ganze Stadt werden sich Ausstellungen, Installationen, Workshops, Performances, offene Ateliers und Diskussionsforen verteilen. Alles mit Blick auf die Veränderung, die neue Technologien auf uns und unsere Gesellschaft haben, und alles unter dem diesjährigen Oberthema RESPONSE:ABILITY.
Das diesjährige Programm ist mal wieder unfassbar vielfältig und bietet an allen Ecken und Enden Einstiegspunkte ins kreative Chaos.
Wir haben hier vier volle Festivalpässe im Wert von je 80 Euro liegen, die wir unbedingt an euch weitergeben wollen. Dazu würden wir von euch gerne in den Kommentaren bis Freitag um 13 Uhr wissen, welche Veranstaltungen der transmediale.11 euch am allermeisten interessieren. Aus allen gültigen Einsendungen ziehen wir dann im Laufe des Tages vier glückliche Gewinner. Viel Erfolg!
Update:
Da sind sie, die frischen Besitzer unserer Pässe: Herzlichen Glückwunsch tristessedeluxe, Elke, Max und Dennis! Habt eine schöne nächste Woche!
Bei der „Isn’t“-Serie des Fotografen Chris Buck ist es nicht die mal mehr und mal weniger vorhandene Ähnlichkeit seiner Modelle mit berühmten Persönlichkeiten, die ihm ein Posting hier beschert, sondern die Situation, in der diese Menschen von Buck präsentiert werden. Tragisch und absurd wirken einiger dieser VIPs, die keine sind, doch lachen mag man trotzdem nicht.
Ähnliche Arbeiten zeigt auch der Däne Emil Hartvik auf seiner Seite, und falls ihr selbst einer berühmten Person ähnlich seht, freuen wir uns über einen Kommentar mit Beweisfoto.
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Der Designer Tom Muller hat sich die Filme der Coen-Brüder und deren Hauptdarsteller vorgenommen und daraus eine äußerst schicke Infografik gemacht – eine Coenfographic eben.
Das Werk gibt es in vollständig auf Mullers Blog zu sehen.
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Nach der typografischen Weltkarte nun die städtischen Übersichten: Die Typographic Maps von axismaps sind zunächst nur für San Francisco, Downtown Chicago und Boston lieferbar, Manhattan und Washington sollen jedoch bald folgen und wenn genügend Nachfrage nach Wuppertal entsteht, sollte das auch machbar sein.
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UPDATE In den Kommentaren wurden noch die Buchstabenorte erwähnt, in denen ähnliche Karten für einige Städte in Deutschland erhältlich sind, dort allerdings auf Bezirke beschränkt.
Hair clip on hair, 2010, limitiert auf 50 Stück. Erhältlich bei den schwedischen Künstlern humans since 1982.
Read on my dear…

Man kann es selbstverständlich nicht zum Fahren benutzen, es sei denn, man ist besonders kleinwüchsig, aber man kann damit sicherlich den ein oder anderen Abend bereichern: Geekologie hat die Anleitung zum Bau eines Motorrads aus einem (Korrektur: zwei) Einweg-Feuerzeug(en), das Video dazu gibt es auch hier nach dem Klick.
Read on my dear…

Für alle Leserinnen und Leser, die an ihrem Arbeitsplatz keine Frauen mit fünf Brüsten betrachten dürfen, sollten wir an dieser Stelle besser eine NSFW-Warnung aussprechen und auch diejenigen, die vielleicht etwas sensibel sind, informieren:
Der Kurzfilm „Tous Des Monstres“ von Nicolas Deprez, Laurent Jaffier, Pierre Lippens und Gabrielle Lissot ist durchaus etwas verstörend. Und dennoch sehr sehenswert.
UPDATE Die Warnung ist durchaus ernst gemeint, bitte vorher die Kommentare lesen. Der Film ist brutal. Aber nicht um der Brutalität Willen.
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